Zajc wird erneut disqualifiziert: Rote Karte für den Norweger
Der Unterschied zwischen der Beinlänge und der Taille ist folgender:ich habe mir mal die disqualifikationen im statistik-thread von @Hakuba angeschaut. da fallen mir ein paar dinge auf:
- während des sommer grand prix wurde ja sehr viel disqualifiziert, damals wurden am anzug immer taille oder schritt bemängelt und die angegebenen abweichungen lagen stets im zentimeter-bereich
- zuletzt wurde seit 19.12. (engelberg) 6x der grund "beinlänge" genannt, und hierbei waren die abweichungen deutlich kleiner, alle im millimeter-bereich. es erscheint mir sehr kurios, dass beinlänge vorher nie beanstandet wurde und jetzt plötzlich in der häufigkeit? zudem scheint mir die toleranz hier geringer zu sein als bei den anderen maßen? und als laie finde ich 2-3 mm wirklich sehr schwer nachzuvollziehen - einmal zupfen und die abweichung ist da
- insgesamt gab es sogar leicht weniger disqualifikationen im winter zum jetzigen zeitpunkt als letzte saison. das hätte ich nicht gedacht, liegt aber vermutlich auch daran dass man inzwischen mehr sensibilisiert ist und DSQ stärker wahrnimmt (so mein eigenes gefühl)
insgesamt bin ich nach wie vor skeptisch was die kontrollen angeht. einen wirklichen fortschritt sehe ich noch nicht. da kann ich mich manchen experten, die behaupten, jetzt würde es "funktionieren", noch nicht anschließen.
genau diesen eindruck habe ich auch, anders lässt sich die häufung kaum erklären. das fände ich dann allerdings wiederum etwas problematisch, wenn nicht der ganze anzug geprüft wird. da es ohnehin nur stichprobenartig passiert, müsste man dann wenigstens den ganzen anzug auf herz und nieren prüfen.Kann mir auch vorstellen, dass man grade so oft die Beinlänge kontrolliert, weil man gemerkt hat, dass da an die Grenze gegangen wird, was man vielleicht im Sommer nicht so auf dem Schirm hatte. Es wird eben nie alles geprüft, man kann also nicht direkt daraus schließen, dass die Beinlänge im Sommer korrekt war.
Bei jeder Messung die du machst, hast du einen gewissen Fehler. Das kommt zum einen durch das Gerät an sich oder durch äußere Umstände. Da hat er schon recht, dass man sowas in Physik o.ä. lernt und in meinem Studium hatten wir extra ein „Praktikum“ wo wir Messreihen hatten, um sowas zu lernen. Das gehört deswegen zum Basicwissen. Deswegen sollte man mehrere Messungen machen und zB den Mittelwert nehmen um den Fehler zu minimieren, trotzdem hast du immer Unsicherheiten. Seiner Meinung nach dürfte der Messfehler wegen dem ganzen Ablauf höher sein als +-1mm, weswegen eine Abweichung von 3mm, was bei Zajc war, in den möglichen Fehlerbereich fällt. Normalerweise sollte man bei einer Messung den Fehler angeben, was aber nicht getan wurde. Kann ich aber von außen so nicht beurteilen wie die FIS das macht.Ich weiss deutsch ist nicht deine Muttersprache, ich möchte dich deswegen auch nicht angreifen. Aber ich würde gerne richtig verstehen, was du uns sagen möchtest. Könntest du das vielleicht anders formulieren?
Bei jeder Messung die du machst, hast du einen gewissen Fehler. Das kommt zum einen durch das Gerät an sich oder durch äußere Umstände. Da hat er schon recht, dass man sowas in Physik o.ä. lernt und in meinem Studium hatten wir extra ein „Praktikum“ wo wir Messreihen hatten, um sowas zu lernen. Das gehört deswegen zum Basicwissen. Deswegen sollte man mehrere Messungen machen und zB den Mittelwert nehmen um den Fehler zu minimieren, trotzdem hast du immer Unsicherheiten. Seiner Meinung nach dürfte der Messfehler wegen dem ganzen Ablauf höher sein als +-1mm, weswegen eine Abweichung von 3mm, was bei Zajc war, in den möglichen Fehlerbereich fällt. Normalerweise sollte man bei einer Messung den Fehler angeben, was aber nicht getan wurde. Kann ich aber von außen so nicht beurteilen wie die FIS das macht.