Neuerscheinungen: Warnungen und Kaufempfehlungen


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Angus & Julia Stone - Karaoke bar

Ich mag sie einfach unheimlich, die Geschwister aus Australien.
In den letzten Jahren, ja Jahrzehnten haben sie beständig "abgeliefert", ob zusammen oder Solo oder als Gäste bei anderen Leuten.
Mit ihren Songs zwischen bitterer Melancholie bis hin zu lebensbejahenden Optimismus haben sie mich fast immer in ihren Bann gezogen.
Aber auch schon bei ihrem letzten Album "Cape Forestier" vor etwas mehr als 2 Jahren ist so ein bisschen die "Magie" verschwunden.
Nun mit "Karaoke bar" setzt sich dies leider fort.
Die beiden lassen es aus meiner Sicht zu locker angehen.
Spricht ja an sich nichts dagegen, dass sie es mal locker poppig angehen lassen, aber hier haben sie es damit doch deutlich übertrieben.
Das ganze ist verdammt entspannt bis vorhersehbar und leider blitzt nur noch sehr selten ihr aussergewöhnliches Talent hervor.
Es gibt auch kinen Über-Song wie zuletzt "No boat no aeroplane".
So plätschert das Ganze 35 Minuten einfach so dahin, leider ohne größere Eindrücke zu hinterlassen.
Schade und eine der Enttäuschungen dieses Jahr bisher.

Angus & Julia Stone - Celestial Bodies (Live at Sugarcane Mountain Studios)

Angus & Julia Stone - The Cherry Farm (Live in Tasmania)


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Zuletzt bearbeitet:
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Dma's - Dma'S

Das Trio aus Australien hat sich ganz schön Zeit gelassen.
Seit "How Many Dreams?" sind drei Jahre vergangen .
Aber auch hier muss man sagen, dass sich das Warten sicher gelohnt hat.
Bei den Jungs aus Australien kann man fast nichts falsch machen.
Sie liefern beständig gute Musik, die sich irgendwie nach Grunge, Britpop und modernen Indie Pop/Rock anhört, so dass sie doch ein recht breites und vielfältiges Publikum ansprechen.
Auch diesmal funktioniert das ziemlich gut.
Ich finde, es hört sich auch wieder etwas rockiger und kantiger an als zuletzt.
Aber das mag jeder selbst einschätzen.
Zentraler Punkt bleibt der Gesang von Tommy O’Dell, der immernoch klingt wie frisch aus der Garage auf die Bühne gebeamt.
Das alles bleibt auch im Jahre 26 sehr erfrischend und nutzt sich überraschend kaum ab.

DMA'S - 'Killing Time' (live at One Night Stand 2026)

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Mastodon - Marrow deep

Ich glaub ich brauche euch nicht zu erzählen, was im Vorfeld dieses Albums alles passiert ist um die Band aus Atlanta.
Die ganze tragische Geschichte um Brent Hinds und dann verstarb die Mutter von Schlagzeuger Brann Dailor.
Eigentlich keine guten Voraussetzungen für das nächste Kapitel in der Geschichte dieser außergewöhnlichen Band.
Doch all das hat die Jungs eher noch mehr zusammen geschweißt.
Auch "Marrow deep" ist wieder wie aus einem Guss und man merkt, hier ist eine Band am Werk, die soviel Spass hat, zusammen Musik zu machen.
Für mich funktioniert es wieder sehr gut, was da aus den Boxen dröhnt, nicht zu seicht und aber auch nicht so, dass mir die Ohren bluten.
Vielleicht ist es nicht ganz so brillant wie bei "Hushed and grim", aber das ist nur subjektiv von mir so eingschätzt.
Auf alle Fälle ein sehr starkes Album und sicher ganz dick dabei in allen Bestenlisten am Ende des Jahres.

Mastodon - Snakes For Dinner (Official Video)

Mastodon - In The Ruins (Official Video)
 
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Russian Circles - Nine

Ich gebe offen zu, dass Russian Circles nicht unbedingt meine ganz großen Favoriten sind.
In diesem Bereich des Prog-Rock hab ich andere Favoriten.
Aber trotzdem höre ich natürlich hin, wenn die Jungs aus Chicago etwas neues raus bringen.
Das letzte Album von ihnen ist ja nun auch schon vier Jahren her.
Genug Zeit ist also vergangen und die Jungs enttäuschen nicht.
Wieder ein wilder Ritt durch 40 Minuten Rock der Spitzenklasse.
Diesmal geht es aus meiner sicht noch mehr in Richtung Metall als Prog-Rock.
Also es ist ganz schön laut und wild.
Das donnert mächtig aus den Boxen und strapaziert das Trommelfell.
Zum Glück gibt es immernoch Passagen zum durchatmen.
Das Ganze klingt wie aus einem Guss und ist sehr gut produziert.
Sehr gelungen das Alles und vielleicht sollte ich mich doch mal mehr mit den 3 aus Chicago befassen.

Eluvial

Meridian

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Große Dinge stehen an und um den Überblick zu behalten folgende Übersicht:

Beck - Ride lonesome (VÖ 18.09.2026)

Blood Red Shoes - Stay lonely (VÖ 18.09.2026)

The Ocean - Solaris (VÖ 25.09.2026)

Queens Of The Stone Age - Perfecth (VÖ 30.09.2026)

Danger Dan - Keine Angst (VÖ 02.10.2026)

Johnny Marr - The age of everything (VÖ 02.10.2026)

The Tallest Man On Earth - Just beyond endless mountain (VÖ 09.10.2026)

Eels - Cookie happened (VÖ 16.10.2026)

Fontaines D.C. - Dopamine chamber (VÖ 16.10.2026)

Giant Rooks - If heaven exists, this might be it (VÖ 16.10.2026)

Like Roses - After It Ends (VÖ 23.10.2026)

Editors - Surface, echo & sound (VÖ 30.10.2026)

Kings Of Leon - O my beloved (VÖ 06.11.2026)

Royal Blood - Dead company (VÖ 13.11.2026)

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