RasenBallsport Leipzig


Cudi

A, B, C und die 6
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Von PSG träumt er ja schon seit er ein Kind ist. (Insbesondere von der Bank, auf der er landen wird).
Was für ein Quatsch mal wieder von dir. Barcola, der wechseln wird, hat diese Saison 49 Spiele gemacht. Also da werden ganz viele Minuten frei.
 

sonic00

Doppel Nullagent
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Teahupoo
Es ist nicht so, dass man Diamonde nicht ersetzen kann! Insbesondere mit Bakayioko, Gomis, Sani und vor allem Maksimovic ist ja bereits genug Talent da.
130 Mio nehmen und Mund abputzen. Wenn die Großen Teams an der Tür klingeln, dann kann auch Red Bull nichts machen. Auch wenn das überhaupt nicht zu deren Ambitionen passt.
 

carlch

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Was für ein Quatsch mal wieder von dir. Barcola, der wechseln wird, hat diese Saison 49 Spiele gemacht. Also da werden ganz viele Minuten frei.
Genug Minuten wird es auf jeden Fall geben. Die Frage ist halt ob er es in die erste CL-Elf oder "nur" in die erste Liga-Elf schafft.
 

Big d

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Ich bin wirklich gespannt wohin das Projekt RB Fußball generell hingeht. In Salzburg hat man einige gute Entscheidungen getroffen.

Durch den Eingriff von Klopp ins Tagesgeschäft von RBL, hat er praktisch das gesamte Team um Marcel Schäfer diskreditiert. Dieser muss im Grunde genommen mit einem Trainer den er gar nicht wollte arbeiten und mit ihm ein neues Team aufbauen. Und jetzt scheinen sie auch mit Diamonde einer ihrer Roh-Diamanten zu verlieren.

Mittlerweile ist die Suche Supertalenten so umkämpft, dass es imo sehr schwer wird gleichwertigen Ersatz, für derartige Verluste zu finden.
Für mich wirkt die Richtung relativ klar, man möchte ein premium ausbildungsverein wie Dortmund sein wo man durch die pipeline Salzburg und Leipzig top Adresse für europäische Talente sein will, diese Talente hochzieht, idealerweise diese spieler 2-3 jahre behält und dann teuer weiterverkauft.
 

Marti

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Für mich wirkt die Richtung relativ klar, man möchte ein premium ausbildungsverein wie Dortmund sein wo man durch die pipeline Salzburg und Leipzig top Adresse für europäische Talente sein will, diese Talente hochzieht, idealerweise diese spieler 2-3 jahre behält und dann teuer weiterverkauft.
Jop das triffts ganz gut, zusätzlich halt die jährliche Champions League Teilnahme zur zusätzlichen Einnahmen Generierung.
 

gentleman

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Schäfer übt ziemlich scharfe (Selbst)Kritik am Umgang rund um die Entlassung von Ole Werner und er erklärt die Beweggründe, die dazu führten:

Ole Werner musste als Trainer gehen, Martín Demichelis ist neuer Trainer. Der Wechsel zog sich wie Kaugummi, für viele Fans war das schwierig zu verstehen. Warum haben Sie Ole Werner nicht direkt nach dem Südafrika-Trip gesagt, dass es nicht weitergeht?

Dazu muss ich etwas ausholen. Wir hatten im vergangenen Jahr einen Riesen-Umbruch auf und außerhalb des Platzes. Ich glaube, das war großartiges Teamwork. Von allen Beteiligten, natürlich von Ole und seinem Team, den Spielern und von allen Mitarbeitern im Club. Und wir waren erfolgreich, sind in die Champions League eingezogen. Dafür sind wir Ole und seinem Team unglaublich dankbar.

Dennoch musste er gehen ...

Solch eine Analyse ist ja nicht nur ein Gespräch, sondern es ist ein fortlaufender Prozess – während einer ganzen Saison, aber auch danach. Und da haben wir die Dinge analysiert, besprochen, diskutiert: Was ist aufgegangen, was ist nicht aufgegangen? Was warten für Aufgaben auf uns? Welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Welchen Weg möchten wir gehen und womit haben wir einfach die größtmögliche Wahrscheinlichkeit, in allen Wettbewerben erfolgreich zu sein? Darum geht es. Und das dauert.


Ole Werner hat den ganzen Prozess aber im Urlaub aus den Medien erfahren.

Die letzten Wochen – und so selbstkritisch muss man sein – waren alles andere als optimal, einfach schlecht. Punkt. Aber man muss wissen: Wir hatten bereits in Südafrika ein längeres, vertrauliches Gespräch mit Ole. Dieses wollten wir nach seinem Urlaub fortsetzen. Dass sich dazwischen dann vieles aus verschiedensten Gründen in der Öffentlichkeit abgespielt hat, war sowohl dem Menschen als auch dem Trainer Ole Werner gegenüber absolut unwürdig. Mir tut das wirklich sehr leid. Gar keine Frage.
Und nach seinem Urlaub haben Sie ihm die Entscheidung erklärt?

Ja, wir waren im Austausch. Aber der Inhalt bleibt unter uns. Grundsätzlich waren die Gespräche immer sehr offen, sie waren ehrlich wie auch unsere Zusammenarbeit. Natürlich gibt es immer Entscheidungen, bei denen wir genau wissen, dass sie im ersten Schritt auf wenig Verständnis treffen. Manchmal sind die knallhart. Trotzdem geht es immer um eine respektvolle Art und Weise. Das haben wir alles dieses Mal nicht geschafft.

Sie sollen sich in der Vergangenheit zweimal für Ole Werner starkgemacht haben, als er auf der Kippe stand?

Es wurde unglaublich viel in den letzten Wochen berichtet. Teils Dinge, die stimmen, teils Dinge, die nicht gestimmt haben. Nur so viel: Grundsätzlich haben wir den Umbruch sehr gut gemeistert. Und ich glaube, es war absolut richtig, in der Konstellation mit Ole komplett durch die Saison zu gehen.

Und zu Demichelis als neuem Trainer:
Was hat Martín Demichelis so interessant für RB Leipzig gemacht?

Wir möchten Spiele gewinnen. Das geht über eine inhaltliche Komponente, das geht über eine physische Komponente. Und es gibt diese Begeisterung, dieses Feuer, diese Leidenschaft. Martin vereint all das. Er hat in seiner Karriere viel erlebt, hat unter vielen Trainern auf allerhöchstem Niveau gespielt. Und überall etwas mitgenommen. Er kennt Drucksituationen, wenn man liefern muss. Sein grundsätzlicher Fußball steht für unglaublich hohe Intensität, hohes Pressing und frühe Ballgewinne. Er möchte sofort vertikal nach Ballgewinn nach vorn spielen. Ein Fußball-Attacke-Modus. Das ist etwas, was uns in den Gesprächen, in den Analysen und Beobachtungen auch überzeugt hat.

Mit RCD Mallorca ist Demichelis aber abgestiegen ...

Damit bin ich auch konfrontiert worden, denn auf dem Papier sieht das so aus. Doch das ist gefährliches Halbwissen. Ja, er ist mit Mallorca abgestiegen. Aber er hat das Team nur zwölf Spiele gecoacht und dabei einen Punkteschnitt erreicht, der in LaLiga für Europa gereicht hätte. Wir haben letztes Jahr viel verbessert, eine sehr gute Basis aufgebaut und möchten natürlich dennoch wieder einen Schritt vorankommen, was das Thema Intensität, Pressing, physische Dominanz, Leidenschaft und Begeisterung angeht.
 
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