Snooker WM 2026


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Ab Samstag hat das warten endlich ein Ende. Eines der Highlights des Sportjahres startet dann wieder für die kommenden 16 Tage. Die Snooker WM im altehrwürdigen Crucible Theatre in London geht endlich wieder los, Vom 18 April an bis zum 05 Mai bekommen wir Zuschauer bestimmt wieder einiges an spektakulären Spielen, Dramen und Mitternachtssitzungen zu sehen, wenn die 32 qualifizierten Spieler an die Tische treten.



Qualifikation/Debütanten

Schon die Qualifikation die bis gestern lief, brachte viele spannende Matches und gerade die beiden Judgement Days am Dienstag und Mittwoch hatten auch schon einiges an Nervenkitzel zu bieten. In der letzten Qualirunde hat es unter anderem einige bekannte Spieler wie Ex Weltmeister Luca Brecel (gegen Jak Jones), Jack Lisowski (gegen He Guoqiang) oder den Ex Weltmeister Stuart Bingham (gegen Matthew Stevens) erwischt. Auch der sonst immer bei der WM stark auftretende Anthony McGill konnte seine schwache Saison nicht retten und verlor gegen einen gut aufgelegten Ali Carter.
Schön ist, dass wir immerhin vier Debütanten in London haben, die ab Samstag ihre Premiere im Crucible feiern dürfen. Erwähenswert ist das auch deshalb, weil mit Antoni Kowalski (22 Jahre) zum ersten Mal ein Pole im Hauptfeld mit dabei ist. Mit 19 Jahren noch etwas jünger, aber doch bereits etwas erfahrener und bekannter ist das britische Wunderkind Stan Moody, der in dieser Saison mit Siegen über John Higgins, Kyren Wilson, Ali Carter, Ding Junhui und Barry Hawkins schon für einige Highlights sorgen konnte. Auch Liam Pullen steht mit seinen 20 Jahren erst am Anfang, hat sich aber in der Quali insbesondere als Thailandschreck hervorgetan als er unter anderem mit Siegen über Thepchaiya Un-Nooh und Noppon Saengkham das Ticket für das Hauptfeld lösen konnte. Mit 25 Jahren etwas erfahrener ist der Chinese He Guoqiang, der in der Quali die Schwächen vom ewigen Talent Jack Lisowski ausnutzte und sich so erstmals für erstmals für das Crucible qualifizierte.
Allgemein übernimmt China immer mehr den Snookersport, mit dieses Mal 11 Akteuren aus dem Reich der Mitte hat man wieder einmal einen neuen Rekord aufgestellt.

Favoriten / Players to watch:

Zhao Xintong:
Einerseits würde ich sagen dass die WM relativ offen ist, andererseits muss man ganz oben auf der Rechnung den Titelverteidiger Zhao Xintong nennen. Der Chinese, der sich nach seiner Sperre letztes Jahr direkt zum Weltmeister krönen konnte, hatte Anfang der Saison noch etwas Schwierigkeiten, zeigte im neuen Jahr dann aber eindrucksvoll, dass wenn er seinen offensiven Flow findet, er quasi nicht zu stoppen ist. Im Februar sicherte er sich in der Heimat den gutdotierten World Grand Prix mit einem 10:6 über Landsmann Zhang Anda. Seine starke Form bestätigte er dann auch bei den darauffolgenden Players Championship, die er sich mit einem 10:7 Finalsieg über John Higgins ebenfalls sicherte. Das "Triple" machte er dann beim letzten Turnier vor der WM perfekt, als er sich mit einem unfassbar dominanten 10:3 Sieg über Judd Trump die prestigeträchtige Tour Championship der besten 12 Spieler der Saison sicherte und seinen Anspruch auf die Titelverteidigung im Crucible untermauerte.

Judd Trump: Wenn es um den WM Sieg geht, muss man selbstverständlich auch die Nummer 1 Judd Trump erwähnen, der diese Position jetzt bereits mehrere Jahre inne hat. Für seine sonstige Ausbeute ist seine Sammlung im Crucible mit einem Titel aber eher mager und dieser ist nun bereits auch sieben Jahre her. Diese Saison war im Vergleich zu den letzten Jahren auch eher schwächer von Trump, denn mit dem Sieg beim German Masters gelang es ihm "nur" einen Titel zu holen. Man wird sehen mit wie viel Selbstvertrauen er insbesondere nach der klaren Niederlage bei der Tour Championship gegen Zhao an den Tisch kommt. Findet er den Flow, kann es weit gehen, ich sehe ihn aber nicht im allerengsten Kreis, da er bei den langen Distanzen auf mich oft zu unkonstant wirkt. Mit Gary Wilson hat er zudem ein ganz unangenehmes Auftaktlos erwischt.

Kyren Wilson: Der Ex-Weltmeister spielte eine eher unauffälige Saison und konnte sich zum Beispiel nicht für die Players Championship und Tour Championship qualifizieren, beim Masters im Januar zeigte er zuvor aber sein Können und sicherte sich mit einem 10:6 Finalsieg über John Higgins seinen zweiten Triple Crown Titel. Ansonsten war bei der Nummer 2 der Welt aber zu wenig Konstanz vorhanden. Dennoch hat er schon mehrfach bewiesen, dass er auf den Punkt absolut da sein kann und muss deshalb beachtet werden. Bei seinem Auftaktspiel gegen den jungen, unbekümmerten Stan Moody muss er aber auf der Hut sein und wird sich keinen offensiven Schlagabtausch liefern dürfen, sonst kann es schon in Runde 1 eine böse Überraschung geben.

Mark Selby: Nach vielen Jahren Durststrecke bei den Triple Crown Events und etlichen privaten Problemen konnte sich Mark Selby im Dezember bei der UK Championship mit einem 10:8 Finalsieg über Judd Trump endlich wieder in die Siegerliste bei einem großen Turnier eintragen. Er meinte schon im Vorfeld, dass er wieder etwas in seinem Spiel gefunden habe, was ihn zu alter Stärke bringen würde. Das sah man eindrucksvoll in York, jedoch war anschließend durchaus wieder Unkonstanz zu erkennen, denn auf sehr starke Spiele, folgten auch wieder Aussetzer. Hat Selby seine Form beisammen und übersteht die erste Runde, die mit dem ehemaligen WM Finalisten Jack Jones durchaus tricky ist, kann er absolut den ganzen Weg gehen, denn die langen Distanzen liegen ihm. Ich als absoluter Selby Fan Drücke natürlich alle Daumen.

Ronnie O`Sullivan: Damit natürlich kein zu großer Aufschrei entsteht, erwähne ich auch noch kurz den GOAT des Snookersports. Ronnie hat in den letzten Jahren nicht viel gespielt und glänzt mittlerweile eher durch Absagen als mit Ergebnissen. Dies hat allerdings auch einen ernsten Hintergrund, denn seine mentale Gesundheit scheint immer noch sehr schwankend zu sein. Dazu hat er oftmals Probleme mit seinem Queue. Wenn er sich wohlfühlt und in den Flow kommt, kann er trotz seines fortgeschrittenen Alters noch immer jeden Schlagen, ob der WM Marathon allerdings dafür das richtige Turnier ist wird sich zeigen. Mit viel Matchpraxis und Matchhärte kommt er auf jeden Fall nicht an den Tisch und ich kann mir einen tiefen WM Run nicht wirklich vorstellen, aber was weiß man bei Ronnie schon. Das Auftaktlos gegen den unerfahrenen Chinesen ist auf jeden Fall gut um reinzukommen.

Zudem muss man natürlich Spieler wie Higgins, Williams und Robertson auf der Rechnung haben, ich sehe alle drei aber eher nicht ganz vorne mit dabei, insbesondere Robertson liegt die enge und kleine Austragungsstätte nicht wirklich, das hat er auch immer wieder mal betont.
So einen richtigen Geheimfavoriten sehe ich auch nicht, am Anfang der Saison hat mich Xiao Guodong noch überzeugt, da kam die letzten Monate aber nur noch sehr wenig, Wu Yize ist zwar offensiv sehr stark, aber im Safety Spiel hat er noch viel zu viele Schwächen und so stark wie Zhao locht er nicht, dass er das damit kaschieren kann.
Mark Allen ist auch nicht absolut überzeugend gewesen, wenn er nicht zu negativ spielt, traue ich ihm aber noch einen relativ tiefen Run zu, die Auslosung ist an sich nicht schlecht für ihn, auch wenn das Auftaktmatch gegen Zhang Anda, der in der Qualifkation extrem stark war, sehr tricky ist. Wenn er das übersteht, muss man vielleicht mit ihm rechnen.


Am Ende kommt sowieso alles anders und das ist ja auch das spannende, denn insbesondere im Snooker ist in den letzten Jahren die Leistungsdichte enorm geworden und fast jeder kann jeden schlagen. Ich hoffe auf jeden Fall auf rege Beteiligung und wünsche allen viel Spaß!


Hier noch das WM Draw:

Meine Empfehlungen für alle Fans und auch Neuzuseher was Spannung und Qualität angeht sind hier: Judd Trump vs Gary Wilson, Mark Selby vs Jak Jones, Mark Allen vs Zhang Anda, John Higgins vs Ali Carter, Kyren Wilson vs Stan Moody

WM Zeitplan:

 
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Zhao ist noch nicht ganz weltmeisterlich gestartet. Führt nach der ersten Session dennoch knapp mit 5:4 gegen Highfield. Für den Engländer war sogar etwas mehr drin. Zhao kann dann heute Abend ab 20:00 Uhr als erster in das Achtelfinale einziehen.
Deutlich länger haben sich Mark Allen und Zhang Anda gegenübergestanden. Die beiden haben nicht einmal die kompletten 9 Frames geschafft. Anda hat seine gute Form aber über weite Strecken bestätigt und führt mit 5:3. Das wird morgen nicht einfach für Allen.
Aktuell spielt Xiao Guodong, gegen Landsmann Zhou Yuelong und Mark Williams gegen den Polnischen Youngster Antoni Kowalski
 

John Lennon

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Wirklich beeindruckend, wie Kowalski hier bisher auftritt. Sehr abgeklärt. Ihm merkt man überhaupt nicht an, dass er Debütant ist. Schon mit drei Breaks mit 67 oder mehr Punkten.
 

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Den gestrigen Abend habe ich leider nicht gesehen, da ich unterwegs war, aber der Sieg von Zhao war ja dann am Ende doch mehr oder weniger souverän.
Das Ding gleich wohl 7:2 nach der Vormittagsession gegen Gilbert führt, überrascht mich dann aber doch, denn die Saison von Ding war sehr durchschnittlich. Ebenso nicht mit gerechnet habe ich, dass Mark Allen den 3:5 Rückstand gegen Zhang Anda so souverän in einen 10:6 Sieg dreht. Das war aber auch ziemlich schwach vom Chinesen, er hat es Allen viel zu einfach gemacht und konnte seine Leistung aus der Qualifikation nicht bestätigen.
 

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Was mir übrigens nicht gefällt ist wieder einmal bei einer WM die Taschengröße. Ja jetzt wird man wieder sagen die sind angeblich genormt, aber das sind wieder so große Taschen, da wird wieder vieles verziehen. Die UK Championship im Dezember hatte da den richtigen Weg mit deutlich engeren Taschen gefunden und so war das ganze auch deutlich spannender, weil viel weniger Fehler verziehen wurden.
 

John Lennon

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Hawkins braucht nur noch einen Frame. Am anderen Tisch läuft es bisher gar nicht bei Ali Carter. Zum Midsessionintervall mit 0:4 gegen Higgins
 

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Carter geht nach 0:4 Rückstand tatsächlich mit einer Führung in den morgigen Entscheidungstag. Alles offen natürlich, aber ganz so gut schlafen wird Higgins da nicht.
 

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Was der 19 jährige Stan Moody am Anfang mit dem ehemaligen Weltmeister Kyren Wilson veranstaltet, ist echt birlliant. Moody zeigt hier sein ganzes Talent im Breakbuilding und offensiven Spiel und überfährt Wilson zu Beginn der Partie. Auch im zweiten Frame wo es ein taktisches Duell gab, setzte sich Moody durch. Das sah schon echt stark aus. Im vierten Frame hatte dann Wilson erstmals Kontrolle über den Tisch, konnte sein Break zwar nicht in einem durchspielen, aber am Ende machte Moody einen Fehler zu viel. Dennoch 3;1 Führung zum Mid-Session Intervall. Wilson wird sich auf einen harten Tag einstellen müssen.
Am anderen Tisch spielt Ding Junhui deutlich schwächer als gestern. Seine 7:2 Führung gegen Dave Gilbert ist aber nicht in Gefahr, denn Gilbert spielt selber weiter nicht gut und lässt viel zu viele Chancen liegen. Beim Stand von 8:4 für Ding, hält er weiter alle Karten in der Hand. Das Match macht aber nicht wirklich Spaß, da das Niveau echt überschaubar ist. Mit dem zweiten Framegewinn von Gilbert an diesem Vormittag steht auch fest, dass es ein Mid-Session Intervall geben wird.

EDIT: Den hartumkämpften 13 Frame sichert sich Gilbert mit einem Punkt Vorsprung auf schwarz, verkürzt auf 5:8 und hält so zumindest die Hoffnung auf ein Comeback gegen Ding noch am Leben. Das 3:1 in der ersten Minisession war auch das Minumum was er auf jeden Fall holen musste.
 
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Wilson hatte im im 5 Frame eine frühe Chance zu verkürzen. Verstellt sich aber nach 26 Punkten und verschießt dann eine schwere rote. Moody wackelt zwar beim Einstieg, die Kugel fällt aber, jedoch kann er die große Chance nicht nutzen, da er einen ganz üblen Stellungsfehler nach bereits 12 Punkten begeht. Auch die anschließende Safety ist schwach, aber Wilson nutzt die Chance zunächst nicht, macht dann aber mit einer guten roten und einem anschließend ausreichenden Break das 2:3 perfekt. Moody zeigt erste Schwächen und Wilson ist da.
 

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Ding Junhui ist der nächste Spieler im Achtelfinale. Am Ende ist es ein deutlicher 10:5 Erfolg über den ehmaligen WM Halbfinalisten Dave Gilbert, der aber schon seit einiger Zeit nicht mehr an seine Bestform herankommt.
Auch Ding Junhui hat ja eine schwache Saison hinter sich und auch in diesem Erstrundenduell, sah man viel Stückwerk und nur wenige überragende Breaks. Er hatte das Glück das Gilbert seine Chancen nicht ansatzweise nutzen konnte und ihn so nie ernsthaft gefährden konnte.
Im Achtelfinale kommt es damit zum Generationenduell gegen seinen Landsmann dem aktuellen Weltmeister und Topfavoriten Zhao Xintong. Dieses Duell wird insbesondere in China bestimmt die Massen elektrisieren, denn Ding war schon ein Grund warum Zhao das Snooker spielen angefangen hat und auch lange Zeit ein Vorbild, was Zhao auch selbst gesagt hat.
Die 2026er Version von Ding dürfte Zhao aber nicht wirklich fordern und in Bedrängnis bringen, der einzige Vorteil für Ding wäre, wenn Zhao mit etwas Ehrfurcht an den Tisch treten würde, da dieses Duell doch etwas besonderes ist. Kann mir aber nicht vorstellen das dies passieren wird und gehe von einem klaren Erfolg für Zhao Xintong aus.
Am Nebentisch ist Kyren Wilson gegen Stand Moody in großen Schwierigkeiten. 2:6 liegt der ehemalige Weltmeister gegen Moody zurück, der weiterhin sehr sicher in den Breaks agiert und die sich ihm bietenden Chancen nutzt. Fest steht das Wilson damit nach dieser Session zurückliegt, aber den letzten Frame braucht er dringend, sonst wird der Weg ganz ganz weit.

EDIT: Moody mit einer frühen Chance, vergibt diese und Wilson findet mit einer starken roten den EInstieg, verschenkt dann aber schnell die Chance, ehe Moody die Tür mit einem wilden Ball für Wilson wieder öffnet und auch das ganze Bild aufmacht. Wilson erwischt dann einen schlechten Kontakt, locht aber eine schwere Blaue und zieht anschließend das Break zum 3:6 durch. Das war wichtig und auch Schadensbegrenzung, um noch halbwegs im Match zu bleiben.
 
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John Higgins ist ebenfalls in der Runde der letzten 16. Nach starkem Start in die zweite Session, passiert ihm dieses Mal kein Leistungsabfall und er bringt das Duell gegen Ali Carter mit einem 10:7 relativ souverän über die Ziellinie, der nur in den letzten fünf Frames der ersten Session in seinen Flow kam, das war zu wenig insgesamt vom Captain. Higgins hat seine Schuldigkeit für ein Achtelfinale gegen Ronnie getan.

An Tisch 2 Lei Peifan mit einem ganz schwachen Spiel und einer Session zum Vergessen gegen Wu Yize. Chancen gab es quasi in jedem Frame und Wu hat nicht brilliert, aber wenn man kein Break durchziehen kann und so viele einfache Fehler macht ist ein 1:8 aus der sicht von Lei das logische Ergebnis. Wu Yize wurde hier kaum gefordert.
 

John Lennon

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Moody holt sich den ersten Frame des Abends. Bisher wirkt er unglaublich abgezockt.

Kaum geschrieben, verpasst er den machbaren Einsteiger. Wilson muss das jetzt nutzen und auf 4:7 verkürzen

edit: Wilson verschießt schwarz vom Spot und holt damit Moody zurück in den Frame. Der Warrior wackelt gewaltig

edit2: Wilson kann sich den Frame holen, indem er die Respotted Black versenkt. Danach geht er raus und lässt Moody erstmal mit seinen Gedanken allein.

edit3: so schnell kann es gehen. Wilson verkürzt auf 6:7. Vor einer halben Stunde sah es noch so aus, als würde Moody den Vorsprung eher vergrößern können.

edit4: Wilson auf dem Weg zum 9:7.
 
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War bist jetzt unterwegs und habe erst wieder eingeschaltet als Wilson bereits mit einem hohen Break auf dem Weg zum 9:7 war. Glaube Moody hat schon Snooker gebraucht, aber als er verschoß hat er jetzt den Frame aufgegeben.
Das es nochmal eng werden würde, hatte ich nicht für ausgeschlossen gehalten, aber das der Warrior jetzt sogar drei Chancen hat das Match zuzumachen, damit habe ich nicht gerechnet.
Wenn ich den Worten von @John Lennon so lausche, scheint Wilson jetzt auch in dieser Session kein Feuerwerk abzubrennen, aber Moody scheint es doch an den Nerven zu bekommen und deutlich schlechter zu spielen. Da merkt man dann schon das Alter und das eine WM noch einmal was anderes ist.
 
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