Tour de France 2014


A.Schleck mit Kreuzband- und Meniskusriss. panik: Die Pechsträhne geht weiter.
 
A.Schleck mit Kreuzband- und Meniskusriss. panik: Die Pechsträhne geht weiter.

Verdammt, der tut mir echt leid. Da läuft ja seit Jahren nix mehr. Vor allem, weil er diese Jahre mit den endlosen Stürzen nie mehr aus der Kopf bekommen wird. So bitter...


Heute sind zwei Kopfsteinpflaster-Abschnitte wetterbedingt gestrichen wurden, die entscheidenden kurz vorm Ziel bleiben aber.
 
Froome raus... da ist ja in den letzten beiden Tage alles schief gelaufen. Zum Glück hat man ja noch einen Wiggins dabei... nicht.

Das wird ein Massaker bei dem Regen
 
Hammerharte Etappe. Der Regen macht das ganze zu einem noch übleren Stück. Mir gefällts.

Und jetzt zerstören sie Contador. Wenn der sich nicht fängt, gibt es hier direkt mehrere Minuten. Der sah ja grauenvoll aus auf dem Abschnitt eben.
 
Hammerharte Etappe. Der Regen macht das ganze zu einem noch übleren Stück. Mir gefällts.

Den Regen hätte es jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber ich bin da auch ganz bei Roche, der ja im Interview sagte, dass man, wenn man die Tour gewinnen will, einfach auch mit einer Kopfsteinpflasteretappe umgehen und diese erfolgreich bewältigen muss.

Bin echt auf das Gesamtklassement heute Abend gespannt. Nibali sieht bisher sehr gut auf den Paves aus und könnte so einige Sieganwärter um mehrere Minuten distanzieren.
 
Was ein ******. Hatte mich schon auf einen guten Schlagabtausch zwischen ihm und Contador gefreut....
 
Nibali bis dato mit einer Galavorstellung, zudem ein tolles Team und wohl auch das notwendige Quentchen Glück.
 
ich finde diese kopfsteinpflasterpassagen und so was ziemlich dämlich. frankreich ist ja das mutterland des sadismus und die leute sehen die fahrer gerne leiden, aber jetzt wurde ein chris froome durch diesen gimmick eliminiert, der klar der favorit gewesen wäre. und ein contador verliert heute auch 2.5-3 minuten.
 
Den Regen hätte es jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber ich bin da auch ganz bei Roche, der ja im Interview sagte, dass man, wenn man die Tour gewinnen will, einfach auch mit einer Kopfsteinpflasteretappe umgehen und diese erfolgreich bewältigen muss.

seh ich nicht so. ob man eine kopfsteinpflaster heil übersteht, hat ja nicht ausschließlich mit können zu tun. gerade bei regen kann man auch unverschuldet stürzen oder weggerammt werden, oder die ganze tour durch einen platten verlieren. das kann natürlich auch so passieren, aber die wahrscheinlichkeit derartiger schwierigkeiten steigt deutlich. da wird dem zufall tür und tor geöffnet und das ist eher eintagesrennenkompatibel. mit einer rundfahrt, bei der soviel zusammenhängt, nicht. man könnte im prinzip gleich irgendwelche zeitabstände im vorfeld auslosen, um noch mehr spektakel zu generieren. zu viele spektaktel und zuviel zufall gehen nun mal immer zu lasten des sport. die formel eins wartet momentan leider mit ähnlich behämmerten rahmenbedingungen wie der bizarren punkteregel auf.

die qualität des wettbewerbs leidet nun und das zeigt, dass die veranstalter ihren job nicht richtig machen. halte eine strikte trennung von gewissen klassikern- und rundfahrtelementen für wichtig. paris-roubaix wird ja auch nicht um drei tage verlängert, damit man noch ein zeitfahren einbauen kann.
 
ich finde diese kopfsteinpflasterpassagen und so was ziemlich dämlich. frankreich ist ja das mutterland des sadismus und die leute sehen die fahrer gerne leiden, aber jetzt wurde ein chris froome durch diesen gimmick eliminiert, der klar der favorit gewesen wäre. und ein contador verliert heute auch 2.5-3 minuten.

Froomes Ausfall hat nichts mit dem Kopfsteinpflaster zu tun. Der ist vorher gestürzt.
 
Schon ein Witz, dass sich ein Sagan wieder entscheidend in der Sprintwertung absetzen kann und wohl wieder das Trikot holen wird.
Vielleicht sollte man mal die dämlichen Zwischensprints abschaffen oder solche Etappen wie heute angemessen bewerten, damit mal wieder ein richtiger Sprinter das Trikot holt.
 
Ich finde es richtig, dass so eine Etappe auch bei der Tour gefahren wird, schliesslich besteht Frankreich eben nicht nur aus Flachetappen und Bergen, sondern halt auch aus Kopfsteinpflasterpassagen. Es würde auch niemand verlangen, dass man die Berge auslassen soll, da sie nicht "gerecht" sind.
Wer die Tour gewinnen will, der muss halt nicht nur gut Bergauf, sondern auch Berg runter und zeitfahren und Kopfsteinpflastern können.

Dass es geregnet hat, war nun einfach noch eine zusätzliche Schwierigkeit, aber eine Abfahrt vom zB Galibier bei strömendem Regen ist auch nicht viel anders, da sind die Minuten auch schnell weg... oder fragt einmal Ullrich, wie es damals gegen Pantani war.
 
Ich finde es ebenfalls sehr gut, dass man solche Etappen bei der Tour einbaut. Durch den Regen war die Etappe natürlich nochmal besonders schwer, aber wer die Tour gewinnen will, muss sich auch mit solchen Sachen auseinandersetzen können. Es mag eine Spezialdisziplin sein, aber das ist das Zeitfahren beispielsweise ebenfalls. Darauf könnte ich imho einfach mehr verzichten. Ansonsten ist eine Mischung (sowohl eine Etappe mit etwas KSP und eine Zeitfahretappe von 25-40 km Länge) doch recht gut und ausgeglichen.

Stürze kann es beim Regen sowieso überall geben und große Defekte von Favs habe ich jetzt nicht mitbekommen.
 
Baammm... das ist ja wirklich eine "Tour de Germany". Heute darf sich Greipel die Etappe holen. :thumb:
6.Etappe und bereits der vierte deutsche Sieg.
 
Sagan fährt halt lieber die Zwischensprints und wird dann dominant 6. im Zielsprint. :crazy:

Er macht eben das, was für das Grüne Trikot am sinnvollsten ist. Sagan weiß, dass er in einem Massensprint nicht mit Kittel, Greipel und Kristoff mithalten kann. Und wenn das Reglement ihm eben diese Möglichkeit gibt, dass er viele Punkte sich bereits beim Zwischensprint ergattern kann, macht er das doch verdammt clever. Kittel hält sich da raus und geht eben nur auf die Etappensiege. Sagan hat dann eben die volle Konzentration, immer soweit vorn wie möglich zu landen und sich eben seine Etappen herauszupicken (gestern oder morgen z.B.). Was ist daran :crazy:?
 
Naja im Sprint ist er ja trotzdem immer vorne dabei. Wenn man dann aber regelmäßig sein Pulver schon in den Zwischensprints verschießt, ist es klar, dass man beim Schlussspurt nie etwas leistet. Der Kampf um Grün ist doch ohnehin schon entschieden und heute ohne Kittel wäre ein Etappensieg durchaus möglich gewesen.
 
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