Trainer der Jahres 05/06


Wer sollte die "Red Auerbach Trophy" bekommen?


  • Umfrageteilnehmer
    0
Die Vergabe des Awards hängt praktisch jedes Jahr von der Erwartungshaltung vor der Saison ab, und ob diese übertroffen wurde. Von den Bulls hat Anfang der Neunziger praktisch jeder einer 60+ Win Saison erwartet, deshalb hat Jackson den Award erst bekommen, als er 70+ hatte.

Wenn also vor der Saison die Journalisten schreiben, Team XY wird diese Saison ganz unter landen, und am Ende tun sie es doch nicht, dann bekommt der Trainer den Award. So nach dem Motto: "Da wo wir uns mit der Prognose derart geirrt haben, muss der Trainer einfach der beste des Jahres sein!" :D
 
lol, und so retten die Journalisten dann noch grade so ihre Ehre! Jetzt verstehe ich auch, warum ausgerechnet sie bei der Wahl das Sagen haben ... :crazy:
 
Für mich gibt es 3 Kandidaten:

-Flaunders (schon genannt)
-Johnson (schon genannt)
-D`Antoni (Star-PF komplett raus und trotzdem locker Top3 im Westen)

Was sollen die Stimmen für Jackson? Das Team kraucht etwas über 0.500 rum und wird die PO´s nur wegen des unglaublichen Pechs von Houston und Utah erreichen. Da sind die Hornets aber um einiges beeindruckender, was von denen vor der Saison alles so vermutet wurde...
 
Der sträflich übersehene Lawrence Frank könnte derzeit ein wirklich ernsthafter Kandidat sein.
Auch wenn Avery Johnson und Flip Saunders Favoriten wären. Aber falls einer der Spieler aus Dallas oder Detroit auch MVP wird, könnte das die Chancen auch eines Frank erhöhen.
 
Jap für mich auch ganz klar der Coach der Nets. Ist mein absoluter Favorit und wenn die Nets die 50 Siege knacken, dann wird er ne gute Chance haben.
 
Für mich gibt es nur 2 ernsthafte Kandidaten, das ist auf der einen Seite Mike Dunleavy, da er es geschafft hat endlich aus Talent Siege zu schlagen und auf der anderen Seite Avery Johnson, der es geschafft hat das in allas das D wieder grossgeschrieben wird...
 
Zuletzt bearbeitet:
theGegen schrieb:
Der sträflich übersehene Lawrence Frank könnte derzeit ein wirklich ernsthafter Kandidat sein.
Auch wenn Avery Johnson und Flip Saunders Favoriten wären. Aber falls einer der Spieler aus Dallas oder Detroit auch MVP wird, könnte das die Chancen auch eines Frank erhöhen.

Meine meinung Frank hat NJ zu einem fast Titelkandidaten gemacht. Tendenz steigend! :jubel:
 
Avery Johnson wird es... somit könnte man die Diskussion beenden. Aber was mich enbisschen nervt bei Johnson ist, dass er unglaublich aggresiv ist. Aber echt mit dem Alter schon ist er wirklich ein super Trainer... :jubel:
 
OKUR 13 schrieb:
Avery Johnson wird es... somit könnte man die Diskussion beenden. Aber was mich enbisschen nervt bei Johnson ist, dass er unglaublich aggresiv ist. Aber echt mit dem Alter schon ist er wirklich ein super Trainer... :jubel:

vielleicht ist er deshalb son guter coach, weil er so jung ist. daraus resultiert nämlich ein engerer draht zu seinen spielern, er kennt das heutige "business" und weiss wie er mit seinen spielern dementsprechend umgehen muss...
 
vincent schrieb:
vielleicht ist er deshalb son guter coach, weil er so jung ist. daraus resultiert nämlich ein engerer draht zu seinen spielern, er kennt das heutige "business" und weiss wie er mit seinen spielern dementsprechend umgehen muss...

dazu kommt noch das er noch in der nba spielen könnte.das heißt sein spielerisches sowie therotisches wissen ist hoch.er kann also gut einschätzen was er von seinen spielern verlangen kann.(gerade von den point guards)
 
jorma schrieb:
dazu kommt noch das er noch in der nba spielen könnte.das heißt sein spielerisches sowie therotisches wissen ist hoch.er kann also gut einschätzen was er von seinen spielern verlangen kann.(gerade von den point guards)
Das hat Lawrence Frank auch.
 
Vinsanady schrieb:
Das hat Lawrence Frank auch.

Nichts gegen Frank. Aber sein praktisches NBA-Wissen beschränkt sich aufs Coaching. Er hat doch nie in der NBA gespielt. Johnson schon. Die 10+x Jahre NBA-Spieler-Erfahrung von Johnson kann Frank ja gar aufholen. Muss er ja auch nicht.
Es ist bloß falsch, Frank die selbe praktische Erfahrung zuzusprechen wie einem ehemaligen Spieler wie zB Avery Johnson.
 
dr.gonzo schrieb:
Nichts gegen Frank. Aber sein praktisches NBA-Wissen beschränkt sich aufs Coaching. Er hat doch nie in der NBA gespielt. Johnson schon. Die 10+x Jahre NBA-Spieler-Erfahrung von Johnson kann Frank ja gar aufholen. Muss er ja auch nicht.
Es ist bloß falsch, Frank die selbe praktische Erfahrung zuzusprechen wie einem ehemaligen Spieler wie zB Avery Johnson.
Man muss kein Spieler gewesen sein um ein guter Trainer zu sein, das sieht man im Fußball irrsenig stark.
 
Vinsanady schrieb:
Man muss kein Spieler gewesen sein um ein guter Trainer zu sein, das sieht man im Fußball irrsenig stark.

Das sage ich doch gar nicht.

Jorma:
dazu kommt noch das er noch in der nba spielen könnte.das heißt sein spielerisches sowie therotisches wissen ist hoch.er kann also gut einschätzen was er von seinen spielern verlangen kann.(gerade von den point guards)

darauf du:
Das hat Lawrence Frank auch.

darauf ich:
Nein, weil Frank nie in der NBA gespielt hat

Das heißt nicht, dass ein guter Coach in der NBA gespielt haben muss. Und auch nicht, dass Lawrence Frank kein guter Coach ist.
 
Avery hat im Moment doch klar die besten Chancen. Saunders ist zwar ziemlich gut gestartet, aber so gut ist Detroit nicht mehr. Popovich hat keine besseren Spurs als die letzen Jahre, D'Antonis Suns sind schlechter als letztes Jahr. Riley kriegt ihn nicht, weil er nicht lang genug gecoacht hat, die Hornets sind nicht gut genug geworden.
 
Oben