Wechselbörse


unicum

#22
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Neuzugänge Union Berlin

Position
Vorheriger Verein
Eileen CampbellAngriffSC Freiburg
Anna AehlingAbwehrEintracht Frankfurt
Tanja PawollekMittelfeldEintracht Frankfurt
Samantha SteuerwaldAbwehrSC Freiburg
Sophie WeidauerAngriffWerder Bremen
Nadine BöhiTorFC St. Gallen 1879
Hannah EurlingsAngriffOud-Heverlee Leuven
 

Wurzelsepp

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Iman Beney (CH, bald 19) wechselt von YB zu ManCity, ein guter Wechsel! Die Schweizer Liga ist leider so schwach, dass die Frauen möglichst noch als Teenagerinnen in eine Topliga wechseln müssen, sonst ist der Zug sehr schnell abgefahren. In der Schweiz gibt es kaum Profis, darum bleibt für vielversprechende Spielerinnen nur der Wechsel in die grossen Ligen.

Auch Ivelj (18) wechselt darum von GC zu Frankfurt.
 

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Auch bei den weiteren Schweizerinnen gibt es ordentlich Bewegung auf dem Transfermarkt:

- Torhüterin Livia Peng wechselt von Werder Bremen zu Chelsea, nachdem sie vom Kicker als beste Torhüterin der vergangenen Bundesliga-Saison ausgezeichnet wurde
- Die 21-jährige dritte Torhüterin Nadine Böhi wechselt von St. Gallen zu Bundesliga-Aufsteiger Union
- Riola Xhemaili spielte bereits vergangene Saison leihweise bei PSV Eindhoven. Nun wechselt sie fix von Wolfsburg in die Niederlande.
- Naomi Luyet hat nach langer Verletzungspause im Playoff-Final ihr langersehntes Comeback gegeben. Ihr Fitnesszustand verhindert eine EM-Teilnahme, sie spielt dafür nächste Saison für Hoffenheim und verlässt Meister YB.
- In Schweden gross geworden, wechselt Smilla Vallotto nun von Hammarby zu Wolfsburg
- Aurelie Csillag hat den Sprung an die EM knapp verpasst, wechselt nun aber von Basel zu Freiburg.

Allesamt spannende Transfers von jungen unseren jungen Spielerinnen. Hoffentlich sind sie rückwirkend betrachtet auch für ihre Entwicklung sinnvoll. (y)
 

Wurzelsepp

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Alisha Lehmann wechselt von Juventus zu Como... Eher ein Rückschritt, aber bei Juve war sie auch nicht Stammspielerin.
Was speziell ist: Como Women ist ein reiner Frauenclub und hat ganz grosse Pläne und auch viel viel Geld!
 

Max Power

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Ziemlich wilder Deadline-"Tausch" noch in der WSL zweier englischer Nationalspielerinnen ... Grace Clinton wechselt von Manchester United zu Manchester City, dafür wechselt Jess Park in die andere Richtung.

Schon ein bisschen frustrierend, regelmäßig starke Spielerinnen zu verlieren. Clinton (die im Endeffekt dann auch nur eine Saison für United gespielt hat) reiht sich da nahtlos in die Liste ein ... Alessia Russo, Mary Earps, Ona Batlle, Katie Zelem, Alex Greenwood, Jackie Groenen und und und. Die Gründe sind sicher vielfältig und manchmal auch mit anderen Faktoren zu erklären (wie bei Ona Batlle, die nach Hause zum FC Barcelona wechseln konnte), aber gerade bei den Engländerinnen ist das schon bitter. Zumal man immer wieder zwischen den Zeilen liest, dass es eben auch um die Infrastruktur geht und dass United das (noch junge) Damen-Team leider noch ziemlich stiefmütterlich behandelt ... das betreiben einige Konkurrenz-Teams in England auf einem professionellerem Level, und ich finde es schade, dass United hier nicht mehr investiert. Zumal man sich nach der Gründung 2018 ja dann recht schnell in der WSL etablieren und oben mitspielen konnte.

Immerhin, Fridolina Rolfö ist ein cooler Neuzugang, und Jess Park hat definitiv Upside.
 

Cudi

A, B, C und die 6
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Gehe stark davon aus. Der BVB möchte klotzen statt kleckern und hat ja auch schon den Sportdirektor der Wölfinnen abgeworben.
 

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Moderator Fußball, Tennis, Wintersport
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Die London City Lionesses sind durchaus ein spannendes Projekt. Ursprünglich eine Abspaltung von Millwall FC ist der Klub seit Dezember 2023 im Besitz von Milliardärin Michele Kang, welche gleichzeitig auch Mehrheits-Eignerin der Damen-Teams Olympique Lyonnais und Washington Spirit ist. Die Klubs funktionieren unter dem gemeinsamen Dach der Kynisca Sports Internation Ltd., wo man sich die Infrastrukturen bezüglich Scouting, Data Analysis etc. teilt. Vergangene Saison ist man in die Premier League aufgestiegen und war damit das erste reine Damen-Team in der Premier League.

Klar, da wurde bereits früher viel Geld reingepumpt. 2024 hat man Kosovare Asllani und Jocelyn Precheur als Trainerin verpflichtet, nun startet man in diesem Sommer eine richtige Transfer-Offensive. Die Namen auf der Seite der Verpflichtungen sind äusserst namhaft, auch wenn der Name von Alexia Putellas natürlich alles überstrahlt. Im Juni hat man mit Mary Earps eine neue Torhüterin verpflichtet, danach folgten mit Janni Thomsen und mit der Deutschen Nicole Anyomi zwei weitere Verpflichtungen. Nun hat man mit Mapi Leon auch noch die Abwehrchefin von Barcelona verpflichtet. Das darf man mittlerweile durchaus als Grossangriff auf die etablierten Top-Clubs sehen.
 
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