Selbstverständlich ist das so. In Kommunistischen Ländern sind die Sportler als sogenannte Staatsamateure aktiv. Das bedeutet, dass sie offiziell Amateure sind und nen Berauf gelernt haben(oft bei Millitär und Polizei), aber faktisch reine "Profisportler" sind. Sie bekommen ein gehalt bei der Armee, aber trainieren den ganzen Tag und haben mit ihrem offiziellen Beruf nichts zu tun.
In diesen Ländern(DDR,Kuba, China) sind die Sportler halt propagandaintrumente, um die Überlegenheit des Systems zu beweisen. Die Sportler werden dort auch nicht reich, aber da dort die Kosten sehr gering sind reicht ihnen das kleine Armeegehalt aus um gut über die Runden zu kommen, jedenfalls deutlich besser als der normale Chinesische Arbeiter.
Das das dort so läuft ist ja kein geheimnis.