• Aufgrund der aktuellen Zustände im Non-Sports haben wir den Bereich vorübergehend geschlossen, während wir uns über die zukünftige Ausrichtung des Bereichs beraten. Die Administration

Wer hat alles Fellnasen zuhause?


Das ist für dich ungewöhnlich? Unsere beiden Kater fressen alles Mögliche. Der ältere hat fast mal meine Kopfhörer weggemampft.
Unseren vor 3 Jahren verstorbenen oldie habe ich mit mal ner weissen Kerze quer im Maul erwischt!
Und immer wieder mal bisspuren in Kerzen!
War der opa von unserem Sonnenschein (ava)

0f6d0bb9-ecf6-4c43-8cff-111b93c1079f.jpegde2c9eaf-2154-45fe-8d19-3b161aee5c4c.jpeg
 
Eines der beiden gerademal 2,5 Jahre alten Zwergkaninchen von Töchterchen ist gestorben.

Plötzlich und unerwartet.

Stimmung hier dementsprechend.... 😔

Nachdem sein Kompagnon und Bruder verstorben ist, wirkte das verbleibende Kaninchen recht betrübt, könnte man sagen.

Klar, er hoppelte weiter durch die Gegend und fraß wie eh und je ... aber kam nicht mehr munter angehüpft und schaute über den Rand einer oberen Ebene im Stall, was denn leckeres vorbei gebracht wird.
Er wirkte irgendwie ... niedergeschlagen.

Angesichts dessen, dass er vielleicht noch einige Jahre vor sich hat, kam nun nicht in Betracht ihn einzeln weiter zu halten.

Wir haben uns letztlich an die Züchterin gewendet, von der die beiden Karnickel ursprünglich kamen. Sie vermittelt auch Kaninchen und kümmert sich optional um die Vergesellschaftung.
Da traf es sich, dass zu ihr letzte Woche eine Karnickel-Dame kam, die ca. 3 Jahre alt ist.

Also ist unser Hase am Mittwoch auf Reisen gegangen, um am Donnerstag seine künftige Mitbewohnerin kennenzulernen.

Diese hat er dann sogleich angegriffen, was uns nun nicht gerade überrascht hat. Als er und sein Bruder "erwachsen" wurden, mochten sie sich auch nicht mehr leiden und nach der Kastration dauerte es auch eine Weile, bis sie die gegenseitige Präsenz akzeptierten. Wobei einer der Hasen (nicht der verstorbene) stets der dominante blieb und dies auch in den Folgejahren unter Beweis stellen musste (keine großen Kämpfe, aber ein gewisses "Jagen").

Nunja, die Züchterin hat die beiden in der ersten Nacht wieder getrennt und es am Tag drauf wieder versucht ... aber unser Hase blieb ein ArschIoch-Hase. Sobald die Dame von ihrer Ebene herunterkam oder zum Futter wollte, griff er sie wohl an. Immerhin, sie konnte irgendwann im gleichen Stall bleiben, ohne dass ArschIoch-Hase dauerhaft Ärger machte.

Aber nunja, die Vergesellschaftung ging nicht so schnell voran wie vielleicht erhofft.

Nichtsdestotrotz haben wir letzte Woche den Stall zuhause gründlich gesäubert und teilweise umgebaut. Die Hasen einen Stall mit etwa 6m² Bodenfläche und mehreren da drin eingebauten Ebenen, Häusern, Höhlen. Seitdem wir dort ein Brett reingeklemmt haben, saßen sie besonders oft und gerne vor dem Fenster unseres Arbeitszimmers*.

Über einen Tunnel (mit Schieber verschließbar) können sie zu einem Außengehege auf den Rasen gelangen (gut 10m² groß). Wir hatten überlegt, ob wir das ganze Grundstück "rausbuddelsicher" machen, so dass sie überall im Garten unterwegs sein können (haben wir bei zwei Karnickel-Riesen im Nachbardorf auch so gesehen) ... aber aufgrund einiger anderer Tiere in der Gegend (Katzen, Marder, Rotmilan, Waschbären) sind die Kaninchen bei uns nur in ihrem Gehege mit einem Katzennetz oben drüber unterwegs. Und in der Nacht sind sie im Stall, aus und in den man nicht buddeln kann.
Ok, der Rotmilan hat schonmal einen Spatz aus unserem Garten mitgenommen, während wir die Spatzen beim Essen beobachtet haben ... aber Kaninchen wären für ihn eigentlich zu schwer (würde er aber als Aas essen). Nichtsdestotrotz haben wir bei uns oft genug Marder oder ihre Spuren gesehen, während die Waschbären die Straße etwas weiter oben wohnen.

Wie dem auch sei, gestern sind die beiden Hasen zu uns (zurück) nach Hause gekommen. Wir waren uns unsicher, wie friedlich sie sein werden. Aufgrund dessen, dass sich der Stall draußen aufgrund der verschiedenen Ebenen schlecht trennen lässt (falls es notwendig sein sollte), haben wir uns entschieden die weitere Vergesellschaftung nach drinnen zu verlegen.

Das letzte Mal (nach der oben angesprochenen Kastration, nach welcher die beiden Brüder wieder zueinander finden durften ... nachdem die Hormone langsam abklangen) haben wir das im Wohnzimmer gemacht (weil Platz). Die Spuren auf dem Parkett sieht man immernoch.

Das wäre diesmal freilich nicht gegangen, weil beide Hasen (also jener den wir schon vorher hatten und die neue Mitbewohnerin) ein Winterfell haben.
Also hab ich das noch nicht fertige Gästezimmer im Keller ausgeräumt und eingerichtet und solange gelüftet, bis es dort 10°C "warm" ist.
Vorteil ist gewiss auch, dass dort keine etwaigen Duftmarken oder ähnliches wie im Außenstall/-gehege vorhanden sind (egal wie sehr wir das gesäubert haben mögen).

Die beiden Hasen kamen friedlich in der Transportbox liegend an und es dauerte eine Weile, bis sie sich aus selbiger raustrauten.
Und siehe da ... Überraschung ... ArschIoch-Hase zeigt sich ziemlich entspannt. Die beiden hoppeln durch die Gegend, schnuppern hier und da und erkunden und beschnuppern sich gegenseitig ... und sind ziemlich friedlich.

Läuft doch besser als erwartet. Kein Kämpfen oder so. Nur wenn das Essen ankommt, ist es besser wenn man dies an zwei Stellen anbietet. Der dicke Hase teilt (bislang) nicht gerne und scheucht die Dame sonst weg.

Töchterchen probiert die beiden ab und an aus der Hand zu füttern und die neue Hasendame fasst so langsam auch Vertrauen (anfangs war sie noch etwas aufgeregt und klopfte manchmal mit ihren Hinterläufen). Trotzdem hat unsere Große sich letzte Nacht aus Sorge mit diversen Decken im 10°C kalten Keller neben den Stall zum Schlafen hingelegt.

Naja, wird schon werden.
Wenn die Hasen weiter so entspannt bleiben, können sie in ein paar Tagen nach draußen in Stall und Außengehege.

KtXi0za.png




* Vor ein paar Wochen war ich mal einen Tag im Homeoffice und saß an meinem Rechner neben besagtem Fenster.
Die beiden Hasen saßen auf dem Fensterbrett - wie so häufig. Immer mal wieder klopfte einer der beiden. Ich schaute nach draußen, guckte, ob irgendwas los sei ... vielleicht ein fremdes Tier, eine Katze oder so? Nichts zu sehen.
Ich machte weiter mit meiner Arbeit. Wieder ein Klopfen. Ich ging raus, ging in den Stall zu den beiden ... schaute ob irgendwas nicht stimmt. Mir fiel nichts auf. Wieder zurück an die Arbeit.
Wieder ein Klopfen.
Da fiel es mir auf. Der Schieber zum Tunnel war noch zu. Normalerweise öffne ich den gleich am Morgen, oder irgendwer macht es beim Füttern. Diesmal wurde es vergessen. Ich mach den Schieber hoch und schwupps sind die beiden Hasen rausgeflitzt. Scheint so als wäre das Klopfen kein Warnsignal gewesen, sondern sollte einfach nur den ollen Typen auf der anderen Seite des Arbeitszimmer-Fensters darauf aufmerksam machen, dass er gefälligst mal den Tunneleingang aufmachen soll.

Also viel "können" die Hasen ja nicht (abgesehen von schnuckelig sein) ... aber sie sind wohl doch schlauer als ich dachte.
 
Meine Frau hat mir vorhin ein Foto vom schlafenden Keno geschickt. Das ist unser etwas kleinerer Hund und offiziell mit 10 ein Jahr jünger als sein Halbbruder Aron, was ich aber bezweifle.
IMG-20250122-WA0005.jpg
Sehr knuffig. Und gleichzeitig denke ich mir, unser Wusler und Quatschkopf wirkt wie ein altes Männlein. Da kommt unweigerlich der Gedanke, wie lange wir wohl noch gemeinsam haben, zumal seine Nieren leichte Probleme machen.
 
Und, rennt Ihr schon Furchen in den Teppich?
Inzwischen schon 🤣🤣
Wir wissen ja schon seit Anfang Dezember dass wir Coco bekommen, von daher ist das schon eine lange Zeit.
Es steht inzwischen schon alles an Ort und Stelle. 1 Wolke im Wohnzimmer, eine im Schlafzimmer, Näpfe....
Spielzeug und Kuscheltiere, so wie die Greyhound typische Raupe, Futter und Leckerlis sind schon seit Wochen da. Versicherungen sind auch schon abgeschlossen...... Es fehlt nur noch das Hunderl.
 
So wir haben jetzt unsere Lady da. Es wird aber wohl viel Zeit und Liebe brauchen. Sie ist komplett anders als andere Grey's. Sie ist sehr reserviert, verängstigt. Greyhounds untereinander sind wie eine Symbiose. Shera lehnt den Kontakt zu ihren Artgenossen ab, auf andere Hunde reagiert sie verängstigt. Auch bei uns zieht sie ihren Schwanz komplett ein und sie hält sich in einem anderen Raum auf als wir.
Hinzu kommt dass sie Magen Darm hat und nichts frisst, nur trinkt.
Sie hat sich jetzt insgesamt 4x übergeben.
So wie es scheint müssen wir sie nicht ans alleine sein gewöhnen sondern an ein Leben in einer Familie.
 
So wir haben jetzt unsere Lady da. Es wird aber wohl viel Zeit und Liebe brauchen. Sie ist komplett anders als andere Grey's. Sie ist sehr reserviert, verängstigt. Greyhounds untereinander sind wie eine Symbiose. Shera lehnt den Kontakt zu ihren Artgenossen ab, auf andere Hunde reagiert sie verängstigt. Auch bei uns zieht sie ihren Schwanz komplett ein und sie hält sich in einem anderen Raum auf als wir.
Hinzu kommt dass sie Magen Darm hat und nichts frisst, nur trinkt.
Sie hat sich jetzt insgesamt 4x übergeben.
So wie es scheint müssen wir sie nicht ans alleine sein gewöhnen sondern an ein Leben in einer Familie.
Ich wünsche Euch gute Nerven und ganz viel Liebe und Geduld. Unsere beiden waren ja mal Bulgarische Straßenhunde. Sie kannten kein Zuhause, kein Autofahren, waren extrem verunsichert, Geschäfte wurden am Anfang nur im Haus verrichtet, usw. Liebe überwindet alles. Wir hatten durchaus unsere kleinen Nervenzusammenbrüche, aber das ging vorbei.
 
Ich wünsche Euch gute Nerven und ganz viel Liebe und Geduld. Unsere beiden waren ja mal Bulgarische Straßenhunde. Sie kannten kein Zuhause, kein Autofahren, waren extrem verunsichert, Geschäfte wurden am Anfang nur im Haus verrichtet, usw. Liebe überwindet alles. Wir hatten durchaus unsere kleinen Nervenzusammenbrüche, aber das ging vorbei.
Wird schon langsam.
Greyhounds sind in der Regel sehr offen vor allem zu Menschen, das war bei ihr anders, aber inzwischen lebt sie sich richtig gut ein.
Da du ja auch auf Facebook bist kannst ja mal schauen unter: Shera the Grey, da habe ich einiges gepostet.
 
Die letzten Male die ich hier gepostet habe war es eher negativ.
Ändert sich heute leider nichts dran.

Der Kurt hat sich heute morgen leider ganz kurzfristig entschieden sich dem Rest der dritten Generation und seiner Mama, der Paula wieder anzuschließen. Kam für uns leider sehr überraschend und für uns auch leider ohne Chance ihm den Weg beim TA zu erleichtern. Der Kurt hatte schon immer seinen eigenen Kopf.

Damit bleibt von den alten nur noch Oma Frieda. Einen Herrn im Haus haben wir auch nicht mehr. Gut, dass sollte keine Probleme machen. Der Oma macht das Alter aber auch zu schaffen also müssen wir eigentlich auch schon wieder über Ersatz nachdenken. Ich war einmal, für die letzten beiden auf einer Tierhandelsmesse/markt. Sowas kommt für mich nicht mehr in Frage. Deswegen hatten wir uns darauf geeinigt das wir eine der jungen Mädels zu einer Bekannten geben. Die hat eine reine Böckchengruppe und würde mit etwas Bary White nachhelfen.

Das wird sich aber wohl noch etwas nach hinten raus schieben, da in 4 Wochen erstmal meine Frau Geburtstermin hat. Zuviel auf einmal geht ja auch nicht.


Auf der einen Seite bin ich ja froh das Kurt nie die angedrohten Probleme mit den Riesenwuchszähne letztendlich erleben musste. Man konnte das schon spüren das oben die Backenzähne dicker waren... Aber das ist jetzt so doch ein beschissener Start in die Woche.
 
Vielleicht habt ihr ja eine Idee. Unser Kater hat Samstag und Sonntag Vormittag jede Mahlzeit ca. 1-1.5 Stunden nach dem Fressen ausgekotzt (insgesamt 4 Stück) und wollte dann nicht mehr fressen. Waren dann Sonntag Abend beim Tierarzt, das Röntgen hat gezeigt, dass er verstopft war. Hat dann ein Mittel bekommen, war direkt auf dem Klo und hat danach auch die Mahlzeiten wieder drin gehalten. Geben ihm ein Medikament, dass das ganze wohl auch anregen soll. Grundsätzlich wirkt er ganz ok, manchmal ein bisschen schlaff (kriegt aber durch die Sache auch weniger Fressen aktuell). Naja, jetzt ist das Problem, dass er nun seit 1.5 Tagen nicht mehr groß war und wir jetzt halt wieder in die Phase kommen, wo es vermutlich wieder bald heißt: kack oder kotz. Normal geht er einmal am Tag, also schließe innerlich damit schon wieder ab und sehe uns wieder zum Tierarzt gehen. Jemand eine Idee, was man da so machen könnte, vielleicht schon Erfahrung?
 
Vielleicht habt ihr ja eine Idee. Unser Kater hat Samstag und Sonntag Vormittag jede Mahlzeit ca. 1-1.5 Stunden nach dem Fressen ausgekotzt (insgesamt 4 Stück) und wollte dann nicht mehr fressen. Waren dann Sonntag Abend beim Tierarzt, das Röntgen hat gezeigt, dass er verstopft war. Hat dann ein Mittel bekommen, war direkt auf dem Klo und hat danach auch die Mahlzeiten wieder drin gehalten. Geben ihm ein Medikament, dass das ganze wohl auch anregen soll. Grundsätzlich wirkt er ganz ok, manchmal ein bisschen schlaff (kriegt aber durch die Sache auch weniger Fressen aktuell). Naja, jetzt ist das Problem, dass er nun seit 1.5 Tagen nicht mehr groß war und wir jetzt halt wieder in die Phase kommen, wo es vermutlich wieder bald heißt: kack oder kotz. Normal geht er einmal am Tag, also schließe innerlich damit schon wieder ab und sehe uns wieder zum Tierarzt gehen. Jemand eine Idee, was man da so machen könnte, vielleicht schon Erfahrung?
Ich habe gerade mal meine Frau gefragt, die arbeitet im Tierheim auf der Katzenquarantäne. Ihr sind spontan drei Dinge eingefallen, wobei natürlich immer gilt, der Tierarzt sollte Ansprechpartner sein, nicht das Internet:
-Gezielt auf IBD testen (Darmentzündung). Dann hätte er zwar eher Durchfall, die Erfahrung zeigt aber, dass Katzen da dann öfter einhalten, weil es weh tut
-Darm auf Fremdkörper untersuchen lassen (Röntgen hast Du ja geschrieben, es könnte sein, dass er was verschluckt hat)
-Füttert Ihr Trockenfutter? Das kann auch zu Verstopfung führen
 
Danke fürs Fragen!

-Gezielt auf IBD testen (Darmentzündung). Dann hätte er zwar eher Durchfall, die Erfahrung zeigt aber, dass Katzen da dann öfter einhalten, weil es weh tut
Das könnte ich mal anbringen.

-Darm auf Fremdkörper untersuchen lassen (Röntgen hast Du ja geschrieben, es könnte sein, dass er was verschluckt hat)
Ja es könnten nach Röntgen ja noch Weichkörper sein, aber da er nach dem Tierarzt schon war, tippe ich eher nicht.

-Füttert Ihr Trockenfutter? Das kann auch zu Verstopfung führen
Hm ja leider. Früher nicht, bzw. nur teilweise, aber vor 3 Wochen waren wir beim Arzt, weil er immer mal etwas Durchfall hatte. Da er keine Parasiten, Covid etc hatte, war der Vorschlag der Tierärztin neutrales Futter 6 Wochen zu füttern und dann mit einem Tierprotein wieder einzusteigen, um die Allergie zu finden bzw. zu umgehen. Das neutrale Futter ist leider trocken... Das hat er dann nach dem 4x auskotzen abgelehnt, vermutlich weil er dachte er muss davon kotzen. Jetzt geben wir ihm wieder das alte Trockenfutter, weil wir nicht zu sehr ändern wollten und jetzt nach den Spritzen etc. nicht so viel für 2 Tage füttern sollten. Hm also wäre eine Lösung vielleicht doch wieder auf schonendes Nassfutter zu gehen. Ich meine wenn er nix mehr drin halten kann, hat man auch nix mehr vom Allergie finden... Ach schwierig, ich hoffe er geht einfach aufs Klo die nächsten Stunden :(
 
Oben