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Wer hat alles Fellnasen zuhause?


Hallo zusammen,

der Thread kommt mir gerade wie gerufen.

Wir haben bisher kein Haustier, überlegen uns aber, eine Katze zu adoptieren. Vor zwei Tagen haben wir eine Familie besucht, die für ein Geschwisterpaar (Kater und Katze) ein neues Zuhause sucht. Eigentlich wollten wir nur eine Katze aufnehmen.

Der grosse Fehler war allerdings, dass wir unsere Kinder mitgenommen haben. Seitdem gibt es nur noch Streit und Tränen, weil jeder eine andere Katze bevorzugt und keiner nachgeben möchte. Jetzt überlegen wir tatsächlich, ob wir nicht doch beide adoptieren sollen.

Da ich selbst noch nie ein Haustier hatte und sowieso der Letzte in der Familie bin, der sich ein Haustier gewünscht hat, mache ich mir natürlich Gedanken, ob gleich zwei Katzen nicht zu viel sind.

Was meint ihr? Ist es deutlich aufwendiger, zwei Katzen zu halten? Ich habe gelesen, dass es sogar einfacher sein kann, weil sie miteinander spielen und sich gegenseitig beschäftigen. Andererseits fragen wir uns, ob sie dann hauptsächlich miteinander beschäftigt sind und uns bzw. die Kinder eher ignorieren würden. wäre natürlich schade.
 
Hallo zusammen,

der Thread kommt mir gerade wie gerufen.

Wir haben bisher kein Haustier, überlegen uns aber, eine Katze zu adoptieren. Vor zwei Tagen haben wir eine Familie besucht, die für ein Geschwisterpaar (Kater und Katze) ein neues Zuhause sucht. Eigentlich wollten wir nur eine Katze aufnehmen.

Der grosse Fehler war allerdings, dass wir unsere Kinder mitgenommen haben. Seitdem gibt es nur noch Streit und Tränen, weil jeder eine andere Katze bevorzugt und keiner nachgeben möchte. Jetzt überlegen wir tatsächlich, ob wir nicht doch beide adoptieren sollen.

Da ich selbst noch nie ein Haustier hatte und sowieso der Letzte in der Familie bin, der sich ein Haustier gewünscht hat, mache ich mir natürlich Gedanken, ob gleich zwei Katzen nicht zu viel sind.

Was meint ihr? Ist es deutlich aufwendiger, zwei Katzen zu halten? Ich habe gelesen, dass es sogar einfacher sein kann, weil sie miteinander spielen und sich gegenseitig beschäftigen. Andererseits fragen wir uns, ob sie dann hauptsächlich miteinander beschäftigt sind und uns bzw. die Kinder eher ignorieren würden. wäre natürlich schade.
Teilweise ist es Mathematik: Zwei Katzen, mehr Arbeit (mehr Katzenklos). Auf der anderen Seite, wenn es ein Geschwisterpaar ist, dann beide holen. Alles andere macht mich traurig... Für die Katzen ist es zu zweit definitiv angenehmer, es sei denn, eine(r) davon ist absoluter Einzelgänger. Aber das ist bei einem Geschwisterpaar eher unwahrscheinlich. Zum Thema beschäftigen: Katzen sind eigen. Die lassen sich nicht zwangsbekuscheln und natürlich würden sie sich miteinander beschäftigen. Aber wer lieb ist und nicht aufdringlich, wird relativ schnell mit einbezogen. Klar ist aber, ein Hund hat Herrchen und Frauchen, eine Katze hat Angestellte ;)

Es ist aber auch recht schwierig, in der Theorie Tipps zu geben. Unsere Jeannie saß erst mal drei Tage hinter der Couch und hat sich alles gut angeschaut. Unser Jakob war dagegen sofort mitten drin und hat alle beschmust. Ihr dürft halt auf keinen Fall die Erwartung haben, dass gleich alles funktioniert.

Kommt auch darauf an, wie alt die Kinder sind. Jedes Tier braucht erst mal Zeit, um in Ruhe anzukommen, keine Kinder die kreischende Dauerbelagerung machen ;)
 
Da steh ich auch gerade vor einem Dilemma.
Mein Geliebter Kater ist vorgestern verstorben (er war wirklich der beste und immer in meiner Nähe )und jetzt muss ich aufpassen, wie sein Brüderchen darauf reagiert.

Die beiden waren sich eher etwas fremd und jeder hat sein Ding gemacht.
Aber weh tut es trotzdem.
Jetzt hoffe ich einfach, dass der verbliebene Engel nicht zu arg daran zu knabbern hat.

Er sucht ihn auf jeden Fall :cry1:
 
Da steh ich auch gerade vor einem Dilemma.
Mein Geliebter Kater ist vorgestern verstorben (er war wirklich der beste und immer in meiner Nähe )und jetzt muss ich aufpassen, wie sein Brüderchen darauf reagiert.

Die beiden waren sich eher etwas fremd und jeder hat sein Ding gemacht.
Aber weh tut es trotzdem.
Jetzt hoffe ich einfach, dass der verbliebene Engel nicht zu arg daran zu knabbern hat.

Er sucht ihn auf jeden Fall :cry1:
Das tut mir sehr leid :( Alles Gute für Dich!
Mittlerweile bin ich seit 2,5 Monaten ohne meinen Kalli, und es tut immer noch genau so weh wie am anfang. ich habe mit gedacht, dass es schwer werden wird. aber nicht dass es SO schwer wird. ich habe freunde und verwandte verloren, aber nichts davon war auch nur ansatzweise so schlimm wie der Tod von Kalli. Ich habe echt zweifel ob ich überhaupt nochmal
einen hund möchte.
Kann ich sehr gut nachempfinden. Als ich unseren Moon mit sechs Monaten einschläfern lassen musste, war das für mich auch schlimmer als alles andere, was ich bisher erlebt habe.

Wir haben es nach unserer Bona so erlebt, dass uns der richtige Hund gefunden hat - und sein Halbbruder gleich mit.
 
Hallo zusammen,

der Thread kommt mir gerade wie gerufen.

Wir haben bisher kein Haustier, überlegen uns aber, eine Katze zu adoptieren. Vor zwei Tagen haben wir eine Familie besucht, die für ein Geschwisterpaar (Kater und Katze) ein neues Zuhause sucht. Eigentlich wollten wir nur eine Katze aufnehmen.

Der grosse Fehler war allerdings, dass wir unsere Kinder mitgenommen haben. Seitdem gibt es nur noch Streit und Tränen, weil jeder eine andere Katze bevorzugt und keiner nachgeben möchte. Jetzt überlegen wir tatsächlich, ob wir nicht doch beide adoptieren sollen.

Da ich selbst noch nie ein Haustier hatte und sowieso der Letzte in der Familie bin, der sich ein Haustier gewünscht hat, mache ich mir natürlich Gedanken, ob gleich zwei Katzen nicht zu viel sind.

Was meint ihr? Ist es deutlich aufwendiger, zwei Katzen zu halten? Ich habe gelesen, dass es sogar einfacher sein kann, weil sie miteinander spielen und sich gegenseitig beschäftigen. Andererseits fragen wir uns, ob sie dann hauptsächlich miteinander beschäftigt sind und uns bzw. die Kinder eher ignorieren würden. wäre natürlich schade.
Freiläufer oder Hauskatze? Wenn letzteres würde ich definitiv beide nehmen. Ansonsten hält sich der Mehraufwand in Grenzen. Katzenklo machen geht halt 3 minuten länger. Mehr kosten natürlich für Futter, Tierarzt usw. das muss man bedenken.

Jede Katze ist natürlich verschieden, aber die gefahr, dass die zwei sich nur mit sich beschäftigen sehe ich eher nicht. Vor allem, wenn sie dann erwachsen sind.

Weiterer Vorteil bei zwei katzen: wenn die eine dich oder die Kids nicht leiden kann, hast du noch Chancen bei der anderen:D
 
Da ich selbst noch nie ein Haustier hatte und sowieso der Letzte in der Familie bin, der sich ein Haustier gewünscht hat, mache ich mir natürlich Gedanken, ob gleich zwei Katzen nicht zu viel sind.

Das Wichtigste hat @Solomo schon gesagt, da würde ich mich anschließen - hier musste ich aber schmunzeln, denn am Ende sind es immer diejenigen, die die Katzen am "wenigsten wollten", bei denen die Katzen dann schmusen und abhängen :D Und natürlich der Mensch dann auch die engste Bindung aufbaut.

Bei zwei miteinander sozialisierten Katzen würde ich auch beide nehmen, das gibt ihnen auch Sicherheit. Unsere Katze war als junge Katze totale Einzelgängerin und kam mit niemand anderem klar, nur deswegen wurde sie abgegeben und kam dann zu uns. Jackpot würde ich sagen.
 
Das hört sich an wie ein Plädoyer, dass man Zwillinge/Geschwister gleichzeitig daten sollte :weghier:
 
Da steh ich auch gerade vor einem Dilemma.
Mein Geliebter Kater ist vorgestern verstorben (er war wirklich der beste und immer in meiner Nähe )und jetzt muss ich aufpassen, wie sein Brüderchen darauf reagiert.

Die beiden waren sich eher etwas fremd und jeder hat sein Ding gemacht.
Aber weh tut es trotzdem.
Jetzt hoffe ich einfach, dass der verbliebene Engel nicht zu arg daran zu knabbern hat.

Er sucht ihn auf jeden Fall :cry1:

Das tut mir so leid :(
 
Danke an alle für euer Feedback!

Nach langem Überlegen und Diskutieren steht fest: Wir adoptieren beide Katzen.
Da es BKH-Katzen sind, wird das zwar ein teurer Spass, aber ich konnte einfach niemanden umstimmen, trotz all meiner Warnungen wegen der grossen Verantwortung. Am Ende bleibt die Arbeit bestimmt an mir hängen, weil ich doch noch mich mit den Katzen am meisten binde. Bin wirklich gespannt was auf uns zukommt.

Jetzt muss ich erst mal die Wohnung für die Katzen vorbereiten bevor sie einziehen. Wir haben einen Riesenbalkon und absolut keine Ahnung, ob wir den überhaupt vernetzen können oder müssen. Da wir im ersten Stock wohnen, lasse ich die beiden vorerst sowieso nicht unbeaufsichtigt raus.
 
Da steh ich auch gerade vor einem Dilemma.
Mein Geliebter Kater ist vorgestern verstorben (er war wirklich der beste und immer in meiner Nähe )und jetzt muss ich aufpassen, wie sein Brüderchen darauf reagiert.

Die beiden waren sich eher etwas fremd und jeder hat sein Ding gemacht.
Aber weh tut es trotzdem.
Jetzt hoffe ich einfach, dass der verbliebene Engel nicht zu arg daran zu knabbern hat.

Er sucht ihn auf jeden Fall :cry1:
Das tut mir so leid 😪
 
Mittlerweile bin ich seit 2,5 Monaten ohne meinen Kalli, und es tut immer noch genau so weh wie am anfang. ich habe mit gedacht, dass es schwer werden wird. aber nicht dass es SO schwer wird. ich habe freunde und verwandte verloren, aber nichts davon war auch nur ansatzweise so schlimm wie der Tod von Kalli. Ich habe echt zweifel ob ich überhaupt nochmal
einen hund möchte.
Ich kann dein Dilemma vollkommen nachvollziehen. 😔

Obwohl man sagt, dass der beste Weg, sein Haustier zu ehren, darin besteht, einem anderen Tier ein liebevolles Zuhause zu schenken......
 
Ist keine "Fell"nase, aber ich möchte über mein Tier berichten.

Meine Landschildkröte (ca 80 Jahre alt) hat nach der Winterstarre im Unterschied zu Ewigkeiten zuvor nicht angefangen zu essen. Mehrfache Besuche beim Tierarzt, Untersuchungen, auch stationär, Röntgen, Zwangsernährung, Antibiotikum - alles brachte nichts Sichtbares. Er hatte seit März so gut wie nichts zu sich genommen und nichts ausgeschieden, trotz ständiger Wärmezufuhr. Seit drei Tagen habe ich nun wieder ein normales Reptil - Darmentleerungen und Futteraufnahme am laufenden Band. Ich bin überglücklich!
 
Ist keine "Fell"nase, aber ich möchte über mein Tier berichten.

Meine Landschildkröte (ca 80 Jahre alt) hat nach der Winterstarre im Unterschied zu Ewigkeiten zuvor nicht angefangen zu essen. Mehrfache Besuche beim Tierarzt, Untersuchungen, auch stationär, Röntgen, Zwangsernährung, Antibiotikum - alles brachte nichts Sichtbares. Er hatte seit März so gut wie nichts zu sich genommen und nichts ausgeschieden, trotz ständiger Wärmezufuhr. Seit drei Tagen habe ich nun wieder ein normales Reptil - Darmentleerungen und Futteraufnahme am laufenden Band. Ich bin überglücklich!
Das muss eine riesige Erleichterung für dich sein. Es freut mich wirklich sehr, dass es deiner Schildkröte wieder besser geht. Ich wünsche deinem kleinen Panzerfreund von Herzen noch viele gesunde und glückliche Jahre! 🐢❤️
 
Ist keine "Fell"nase, aber ich möchte über mein Tier berichten.

Meine Landschildkröte (ca 80 Jahre alt) hat nach der Winterstarre im Unterschied zu Ewigkeiten zuvor nicht angefangen zu essen. Mehrfache Besuche beim Tierarzt, Untersuchungen, auch stationär, Röntgen, Zwangsernährung, Antibiotikum - alles brachte nichts Sichtbares. Er hatte seit März so gut wie nichts zu sich genommen und nichts ausgeschieden, trotz ständiger Wärmezufuhr. Seit drei Tagen habe ich nun wieder ein normales Reptil - Darmentleerungen und Futteraufnahme am laufenden Band. Ich bin überglücklich!
Wir haben auch eine griechische Landschildkröte, allerdings erst so 14 Jahre alt. Wenn du mal die Ursache erfährst, schreib. Unsere frisst gut, aber kann ja mal kommen.
 
Das muss eine riesige Erleichterung für dich sein. Es freut mich wirklich sehr, dass es deiner Schildkröte wieder besser geht. Ich wünsche deinem kleinen Panzerfreund von Herzen noch viele gesunde und glückliche Jahre! 🐢❤️

Vielen Dank für Deine lieben Worte! Ich habe meinen Friedrich von meiner Mutter, die vor ein paar Jahren starb und die ihn in der Schule, in der sie arbeitete, gerettet hatte, geerbt. Er ist danach regelrecht aufgeblüht! Nur dieses Frühjahr kam er nach drei Monaten im Gemüsefach im Kühlschrank (ideales Quartier für die Winterstarre) nicht richtig zurück und ich hatte seitdem so viel Angst, dass er zu altersschwach sein könnte, um es zu schaffen, aber jetzt bin ich überaus zuversichtlich!
 
Danke an alle für euer Feedback!

Nach langem Überlegen und Diskutieren steht fest: Wir adoptieren beide Katzen.
Da es BKH-Katzen sind, wird das zwar ein teurer Spass, aber ich konnte einfach niemanden umstimmen, trotz all meiner Warnungen wegen der grossen Verantwortung. Am Ende bleibt die Arbeit bestimmt an mir hängen, weil ich doch noch mich mit den Katzen am meisten binde. Bin wirklich gespannt was auf uns zukommt.

Jetzt muss ich erst mal die Wohnung für die Katzen vorbereiten bevor sie einziehen. Wir haben einen Riesenbalkon und absolut keine Ahnung, ob wir den überhaupt vernetzen können oder müssen. Da wir im ersten Stock wohnen, lasse ich die beiden vorerst sowieso nicht unbeaufsichtigt raus.
Alles richtig gemacht. Ihr werdet die beiden lieben (y)

Ich habe Katzen auch mein Leben lang gehasst. War auch gar nicht begeistert davon, dass meine Freundin sich kurz bevor wir zusammenkamen, eine holen musste. Verstand es aber, da ihre vorherige Katze nach 12 Jahren leider eingeschläfert werden musste und sie zu dem Zeitpunkt wieder bereit war, eine neue zu adoptieren. Ich wollte am Anfang dennoch nicht mal, dass sie mit uns im Zimmer schläft.

Naja, das Ende vom Lied? Ich liebe die kleine Hexe mittlerweile über alles. Gibt kaum was schöneres, als nach der Arbeit nach Hause zu kommen und zu sehen, wie das für sie der schönste Moment des Tages ist. Sie schläft auch jede Nacht jetzt neben mir im Bett und will auch nur neben mir liegen. Wenn meine Freundin sie zu sich nimmt, steht sie direkt wieder auf und legt sich direkt zurück zu mir. Sie mag mich mittlerweile mehr als sie, obwohl ich sie damals gar nicht haben wollte :LOL: da sind Katzen aber auch sehr eigen. Lass sie in Ruhe, wenn sie Ruhe wollen, und sie danken dir das.

Aber stellt euch auf die eine oder andere unruhige Nacht oder zerstörte Möbel ein. Ab und zu werdet ihr sie auch suchen und an stellen finden, wo ihr euch fragen werdet wie sie dahin kam.
 
Wir haben auch eine griechische Landschildkröte, allerdings erst so 14 Jahre alt. Wenn du mal die Ursache erfährst, schreib. Unsere frisst gut, aber kann ja mal kommen.

Die Ursache werde ich nicht erfahren. Der Tierarzt (ein Reptilienspezialist) vermutete eine Nierenproblematik, die nach der Winterstarre auftreten kann.
Was aber klar ist, dass er hoffnungslos verstopft war.
 
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