WM 2026 Finale: Spanien - Argentinien


Wer wird Weltmeister?


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VvJ-Ente

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Da kommt dann halt die absurde Idee auf, dass wenn man sich raushält, man damit "die Spieler entscheiden lässt", obwohl man in Wahrheit das absolute Gegenteil tut. Man öffnet Schummeleien und Unfairness Tür und Tor, und bestraft diejenigen die tatsächlich versuchen das Spiel zu spielen.
Oh, könntest du das mal bitte an die Herren vom Berliner Fußballverband weitergeben? Die behaupten seit Jahren, unter der D-Jugend braucht man keine Schiedsrichter, weil das die Spieler selbst regeln können... :kopfpatsch:
 

xEr

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Messi auch komplett enttäuschend unterwegs und irgendwann sind dann auch die Körner leer bei den Mitspielern, wenn sie immer für ihn mitlaufen müssen.

Hab ich gar nicht so empfunden. Messi hatte halt insgesamt sehr wenig Aktionen, weil der Ball im Spielaufbau immer schnell weg war und gar nicht in seine Nähe kam. Wenn er aber mal den Ball hatte (also vor allem in der Schlussphase), hatte das doch alles Hand und Fuß bei ihm. Pässe, Dribblings, eigentlich der Einzige der irgendwie spielerisch war kreiert hat. Man darf halt nicht mehr die Erwartungshaltung haben, dass er sich alleine durch die gesamte Verteidigung dribbelt, die Zeiten sind vorbei.
 

Malgani

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Oh, könntest du das mal bitte an die Herren vom Berliner Fußballverband weitergeben? Die behaupten seit Jahren, unter der D-Jugend braucht man keine Schiedsrichter, weil das die Spieler selbst regeln können... :kopfpatsch:


Ausrede für: "Wir haben nicht genug Schiedsrichter, die sich permanente Beleidigungen von Eltern anhören wollen, die über ihre Kinder die eigenen Verfehlungen im Leben ausgleichen wollen".
 

MRB

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Das würde ich jetzt als das absolute Gegenteil als von der vorgegebenen Linie entfernen bezeichnen. Es war die ausdrücklich Vorgabe sich mit Karten zurückzuhalten, vor allem in der Anfangsphase des Spiels. Die FIFA ist leider, wie die meisten Verbände oder Ligen, heillos damit überfordert was es bedeutet ein Spiel vernünftig zu leiten. Da kommt dann halt die absurde Idee auf, dass wenn man sich raushält, man damit "die Spieler entscheiden lässt", obwohl man in Wahrheit das absolute Gegenteil tut. Man öffnet Schummeleien und Unfairness Tür und Tor, und bestraft diejenigen die tatsächlich versuchen das Spiel zu spielen.
Richtig. Der Schiri hat gestern den entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass das das unattraktivste WM-Finale war, das ich je gesehen habe.

Hab irgendwo hier im Thread gelesen, dass er irgendwann angefangen hätte für Spanien zu pfeifen. Ja ne is klar, der hat einfach nur irgendwann damit angefangen die Spielweise der Argentinier auch entsprechend zu bestrafen, was er vorher über eine Stunde lang versäumt hat. Und dann hat er es auch nur teilweise gemacht, dass Paredes das Spiel beenden durfte ist eine bodenlose Frechheit.

Solange die Schiris/Verbände nicht endlich mal konsequent durchgreifen, wird man sich dran gewöhnen müssen, dass auch munter weiter so asozial gespielt wird. Hier und da leider auch erfolgreich. Und was darunter leidet ist der Sport, der immer unattraktiver wird.
 

Locke

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Richtig. Der Schiri hat gestern den entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass das das unattraktivste WM-Finale war, das ich je gesehen habe.

Hab irgendwo hier im Thread gelesen, dass er irgendwann angefangen hätte für Spanien zu pfeifen. Ja ne is klar, der hat einfach nur irgendwann damit angefangen die Spielweise der Argentinier auch entsprechend zu bestrafen, was er vorher über eine Stunde lang versäumt hat. Und dann hat er es auch nur teilweise gemacht, dass Paredes das Spiel beenden durfte ist eine bodenlose Frechheit.

Solange die Schiris/Verbände nicht endlich mal konsequent durchgreifen, wird man sich dran gewöhnen müssen, dass auch munter weiter so asozial gespielt wird. Hier und da leider auch erfolgreich. Und was darunter leidet ist der Sport, der immer unattraktiver wird.

Liegt die Wahrheit nicht eher dazwischen?

Wird konsequent durchgegriffen, ist das Spiel wieder permanent unterbrochen und Spieler provozieren wieder mehr Fouls (z.b. der hier häufiger erwähnte "den Kimmich machen").
Das wird uns dann auf Dauer wieder zu weich und fordern langfristig wieder das Zulassen von mehr Kontakt.

Bei einer langen Leine wie gestern (und da waren wirklich viele ungeahndete Fouls der Argentinier dabei, die den Spaniern auch den Ballbesitz genommen haben), lädt das die Spieler ein permanent zu drücken, zu schieben und zu treten.

Schmaler Grad und ne 100%ige Lösung gibt es nicht.
Und das von dir asoziale Verhalten der Spieler funktioniert ja eben in beide Richtungen. Entweder sie kosten es aus und treten oder sie kosten es aus und ziehen ein Phantomfoul nach dem Nächsten.

In 2-3 Monaten regen wir uns dann wieder über die ultrasoften Bundesligaschiedsrichter auf, die alles abpfeiffen.




Zum Spiel:
viel verdienter ging es nicht mehr. Argentinien völlig lost gestern.
Und Hut ab vor den Spanien. Totale Dominanz und eine sehr verdiente Weltmeisterschaft.
Nach vorne ist das zwar auch sehr risikoarm und "durchgerechnet", aber diese Geduld und vor allem das Spiel gegen den Ball sind eine Augenweide.
Sowohl Frankreich als auch Argentinien komplett überfordert und chancenlos. Egal wie der Ball nach vorne soll, die Spanier stehen schon perfekt da und klären in einer Seelenruhe.
Der Trainer weis was er tut.
 
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chalao

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Verloren hat Argentinien das Spiel aus meiner Sicht nicht wegen Messi, sondern wegen Enzo Fernandez. Gerade wenn ich schon für einen anderen mitlaufen muss, darf ich auf gar keinen Fall in Unterzahl geraten. Und weder die Gelbe, noch die Gelb-Rote Karte gab es in Situationen, wo er sich eine Karte abholen muss, um einen guten Angriff der Spanier zu stoppen. Das war ähnlich dämlich wie Paredes nach dem Abpfiff...
Natürlich hat Argentinien nicht wegen Messi verloren, sondern insbesondere aufgrund der gesamten Mannschaftsleistung, die planlos und spielerisch armselig war.
Aber Messi hat über 110 Minuten auch nichts hinbekommen. Nahezu keine Ballkontakte und einige schnelle Ballverluste.
Erst als Spanien nach der Führung passiver geworden ist, hatte er mehr gelungene Aktionen. Ist dann über 120 Minuten schon sehr wenig.
Aber offensiv sehe ich das Problem nicht, sondern eher seine nicht existente Defensivarbeit. Da stand er nur rum und hat seinem Team 0 geholfen. Andere Spieler wurden für so ein Verhalten schon scharf kritisiert und als Diven bezeichnet.
Und natürlich hat ihn der Erfolg in den Runden zuvor Recht gegeben und ohne Messi wäre Argentinien niemals ins Finale gekommen. Aber im Finale war seine Leistung genauso schwach wie die der Teamkollegen.
 

Amsel

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Aber offensiv sehe ich das Problem nicht, sondern eher seine nicht existente Defensivarbeit. Da stand er nur rum und hat seinem Team 0 geholfen. Andere Spieler wurden für so ein Verhalten schon scharf kritisiert und als Diven bezeichnet.

Es macht halt ggf. Einen Unterschied, ob jemand mit Mitte 20 die Defensivsarbeit verweigert oder ob jemand mit 39 seine Kräfte einteilen muss.
 

danifan

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Was für Defensivarbeit hätte er denn leisten sollen, Messi war über weite Strecken vorderste Spitze und Argentinien hat nicht gepresst. Hätte natürlich Alibi-mäßig ein paar Mal von Innenverteidiger zu Innenverteidiger sprinten können wenn die sich die Bälle zugeschoben haben, sonderlich ertragreich wäre das zwar nicht gewesen, aber immerhin hätte er für sportforen-Zuschauer damit Einsatz gezeigt.

Die Defensive war gestern ja wohl das geringste Problem der Argentinier.
 

chalao

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Was für Defensivarbeit hätte er denn leisten sollen, Messi war über weite Strecken vorderste Spitze und Argentinien hat nicht gepresst. Hätte natürlich Alibi-mäßig ein paar Mal von Innenverteidiger zu Innenverteidiger sprinten können wenn die sich die Bälle zugeschoben haben, sonderlich ertragreich wäre das zwar nicht gewesen, aber immerhin hätte er für sportforen-Zuschauer damit Einsatz gezeigt.

Die Defensive war gestern ja wohl das geringste Problem der Argentinier.
Natürlich kann man schon auch noch Räume zustellen. Insbesondere wenn man schon ein Spieler weniger ist, wäre es schon hilfreich wenn alle in der Defensive arbeiten und die Lücken zumachen. So hat Spanien sehr viel Ruhe gehabt um im Mittelfeld die Bälle zu verteilen.
Es gab doch eh für Argentinien nur noch die eine Option sich ins Elfmeterschießen zu retten. Dann müssen halt alle dafür arbeiten und nicht 1 ruht sich aus um vielleicht mit einer Aktion das Spiel zu entscheiden.
 

VvJ-Ente

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Wird konsequent durchgegriffen, ist das Spiel wieder permanent unterbrochen und Spieler provozieren wieder mehr Fouls (z.b. der hier häufiger erwähnte "den Kimmich machen").
Das wird uns dann auf Dauer wieder zu weich und fordern langfristig wieder das Zulassen von mehr Kontakt.
Ich weiß nicht wie die Ausbildung in anderen Ländern aussieht, aber beim DFB haut man sich aus meiner Sicht selbst die Beine weg, in dem man talentierten Schiedsrichtern mit 15 oder 16 Jahren sagt, entweder sie hören als Spieler auf, oder sie fliegen aus den Fördermaßnahmen. Damit verliert man Talente, die sagen "Nö, dann bleib ich lieber Spieler," und die dabei bleiben, haben keine Chance, Männerfußball in der Praxis zu spielen. Es macht eben einen großen Unterschied, ob da einer auf dem Platz steht, der ganz genau weiß, in welchen Situationen sich ein Spieler hinschmeißt, um ein Foul zu ziehen, und wo er wirklich ungewollt getroffen wird. Oder ob nur das Regelbuch abgearbeitet wird. Also wenn man bessere Schiedsrichter will, sollte man entweder sicherstellen, dass die Jungs neben ihrer Ausbildung als Schiedsrichter auch weiterhin spielen können, oder man nimmt den umgekehrten Weg und bildet ehemalige Spieler aus. Natürlich wird ein Messi oder ein Neuer dankend ablehnen, wenn man ihnen 6 Monate Intensiv-Ausbildung zum Spitzen-SR anbietet, aber in der 4. und 5. Liga wären sicher einige Spieler sehr interessiert, sich zum Bundesliga-SR ausbilden zu lassen. Und sei es nur für das regelmäßige Einkommen.

Aber Messi hat über 110 Minuten auch nichts hinbekommen. Nahezu keine Ballkontakte und einige schnelle Ballverluste.
Erst als Spanien nach der Führung passiver geworden ist, hatte er mehr gelungene Aktionen. Ist dann über 120 Minuten schon sehr wenig.
Aber offensiv sehe ich das Problem nicht, sondern eher seine nicht existente Defensivarbeit. Da stand er nur rum und hat seinem Team 0 geholfen. Andere Spieler wurden für so ein Verhalten schon scharf kritisiert und als Diven bezeichnet.
Könnte es ganz eventuell sein, dass der Trainer, der schon im Halbfinale ganz gezielt die französischen Stars aus dem Spiel genommen hat, im Finale ebenso dafür gesorgt hat, dass seine Spieler alles tun dürfen, außer Messi an den Ball kommen zu lassen? Das ist schon in der Kreisliga mit plumper Manndeckung ein sehr wirkungsvolles Instrument, und das wird bei einer so geschickt im Raum verteidigenden Mannschaft wie Spanien und Messis eher minderbegabten Mitspielern auch Wirkung zeigen. Und das mit der Defensive wusste man vorher. Das ist auch sicher etwas anderes, wenn ein fast 40-jähriger sagt, nach vorne und nach hinten auf dem Niveau, wo selbst gestandene Profis aus der Premier League kämpfen müssen, kann er nicht mehr, als wenn Profis im besten Alter schlicht keine Lust haben.
 

Malgani

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Was für Defensivarbeit hätte er denn leisten sollen, Messi war über weite Strecken vorderste Spitze und Argentinien hat nicht gepresst. Hätte natürlich Alibi-mäßig ein paar Mal von Innenverteidiger zu Innenverteidiger sprinten können wenn die sich die Bälle zugeschoben haben, sonderlich ertragreich wäre das zwar nicht gewesen, aber immerhin hätte er für sportforen-Zuschauer damit Einsatz gezeigt.

Andere sind auch vordere Spitze und werden dafür kritisiert:weghier: Du hast natürlich recht, Messi ist nicht der Grund für die Niederlage, ohne ihn wäre Argentinien nicht mal im Finale gewesen. Ganz starke WM seinerseits. Das Finale war nicht so dolle, aber das trifft halt auf die ganze Mannschaft zu - ebenfalls wie bei den Partien anderer Spieler ;) Ernsthaft: Messi hat eine super WM gespielt, kann man nicht anders sagen.

Die Defensive war gestern ja wohl das geringste Problem der Argentinier.

Und wo spielt Messi? In der Offensive.:smoke:

Aber nochmal: er ist nicht der Grund für die Niederlage und das schwache Spiel. Da sehe ich den Fehler eher wie du bei der taktischen Ausrichtung bzw. beim Trainer. Das sah von Anfang an so aus, als wollte man sich nur ins Elfmeterschießen retten
 
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chalao

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Paredes hat Garcia vor dem Schlag auf den Hals sogar noch umgetreten, war auf den TV Bildern ja gar nicht zu sehen :crazy:
Auf Marca sieht man, dass Molina Rodri beim Vorbeilaufen einen Schlag mitgegeben hat und daraus ist die Aktion mit Paredes wohl entstanden.
Und auch ein Betreuer Argentiniens hat Dani Olmo geschlagen.
Also schon sehr peinlich von Argentinien.
 

le Tissier

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Abgesehen von Paredes (der einfach ein kompletter Lappen ist und ausschließlich durch Treten und Unsportlichkeiten aufgefallen ist) war das Spiel doch halb so wild. McAllister hätte Gelb sehen müssen für sein Foul an Olmo in der ersten Hälfte. Simeone hat mal sinnlos einen umgerannt. Ansonsten wars undramatisch. Dass Teams ständig taktisch foulen ist doch total normal... Haben die Spanier auch jedes Mal gemacht. Nur gabs bei denen kaum Ballverluste :)

Dass Messi vorne rumsteht war überhaupt kein Faktor. Egal wer da steht... Der vorderste Stürmer bindet automatisch zwei Verteidiger. Dafür muss er außer Anwesenheit nicht viel beitragen. Was man aber natürlich gemerkt hat... Blind vorgebolzte Befreiungsschläge waren verloren. Vielleicht hätte Argentinien Lautaro vorne rein und Messi ins Mittelfeld ziehen können. Dann hätte er defensiv mitarbeiten müssen und es bestünde die Chance dass der Stürmer mal einen Ball festmacht oder dass Messi etwas einleitet.

Knackpunkt war die dämliche Aktion von Enzo Fernandez. Argentinien war schon in Vollbesetzung komplett unterlegen aber Spanien war "nur" bei circa 1xG. Viele klare Chancen gab es nicht. In Unterzahl wurde der Druck natürlich nochmal größer. An der Mittellinie so reinzugehen wenn ich schon verwarnt bin... Da waren alle Sicherungen durch.

Ich hätte erwartet, dass Argentinien besser dagegen halten und auch selbst mehr Ballbesitz haben kann. In den ersten paar Minuten sah es auch danach aus aber Spanien hat hervorragend verteidigt und auch den richtigen Plan gehabt. Messi zustellen und den technisch limitierten Spielern den Ball lassen. Mit dem Ausscheiden von Lisandro wurde das später noch deutlicher. Argentinien hat eigentlich jeden Ball nach hinten gepasst und du hattest zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mal irgendjemand einen Laufweg nach vorne macht oder sich etwas zutraut. Das war spielerisch schon extrem limitiert. Der Tag weniger Pause hat auch nicht geholfen und im Endeffekt kamen sie dann nie ins Spiel.

Bei Frankreich hatte man den Eindruck die wollen nicht. Bei Argentinien war es schlicht: Die können nicht. Daher Spanien hochverdienter Sieger im Finale. Ich fand das Turnier war offensiv von den Spaniern auch eher bescheiden aber die Arbeit gegen den Ball war hervorragend und da muss man auch sagen: Der eher defensive Ansatz vom Coach ist aufgegangen. Baena ist die defensive Variante links vorne. Ruiz statt Pedri. Cucurella statt Grimaldo. Er hat sich gegen Flair und für defensive Stabilität entschieden und damit das Turnier gewonnen.
 

Brummsel

Grumpy Old Man
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Bochum
LOL, Ronaldinho sieht aus wie Samuel L. Jackson. :D

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