Die Begegnung hat so viele Facetten. Maradona mit
den beiden Toren, die Partie 1998 um das Owen-Solo und das Beckham-Drama, welcher sich 2002 ein Stück weit davon, wieder gegen Argentinien, erholte. Auch dank Owen, der den Elfer rausholte.
As England prepare to face Argentina in the World Cup semi-finals, a brief recap of the animus between the two nations, not least an actual war and the Hand of God
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“But Rattin was a tremendous guy,” Burkinshaw said of their meeting in 1978. “We were there for four or five days and he was a great fella. He escorted us everywhere, he made all the introductions, he was wonderful.”
Im Link geht es um die Geschichte von Osvaldo Ardiles, der als einer der ersten nach Ende der strengen Regelung für ausländische Profispieler in Englands First Division 1978 als Direktimport (im Doppelpack mit Ricardo Villa) transferiert wurde. Der einen eigenen Song bei den Spurs bekam, aufgrund des Falkland-Krieges ein Jahr nach Paris verliehen wurde. Im Artikel wird ein gewisser Antonio Rattín als Vermittler in Argentinien beschrieben. Eben jener Rattín, der 1966 (natürlich gegen England) vom Platz flog und sich minutenlang weigerte, diesen zu verlassen.
Überhaupt Tottenham: Da war also dieser geschichtsträchtige Doppeltransfer der beiden späteren Klub-Hall-of-Famer.
Wer foulte eigentlich Michael Owen 2002? Natürlich der Coach, der es im PL-Zeitalter am längsten bei Tottenham am Stück aushielt oder aushalten durfte: Pochettino.
Die Frage heute ist also, ob der Rekordtorschütze oder der aktuelle für Argentinien auflaufende Kapitän der Spurs als Sieger vom Platz geht.
Sicher ist: ein stolzer Hahn wird trotz des Ausscheidens Frankreichs definitiv ins Finale kommen.