Wo rangiert Vitali Klitschko in der HW-Geschichte?


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Tyson2fastFury

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aber ein "what if" ist doch kein bzw nur ein kleines kriterium. vitali hat nur 2 mal verloren, war lange wbc champ, obwohl er einige jahre raus war, schlug er eindeutig den stark eingeschätzten sam peter (ok, nach seinem knappen 2 mal am boden-sieg gg mccline waren da schon große fragezeichen...), aber ich kann tubs, whiterspoon, thomas usw. UNMÖGLICH vor vitali ranken... dafür waren sie einfach zu unbeständig. vitali war lange der champ. auch wenn nicht viel da war.
denke schon, dass man die leute vor ihm sehen kann/muss. die boxer hatten allesamt bessere kämpfe und siege als vitali. bei vitali wird ja oft die mentale stärke angesprochen, aber das er gegen byrd gequittet hat, wird oft vergessen. da sind ihm die 70/80 und auch 90er jahre boxer um einiges voraus.


und zu peter, der war 2008 schon nicht mehr so stark, wurde 3mal von mccline auf den boden geschickt und von dem dicken supermittelgewichtler toney im ersten kampf teils vorgeführt. wenn das der beste sieg seiner karriere ist, ...
 

Tyson2fastFury

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Ähnlich wie bei Riddick Bowe klafft eine große Lücke zwischen der erkennbaren Leistungsfähigkeit und dem tatsächlich erreichten. Sein Stil war so einmalig, dabei aber ungemein effizient, sein überragender Wille, seine Workrate, sein unorthodoxes aus der Linie gehen, seine hervorragenden Reflexe und vor allen Dingen seine Ringpräsenz machen ihn zur Herausforderung für jeden Schwergewichtsboxer in jeder Dekade. Trotzdem war der Stil mit seinen unorthodoxen Bewegungen auch sein größter Feind. Die Verletzungsanfälligkeit war enorm, die Beinarbeit war schwach bis mäßig, sein Speed auch. Sein Punch war nie auf dem Niveau der Besten in diesem Sektor und ja, er hat allzeitbetrachtet nur wenig gute Boxer vor den Fäusten gehabt. Deshalb kann er in einem Karrierevergleich nicht vorne landen.
(y) bowe hätte zwar auch wie du gesagt hast mehr erreichen können, aber er hat immerhin siege über holyfield, golota,tubbs, seldon und pinklon thomas (wenn auch leicht past-prime) , das ist schon ne andere hausnummer.
 

Roberts

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bei vitali wird ja oft die mentale stärke angesprochen, aber das er gegen byrd gequittet hat, wird oft vergessen
Hat er das? Es ist immer wieder "lustig" wie Betrachter von außen genau beurteilen können, wie schlimm eine Verletzung ist.

(y) bowe hätte zwar auch wie du gesagt hast mehr erreichen können, aber er hat immerhin siege über holyfield, golota,tubbs, seldon und pinklon thomas (wenn auch leicht past-prime) , das ist schon ne andere hausnummer.
Naja. Er hatte das magische Duell mit Evander Holyfield. Gegen Golota sah er boxerisch kein Land, war aber auch nach dem letzten Holyfield-Duell nicht mehr der Alte. Tubbs, Seldon, Thomas sind auch nicht über Hide, Sanders, Peter und Co. anzusiedeln. Riddick Bowe hatte wie Vitali Klitschko viel Potenzial. Die Materialschlacht gegen Holyfield war das, was Vitali gegen Lewis verwehrt geblieben ist. Vielleicht ist das für Lewis und Vitali auch besser so gewesen.
 

Tyson2fastFury

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Hat er das? Es ist immer wieder "lustig" wie Betrachter von außen genau beurteilen können, wie schlimm eine Verletzung ist.


Naja. Er hatte das magische Duell mit Evander Holyfield. Gegen Golota sah er boxerisch kein Land, war aber auch nach dem letzten Holyfield-Duell nicht mehr der Alte. Tubbs, Seldon, Thomas sind auch nicht über Hide, Sanders, Peter und Co. anzusiedeln. Riddick Bowe hatte wie Vitali Klitschko viel Potenzial. Die Materialschlacht gegen Holyfield war das, was Vitali gegen Lewis verwehrt geblieben ist. Vielleicht ist das für Lewis und Vitali auch besser so gewesen.
ja hat er, es gibt leute, die boxen mit einem gebrochenen kiefer (abraham/acht runden gegen einen mörder-puncher) oder leute die knocken ihre gegner mit ner ausgekugelten schulter aus (danny williams) und dann gibt es leute wie vitali, die gegen einen für ihn total ungefährlichen gegner in führung liegend quitten. das ist für mich keine mentale stärke.

tubbs und thomas sind doch wohl deutlich höher anzusiedeln als ein peter, peter hätte boxerisch gegen die überhaupt kein land gesehen. und sanders war gefährlich klar, aber auch fast 40 , nicht gerade in shape und gar kein full-time-boxer. wurde auch von nate tubbs (der untalentierte tubbs) und rahman ausgeknockt.
 

treize

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ja hat er, es gibt leute, die boxen mit einem gebrochenen kiefer (abraham/acht runden gegen einen mörder-puncher) oder leute die knocken ihre gegner mit ner ausgekugelten schulter aus (danny williams) und dann gibt es leute wie vitali, die gegen einen für ihn total ungefährlichen gegner in führung liegend quitten. das ist für mich keine mentale stärke.
Gerade bei Schulterverletzungen ist die Spanne an Schmerzintensität von 'Kann man kaum fühlen' bis 'Es reicht ein Schritt auf Zehenspitzen und ich schrei vor Schmerzen' immens hoch.

Vor diesem Hintergrund jemandem, der gegen Lewis mit solch einem cut weitermachen wollte zu unterstellen er hätte gequittet, als Synonym für 'verweichlicht' oder 'ohne Herz' halte ich für extem phantasiereich.

Ich hatte einen Kieferbruch und bin erst zwei Wochen später zum Arzt, weil er so 'störte' und schmerzhaft war.

Abraham wollte in diesem Kampf aufhören, aber seine empathische Wegner 'Humanisten'ecke hat ihn mehrere Runden lang immer wieder in den Ring 'geprügelt'.
Den Sachverhalt kann man somit durchaus anders lesen, als deine 'Championsstory'.
 

Roberts

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ja hat er, es gibt leute, die boxen mit einem gebrochenen kiefer (abraham/acht runden gegen einen mörder-puncher) oder leute die knocken ihre gegner mit ner ausgekugelten schulter aus (danny williams) und dann gibt es leute wie vitali, die gegen einen für ihn total ungefährlichen gegner in führung liegend quitten. das ist für mich keine mentale stärke.
Du hast nicht wirklich verstanden, was ich geschrieben habe. Stichwort: subjektive Wahrnehmung. treizes Ausführungen ist an der Stelle nichts hinzuzufügen.

tubbs und thomas sind doch wohl deutlich höher anzusiedeln als ein peter, peter hätte boxerisch gegen die überhaupt kein land gesehen. und sanders war gefährlich klar, aber auch fast 40 , nicht gerade in shape und gar kein full-time-boxer. wurde auch von nate tubbs (der untalentierte tubbs) und rahman ausgeknockt.
Das ist mir alles wieder viel zu undifferenziert und es keimt leicht der Verdacht auf, dass es darum geht, Tubbs und Thomas rauszuheben, weil sie gegen den großen eisernen Mike geboxt (und verloren haben). Tubbs und Thomas sind Gelegenheitsweltmeister (wie Seldon auch) als in einer sehr schwachen Phase des Schwergewichts Leute aus der zweiten und dritten Reihe die Chance bekamen, gegeneinander um Titel zu boxen. Zu keiner Zeit waren Sie ernsthaft als Next-Big-Thing im Gespräch, bei Peter war das anders. Er hat nach einem typischen Aufbau mit Yanqui Diaz einen ersten guten Gegner vor den Fäusten, der nicht weit zuvor - überraschend - Gomez besiegt hatte. Natürlich war Peter zu diesem Zeitpunkt und auch danach kein Fausfechtakrobat sondern ein ungeschliffener Haudrauf, den manche alberner Weise mit Mike Tyson verglichen haben. Nichtsdestotrotz waren nicht wenige Kenner der Szene nach dem Wladimir Klitschko-Kampf der Meinung, dass ein erfahrenerer, geschliffenerer Samuel Peter den Kampf gewonnen hätte. Die dann weiterhin geboxten Gegner waren durchaus einem Contender angemessen - wie sehr ein Bully gegen den alten zugedröhnten und cleveren James Tony glänzen kann, mal dahingestellt. Der Ausgang und vor allen Dingen der Verlauf der Ansetzung zwischen Vitali Klitschko und Samuel Peter war auf jeden Fall ganz großes Kino und Vitali Klitschko m. W. n. anschließend Comeback-Fighter des Jahres und das sicherlich nicht, weil Samuel Peter von vorne herein als Volllusche gesehen wurde. Dieser Kampf war dann der Wendepunkt in Peters Karriere und er dann nicht mehr der Alte, was nicht bedeutet, dass er davor auch schon nichts auf die Kette bekommen hat.
 

Tyson2fastFury

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Du hast nicht wirklich verstanden, was ich geschrieben habe. Stichwort: subjektive Wahrnehmung. treizes Ausführungen ist an der Stelle nichts hinzuzufügen.


Das ist mir alles wieder viel zu undifferenziert und es keimt leicht der Verdacht auf, dass es darum geht, Tubbs und Thomas rauszuheben, weil sie gegen den großen eisernen Mike geboxt (und verloren haben). Tubbs und Thomas sind Gelegenheitsweltmeister (wie Seldon auch) als in einer sehr schwachen Phase des Schwergewichts Leute aus der zweiten und dritten Reihe die Chance bekamen, gegeneinander um Titel zu boxen. Zu keiner Zeit waren Sie ernsthaft als Next-Big-Thing im Gespräch, bei Peter war das anders. Er hat nach einem typischen Aufbau mit Yanqui Diaz einen ersten guten Gegner vor den Fäusten, der nicht weit zuvor - überraschend - Gomez besiegt hatte. Natürlich war Peter zu diesem Zeitpunkt und auch danach kein Fausfechtakrobat sondern ein umgeschliffener Haudrauf, den manche alberner Weise mit Mike Tyson verglichen haben. Nichtsdestotrotz waren nicht wenige Kenner der Szene nach dem Wladimir Klitschko-Kampf der Meinung, dass ein erfahrenerer, geschliffenerer Samuel Peter den Kampf gewonnen hätte. Die dann weiterhin geboxten Gegner waren durchaus einem Contender angemessen - wie sehr ein Bully gegen den alten zugedröhneten und cleveren James Tony glänzen kann, mal dahingestellt. Der Ausgang und vor allen Dingen der Verlauf der Ansetzung zwischen Vitali Klitschko und Samuel Peter war auf jeden Fall ganz großes Kino und Vitali Klitschko m. W. n. anschließend Comeback-Fighter des Jahres und das sicherlich nicht, weil Samuel Peter von vorne herein als Volllusche gesehen wurde. Dieser Kampf war dann der Wendepunkt in Peters Karriere und er dann nicht mehr der Alte, was nicht bedeutet, dass er davor auch schon nichts auf die Kette bekommen hat.
das hat doch nichts mit dem kampf gegen tyson zu tun, thomas und tubbs waren begnadete boxer, die kannst du doch nicht etwa mit einem „holzfäller“ peter vergleichen ;)
 

Tyson2fastFury

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Gerade bei Schulterverletzungen ist die Spanne an Schmerzintensität von 'Kann man kaum fühlen' bis 'Es reicht ein Schritt auf Zehenspitzen und ich schrei vor Schmerzen' immens hoch.

Vor diesem Hintergrund jemandem, der gegen Lewis mit solch einem cut weitermachen wollte zu unterstellen er hätte gequittet, als Synonym für 'verweichlicht' oder 'ohne Herz' halte ich für extem phantasiereich.

Ich hatte einen Kieferbruch und bin erst zwei Wochen später zum Arzt, weil er so 'störte' und schmerzhaft war.

Abraham wollte in diesem Kampf aufhören, aber seine empathische Wegner 'Humanisten'ecke hat ihn mehrere Runden lang immer wieder in den Ring 'geprügelt'.
Den Sachverhalt kann man somit durchaus anders lesen, als deine 'Championsstory'.
ich möchte vitali hier nicht als quitter hinstellen, ich habe nur darauf hingewiesen, als leute geschrieben haben, er wäre mental unglaublich stark. meine wenigkeit hatte selber über 100 kämpfe und da waren auch fights dabei, wo meine schulter geschmerzt hat, mein auge zu war oder ich die schlaghand gebrochen hatte. aufgeben wäre zumindest für mich nie in frage gekommen. und gegen byrd, der ja wirklich 0 punch hatte und für vitali ungefährlich war, hätte er die letzten drei runden auch mit einer hand boxen können, das ist der tenor von vielen boxfans. und denke mal deinen kieferbruch kann man nicht mit arthurs vergleichen, du musstest ja nicht noch 8 runden schläge von einem schläger einstecken ;)
 

Tyson2fastFury

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Ja nee, is klar. Sie waren gute Boxer, technisch gut ausgebildet - mehr nicht.
ui, da hast du was verpasst. tubbs war ein toller konterboxer, schlug gute und geradlinige kombinationen und war mit allen wassern gewaschen (lieferte neben seinen siegen auch prime bowe einen extrem engen kampf). und thomas hatte nach holmes den besten jab der 80er jahre, den er sehr effektiv einsetzte. das kann man bei aller sympathie niemals mit peter vergleichen.
tubbs machte leider viel zu wenig aus seinem talent. auch greg page war ein toller boxer.
 

Roberts

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Ich kenne Tubbs sehr genau. Der Punkt ist hier ein anderer: Du vergleichst Boxer mit unterschiedlichen Stilen und körperlichen Parametern miteinander und legst dem einen (Peter) negativ aus, das er im Stil des anderen (Tubbs, Thomas) nicht gut ist. Das ist fachlich falsch.
 

Tyson2fastFury

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Ich kenne Tubbs sehr genau. Der Punkt ist hier ein anderer: Du vergleichst Boxer mit unterschiedlichen Stilen und körperlichen Parametern miteinander und legst dem einen (Peter) negativ aus, das er im Stil des anderen (Tubbs, Thomas) nicht gut ist. Das ist fachlich falsch.
du hast ja gesagt, dass der sieg von peter genau so zu bewerten ist wie gegen tubbs und thomas. das ist falsch und hat nichts mit dem stil zu tun. peter hätte gegen beide in ihrer prime keinen stich gesehen.
 

RightyRight

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ich möchte vitali hier nicht als quitter hinstellen, ich habe nur darauf hingewiesen, als leute geschrieben haben, er wäre mental unglaublich stark. meine wenigkeit hatte selber über 100 kämpfe und da waren auch fights dabei, wo meine schulter geschmerzt hat, mein auge zu war oder ich die schlaghand gebrochen hatte. aufgeben wäre zumindest für mich nie in frage gekommen. und gegen byrd, der ja wirklich 0 punch hatte und für vitali ungefährlich war, hätte er die letzten drei runden auch mit einer hand boxen können, das ist der tenor von vielen boxfans. und denke mal deinen kieferbruch kann man nicht mit arthurs vergleichen, du musstest ja nicht noch 8 runden schläge von einem schläger einstecken ;)
Aber Deine Pro Fighter Karriere kann man beim Beispiel Klitschko/Byrd ruhig mal erwähnen, nicht wahr? Scheinst ein richtig krasser Typ zu sein.
 

Tyson2fastFury

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Aber Deine Pro Fighter Karriere kann man beim Beispiel Klitschko/Byrd ruhig mal erwähnen, nicht wahr? Scheinst ein richtig krasser Typ zu sein.
das war nur ein beispiel, wie jeder anders tickt. ich bin ja natürlich längst nicht so gut wie klitschko oder byrd, mir ging es nur um die aufgabe. und schmerzen sind gleich, egal ob amateur oder profi.
 

Tyson2fastFury

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das kam vielleicht blöd rüber, dass ich das auf mich bezogen habe. die vergleiche mit arthur oder williams sind da eher passend(y)
 

RightyRight

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das war nur ein beispiel, wie jeder anders tickt. ich bin ja natürlich längst nicht so gut wie klitschko oder byrd, mir ging es nur um die aufgabe. und schmerzen sind gleich, egal ob amateur oder profi.
Der Punkt ist, Du kannst nicht nachvollziehen welche Schmerzen er hatte - siehe Aussage Roberts, Treize hat hier schon alles gesagt, dem ist nichts hinzuzufügen. Und wenn man jetzt 1 und 1 zusammenzählt, sprich, Klitschko lag klar in Führung und hätte den Kampf nur noch locker über die Runden bringen müssen, plus, er hat spätestens bei Lewis der ganzen Welt gezeigt, dass er nicht mal mir nichts dir nichts aufgibt, dann sehe ich halt null komma null Argumente ihm vorzuwerfen, er habe gegen Byrd gequittet.
 

Tyson2fastFury

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Der Punkt ist, Du kannst nicht nachvollziehen welche Schmerzen er hatte - siehe Aussage Roberts, Treize hat hier schon alles gesagt, dem ist nichts hinzuzufügen. Und wenn man jetzt 1 und 1 zusammenzählt, sprich, Klitschko lag klar in Führung und hätte den Kampf nur noch locker über die Runden bringen müssen, plus, er hat spätestens bei Lewis der ganzen Welt gezeigt, dass er nicht mal mir nichts dir nichts aufgibt, dann sehe ich halt null komma null Argumente ihm vorzuwerfen, er habe gegen Byrd gequittet.
gegen lewis hast du vollkommen recht, da hat er sein herz bewiesen. aber es gibt nicht wenige, die behaupten, klitschko wollte gegen lewis beweisen, dass er kein quitter ist. so wurde er nämlich in amerika bezeichnet nach dem byrd-kampf.
 

Roberts

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du hast ja gesagt, dass der sieg von peter genau so zu bewerten ist wie gegen tubbs und thomas. das ist falsch und hat nichts mit dem stil zu tun.
Verstehe ich nicht, bitte erläutern.

peter hätte gegen beide in ihrer prime keinen stich gesehen.
Deine Meinung, mehr nicht - definitiv keine Tatsache.
gegen lewis hast du vollkommen recht, da hat er sein herz bewiesen. aber es gibt nicht wenige, die behaupten, klitschko wollte gegen lewis beweisen, dass er kein quitter ist. so wurde er nämlich in amerika bezeichnet nach dem byrd-kampf.
es gibt nicht wenige, die behaupten, die Erde sei eine Scheibe...

Behaupten kann man viel, bewiesen ist damit nichts, zumal die Logik, wie schon hier von mehreren Nutzern angesprochen, deutlich dagegen spricht.
 

Cosmo.1

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Ihr walzt das Thema ja immer noch Respekt für die Ausdauer wie früher als noch 15 Runden geboxt wurde
 
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