Zuletzt gesehene Serien - der Sammelthread!


strodini

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OS
Als nächstes: DIE BRÜCKE auf Netflix. Gestern Folge1 geschaut - geht gut los. Sorga platzt ja vor Empathie, Story scheint gut zu sein. Gehen alle 4 Staffeln über diese Tote auf der Brücke oder sind die Staffeln abgeschlossen? Ich vermute ersteres, was ich dann bei 40 Folgen schon sehr lange finde.
Weiss das jemand?
Staffel 1 ist wirklich stark. Haben wir auch vor kurzem durch. Sind jetzt in der zweiten und irgendwie schauen wir hier langsamer, da fehlt der Drang, nach jeder Episode die zweite zu gucken.
Die schauspielerische Leistung der Sorga ist echt stark, wobei deine Beschreibung schon sehr gut passt :D Gibt aber noch paar andere Sachen, die etwas gezwungen wirken aber insgesamt ne lohnenswerte Sache.
 

Bongo

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Irgendwie ist dieses "Wir Kinder vom Bhf Zoo"-Serien-Remake ja gar nicht mal so gut. Wird das noch besser? 🤔

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Klassische abgestürzte Drogenkids...
 

Super-Grimm

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Irgendwie ist dieses "Wir Kinder vom Bhf Zoo"-Serien-Remake ja gar nicht mal so gut. Wird das noch besser? 🤔

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Klassische abgestürzte Drogenkids...

Was erwartest Du? Kinder, die erwartungsfroh dem nächsten Online-Unterricht entgegenfiebern?

Vielleicht ist den Jüngeren hier gar nicht klar, dass dieser Stoff um Christiane F. für meine Generation die absolute Heroin-Saga mit Heroine Christiane in der sicherlich unfreiwilligen Hauptrolle war. Sie war damals fast schon ein Pop-Idol! Im Original-Film von 1981 sogar noch mit dem Original-David Bowie als ihr Side-Kick - ja, der hatte tatsächlich in dem Film mitgewirkt. Dabei war der Film in einem ganz anderen Stil gedreht: Knallharte Reportage, mit Laiendarstellern meiner Meinung nach sehr dicht an der Fixerrealität der 70iger und frühen 80iger. Ich habe mir das zum Vergleich noch mal in Erinnerung gerufen. Das war, obwohl damals schon der Vorwurf der Verharmlosung der Drogenszene aufkam, ganz harter Tobak und beim Betrachten des Films kaum auszuhalten. Das waren buchstäblich die 'Kinder' vom Bahnhof Zoo, inklusive Beschaffungsdruck und Baby-Strich! Selbst der Sehnsuchtsort 'Sound' (prominenter Club damals) ist dort nur ein Drecksloch, wenngleich ein irgendwie cooles.

Die Serie bietet natürlich mehr Raum für die einzelnen Protagonisten. Da werden die Verhältnisse horizontal auch innerhalb der Familie ausgeleuchtet, was meiner Meinung nach sehr gut gemacht wird. Während der Film für mich als Jugendlicher absolutes Abschreckungspotential hatte, habe ich hier den Eindruck, dass die Serie vor allem auch potentiellen Eltern zeigen kann, wie vulnerabel ihre Kinder in einem bestimmten Lebensabschnitt sind und wie wenig es unter Umständen Bedarf, um diese zarten Wesen brutal und total abstürzen zu lassen. Unter diesem Gesichtspunkt kann man meiner Meinung nach auch die Corona-Maßnahmen bzgl. der Jugend auf keinen Fall als hinnehmbare Kollateralschäden betrachten.
Andererseits ist die Serie ein ziemlicher Spagat zwischen 70iger Jahre Szene und Darstellungen aus der Gegenwart. Das 'Sound' mutiert zu einem Glamourschuppen, dem Stoff aus dem neben dem Heroin die Träume sind. Die Darsteller sind großartig! Wunderbares Spiel, das einen mitleiden lässt. Nur sieht Christiane dort selbst am Tiefpunkt eher nach Uschi Obermayer (für die, die diese nicht kennen: absoluter High-End-Model-Revoluzzer-Heroin-Chick) als nach heruntergekommener Junkie aus.
Ich weiß auch gar nicht, inwieweit die Junkiekultur überhaupt noch eine Kultur der Gegenwart ist. Habe irgendwie den Eindruck, dass diese Gruppe ganz im Hintergrundrauschen der modernen Großstätte untergeht. In der Clubszene haben wohl auch eher die modernen Speed-Drogen Relevanz.
Ansonsten auch visuell und vom Soundtrack wunderbar untermalt - auch hier mit der fantastischen Hymne 'When we were Heroes' vom ebenso fantastischen David Bowie.
 

Evolution

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Ich habe mir gestern den Film aus den 80ern angeschaut, nachdem ich mit der Serie fertig war. Zur Abschreckung ist dieser definitiv besser geeignet. Die Locations sind an Tristesse kaum zu überbieten und wirken dadurch authentischer. Beim unrühmlichen Vorgang des Fixens wird voll draufgehalten und auch der Entzug ist unverblümt dargestellt. Und natürlich nimmt man der Schauspielerin der Christiane F. das Alter im Film viel eher ab als in der Serie.

Dass ich die Serie trotzdem fesselnd fand, lag möglicherweise auch daran, dass ich Vorgeschichte, Buch und Film nicht kannte und dementsprechend nicht voreingenommen war. Mit Sicherheit lag es aber auch an den Schauspielern, die mMn einen starken Job gemacht haben und die für ihr Alter nichts können. Einige Aspekte muss man aber schon ausblenden können, um sich nicht ständig aufzuregen. Zum einen, wie schon angesprochen, das Alter. Es kann nicht sein, dass der Vater fast schon jünger aussieht als die Tochter. Zudem nimmt man keinem der Jugendlichen ab, dass sie zwischen 13 und 16 Jahren alt sind. Dass die Mädels dann teilweise wie Models über den Kinderstrich wackeln, ist schon hart. Natürlich wird ab und zu mal dargestellt, wie sehr sie leiden, aber vor allem der Entzug ist viel zu lasch dargestellt mMn. Vor allem kommen sie danach zu ihren Freunden und sagen, dass es eigentlich ganz easy war. Generell habe ich während der Serie aber auch überhaupt nicht den Eindruck, dass die "Kinder" ihre Abhängigkeit bereuen würden. Außerdem fällt es schwer, einzuschätzen, welche Szenen der Realität entsprechen und welche dazu gedichtet sind.

Insgesamt empfinde ich die Serie schon als unterhaltsam, wenn man von einigen Logiklöchern absehen kann. Die Story ist halt wirklich interessant, zumal die wesentliche Handlung wirklich so stattgefunden hat. Zur Abschreckung vor Heroin und anderer Drogen dient sie mMn aber überhaupt nicht, was aber vermutlich auch gar nicht das Ziel gewesen ist. Diese Verharmlosung harter Drogen sehe ich aber schon ziemlich kritisch, angesichts der Tatsache, dass viele Jugendliche diese Serie schauen werden, ohne die Geschehnisse ausreichend zu reflektieren.
 

maberlinho

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The Crew - 5,5/10
Nach dem Totalreinfall "Kevin Can Wait", kommt nun die nächste Sitcom mit Kevin James. Da ich "King of Queens" Fan bin musste ich dieser neuen Serie natürlich eine Chance geben.
Ich fand sie besser als "Kevin Can Wait", was aber nicht schwer war.
Eine gute Sitcom darf nicht allein vom Hauptdarsteller abhängig sein. Erst die starken Nebencharaktere und heimlichen Stars einer Serie, machen den Unterschied aus. Leider bleiben diese hier mMn blass und uninteressant. Auch die Rolle von Kevin James ist, eben typisch er. Doug Heffernan mit anderem Namen, Beruf und Setting.
Insgesamt manchmal ganz lustig aber dann doch nur durchschnitt; bestenfalls. Immerhin ist sie kurzweilig und zum nebenbei mal laufen lassen doch ganz nett. Falls es eine zweite Staffel geben sollte, werde ich da auch mal reingucken, brauchen, oder gar sehnsüchtig drauf warten, tu ich sie nicht.
 

Locke

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The Crew - 5,5/10
Nach dem Totalreinfall "Kevin Can Wait", kommt nun die nächste Sitcom mit Kevin James. Da ich "King of Queens" Fan bin musste ich dieser neuen Serie natürlich eine Chance geben.
Ich fand sie besser als "Kevin Can Wait", was aber nicht schwer war.
Eine gute Sitcom darf nicht allein vom Hauptdarsteller abhängig sein. Erst die starken Nebencharaktere und heimlichen Stars einer Serie, machen den Unterschied aus. Leider bleiben diese hier mMn blass und uninteressant. Auch die Rolle von Kevin James ist, eben typisch er. Doug Heffernan mit anderem Namen, Beruf und Setting.
Insgesamt manchmal ganz lustig aber dann doch nur durchschnitt; bestenfalls. Immerhin ist sie kurzweilig und zum nebenbei mal laufen lassen doch ganz nett. Falls es eine zweite Staffel geben sollte, werde ich da auch mal reingucken, brauchen, oder gar sehnsüchtig drauf warten, tu ich sie nicht.

kann ich genau so unterschreiben. eine sitcom, die niemandem weh tut, ohne fremdscham-faktor.dafür auch ohne superduper comedy highlights.
fand es auch unaufgeregt und für nebenbei durchaus den blick wert.
6/10
 

erminator

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Ok, als ich zuletzt ein Review über ne ältere Serie geschrieben hatte, ging es um Vikings. Die Serie war bereits in Staffel 5 und ich hatte sie neu für mich entdeckt. Diesmal wirds sogar etwas extremer, weil ich eine schon abgeschlossene Serie neu angefangen hatte. Vikings war ich dann zu Staffel 6 live.

Diverse Leute rieten mir vor Jahren schon zu "The Man in the High Castle " und was soll ich sagen außer das gewisse Vikingsparallelen auftraten was die Qualität der Staffeln anging. Die Thematik, dass das große Amerika den Krieg verloren hat und sowohl von den Nazis als auch den Japanern in Besatzungszonen aufgeteilt wurde hielt ich für extrem spannend und reizvoll. An sich so simpler Plot aber doch genial. Generell haben alle Staffeln eines gemein. Es ist immer sehr unterhaltsam , wenn Nicht-Deutsche gewisse Begriffe aus der deutschen Sprache draufhaben müssen. Habe es ja auf Englisch geschaut und der Effekt geht natürlich auf Deutsch dann komplett verloren. Meine persönliche Bewertung wäre folgendermaßen:

Staffel 1 = 9/10 - Sah ich als sehr erfolgreichen Appetitanreger an, der Lust auf Staffel 2 machen sollte

Staffel 2 = 8/10 - Größtenteils gute Fortführung von Staffel 1 mit einem WTF - Effekt am Ende, der Vorbote für Staffel 3 werden sollte

Staffel 3 = 6/10 - Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel absurde Fantasy, was Staffel 1+2 dezent angedeutet wurde haben sie hier übertrieben

Staffel 4 = 3/10 -
Plötzlich taucht eine schier übermächtige (Bevölkerungs-)Gruppe auf von der vorher nie die Rede war aber die anscheinend rein gequetscht werden musste aus diversen Gründen. Die schaffen plötzlich das relativ leicht und locker was den Deutschen nicht gelang? Nämlich das japanische Königsreich fast im Alleingang in die Knie zu zwingen?
Ja, das passt zu Staffel 4 und man merkt dass da das Geld wohl knapp wurde, denn es musste vieles - egal wie sinnfrei - sehr schnell geschehen. Man gewann als Zuschauer sehr wohl den Eindruck als wolle man das Ganze einfach nur noch irgendwie beenden und hinter sich bringen. Hinzukommt, dass ein paar interessante Charaktere leider einfach gar nicht mehr auftauchen, geschweige denn erwähnt werden
Ed, wo war Ed die ganze Zeit und einfach mal totgeschwiegen? Nicole war heiß aber ihre Story war mit der Reeducation leider auserzählt
Das Ende von Game of Thrones war mehr unbefriedigend als schlecht aber das Ende dieser Serie war einfach mal nur beides und ich dachte ich wäre plötzlich in nem Film von Di Caprio.

Man hätte der Serie nen großen Gefallen getan, wenn man gewisse Inhalte banaler gehalten hätte. Das Anfangskonzept der Serie war meiner Meinung nach völlig ausreichend und spannend genug und da so ins Absurde abzudriften total unnötig.
Ja ich weiß das ganze "Chaos" hat erst mit den Filmen aus den Parallelwelten begonnen aber hätte man die Parallelwelt nicht da raushalten und einfach das Szenario weiterspielen können in dem die Amis ihr Land normal zurückerobern und sich aus der Gefangenschaft der Nazis und Japaner befreien?

P.S Warum in fast jeder Täterbeschreibung von Juliana Crain der Zusatz "hübsch" auftauchen musste, erschließt sich mir auch nicht. Da waren Nicole und Julianas Schwester Trudy viel heißer.

Mein persönlicher Held der Serie war einfach nur Robert "Bobby" Childan :D

6,5 /10 - The Man in the High Castle
 
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Kraudi

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Hab mir mal Broadchurch angesehen, da würde ich locker 8 oder 9 von 10 geben. Gibt es ähnliche Serien? Die hat mich richtig gepackt.
 

MadFerIt

Apeman
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Ok, als ich zuletzt ein Review über ne ältere Serie geschrieben hatte, ging es um Vikings. Die Serie war bereits in Staffel 5 und ich hatte sie neu für mich entdeckt. Diesmal wirds sogar etwas extremer, weil ich eine schon abgeschlossene Serie neu angefangen hatte. Vikings war ich dann zu Staffel 6 live.

Diverse Leute rieten mir vor Jahren schon zu "The Man in the High Castle " und was soll ich sagen außer das gewisse Vikingsparallelen auftraten was die Qualität der Staffeln anging. Die Thematik, dass das große Amerika den Krieg verloren hat und sowohl von den Nazis als auch den Japanern in Besatzungszonen aufgeteilt wurde hielt ich für extrem spannend und reizvoll. An sich so simpler Plot aber doch genial. Generell haben alle Staffeln eines gemein. Es ist immer sehr unterhaltsam , wenn Nicht-Deutsche gewisse Begriffe aus der deutschen Sprache draufhaben müssen. Habe es ja auf Englisch geschaut und der Effekt geht natürlich auf Deutsch dann komplett verloren. Meine persönliche Bewertung wäre folgendermaßen:

Staffel 1 = 9/10 - Sah ich als sehr erfolgreichen Appetitanreger an, der Lust auf Staffel 2 machen sollte

Staffel 2 = 8/10 - Größtenteils gute Fortführung von Staffel 1 mit einem WTF - Effekt am Ende, der Vorbote für Staffel 3 werden sollte

Staffel 3 = 6/10 - Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel absurde Fantasy, was Staffel 1+2 dezent angedeutet wurde haben sie hier übertrieben

Staffel 4 = 3/10 -
Plötzlich taucht eine schier übermächtige (Bevölkerungs-)Gruppe auf von der vorher nie die Rede war aber die anscheinend rein gequetscht werden musste aus diversen Gründen. Die schaffen plötzlich das relativ leicht und locker was den Deutschen nicht gelang? Nämlich das japanische Königsreich fast im Alleingang in die Knie zu zwingen?
Ja, das passt zu Staffel 4 und man merkt dass da das Geld wohl knapp wurde, denn es musste vieles - egal wie sinnfrei - sehr schnell geschehen. Man gewann als Zuschauer sehr wohl den Eindruck als wolle man das Ganze einfach nur noch irgendwie beenden und hinter sich bringen. Hinzukommt, dass ein paar interessante Charaktere leider einfach gar nicht mehr auftauchen, geschweige denn erwähnt werden
Ed, wo war Ed die ganze Zeit und einfach mal totgeschwiegen? Nicole war heiß aber ihre Story war mit der Reeducation leider auserzählt
Das Ende von Game of Thrones war mehr unbefriedigend als schlecht aber das Ende dieser Serie war einfach mal nur beides und ich dachte ich wäre plötzlich in nem Film von Di Caprio.

Man hätte der Serie nen großen Gefallen getan, wenn man gewisse Inhalte banaler gehalten hätte. Das Anfangskonzept der Serie war meiner Meinung nach völlig ausreichend und spannend genug und da so ins Absurde abzudriften total unnötig.
Ja ich weiß das ganze "Chaos" hat erst mit den Filmen aus den Parallelwelten begonnen aber hätte man die Parallelwelt nicht da raushalten und einfach das Szenario weiterspielen können in dem die Amis ihr Land normal zurückerobern und sich aus der Gefangenschaft der Nazis und Japaner befreien?


P.S Warum in fast jeder Täterbeschreibung von Juliana Crain der Zusatz "hübsch" auftauchen musste, erschließt sich mir auch nicht. Da waren Nicole und Julianas Schwester Trudy viel heißer.

Mein persönlicher Held der Serie war einfach nur Robert "Bobby" Childan :D

6,5 /10 - The Man in the High Castle
die ersten beiden staffeln fand ich auch absolut genial. das setting und die atmohsphäre waren wirklich überzeugend in szene gesetzt. die dritte war noch okay, soweit ich mich erinnere, aber es wurde schnell klar, in welche richtung es gehen soll. die letzte staffel fand ich nicht so schlecht wie du, aber sie fiel schon mächtig ab, was in der hauptsache am wirklich witzlosen finale lag.

ich glaube, die serie war einer der fälle, wo man eine wirklich geniale idee verfilmt hat, die dann sehr positiv aufgenommen wurde, aber man hatte keinen plan, wie es zuende gehen soll. und wenn man so was along the way (weiter)entwickelt und es vielleicht auch noch änderungen in der kreativen abteilung gibt, kommt halt das raus, was man schlussendlich bekommen hat.

was ich der serie durchweg positiv anrechne, ist die charakterentwicklung von john smith. der war von anfang an innerlich zerrissen ob seiner rolle als nazi-kollaborateur und man baute sogar sympathien für ihn auf, und man dachte,
er wird sich irgendwann gegen die nazis stellen. dass das nicht so billig passiert ist, rechne ich den machern hoch an.
das gleiche gilt übrigens auch für kido, der die serie über sehr konsistent geschrieben wurde und mit dem man an bestimmten stellen auch sympathisiert, nur um ein paar szenen wieder zu erleben, was für ein ideologisch blinder charakter er ist. er hatte aber zum ende hin dann immerhin eine art "redemption".
 
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Brummsel

Grumpy Old Man
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Ruhrpott
Hat schon jemand "The Act" gesehen?
Eine 2019 entstandene Mini-Serie (1 Staffel, 8 Folgen) über eine dramatische Mutter/Tochter Beziehung.
Die Kritiken sind jedenfalls überragend.
Das werde ich mir ab heute abend mal reinziehen und dann berichten.
Hab mir mal Broadchurch angesehen, da würde ich locker 8 oder 9 von 10 geben. Gibt es ähnliche Serien? Die hat mich richtig gepackt.
Danke für den Tip. Werde ich mir auch mal angucken. Hat bei moviepilot 8,1 Punkte das ist schon ne Hausnummer. (y)
 
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