allein seine rundumbetreuung kostet 70.000$ im jahr und er ist völlig pleite - das kommt dabei raus, wenn man ein großes kämpferherz hat und in aussichtsloser lage nicht aufgeben will. es ist sogar soweit, dass seine familie auf seiner hp um spenden bitten muss.
hoffentlich gibt das denen, die peter als feigling sehen, mal ein bisschen zu denken.
Sorry, aber das was Du und Lavender schreiben, ist in Bezug auf den Fight Benn-Mc Clellan imo völlig falsch.
Mal zu den Fakten:
in der 1. Runde schlug Mc Clellan Benn aus dem Ring, mit viel Glück gelang es Benn gerade noch rechtzeitig wieder kampfbereit zu sein.
in der 8. Runde musste Benn wieder zu Boden.
zum Zeitpunkt des KO Runde 10 lag Mc Clellan auf zwei Punktezetteln vorne, 87 - 84, 85 - 84, der dritte Punktrichter hatte den Fight 84-84, das Scoring war imo korrekt.
Von einem völlig einseitigen Fight für Benn also keine Rede. IMO war das einfach ein unglücklicher Ringunfall. Natürlich war der Fight intensiv, wie er auch in unzähligen anderen Fights vorkommt/vorkam. Allerdings war er imo überhaupt nicht einseitig, oder gar der Ausgang so vorsehbar, wenngleich das Blinzeln Mc Clellans ganz am Schluss auffällig war.
Der Fight Mc Clellan - Benn ist ein denkbar schlechtes Beispiel dafür, was einem Boxer passieren kann, wenn er total unterlegen einfach weiterboxt.
Wenn schon, dann eher die Fights Ray Mancini - Deuk Koo Kim , Johnny Owen - Lupe Pintor, wobei auch diese nicht voll und ganz für diese Argumentation taugen, stimme da in der Beurteilung eher der Schriftstellerin Carol Joyce Oates zu.