dafür ist es doch noch ein bisschen zu früh, oder
Hast Recht. Das hab ich mehr so im Frust geschrieben. Vielleicht siehts morgen schon wieder besser aus. :thumb:
27.10.2008 | Manager Müller sieht Spielzüge wie zu besten Lincoln-ZeitenAuch wenn die Ergebnisse in der Bundesliga noch nicht nach dem Gusto der Königsblauen sind, die spielerische Entwicklung der Mannschaft stimme, so Manager Andreas Müller.
Es war die vierte Spielminute in der Partie gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Einwurf von Halil Altintop kommt Fabian Ernst an den Ball. Kurzer Blick und dann geht es ganz schnell. Kuranyi - Rakitic -Kuranyi - Rakitic: so die Ballstafette, die den Kroaten in eine aussichtsreiche Schussposition bringt.
Leider ging der Versuch aus 14 Metern knapp am Tor des Ostwestfalen vorbei, doch Manager Andreas Müller sah mehr in der Szene als eine vergebene Möglichkeit. "Das war ein Spielzug, der mich an Zeiten mit einem Lincoln in Bestform erinnert hat. Die Mannschaft versucht zu kombinieren und entwickelt sind ständig weiter. Wir sind auf einem guten Weg."
Der 45-Jährige sehe ständig Fortschritte in der spielerischen Entwicklung der Mannschaft - sowohl im Wettkampf als auch im Training. "Ich habe schon vor der Saison gesagt, dass die Umstellung Zeit braucht. Das geht nur Schritt für Schritt. Aber mich macht das nicht unruhig." Die richtigen Ansätze seien erkennbar. Andreas Müller ist sich sicher: "Wenn wir so weiter arbeiten, werden die Ergebnisse kommen, die wir uns wünschen."
Das sieht Fred Rutten ähnlich. Der Chef-Trainer hat in den vergangenen Spielen Schritte in die richtige Richtung ausgemacht. "In Hamburg haben wir nur eine Halbzeit so agiert, wie wir uns das vorstellen. Gegen Bielefeld hat die Mannschaft nur zwei Tage nach einem UEFA-Cup-Spiel 93 Minuten lang gezeigt, dass Moral vorhanden ist. Wir sind nicht unruhig geworden, haben die ganze Zeit diszipliniert nach vorne gespielt. Leider hat am Ende das Quäntchen Glück gefehlt."
Es gebe also keine Veranlassung, in Panik zu verfallen. "Ich würde mir nur dann Sorgen machen, wenn ich keine Fortschritte mehr sehen würde", so Fred Rutten
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Quelle:
www.schalke04.de