Nein, ist es eben nicht. bzw. ist es traurig/nervig dass einem das von allen Seiten als "schönes Alter" verkauft wird (meine ich jetzt allgemein und nicht deine Aussage). In den 70er war es noch vollkommen normal dass Hunde 17-18 Jahre alt wurden. Diese Zahl ist in den letzten Jahrzehnten massiv nach unten gegangen. Warum? In den 70er enstand die Tierfutterindustrie und auf einmal haben alle aus Bequemlichkeit vergessen dass Hunde eigentlich Carnivores sind und sie kriegen zusammengepresste Getreidekacke mit Abfallprodukten aus der Fleischindustrie vorgesetzt.
Es gibt mittlerweile endlich Langzeitstudien zur verkürzten Lebenserwartung und der enormen Krebsepidemie und das alles ist durch die Ernährung getriggert. Kann da zB dieses kleine Video empfehlen, da werden auch die Studien angesprochen.
Natürlich/Barf füttern ist mittlerweile auch so unglaublich einfach, weil das Angebot zum Glück mittlerweile gut ist. Ausreden gibt es keine, außer man ist zu faul oder zu geizig. Wer also sein Hund nicht an Krebs verrecken sehen will (aktuell quasi jeder zweite Hund) und die Lebenserwartung massiv ausbauen will, der hört auf da diesen Fertigmist in die Schüssel zu schmeissen. Muß man einfach so deutlich sagen. Schaut euch mal die Zusammensetzung auf den Hundefuttersäcken an. Kleiner Tipp: es ist prozentual angegegen und alles was nach "Salz" kommt, das ist in solch geringen Mengen drin, dass es keinen Einfluß hat. das sind dann genau die Sachen, mit denen bunt auf der Packung geworben wird (Brokkoli, Blueberries blabla). Was dann noch überbleibt? Getreide und Fleischabfälle.
Wir sind jetzt seit 2011 dabei und haben damals unseren 13jährigen Cocker auf natürliche Ernährung umgestellt, nachdem sie enorme Probleme mit Rheuma und des im Bauch massiv aufquellenden Trockenfutters hatte. Die Probleme waren kurze Zeit nach der Umstellung weg. Dazu die anderen Vorteile wie weniger Haaren, kein stinkendes Maul etc