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Wer hat alles Fellnasen zuhause?


Hier sind es sechs, die wir vor Jahren nach und nach von der Straße gekratzt haben. Vom Alter liegen alle grob zwischen 6 und 9, das genaue Alter ist halt unbekannt.

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Ja, er war top fit, und hatte echt viel Bewegung, wichtig ist ja auch den Hund auch "laufen" zu lassen...Das hat er dann mit 16-17 auch noch gemacht :)
Meine musste Anfang letzten Jahres mit 14 leider aufgrund von Herzproblemen eingeschläfert werden, sie wollte kaum noch aufstehen und hatte regelmäßig Anfälle 😢
Das halbe Jahr ohne Hund danach war echt grausam!
 
Meine musste Anfang letzten Jahres mit 14 leider aufgrund von Herzproblemen eingeschläfert werden, sie wollte kaum noch aufstehen und hatte regelmäßig Anfälle 😢
Das halbe Jahr ohne Hund danach war echt grausam!

Ja sowas ist schrecklich, musste ja meinen auch einschläfern, aber man darf sein Tier nicht leiden lassen 😢 Hattest du vorher auch einen Dackel? Und 14 Jahre ist doch auch ein schönes Alter :) Ich hatte ja meinen seit ich 11 Jahre bin, und ich sagte immer, er muss mindestens 14 werden. :giggle:
 
Ja sowas ist schrecklich, musste ja meinen auch einschläfern, aber man darf sein Tier nicht leiden lassen 😢 Hattest du vorher auch einen Dackel? Und 14 Jahre ist doch auch ein schönes Alter :) Ich hatte ja meinen seit ich 11 Jahre bin, und ich sagte immer, er muss mindestens 14 werden. :giggle:
Nein, unsere erste war ein Shih Tzu. Sie gehörte zur Familie seit ich 7 war.
Aber im Nachhinein muss ich schon sagen, dass sie eine kleine Natter war und wir uns bewusst dafür entscheiden haben uns nicht noch einen Shih Tzu zu holen. Ein Dackel war die perfekte Wahl, er ist Pflegeleicht und sowas von verkuschelt. Kannte ich vorher garnicht :giggle:
 
Nein, unsere erste war ein Shih Tzu. Sie gehörte zur Familie seit ich 7 war.
Aber im Nachhinein muss ich schon sagen, dass sie eine kleine Natter war und wir uns bewusst dafür entscheiden haben uns nicht noch einen Shih Tzu zu holen. Ein Dackel war die perfekte Wahl, er ist Pflegeleicht und sowas von verkuschelt. Kannte ich vorher garnicht :giggle:

Und er sieht sehr herzig aus, bei meinem Hund steckte auch ein bisschen Dackel drin :D Aber passt auf, die jagen gerne Enten und Vögel :ROFLMAO:
 
Nie selbst einen Hund gehabt, aber regelmäßiger Aufpasser für Hunde aus der Familie. Da sind die Hunde schonmal über längere Zeiträume bei uns. Oben ist Max (mittlerweile 10) und unten Flocke, die leider nicht sonderlich alt wurde, weil sie eine Nierenerkrankung hatte.

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Zu hause habe ich keine Tiere mehr aber ich bin jahrelang geritten und gehe Gassi im Tierheim. Jedes Mal denkt man man hätte den tollsten Hund gehabt und dann kommt wieder einer.
 
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Das ist Dale trotz aller tollen Hunde mein All-Time-Favorit. Einer von einem Wurf von 13 Welpen Dogo Argentino-Husky Mischlinge. War der Chef der Truppe und benahm sich auch so. Das absolut tollste für ihn waren Fotoapparate. Inzwischen sind die fast zwei Jahre alt und zumindest die vier die ich weiter in der Hundeschule verfolgen konnte richtige Brocken. Als ich das letzte Mal da war sprang er mich an und leckte mir durchs Gesicht. Bei der Größe die er inzwischen hat muss das wie im Comic ausgesehen haben. :ROFLMAO:
 
Und 14 Jahre ist doch auch ein schönes Alter

Nein, ist es eben nicht. bzw. ist es traurig/nervig dass einem das von allen Seiten als "schönes Alter" verkauft wird (meine ich jetzt allgemein und nicht deine Aussage). In den 70er war es noch vollkommen normal dass Hunde 17-18 Jahre alt wurden. Diese Zahl ist in den letzten Jahrzehnten massiv nach unten gegangen. Warum? In den 70er enstand die Tierfutterindustrie und auf einmal haben alle aus Bequemlichkeit vergessen dass Hunde eigentlich Carnivores sind und sie kriegen zusammengepresste Getreidekacke mit Abfallprodukten aus der Fleischindustrie vorgesetzt.

Es gibt mittlerweile endlich Langzeitstudien zur verkürzten Lebenserwartung und der enormen Krebsepidemie und das alles ist durch die Ernährung getriggert. Kann da zB dieses kleine Video empfehlen, da werden auch die Studien angesprochen.



Natürlich/Barf füttern ist mittlerweile auch so unglaublich einfach, weil das Angebot zum Glück mittlerweile gut ist. Ausreden gibt es keine, außer man ist zu faul oder zu geizig. Wer also sein Hund nicht an Krebs verrecken sehen will (aktuell quasi jeder zweite Hund) und die Lebenserwartung massiv ausbauen will, der hört auf da diesen Fertigmist in die Schüssel zu schmeissen. Muß man einfach so deutlich sagen. Schaut euch mal die Zusammensetzung auf den Hundefuttersäcken an. Kleiner Tipp: es ist prozentual angegegen und alles was nach "Salz" kommt, das ist in solch geringen Mengen drin, dass es keinen Einfluß hat. das sind dann genau die Sachen, mit denen bunt auf der Packung geworben wird (Brokkoli, Blueberries blabla). Was dann noch überbleibt? Getreide und Fleischabfälle.

Wir sind jetzt seit 2011 dabei und haben damals unseren 13jährigen Cocker auf natürliche Ernährung umgestellt, nachdem sie enorme Probleme mit Rheuma und des im Bauch massiv aufquellenden Trockenfutters hatte. Die Probleme waren kurze Zeit nach der Umstellung weg. Dazu die anderen Vorteile wie weniger Haaren, kein stinkendes Maul etc
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Mann und ich teilen uns Küche und Bett mit meiner 10-jährigen Malinois-Dame, die mich nun schon 9,5 Jahre begleitet und einfach mein Ein und Alles ist - mit Abstand der Hund, zu dem ich das engste Verhältnis habe von allen, die wir je hatten. Ihres Zeichens Cushing-Patientin, aber davon weiß sie nichts und bis auf ein paar minimale kahle Stellen sieht und merkt man davon auch nichts. Ihr geht's prima und ihr 3-Jähriger Hundekumpel macht ihr in Sachen Spielen und Rennen nichts vor. :) Ich barfe auch seit nunmehr 5 Jahren, also ihr halbes Leben, und kann nur sagen, dass sie seit der Futterumstellung einfach viel agiler ist und besseres Fell hat. Hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Neben der Hündin lebt noch eine von mir vom Vermieter geerbte Wasserschildkröte bei uns und auf der anderen Seite der Stadt rollen sich mein 14-jähriger Araber-Pinto-Wallach und meine 5-Jährige Welshcob-Stute fröhlich im Schlamm.

Dafür, dass mein Mann vor meinem Einzug hier allein war, kommt er prima mit dem kleinen Zoo klar :D
 
Jetzt wo Reptilien ins Spiel kommen, gefällt mir der Thread. Hunde mag ich nicht, vielleicht auch, weil ich als Kind von einem angefallen worden bin. Eine Meerschweinchenfamilie, Wellensittiche, Katzen und 2 Wasserschildkröten tummeln bzw. tummelten sich in meinem Haus.
 
Nein, ist es eben nicht. bzw. ist es traurig/nervig dass einem das von allen Seiten als "schönes Alter" verkauft wird (meine ich jetzt allgemein und nicht deine Aussage). In den 70er war es noch vollkommen normal dass Hunde 17-18 Jahre alt wurden. Diese Zahl ist in den letzten Jahrzehnten massiv nach unten gegangen. Warum? In den 70er enstand die Tierfutterindustrie und auf einmal haben alle aus Bequemlichkeit vergessen dass Hunde eigentlich Carnivores sind und sie kriegen zusammengepresste Getreidekacke mit Abfallprodukten aus der Fleischindustrie vorgesetzt.

Es gibt mittlerweile endlich Langzeitstudien zur verkürzten Lebenserwartung und der enormen Krebsepidemie und das alles ist durch die Ernährung getriggert. Kann da zB dieses kleine Video empfehlen, da werden auch die Studien angesprochen.



Natürlich/Barf füttern ist mittlerweile auch so unglaublich einfach, weil das Angebot zum Glück mittlerweile gut ist. Ausreden gibt es keine, außer man ist zu faul oder zu geizig. Wer also sein Hund nicht an Krebs verrecken sehen will (aktuell quasi jeder zweite Hund) und die Lebenserwartung massiv ausbauen will, der hört auf da diesen Fertigmist in die Schüssel zu schmeissen. Muß man einfach so deutlich sagen. Schaut euch mal die Zusammensetzung auf den Hundefuttersäcken an. Kleiner Tipp: es ist prozentual angegegen und alles was nach "Salz" kommt, das ist in solch geringen Mengen drin, dass es keinen Einfluß hat. das sind dann genau die Sachen, mit denen bunt auf der Packung geworben wird (Brokkoli, Blueberries blabla). Was dann noch überbleibt? Getreide und Fleischabfälle.

Wir sind jetzt seit 2011 dabei und haben damals unseren 13jährigen Cocker auf natürliche Ernährung umgestellt, nachdem sie enorme Probleme mit Rheuma und des im Bauch massiv aufquellenden Trockenfutters hatte. Die Probleme waren kurze Zeit nach der Umstellung weg. Dazu die anderen Vorteile wie weniger Haaren, kein stinkendes Maul etc


Aber es kommt halt schon drauf an, welche Rasse der Hund ist, ein Schäfer oder Boxer wird halt nie so lange leben wie ein Mischling. Schon alleine da viele Rassen wegen Überzüchtung Probleme haben, und so leider vorbelastet sind.

Beim füttern stimme ich dir aber voll und ganz zu.
Nur Trockenfutter ist sowieso Gift für Hund und Katze, was die für Krankheiten dadurch bekommen...Vor allem sind ja Katzen Fleischfresser, und da nur dieses billige Getreide zu essen, kann auf Dauer nicht gut sein...
Mein Hund bekam ja immer Rind- oder Huhn selbst gekocht, dazu mit Reis oder Karotten gemischt, das hat er geliebt...Aber sowas tut sich halt auch nicht jeder Hundebesitzer an, dabei ist Abwechslung so wichtig...Später als mein Hund alt wurde und nur mehr Dosenfutter essen konnte, haben wir auch darauf geachtet, dass wenigstens der Fleischanteil hoch ist, weil sonst bei den üblichen billigen Dosen liegt der ja nur bei 4%, da fragt man sich dann schon auch :rolleyes:...
 
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