Reisen - Ab in den Urlaub


Nächste Woche geht es endlich mal wieder in einen längeren, größtenteils faulenzenden, Strandurlaub. Diesmal gehts zur Nordküste der Dominikanischen Republik, nachdem ich bereits an der Südküste mal war. Im Norden soll es ja windiger und welliger sein, was mich erstmal überhaupt nicht stört, dafür ist das Hotel echt top und es gibt auch ein paar Aktivitäten die man in der Nähe wahrnehmen kann, wie die Besichtigung eines Nationalparks mit Höhlensystemen und Wasserfällen oder auch Reittouren am Strand entlang. Soll also ein gesunder Mix aus Aktivität und Rumliegen werden. Und solange das Essen vernünftig ist und es leckere Früchte in fester oder flüssiger Form gibt, bin ich sowieso zufrieden. Nur das Wetter macht noch etwas Sorgen, da es Ende August schon zu dem ein oder anderem Gewitter mehr kommen kann - aber ich denke allgemein sollte es passendes, sonniges Wetter geben. Habe auf jeden Fall richtig Lust und vielleicht war ja schon mal jemand östlich von Puerto Plata und kann was dazu sagen :)
 
Bin gerade aus Island zurück gekommen. Obwohl ich in der Hauptsaison war, hatte ich es mir voller vorgestellt. Klar waren einige typische Tourispots schon überlaufen (je nach Uhrzeit wann man dort war), aber gerade abseits der offiziellen Highlights waren wir oftmals fast alleine. Wetter war recht frisch aber sonnig, Wind war leider etwas heftig. Konnte meine Drohne nur selten einsetzen. Island sagt man ja ist relativ teuer. Das kann ich bestätigen, wobei man wenn man gezielt nach Angeboten sucht auch günstig rumkommen kann. Wir hatten einen Mietwagenanbieter der war fast 50 % billiger als die Angebote der etablierten Vermieter. Nepp ist definitiv die Blaue Lagune. Hier kann man arm werden. Mein Tipp: abseits der Standardrouten fahren. Hier gibt es viel zu entdecken was nicht unbedingt im Reiseführer steht. Morgen geht es für mich dann auch schon weiter. " Wochen nach Norwegen (Lofoten), ans Nordkapp, Finnland und Schweden. (Tour oberhalb der Polarkreis)
 
Bin heute von einem einwöchigen "Roadtrip" nach Hause gekommen. Wollte schon seit Jahren mal die Route des Grandes Alpes mit einem meiner Autos fahren. Heuer hab ich das dann mehr oder weniger spontan (nix gebucht, nur bisschen die Route angesehen) mit meinem Bruder gemacht. Mit nem 29 Jahre alten italienischen Klassiker ca 2300 km in 7 Tage herunter gebogen :love:

Am ersten Tag bis nach Vorarlberg gefahren, Tag 2 und 3 dann in der Schweiz (Lauterbrunnen, Interlaken, Brienzersee, sollen wohl alles echte Schweiz "klassiker" sein, kenne mich aber da mit den Reise hot-spots nicht so aus), übernachtet dann in Thonon-les-Bain auf der französischen Seite des Genfer See. Die nächsten 3 Tage dann die Route des Grandes Alpes mit allen Pass-Klassikern die man aus Rad- und Motorsport so kennt. Die letzten 2 Tage dann eigentlich nur auf den schnellsten Wege über Landstraßen durch Italien/Schweiz nach Hause (Westufer des Como-Sees noch mitgenommen).

Hatten richtig Glück mit dem Wetter, waren in Summe vllt 8 Stunden im Regen unterwegs, davon wahrscheinlich alleine 5 am vorletzten Tag durch Italien. Von den Bergern her war eigentlich nur der Col du Telegraph richtig versaut, der Rest top. Muss schon sagen, war sehr beeindruckend, wahnsinnig schöne Gegen die französischen Alpen, und ich muss sagen ich war positiv überrascht, dass auf der Route wirklich nix los war. Hab da schon mit ordentlich Motorrad- und Wohnwagenverkehr gerechnet (ok, am Wochenende in der Schweiz wars teilweise übel, zb das Tal rein nach Lauterbrunnen), aber man hatte meist die Möglichkeit quasi alleine die Pässe hochzufahren und auch auf den Gipfeln nur vereinzelt Leute (y)

Also falls es hier Motorradfahrer oder Autofreaks gibt, die sich das gerne mal anschauen würde, denen kann ich das nur sehr empfehlen. Allerdings muss ich dazu sagen, es gibt hier quasi keine günstige Gegend wo man durchkommt, Sprit kostet so um die 1,8 herum, Essen gehen am Abend geht auch ordentlich ins Geld, aber mit bisschen Glück und wenn man seine Ansprüche bisschen runter schraubt kann man trotzdem recht günstig übernachten.
 
War hier schon jemand in Japan und mag vielleicht ein paar Eindrücke/Tipps etc. teilen? :) Ich schieb das schon viel zu lange raus, und nachdem ich letztens von jemandem im Bekanntenkreis mal wieder eine persönliche Horrorstory gehört habe (Schlaganfall mit 37 ... zum Glück keine größeren Folgeschäden, aber trotzdem :panik:), denke ich mir, man lebt nur einmal und es bringt nix, sowas immer wieder und wieder rauszuschieben. 2020 wird sich wahrscheinlich nicht ausgehen, aber 2021 dann auf jeden Fall. Könnte dann aber auch durchaus in Richtung 3 Wochen gehen.

Würde dann auch gerne mehrere Städte kombinieren. Man liest ja immer wieder davon, dass das Zugnetz dort fantastisch ist und man so auch Städte wie Tokyo, Kyoto und Hiroshima gut in eine Reise quetschen kann ... aber da würden mich tatsächlich Erfahrungsberichte interessieren ;) also falls wer dort war und was zu berichten hat, immer her damit :)
 
Hallo Max Power, Glückwunsch zu Deinem Entschluss, Japan ist wunderbar!
  1. Erst einmal überlegen, was Dich am meisten interessiert, wo der Schwerpunkt liegen soll, Städte, Historisches, Landschaften (Japan hat so wunderschöne Küsten und Bergregionen) etc.
  2. Wenn Du kein Hitzetyp bist, dann nicht im Hochsommer fahren. Es ist, von der Nordinsel (Hokkaido) etwas abgesehen, meist entsetzlich schwülheiß. Innen (Gebäude, Läden, Bahnen) ist zwar klimatisiert aber draußen rumlaufen kann ätzend sein.
Die beiden schönsten Jahreszeiten sind der Herbst (Mitte Oktober bis Anfang Dezember) und natürlich die Zeit der Kirschblüte (im Raum Kyoto und Tokyo Anfang bis Mitte März). Im Herbst gibt es viel trockenes Wetter und blauen Himmel. Japaner fahren in dieser Zeit gern in die Berge, sich das bunte Herbstlaub anzuschauen. Allerdings sind viele Sehenswürdigkeiten, z. B. die berühmten Tempel in Kyoto auch teilweise voll mit Schulklassen, denn der Herbst ist Exkursionsfahrtenzeit.
3. Wenn Du viel mit der Bahn fahren möchtest, dann solltest Du Dir einen Japan Rail Pass besorgen. Den gibts nur für ausländische Touristen, aber man muss ihn vorher kaufen. Es gibt ihn für eine, zwei oder drei Wochen und man kann unbegrenzt innerhalb dieser Zeit mit dem Verbund JR (Japan Rail) fahren. Nur für S-Bahn in und um Tokyo z. B. lohnt sich das nicht, aber wenn man z. B. eine Woche lang von Tokyo über Kyoto bis Hiroshima oder noch weiter in den Südwesten (Insel Kyûshû) fahren möchte und (fast) jeden Tag die Bahn benutzt, dann lohnt sich das richtig. Übrigens hat JR auch Bus- und Fährlinien, die man damit benutzen kann. Sogar Platzkarten bekommt man mit dem Pass umsonst. Deshalb ist Punkt 1. wichtig, eine Route festlegen, die man abfahren möchte und überlegen, ob das eine, zwei oder drei Wochen dauert.
Hier sind zwei Links für den JR Pass:

https://www.jrailpass.com/de/?utm_s... pass&utm_content=Japan Rail Pass (variantes)

https://www.statravel.de/japan-rail...m=japan rail pass&utm_content=Japan Rail Pass

So viel mal vorneweg. Du darfst gern Genaueres erfragen!
 
Vielen Dank schon mal (y)

Erst einmal überlegen, was Dich am meisten interessiert, wo der Schwerpunkt liegen soll, Städte, Historisches, Landschaften (Japan hat so wunderschöne Küsten und Bergregionen) etc.
ganz grob hab ich mal die offenbar klassische Route Tokyo - Kyoto - Hiroshima ins Auge gefasst. Das scheint ja mit dem Shinkansen kein allzu großer Aufwand zu sein (offenbar nur 4 Stunden von Tokyo nach Hiroshima) und wäre wohl ein ganz netter Kompromiss aus Stadt, Kultur und Natur. Aber da muss ich mich noch genauer einlesen, was mich jetzt wirklich reizt ;) in jedem Fall hab ich vor, mich beim ersten Trip auf Honshu zu beschränken.

Wenn Du kein Hitzetyp bist, dann nicht im Hochsommer fahren. Es ist, von der Nordinsel (Hokkaido) etwas abgesehen, meist entsetzlich schwülheiß. Innen (Gebäude, Läden, Bahnen) ist zwar klimatisiert aber draußen rumlaufen kann ätzend sein.
Die beiden schönsten Jahreszeiten sind der Herbst (Mitte Oktober bis Anfang Dezember) und natürlich die Zeit der Kirschblüte (im Raum Kyoto und Tokyo Anfang bis Mitte März). Im Herbst gibt es viel trockenes Wetter und blauen Himmel. Japaner fahren in dieser Zeit gern in die Berge, sich das bunte Herbstlaub anzuschauen. Allerdings sind viele Sehenswürdigkeiten, z. B. die berühmten Tempel in Kyoto auch teilweise voll mit Schulklassen, denn der Herbst ist Exkursionsfahrtenzeit.
ich hab vor, das im Herbst zu machen ... bin absolut kein Hitzetyp, insofern war mir das klar, dass der Sommer ausfällt :D arbeitstechnisch würde sich immer Ende August/Anfang September oder dann Ende Oktober anbieten, wobei ich klar zu letzterem tendiere.

Danke schon mal für die Infos und die Links (y) kann sein, dass ich immer wieder mal mit ein paar Fragen lästig bin :saint: ;)
 
Speziell der RailwayPass wäre perfekt für deine Reise. Es ist nämlich total unkompliziert, du musst an den Bahnhöfen von JR einfach nur den Pass vorzeigen und kannst quasi jeden Zug benutzen, auch die Schnellzüge Shinkansen (bis auf die Schnellverbindungen die nur 2-3 Mal halten) mit denen du brutal schnell vorran kommst, besser als jeder Inlandsflug. Einzige Ausnahme sind Züge die nur aus Reservierungspflichtigen Wagen bestehen, aber auch diese Reservierungen kannst du mit dem Pass kostenlos machen.

Wenn du schon mal probieren willst, nutze Hyperdia. Ist auf English und wahrscheinlich musst du dich ein bissen reinfuchsen, aber an sich eine sehr gute Seite um sich einen Überblick über japanische Zugverbindungen zu machen.


Links musst du deine Daten angeben, also An- und Abfahrt. Die Ortsnamen musst du komplett groß schreiben.

Ist allerdings teurer geworden der Pass, war bei mir vorletztes Jahr billiger.
 
Ein Bekannter hatte neulich auch eine Rundreise gemacht und hatte aufgrund des Schnellzugnetzes und deren Pünktlichkeit immer eine feuchte Buchse vor Freude. Miyajima mit den ganzen zahmen Rehen fand er auch sehr geil. Und quasi jeden zweiten Tag ist er dann auch in einem Onsen gelandet, weil die da auch erste Sahne sein müssen. Also auch mal früh in der Reise eins austesten.

Tokio-Nachtleben soll auch ein Muß sein, wobei es da natürlich besser ist wenn man Locals kennt. Kirschblüte ist auch mehr oder minder dass sich die Japaner schon mittags unter einen Baum hocken und anfangen zu saufen.

Die Rückkehr wird natürlich umso bitterer wenn du dann wieder auf den bitterkalten und schnöden europäischen Kloschüsseln sitzt :LOL:
 
Miyajima bietet sich natürlich in der Tat an, es liegt in der Bucht vor Hiroshima und das im Wasser stehende Schreintor gehört zu den drei schönsten Orten Japans.
An der Strecke zwischen Kyoto und Hiroshima liegt auch die Stadt Himeji mit dem schönsten Schloss Japans
( https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Himeji ) , das auch einen Besuch wert ist. Das gute am Japan Rail Pass ist, dass man überall einen Zwischenstopp einlegen kann.
Wenn ein paar Tage in Kyoto geplant sind, lohnt sich auch die nicht weit entfernte alte Kaiserstadt Nara, wo es einen großen Park mit alten Tempelgebäuden und auch viele aufdringliche Rehe gibt.

Hier noch eine Seite zu Tokyo:
 
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Mal eine Frage an die Skandinavien Experten hier. Wir würden gerne nächsten Sommer für 2 Wochen Urlaub Nordeuropa machen. Zur Wahl stehen Norwegen, Schweden oder Finnland.
Uns ist wichtig:

  • Urlaub im Ferienhaus
  • möglichst einsam am See
  • möglichst viel von der „wilden Natur“ erleben. Sprich Nationalparks besuchen, Wildtiere beobachteten etc.
  • wir wollen auf jedenfall angeln
  • das Wetter sollte passen (denke mal je näher an der Küste desto unbeständiger?)
  • die Ferienhäuser sollten modern ausgestattet sein

Was meint ihr, welches Land passt am ehesten zu unseren Wünschen? Gibts überhaupt klare Unterschiede?

Dass Schweden und Finnland größtenteils platt sind ist uns bekannt und auch die längere Anfahrt nach Finnland ist selbstverständlich.
 
Da Norwegen gebirgig ist, ist es schwierig ein Häuschen am See zu finden. Dafür hast du die wildere Natur.
Landschaftlich sind Finnland und Schweden sehr ähnlich.
Geht ihr gerne in die Sauna? Sauna am See ist in Finnland Standard, in Schweden nicht. (Im Urlaub in die Sauna und dann in einen See schwimmen gehen, ist ein Traum)
Einkaufen ist in Schweden und Norwegen einfacher wegen der Sprache. Finnisch ist schwierig und Schwedisch/Norwegisch ist eine germanische Sprache
Ferienhäuser von keinen Strom und Plumpsklo bis Luxusvariante kannst du in allen drei Ländern haben.
Um die Natur und Tiere zu sehen, brauchst du nicht in einen Nationalpark zu gehen. Aber da kenne ich mich nicht aus.
Wettermässig kannst du überall grau und nass oder Sonne und warm haben. Wobei es an der norwegischen Küste eher mit nehr Regen rechnen musst
 
Mal eine Frage an die Skandinavien Experten hier. Wir würden gerne nächsten Sommer für 2 Wochen Urlaub Nordeuropa machen. Zur Wahl stehen Norwegen, Schweden oder Finnland.
Uns ist wichtig:

  • Urlaub im Ferienhaus
  • möglichst einsam am See
  • möglichst viel von der „wilden Natur“ erleben. Sprich Nationalparks besuchen, Wildtiere beobachteten etc.
  • wir wollen auf jedenfall angeln
  • das Wetter sollte passen (denke mal je näher an der Küste desto unbeständiger?)
  • die Ferienhäuser sollten modern ausgestattet sein
Was meint ihr, welches Land passt am ehesten zu unseren Wünschen? Gibts überhaupt klare Unterschiede?

Dass Schweden und Finnland größtenteils platt sind ist uns bekannt und auch die längere Anfahrt nach Finnland ist selbstverständlich.

Also ich habe gerade eine Tour durch Finnland, Norwegen und Schweden hinter mir, kann von daher paar frische Eindrücke liefern. Darüber hinaus bin ich immer wieder mal in der Ecke.

Urlaub im Ferienhaus lohnt sich in allen drei Ländern. Auch möglichst einsam am See bekommst Du in allen Ländern hin. Wildtiere beobachten kannst Du auch überall, nicht nur da wo Nationalparks sind. Aus eigener Erfahrung habe ich jedoch bisher am meisten Wildtiere in Norwegen gesehen und tendenziell eher in den nördlichen Regionen (Lofoten, Lappland, Nordkapp). Süden war was das anging eher solala. Norwegen und Schweden sind auf jeden Fall Anglernationen, sollte also kein Problem sein.

Wetter ist Glückssache, Norwegen ist i.d.R. schon eher regenreich, insbesondere in den Küstenregionen. Schweden und Finnland dürfte etwas trockener sein. Die Ausstattung der Ferienhäuser ist meistens auch von der Nähe zur Zivilisation abhängig. Insbesondere fließend Wasser hat es eher zivilisationsnah. Trockentoilette ist ebenfalls etwas, woran man sich gewöhnen muss. Schweden und Finnen haben i.d.R. ne Sauna dabei, Norwegen hatte ich noch nie eine.

Am Ende wird ein Kriterium das Geld sein. Norwegen ist schon abartig teuer. Schweden und Finnland sind auch nicht günstig, aber im Vergleich zu Norwegen merkt man es schon, dass man sich den ein oder anderen Euro einsparen kann.

Stelle die Tage mal nen kleinen Reisebericht zusammen.
 
Sind ja jetzt schon ein paar Tage vergangen und da ein Großteil der Häuser schon wieder weg sind musste eine schnelle Entscheidung her.
In Norwegen gab es tatsächlich nicht ein Haus, was unseren Wünschen entsprach und wo unser Hund mitkommen darf.
In Schweden und Finnland gabs schon ein wenig Auswahl. Lange Rede kurzer Sinn wir haben uns jetzt für (Mittel)Schweden entschieden und werden dort jeweils 1 Woche in 2 verschiedenen Häusern verbringen.

Das ist eines davon:

Bei dem zweiten sind wir uns noch unschlüssig.
 
OK das ist schon eher high end. Meine waren etwas einfacher. Ich spare aktuell drauf mir selbst eins zu kaufen, bei der Location bin ich jedoch noch unschlüssig. Für mich spielen Wasser (See, Bach), Ausstattung und insbesondere Erreichbarkeit eine wichtige Rolle. Sondiere seit knapp zwei Jahren den Markt. Ggf. werde ich es auch mal vermieten.
 
Wir hatten 4 Jahre ein Ferienhaus in Schweden. In der Zeit wurde in 3 Wintern nacheinander eingebrochen. Beim letzten Mal kam alles weg, das durch das Fenster passte. Auch die kaputten Teller und Gläser.
Überleg also gut, wo das Haus steht und wie du es schützen kannst.
 
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