Reisen - Ab in den Urlaub


Ich glaube da waren meine drei Männer noch nie....
Zwei Eisenbahnfans und der dritte will Lokomotivführer werden
 
Liebe Grüße aus Chorźow / Polen. Mit meiner Familie und meinem Freund warten wir auf Rammstein 🤘😎

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Gehe Anfang Oktober nach Senegal für 12 Tage. Freue mich sehr und bin jetzt schon aufgeregt, also ruhig her mit Tipps, falls ihr welche habt :D
 
Jemand Tipps für Chicago, Milwaukee und nördlicher, sowie nach Osten in Richtung Detroit bis Pittsburgh? Bin da im Herbst und will nichts verpassen :D
 
Birch Run (Michigan), riesiges Outlet Center. Glaube eins der größten in den ganzen USA.
Detroit Stand 2019 kann ich nicht beurteilen, 2010 war es da aber, diplomatisch ausgedruckt, gruselig. Sobald man sich nur minimal vom Stadtkern entfernt hat gab es da massenhaft heruntergekommene Gebäude, verfallene Industrie, Müll, zwielichtige Gestalten.
Chicago hat mit sehr gut gefallen. Beeindruckende Hochhäuser, viele im Art Deco Style. Lake Michigan vermittelt maritimes Flair. Da kann man für Erkundungen eher ein paar Tage einplanen. Michigan generell bietet abseits der Städte viel schöne Natur. Wenn man schon auf der Ecke Detroit und nördlicher ist, sind die Niagara Fälle und Toronto auch nicht mehr so weit für amerikanische Verhältnisse. Von Flint sind wir da wenn mich die Erinnerung nicht trügt ca 3,5 - 4 Stunden mit dem Auto gefahren. Toronto ist toll und die Niagara Fälle sollte manauf jeden Fall von der kanadischen Seite aus ansehen
 
Da hier einige schon gut rumgekommen sind, will auch ich ganz dreist nach Tipps fragen. Ende August geht es für knapp zwei Wochen nach Lettland. Start wird in Riga sein und dann machen wir eine kleine Rundfahrt, wo noch nicht alle Punkte sicher sind, weil wir uns etwas treiben lassen wollen. Grob ist der Plan Riga-Nationalpark Kemeru-Ventspils-Region Liepaja-Romdale-Gutmannshöhle.
Wer also schon Erfahrungen hat - immer her damit :)
 
Da hier einige schon gut rumgekommen sind, will auch ich ganz dreist nach Tipps fragen. Ende August geht es für knapp zwei Wochen nach Lettland. Start wird in Riga sein und dann machen wir eine kleine Rundfahrt, wo noch nicht alle Punkte sicher sind, weil wir uns etwas treiben lassen wollen. Grob ist der Plan Riga-Nationalpark Kemeru-Ventspils-Region Liepaja-Romdale-Gutmannshöhle.
Wer also schon Erfahrungen hat - immer her damit :)

Unbedingt Schloss Rundale mitnehmen. Burg Turaida lohnt sich auch.

In Riga lohnt sich:
  • Vermanes Park: Kaffeehäuser/Landschaft
  • KGB Gebäude (Führung)
  • Aussichtsturm St. Peter Kirche
  • Markthalle (Central Market)
  • Bootstour (Kanal)
  • Fernsehturm (Aussichtsplattform)
  • Alberta Straße (Jugendstilhäuser)
Unbedingt auch nen Tag am Strand in Jurmala vor den Toren Rigas (ca. 30 Minuten mit Bus/Auto) verbringen.

Toll ist auch die Skyline Bar http://www.skylinebar.lv/ im Radisson Blu Hotel Latvia. Tolle Aussicht bei moderaten Preisen.
 
Puh, den Rigaer Eifeltower aka Fernsehturm kann ich nur bedingt empfehlen. Gibt meiner Meinung nach viel bessere Aussichtspunkte, zumindest wenn man nicht auf die Aussichtsplattform kann;). War damals ziemlich verlassen, waren nicht mal sicher ob man überhaupt hoch kann und wurden dann von einer Frau mit Vokuhila die kein englisch konnte nur in den oberen Innenbereich gelassen und durften durch dreckige Fenster nach draußen schauen. Waren auch die einzigen Personen da.:LOL:

In 2 Wochen könntet ihr aber auch noch easy Tallin oder Vilnius mitnehmen. Falls ihr noch Programm braucht. in 4 Stunden mit dem Bus in beide Richtungen. Um die 15-20 Euro eine Fahrt.
 
Gruß an @White Barkley, das futter ich gerade (Foto aus dem Internet, aber gleiche Packung)

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Danke @jamva :love:, von mir aus könnte ich sofort starten :LOL:.

Und jetzt isses schon wieder vorbei. Traumhaft wars :love:
Und nachdem ich versprochen habe, nicht nur bei den Flughörnchen, sondern auch hier Impressionen zu posten, werd ich das auch mal tun.

Crand Canyon:

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Bryce Canyon: (einigen vielleicht unbekannt, aber mich hat dieser Canyon total fasziniert)

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Death Valley:

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Yosemite Nationalpark:

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Ansonsten haben wir San Diego, Palm Springs, Las Vegas, San Francisco und Los Angeles gesehen sowie das schwere Erdbeben miterlebt. Waren anstrengende zwei Wochen, aber ich möchte sie never ever eintauschen.

So, hoffe, ich kann euch mit den Bildern ein bissel Urlaubsfeeling schenken und auch die Schönheit dieser Welt näherbringen, Lädi :wavey:
 
Ich habe Versagt. :(

Nach den ersten beiden Etappen meiner Wanderung hat die Hüfte gemeckert. Und Blasen an den Füßen haben die Sache auch erschwert.
Da muss ich ehrlich zugeben, mich übernommen zu haben. Da es wenig bringt, im Schneckentempo durch die Wälder zu Humpeln, habe ich mich schließlich entschlossen, dass die Gesundheit vorgeht. Ne Hüft-OP mit Ende 20 wollte ich dann doch nicht.

Nun, immerhin habe ich jetzt reichlich Zeit, mal mein WG-Zimmer aufzuräumen. Das dürfte noch schwieriger werden...
 
So, die Via de la Plata ist ganz geschafft: Letzten Herbst den südlichen Teil (Sevilla - Zamora) in drei Wochen, nun noch den nördlichen Teil (Zamora - Santiago) in zwei Wochen. Alles in allem eine extrem schöne Wanderung in einer unbekannten, urtümlichen Gegend. Gut wären ein paar Spanischkenntnisse gewesen, aber mit englisch, italienisch, Händen und Füssen kommt man auch durch. Es hatte nie viele Leute unterwegs, die Etappen war nicht immer leicht (2x40km hintereinander zB), da die Infrastruktur es vorgibt, aber alles in Allem würde ich es jedem Weitwanderer empfehlen. Ich habe den ersten Teil im Herbst (Ende September, Anfang Oktober), den zweiten Teil im Juli gemacht, an einem Stück würde ich im April oder Mai starten: Im Süden noch nicht so brutal heiss, trotzdem schon lange Tage. Im Norden spielt die Temperatur nicht mehr die ganz ganz grosse Rolle (in Westspanien wird es erst ab 15-16 Uhr so richtig heiss), dafür ist die Tageslänge gut.

Fazit: Machen!!
 
Ich habe Versagt. :(

Nach den ersten beiden Etappen meiner Wanderung hat die Hüfte gemeckert. Und Blasen an den Füßen haben die Sache auch erschwert.
Da muss ich ehrlich zugeben, mich übernommen zu haben. Da es wenig bringt, im Schneckentempo durch die Wälder zu Humpeln, habe ich mich schließlich entschlossen, dass die Gesundheit vorgeht. Ne Hüft-OP mit Ende 20 wollte ich dann doch nicht.

Nun, immerhin habe ich jetzt reichlich Zeit, mal mein WG-Zimmer aufzuräumen. Das dürfte noch schwieriger werden...
Kopf hoch, bei der ersten Mehrtageswanderung kann man vorher nicht unbedingt wissen, was da auf einen zukommt. Rucksackgewicht, die mehrtägige Belastung ohne direkte Erholung dazwischen. Dazu warst du ja auch noch alleine unterwegs. Da ist es am Ende weiser zu sagen - für dieses Mal macht der Körper noch nicht mit, aber beim nächsten Mal geht es dann sicherlich besser. Tipp für die Blasen an den Füßen: Vorher abtapen (ich nehme dafür so eine weiße Hansaplast-Rolle). Seitdem ich meine Fersen und bestimmte Stellen an den Sohlen abklebe, hab ich fast keine Probleme mehr damit. Ansonsten kurz durchschnaufen und erholen und dann wieder auf die Wanderwege.
 
Ich habe Versagt. :(

Nach den ersten beiden Etappen meiner Wanderung hat die Hüfte gemeckert. Und Blasen an den Füßen haben die Sache auch erschwert.
Da muss ich ehrlich zugeben, mich übernommen zu haben. Da es wenig bringt, im Schneckentempo durch die Wälder zu Humpeln, habe ich mich schließlich entschlossen, dass die Gesundheit vorgeht. Ne Hüft-OP mit Ende 20 wollte ich dann doch nicht.

Nun, immerhin habe ich jetzt reichlich Zeit, mal mein WG-Zimmer aufzuräumen. Das dürfte noch schwieriger werden...

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