Die Serienneustarts starten aus meiner Sicht ganz schwach. Die Comedies (Dads, Brooklyn Nine-Nine, Michael J Fox Show, Crazy Ones) sind bei mir allesamt gnadenlos gescheitert und untergegangen. Brooklyn Nine-Nine hat noch halbwegs sympathische Charaktere, aber leider fehlt es der Serie an Witz. Die anderen Serien versuchen es mehr oder weniger, aber auch hier funktioniert kaum einer der Gags und häufig tritt bei mir eher der Fremdschämfaktor hervor. Für mich setz ich die Serien ab und verfolge sie nicht weiter.
Die Dramen muss man noch abwarten. Hostages und Lucky 7 dürften aufgrund der schwachen Ratings bereits jetzt schon als gescheitert gelten, obwohl mir der Pilot von Hostages am Besten gefiel. Lucky 7 war wiederum durchaus solide Kost, die selber auf dem britischen Original (glaub The Syndicate) beruht. Ansonsten habe ich noch The Blacklist und die S.H.I.E.L.D. Agenten gestestet. Letzteres versagte aus meiner Sicht auf kompletter Linie. Der Pilot konnte nicht wirklich überzeugen und hatte starke Probleme die Charaktere auch nur ansatzweise gut einzuführen. Eigentlich gefiel mir nur der Charakter von Sky, die sowohl interessant als auch sympathisch aus dem ganzen Cast hervorsticht. The Blacklist hatte zwar ähnliche Probleme, aber James Spader sticht hier immerhin als zentrale Figur deutlich hervor. Daher werde ich wohl noch einige Folgen dran bleiben, wobei eine positive Bewertung auch von der weiblichen Hauptfigur abhängt, die ich bisher noch nicht richtig einsortieren kann.
edit: Mit Sleepy Hollow werde ich ebenfalls nicht warm. Die Serie hätte man lieber in ein frühzeitlicheres Setting legen sollen.
Das war es eigentlich generell im Schnelldurchlauf.