Was regt euch auf?


Mich regen korrupte Punktrichter beim Boxen auf. Unser Mädel ist hier bei der WM in Bulgarien gerade richtig übel verschoben worden. Manchmal macht es echt keinen Spaß mehr, wenn die Sportler(innen) um ihren Lohn gebracht werden.
 
Mir ist gestern zum zweiten Mal innerhalb von 15 Monaten eine proppenvolle 1-TB HDD über den Jordan gegangen....und nein, von meiner Receiver HDD mache ich keine Backups :( Jetzt gehts wieder ans Wiederherstellen...
 
Ich mache eine Monte-Carlo-Simulation, bei der die Ergebnisse in Listen gespeichert werden. Durch die ineffiziente Speicherverwaltung Rs kommt es zu diesem Problem, obwohl die Daten eigentlich nicht sooo riesig sind.

Schreibst Du dann alle Größen in ein und denselben Vektor einfach hintereinander?
 
Schreibst Du dann alle Größen in ein und denselben Vektor einfach hintereinander?

Im Prinzip schon, nur dass es keine Vektoren im eigentlichen Sinn sind, sondern hier eben Listen. Ich habe für jede Iteration drei Listen, in denen verschiedene Matrizen und Vektoren gespeichert werden. Schon nach 45 Iterationen bricht er ab (bei 4 GB RAM). Ich beschäftige mich gerade damit, wie das die Big-Data-Leute lösen und versuche die Packages davon für mein Problem zu nutzen.

Edit: Ich schaffe es nicht, den RAM innerhalb der R-Session, während die Simulation läuft, wieder freizugeben. Das ist das eigentliche Problem. Momentan löse ich es "manuell", sprich, nach der Fehlermeldung beende ich die Session, starte sie neu und springe an den vorherigen Punkt der Simulation zurück, bis die nächste Fehlermeldung kommt usw.
 
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Edit: Ich schaffe es nicht, den RAM innerhalb der R-Session, während die Simulation läuft, wieder freizugeben. Das ist das eigentliche Problem. Momentan löse ich es "manuell", sprich, nach der Fehlermeldung beende ich die Session, starte sie neu und springe an den vorherigen Punkt der Simulation zurück, bis die nächste Fehlermeldung kommt usw.

Ok, darauf lief im Endeffekt meine Frage hinaus. Da ist bei R die GC das Problem, da wird der Speicher nicht freigegeben, obwohl die Objekte gelöscht sind. Normalerweise kannst Du einfach ein gc() dazwischen aufrufen. Das sollte den Speicher freigeben.
 
Ok, darauf lief im Endeffekt meine Frage hinaus. Da ist bei R die GC das Problem, da wird der Speicher nicht freigegeben, obwohl die Objekte gelöscht sind. Normalerweise kannst Du einfach ein gc() dazwischen aufrufen. Das sollte den Speicher freigeben.

Genau das war natürlich die erste Idee. ;) Erst die betreffenden Objekte mit rm() löschen und dann mit gc() den Ram freigeben. Kurioserweise funktioniert genau das, wenn ich mich in keiner for-Schleife befinde und ein Objekt, bspw. einen großen Vektor, künstlich erzeuge und ihn dann auf diese Weise entferne.
 
Seltsam. Wenn Du zuerst rm und dann gc aufrufst, dann sollte das eigentlich auch bei for-loops funktionieren. :confused:

Zumindest kann ich jetzt Deinen Ärger nachvollziehen, denn zuvor hatte ich mich einfach gefragt, wozu man Vektoren dieser Größe im Arbeitsspeicher benötigt.
 
Was für Pornos gut ist, kann für Pipi Langstrumpf oder ARD Ratgeber Recht nicht schlecht sein, mehr wollte Lende doch gar nicht sagen.
 
Gerne. Es ist ja klar, dass du weißt, dass anständige Jurastudenten keine Pornos brauchen, denn sie gehen schließlich in den Puff Anders als die kiffenden Philosophen, die haben kein Geld dafür (auch nicht nach dem Studium).
 
Ich finde es schon ziemlich anmaßend von dir, dass du jeden, der sich keinen Puff-Besuch leisten kann, direkt als "arm" bezeichnest. Besonders da ich natürlich solche meine, die sauber sind und auch ein gewisses Ambiente haben. Also nicht jeden umschlossenen Raum, in dem mehrere Prostituierte ihrem Gewerbe nachgehen, sondern solche, in denen auch (die ärmeren) Jurastudenten und die Wald- und Wiesenanwälte (im wahrsten Sinne) verkehren.

Predige bitte nicht im non-sports Bereich das Wasserproletariat und saufe hier den teuren Wein.
 
heftig umgeknickt, jetzt einen schönen dicken Knöchel ... wollte meine Woche eigentlich anders starten als mit einem Arztbesuch :wall:
 
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