Reisen - Ab in den Urlaub


Hat jemand gute Tipps für einen 1-Personen-Skiurlaub für 1 Woche in Österreich ? War zuletzt vor 25 Jahren, und da waren einige Skigebiete sehr öde weil es nur wenige brauchbare Pisten gab. Gut waren glaube ich Arlberg, Montafon und die große Skiarena in der Nähe von Zell am See, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Wollte eigentlich zu Strolz in Lech oder Zürs mir einen neuen Innenschuh machen lassen, aber das Gebiet ist scheinbar recht teuer und momentan kaum zu erreichen wegen Strassensperren. Ich müsste im neuen Jahr fahren, aber Februar scheint zu 90% ausgebucht zu sein, und im März wird es teilweise schon so warm dass man ab 12:00 gar nicht mehr fahren kann. Ich suche nach einer brauchbaren Unterbringung in einer Pension o.ä., brauche keinen Luxus oder Ramba Zamba, lieber etwas familiäres preiswerteres.
Eventuell etwas spät aber in Österreich hab ich eigentlich alle größeren Skigebiete durch und kann mal meine Meinung abgeben.
Arlberg und Ischgl sind in der Tat sehr teuer und würde ich eher nicht empfehlen wenn’s um einen entspannteren billigeren Urlaub geht.

In der Nähe von Zell am See meinst du wahrscheinlich die Schmittenhöhe oder Saalbach Hinterglemm. Beide Gebiete sind mittlerweile miteinander verbunden und auch abwechslungsreich. Von mir eine Empfehlung mal nach Unterkünften in Leogang zu gucken. Meist relativ billig aber gut ans Skigebiet mit über 300 Pistenkilometern angeschlossen.

Montafon war jetzt eher nicht so meins, grade Schruns fand ich verdammt hässlich und wirklich was von Winterulraub Flair hat das auch nicht. Das Skigebiet an sich fand ich ganz gut, vorallem war’s leer. Billige Unterkünfte findest du hier in den vielen Orten auch zu 100%

Ein weiterer Tipp von mir ist Serfaus Fiss Ladis, tolles Familienskigebiet ohne viel Party und Schickimicki.
Ob’s in den 3 Orten noch billige Pensionen gibt weiß ich nicht, am ehesten noch in Ladis. Zur Not kannst du aber auch weiter unten im Tal nach Ried schauen. Ist dann halt immer ein 10-15 Minütiger weg mit Skibus oder Auto zum Skigebiet hoch.

Sölden ist vlt noch was, allerdings hat mir das Gebiet auch nicht so gefallen. War relativ voll und billig waren die Unterkünfte direkt im Ort auch nicht wenn ich mich recht entsinne.

Glaube damit hätte ich die größten Gebiete durch.
Gibt halt noch Kitzbühel / Skiwelt aber für mich ist das eher das Gegenteil von dem was du suchst.
 
War hier schon mal jemand in Tromsø oder Nordisland? Ich mag unbedingt mal die Polarlichter sehen und überlege gerade, dies bis März in die Tat umzusetzen. Von Fotos her sagt mir Tromsø mehr zu und offenbar ist die Chance auf Polarlichter dort auch geringfügig höher als in Island.
Tipps werden dankend angenommen!

Anhang anzeigen 5643

Ich war im August/September sowohl in Island, als auch in Nordnorwegen/Schweden/Finnland unterwegs. Theoretisch gab es bei uns auch schon Polarlichter, leider waren sie halt tagelang hinter einer Wolkendecke. :cry1: Tromsö ist definitiv einen Besuch wert, ich würde mir aber an Deiner Stelle ein Auto mieten und noch ein paar andere Ecken dort oben anschauen (Lofoten bieten sich an, da ist man theoretisch in knapp 4-6 Stunden -je nachdem wo-). Auch zum Nordkapp könntest Du tendenziell weiter. Willst Du eher weniger machen, gibt es da oben noch paar sehr schöne Husky-Camps, wo Du z.T. wunderschön abgeschieden im Wald wohnst und mit den Hunden oder SchneemobilenTouren machst. Wenn Dir so etwas zusagt kann ich Dir folgende Unterkunft (bei Alta -nahe Tromsö) empfehlen: https://www.gargialodge.com/. Für Tromsö selbst reichen eigentlich 2 Tage um die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.
 
Was ist aus der Planung geworden? ;)
Die Planung ist umgesetzt worden und ich liege gerade im Bett im Edifico Copan mit tollem Blick auf den Betonmoloch Sao Paulo. :saint: Ich halte mich hier aber vorerst kurz, später folgt vielleicht eine längere Reisezusammenfassung: Brasilien ist nach den ersten zwei Wochen, die ich hier verbringen konnte, richtig geil. Menschen sind (erwartungsgemäß) freundlich, chillig und vor allem unkompliziert, es ist ein riesengroßer Komfort überall mit Kreditkarte zahlen zu können, theoretisch auch beim Straßenhändler am Strand, das warme Wetter - wenngleich auch schwül und unvorhersehbar - eine tolle Abwechlung zum tristen Wetter back home und bisher fühlte ich mich auch sicher - wiewohl meiner brasilianischen Sommerbekanntschaft gestern ihre Tasche (wie sie aber betonte, zum ersten Mal in ihrem Leben) im Restaurant gestohlen wurde. Ich glaube - und da kann ich nur von meinen wenigen Erfahrungen sprechen - Common Sense und gute Menschenkenntnis sind ein ausreichend guter Ratgeber um sich durch Brasilien zu schlagen ohne sich verrückt zu machen: Bemüllte Straßen meiden, am Abend wenn möglich nur in belebten Straßen unterwegs sein, sich wie ein local geben und damit am besten den Mund nicht aufreißen. :saint: Der größte Con bisher: Mit Englisch kann man sich hier bisher nur mit Müh und Not durchschlagen. Da war es ganz praktisch dass man bisschen Portugiesisch geübt hat. Auch findet man an einigen Stellen der Stadt viele Obdachlose - ist aber an sich keine Überraschung, für das europäische Auge aber etwas ungewohnt.

Meine bisherige Reiseroute war folgendermaßen: Rio de Janeiro für 9 Tage, bin des schlechten Wetters wegen dann aber nach Buenos Aires und Montevideo für 6 Tage geflüchtet. Jetzt in Sao Paulo, danach wird Brasilia folgen und dann in den letzten 3 Wochen oder so meines Aufenthaltes Stände im Norden des Landes (via Fortaleza und eventuell Natal). Ich klappere da eher noch das klassischere Programm ab, mit Brasilien werde ich sicher noch öfter Bekanntschaft machen (vielleicht auch niederlassen für paar Jahre!?), das kann ich nach den ersten 2 Wochen mit großer Gewissheit sagen. :)
 
. Ich glaube - und da kann ich nur von meinen wenigen Erfahrungen sprechen - Common Sense und gute Menschenkenntnis sind ein ausreichend guter Ratgeber um sich durch Brasilien zu schlagen ohne sich verrückt zu machen: Bemüllte Straßen meiden, am Abend wenn möglich nur in belebten Straßen unterwegs sein, sich wie ein local geben und damit am besten den Mund nicht aufreißen. :saint: Der größte Con bisher: Mit Englisch kann man sich hier bisher nur mit Müh und Not durchschlagen. Da war es ganz praktisch dass man bisschen Portugiesisch geübt hat. Auch findet man an einigen Stellen der Stadt viele Obdachlose - ist aber an sich keine Überraschung, für das europäische Auge aber etwas ungewohnt.

Yepp, so sieht es aus. Das Klappe halten um wie ein local zu wirken klappt bei mir allerdings nicht wegen blond und 2m groß :saint: Und mit Englisch kommst du in der Tat in Brasilien nicht weit, gerade im Servicebereich quasi nicht vorhanden. Selbst bei Studenten/Mittelschicht etc eher selten.

Meine bisherige Reiseroute war folgendermaßen: Rio de Janeiro für 9 Tage, bin des schlechten Wetters wegen dann aber nach Buenos Aires und Montevideo für 6 Tage geflüchtet. Jetzt in Sao Paulo, danach wird Brasilia folgen und dann in den letzten 3 Wochen oder so meines Aufenthaltes Stände im Norden des Landes (via Fortaleza und eventuell Natal). Ich klappere da eher noch das klassischere Programm ab, mit Brasilien werde ich sicher noch öfter Bekanntschaft machen (vielleicht auch niederlassen für paar Jahre!?), das kann ich nach den ersten 2 Wochen mit großer Gewissheit sagen. :)

Interessante Route, aber was zur Hölle willst du in Brasilia? Okay, wenn du Architekturstudent bist vielleicht, aber außer den ganzen Betonklötzen aus den 60er gibt es da nix zu gucken, ich war da selber schon. In den Ferien (und oft am Wochenende) auch ausgestorben, weil die Regierungsbeamten alle flüchten :D Da würde ich echt eher Foz mitnehmen und von da unten dann direkt in den Norden fliegen.

Im Norden nimmst du jetzt natürlich voll die Sommerferien mit, das wirst du an den Unterkunftspreisen merken und auch an den Stränden sehen. Der Nordosten ist halt das kombinierte Spanien/Malle/Italien/Frankreich von ganz Brasilien. Wenn du über Fortaleza reist, dann natürlich Jericoacoara und Canoa Quebrada mitnehmen, aber das weißt du garantiert schon selber

Womit fliegst du international und was hast du bezahlt?

PS: Sommerbekanntschaft, was für eine Überraschung :saint::D
 
Ist Brasilia nicht so eine retortenstadt die künstlich in das Amazonasgebiet gepflanzt wurde?
 
Eventuell etwas spät aber in Österreich hab ich eigentlich alle größeren Skigebiete durch und kann mal meine Meinung abgeben.
Arlberg und Ischgl sind in der Tat sehr teuer und würde ich eher nicht empfehlen wenn’s um einen entspannteren billigeren Urlaub geht.

In der Nähe von Zell am See meinst du wahrscheinlich die Schmittenhöhe oder Saalbach Hinterglemm. Beide Gebiete sind mittlerweile miteinander verbunden und auch abwechslungsreich. Von mir eine Empfehlung mal nach Unterkünften in Leogang zu gucken. Meist relativ billig aber gut ans Skigebiet mit über 300 Pistenkilometern angeschlossen.

Montafon war jetzt eher nicht so meins, grade Schruns fand ich verdammt hässlich und wirklich was von Winterulraub Flair hat das auch nicht. Das Skigebiet an sich fand ich ganz gut, vorallem war’s leer. Billige Unterkünfte findest du hier in den vielen Orten auch zu 100%

Ein weiterer Tipp von mir ist Serfaus Fiss Ladis, tolles Familienskigebiet ohne viel Party und Schickimicki.
Ob’s in den 3 Orten noch billige Pensionen gibt weiß ich nicht, am ehesten noch in Ladis. Zur Not kannst du aber auch weiter unten im Tal nach Ried schauen. Ist dann halt immer ein 10-15 Minütiger weg mit Skibus oder Auto zum Skigebiet hoch.

Sölden ist vlt noch was, allerdings hat mir das Gebiet auch nicht so gefallen. War relativ voll und billig waren die Unterkünfte direkt im Ort auch nicht wenn ich mich recht entsinne.

Glaube damit hätte ich die größten Gebiete durch.
Gibt halt noch Kitzbühel / Skiwelt aber für mich ist das eher das Gegenteil von dem was du suchst.
@LeZ Im Salzburger Land könnte ich noch das Gasteinertal (Bad Gastein und Bad Hofgastein) empfehlen. Dort hat man vor kurzem recht stark investiert und die Pistenkilometer sowie die Bahnen erweitert und modernisiert. Der spannende Mix besteht dort vor allem auch dabei, dass es durch die Thermalquellen sowohl in Bad Hofgastein als auch Bad Gastein sehr schöne und moderne Thermenschwimmbäder gibt, wo man an nicht so schönen Tagen (oder wenn man einfach mal müde ist) auch von der Piste ausweichen kann. Bad Gastein ist mittlerweile ja wieder in aller Munde und einige der alten wunderschönen Hotelvillen aus der Gründerzeit sind wieder reaktiviert worden, soweit ich weiß sind dort auch zahlreiche deutsche Hoteliers und Investoren am Werk ;) Für Schneesicherheit ist meist gesorgt und ansonsten kann man noch ans Ende des Tales ins hochalpine Gelände nach Sportgastein fahren, wo man bis an die 3000m raufkommt und auch vergleichsweise leere Pisten hat.

Saalbach Hinterglemm wurde schon genannt, das Gebiet ist riesig und toll erschlossen, dementsprechend aber mMn auch etwas voller. Mühlbach-Hochkönig wäre eventuell noch eine Alternative, ebenso Altenmarkt-Zauchensee. Flachau ist zwar auch nicht übel, dort steppt aber ähnlich wie in anderen Skigebieten ordentlich der Bär.
 
Gerade für Ende Mai-Mitte Juni 3 Wochen Westkanada gebucht. Flug nach Vancouver und zurück, Mietwagen und die ersten 3 Nächte Airbnb in Vancouver sind fix. Alles andere wird jetzt in den nächsten Tagen und Wochen geplant. Wenn jemand coole Tipps hat, immer gerne her damit.

Wollen auf jeden Fall in die Yoho, Jasper, Banff National Parks machen, von da nach Prince Rupert und dann die Inside Passage mit der Fähre nach Vancouver Island herunter.
 
Der Cassiar Highway ist toll
Die freundlichste Geisterstadt der Welt, Hyder, mag ich auch. Das liegt zwar in Alaska, aber du kommst ohne Zollkontrolle rein
Die Athabaskafälle sind eindrucksvoll
Und vieles mehr.....
 
Gerade für Ende Mai-Mitte Juni 3 Wochen Westkanada gebucht. Flug nach Vancouver und zurück, Mietwagen und die ersten 3 Nächte Airbnb in Vancouver sind fix. Alles andere wird jetzt in den nächsten Tagen und Wochen geplant. Wenn jemand coole Tipps hat, immer gerne her damit.

Wollen auf jeden Fall in die Yoho, Jasper, Banff National Parks machen, von da nach Prince Rupert und dann die Inside Passage mit der Fähre nach Vancouver Island herunter.

War schon 5-6 Mal in der Ecke. Schreibe nachher (oder morgen) mal was dazu. Hab da viele tolle Vorschläge.

So, ich habe gesehen, ich habe meine sehr ausführlichen Reiseberichte dazu schon auf meiner Webseite hochgeladen:

Teil 1 der Tour
Teil 2 der Tour

Bilder folgen hoffentlich bald, wenn ich mal Zeit finde.

Vielleicht ist ja ein bisschen Inspiration dabei. Aus meiner Sicht ist der schönste Teil der Inside Passage von Skagway bis Prince Rupert. Das mit dem Post-Schiff/Fähre ist ein Traum. Wenn Du also die Chance hast das einzubauen tue es. Rechtzeitig vorreservieren, denn die Fähre hat nur mäßig viel Platz. Dafür kommt sie überall da hin, wo keine großen Kreuzfahrtschiffe hinkommen. Sehr genial und mäßig überlaufen ist übrigen der Wells Gray Park (Spahat und Helmcken Falls). Bei Fragen gerne ne PN an mich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade für Ende Mai-Mitte Juni 3 Wochen Westkanada gebucht. Flug nach Vancouver und zurück, Mietwagen und die ersten 3 Nächte Airbnb in Vancouver sind fix. Alles andere wird jetzt in den nächsten Tagen und Wochen geplant. Wenn jemand coole Tipps hat, immer gerne her damit.

Wollen auf jeden Fall in die Yoho, Jasper, Banff National Parks machen, von da nach Prince Rupert und dann die Inside Passage mit der Fähre nach Vancouver Island herunter.
Bei der umliegenden Region kennen sich viele User bestimmt besser aus, aber ich habe ein halbes Jahr in Vancouver gearbeitet und kann daher recht ausführliche Restaurant-Tipps oder Ähnliches anbieten. Wenn du da Interesse hast, stehe ich gern zur Verfügung :)

Ansonsten unbedingt den Grouse Grind in Angriff nehmen. Ein bisschen touristisch geprägt, aber eine tolle und spaßige Herausforderung. Ich bin den Berg einmal die Woche hochgekraxelt.
 
Bei der umliegenden Region kennen sich viele User bestimmt besser aus, aber ich habe ein halbes Jahr in Vancouver gearbeitet und kann daher recht ausführliche Restaurant-Tipps oder Ähnliches anbieten. Wenn du da Interesse hast, stehe ich gern zur Verfügung :)

Ansonsten unbedingt den Grouse Grind in Angriff nehmen. Ein bisschen touristisch geprägt, aber eine tolle und spaßige Herausforderung. Ich bin den Berg einmal die Woche hochgekraxelt.

Danke, behalte ich im Hinterkopf und komme dann wenn es kurz vorher ansteht, nochmal auf dich zurück.
 
Hat Jemand Geheimtipps für Polen? Ich werde Anfang Februar 9 Tage durch unser Nachbarland Trampen und möchte natürlich nicht nur die üblichen Touristenstädte abarbeiten, sondern auch etwas Kultur tanken und das Land selber kennenlernen.
 
Ich kann jetzt zwar nur mit Tipps zu zwei Städten (Breslau bzw. Wroclaw sowie Schweidnitz/Świdnica) dienen, aber die sind schon wirklich sehenswert.

Ich war im Juni 2017 ein paar Tage dort, um mir die Heimat der Oma väterlicherseits endlich mal anzuschauen.

In Breslau sind u.a. die Jahrhunderthalle und der Dom sehenswert, sowie das Denkmal der Anonymen Passanten, mehr dazu hier.

Mehr zu den "Highlights" auch noch hier.

Eine, wenn nicht DIE Sehenswürdigkeit überhaupt, sind aber die Zwerge, auf Polnisch krasnale. Sie sind überall, manche kleiner, manche größer, auf der Straße, auf Häusern, schlicht überall. Augen aufhalten!

Wir sind damals mit Deutsch übrigens sehr gut durchgekommen, das hat fast jeder in der Stadt verstanden.

Einen Tag waren wir dann noch in Schweidnitz, das liegt 50 km südlich von Breslau und haben dort die evangelische Friedenskirche besichtigt.

Hier sind meine Fotos von damals, ich hoffe du kannst sie sehen: https://www.facebook.com/nina.menzel.3/media_set?set=a.10154767119490662&type=3

_

Fast vergessen: Vor Jahren war ich auch oben an der polnischen Ostseeküste, in Swinemünde und Stettin. Die Strände waren damals noch ziemlich leer und unberührt, viel schöner als auf der deutschen Seite. Keine Ahnung ob das heute auch noch so ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wo warst du denn auf der deutschen Seite. Ich kenne Rügen, Usedom und wunderschöne Strände. Die Strände in Polen sind auch sehr schön, inzwischen aber bei entsprechenden Wetter im Sommer rappelvoll.
 
Ich war schon auf Rügen, Hiddensee, Usedom undFischland-Darss-Zingst.

Ist aber schon ziemlich lang her. Aber schön ist es da natürlich schon, sehr sogar.

Auf der polnischen Seite von Usedom war es damals aber echt noch leer.
 
So, hab fürs Frühjahr jetzt 1 Woche Malta gebucht. Beide Inseln werde ich da erkunden.
Hat jemand von euch ein paar Tipps? :)
 
Ich war schon auf Rügen, Hiddensee, Usedom undFischland-Darss-Zingst.

Ist aber schon ziemlich lang her. Aber schön ist es da natürlich schon, sehr sogar.

Auf der polnischen Seite von Usedom war es damals aber echt noch leer.

Hiddensee :love:
Als ich dort war hab ich mir gesagt "Wenn mal in Rente bist kaufst dir da oben ein Haus und lässt dich dort nieder."
 
Ich würde gern im Sommer mit meiner Familie Urlaub auf Elba, Sardinien oder Korsika machen. Idealerweise würde ich mit der Fähre anreisen und mir dort einen Ferienwohnung oder ein kleinen Haus mieten.
Hat jemand von euch Empfehlungen? Strandnähe (flach und gutes Wasser) und nicht total ab vom Schuss wären ideal.
Danke euch vorab!:wavey:
 
Ich hoffe ja dass @Philly's Finest irgendwann noch einen ausführlichen Tripreport nachreicht...wenn das Wetter mal wieder zu mies ist und die Tränen über seine Kreditkartenrechnung verflossen sind :D :popcorn1:
 
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