Nennt mir den sportlichen Wert eines Mixed, bitte. Ich sehe ihn nicht.
Das ist jetzt ne Herkules-Aufgabe - ich denke, es wird uns nicht gelingen, dir den sportlichen Wert aufzuzeigen

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Je nachdem, wie man zu den Veranstaltungen mit den Damen steht, erkennt man den Wert - oder halt net
Du hast - völlig legitim - deine höchst eigene Einstellung zu den Damen. Ebenso gibt es Fans, die - völlig legitim - die Damen-Events mehr bevorzugen als die der Herren.
Die Damen Springen, mei, sollen sie und dürfen sie. Wenns im TV kommt und ich Zeit habe, schau ich mir die Springen auch an. Und ich respektiere die Leistungen einer Takanashi, einer Lundby, einer Iraschko-Stolz und natürlich die unserer Damen. Wir haben doch alle mitgefiebert, als Carina Vogt Oympiasiegerin wurde.
Fakt ist aber auch, dass mir die Schere bei den Frauen viel zu weit auseinander klafft und die Springen bis auf 10, 15 Athletinnen viel zu langweilig sind. (Die ersten 3 Bewerbe haben angedeutet, dass es heuer viiiiiiielleicht anders sein könnte.)
Zu den reinen Team-Events habe ich eh schon meine Meinung oft gesagt. Spannend an sich ja, aber: Es gibt ein Zuviel.
Und aus irgendeinem Grund haben die großen Wintersport-Verbände wie die IBU oder die FIS irgendwie den Drang, alles zu vermixen. Mir gefällt das nicht. Mir ist auch im Biathlon der Wettkampf der einzelnen Athleten wesentlich lieber als irgendein wie auch immer zusammengesetztes Team-Event.