germanwunderkin
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Als ob du mit ein bisschen Sport (Also Laufen und minimal Krafttraining) großartig (sichtbare) Muskeln aufbauen würdest. Eher schrumpft der Schwabbelhintern.
Viele eurer Tipps sind gut, nur leider nicht auf mich anwendbar, da ich Muskelaufbau unbedingt vermeiden möchte :cool:
Jedenfalls kann man mit Bauchtraining keinen Sixpack kriegen.Als ob du mit ein bisschen Sport (Also Laufen und minimal Krafttraining) großartig (sichtbare) Muskeln aufbauen würdest. Eher schrumpft der Schwabbelhintern.
Als ob du mit ein bisschen Sport (Also Laufen und minimal Krafttraining) großartig (sichtbare) Muskeln aufbauen würdest. Eher schrumpft der Schwabbelhintern.
Mein Problem ist das kleine Bäuchlein, dass sich hartnäckig hält :wall:
Mein "Problem" jetzt ist, dass ich einfach zu faul für gezielte Bauchübungen bin, um den Speck in dieser Region endlich loszuwerdenaber den Schweinehund erlege ich auch noch.
Wien - Warum mögen manche Kinder Fleisch, andere weniger, aber fast alle Süßigkeiten? "Die Entstehung von Geschmackspräferenzen ist vielschichtig", erklärte die Wiener Ernährungswissenschafterin Eva Derndorfer bei einer Tagung des Verbands der Ernährungswissenschafter Österreich (VEÖ) am Donnerstag in Wien. "Manche Vorlieben und Abneigungen sind angeboren - viele sind aber erlernt." Die Präferenz für Süßes z. B. ist angeboren: "Das hat biologisch gesehen schon Sinn: Es gibt kaum süße Nahrungsmittel, die giftig sind. Auch dem süßen Geschmack des Fruchtwassers wird eine prägende Wirkung zugesprochen", sagte Derndorfer. Die Abneigung gegen bitter und sauer könne demnach vor unreifen oder verdorbenen Lebensmitteln schützen. -
derstandard.at/1242273668236/Geschmackspraeferenzen-Essensvorlieben-sind-angeboren-und-erlernt
World Class Beitrag. :thumb: Genau so ist es.Hier sieht man wunderbar, dass sich der Mythos "mit gezielten Übungen Bauchfett verlieren" weiterhin hartnäckig hält. Du kannst noch soviele Crunches oder Situps machen, davon wird dein Bauch nicht weniger, eher noch dicker. Du kannst nicht an einer Stelle deines Körpers gezielt Fett verlieren. Du musst deinen Körperfettanteil insgesamt senken.
Wie ich schon mal geschrieben habe: Einen Sixpack besitzt (je nach Sehnenverteilung) jeder. Ob er zum Vorschein kommt liegt am Körperfettanteil. Ich habe noch nie in meinem Leben Bauchmuskeln gezielt trainiert, aber wurde früher immer darauf angesprochen. Jetzt sieht man nur noch Ansätze, aber nicht weil ich nicht trainiere, sondern eben...fetter bin. Wer schwere Grundübungen macht (besonders Kniebeugen), bekommt automatisch Bauchmuskeln und zwar ordentlich. Wer schon mal ne Bauchmuskelzerrung hatte, weiß wovon ich rede. Allein beim Austehen benötigt man sie. Ob sie zum Vorschein kommen, liegt alleine am Körperfettanteil. Und der muss (mindestens!!!) unter 15% sein, sondern sieht man gar nichts.
Und ja, wenn man von heute auf morgen den Zucker-Konsum auf NULL fährt, bekommt man in vielen Fällen auch sowas wie "Entzugserscheinungen". Vergleichbar, mit dem Rauchen aufhören.
Interressante Idee sich hier gegenseitig etwas Motivation zu geben. Mit dem Ende meiner aktiven Fussball Zeit merke ich auch mehr und mehr, dass sich schlechte Ernährung negativ auf den Körper auswirkt. Natürlich ist Cola und co auch ohne Gewichtszunahme nicht gesund, aber es schmeckt halt und dünn war ich ohnehin. Also habe ich mir immer ordentlich gegönnt. Grundsätzlich gönne ich mir von allem ungesunden zu viel, egal ob Zucker, Fleisch, Alkohol, und auch Nikotin.
Gebt mir noch eine Nacht und dann steht mein Plan auf was ich verzichte und welche Ziele ich erreichen will.
Eine ganze Nacht hat es nicht gebraucht, ich war shoppen mit der Frau und jetzt steht der Plan. Die Jeans war unangenehm eng und so war ich nach dem einkaufen auch motiviert ne Runde zu laufen. Den Hund geschnappt und bei einsetzender Dunkelheit 6,2km in 46 Minuten. Aktuell stehe ich bei 89 kg auf 184cm verteilt. Ist alles noch im Rahmen, aber doch 4kg mehr als im Mai wo ich die Fussballschuhe an den Nagel gehangen habe und von 3-4 Sport pro Woche auf etwa einmal pro Woche umgestellt habe.
Also ein Ziel ist es die 85kg zurück zu holen. Das deutlich größere Ziel ist mit dem Rauchen aufzuhören. Ohne eine Änderung der Ernährung einen erhöhten Verbrauch/Sport würde ich die 90kg Marke beim rauchen abgewöhnen schnell knacken und mich zusätzlich unwohl fühlen. Also muss ein Gesamtpaket her.
Der Plan ist das neue Jahr ohne Alkohol zu starten, war ohnehin zu viel im abgelaufenen Jahr. Der Hauptgrund für den Alkoholverzicht ist aber, dass es imo die größte Rückfallquelle für mich als Raucher ist. Ausserdem will ich die Softdrinks weglassen. Ich bin locker bei 1-2 Liter täglich, meist Cola und um ehrlich zu sein, bin ich den 2 Liter meist näher als dem einen. Wenn ich die 3 Punkte im Griff habe ist sicherlich schon viel geschafft.
Parallel will ich wieder mehr Sport treiben. Um genauer zu sein täglich und wenn es nur Liegestütze sind. Heute beim laufen habe ich 10 Liegestütze gemacht und die werden ab heute täglich gesteigert oder ich gehe einer anderen Aktivität nach. Sprich wenn ich 2 Stunden Tennis spiele muss ich mich am gleichen Tag nicht mit etlichen Liegestützen quälen. Früher oder später spielt dann auch der Muskelkater eine Rolle, von daher sollte ich ohnehin etwas abwechseln. Ich erlaube mir auch mal die gleiche Anzahl an Liegestütze, wenn dafür die Anzahl der Sätze gekürzt wird. Sprich bei 3 10er Sätzen wären am nächsten Tag auch 2 Mal 15 und dann einmal 30 erlaubt.
Ich bin absolut kein Typ für Fitness Studio, von daher denke ich, dass dieser Plan ganz gut zu mir passt. Das langsame steigern sollte motivieren und wenn es zu Muskelkater kommt, kann man immer mal ne Runde laufen gehen.
Wie seht ihr mein Vorhaben?
Bei 1,80 m habe ich mich mal mit fast täglichem spazieren gehen (kein Laufen oder Joggen), fast normal Essen (aber keine Chips und Schokolade mehr) und nur noch Wasser trinken in einem halben Jahr mal von 108 kg auf 78 kg heruntergearbeitet. Ist enorm eine Frage der Motivation. Die ist mir allerdings zwischenzeitlich völlig verloren gegangen und ich bin derzeit auf meinem all-time-high von 115 kg.

Wichtig ist hingegen, dass man sich in seinem Körper wohlfühlt, egal ob der dann 70 oder 120 Kilo wiegt, aber da spielen natürlich immer gesellschaftliche Konventionen auch eine Rolle.
da würde ich mich den ganzen Tag hundsmiserabel fühlen.