Der Diät-Club


Als ob du mit ein bisschen Sport (Also Laufen und minimal Krafttraining) großartig (sichtbare) Muskeln aufbauen würdest. Eher schrumpft der Schwabbelhintern.
 
Viele eurer Tipps sind gut, nur leider nicht auf mich anwendbar, da ich Muskelaufbau unbedingt vermeiden möchte :cool:

Keine Sorge bis du sichtbar Muskeln aufbaust vergehen Monate eher Jahre. Und wenn du hauptsächlich im Unterkörperbereich was tust hat das auch nur Vorteile. Googel mal nach Kniebeugen.

Ich war früher auch immer der Meinung das man hauptsächlich mit Ausdauersport schnell abnimmt. Das mag zwar zu Beginn stimmen, aber langfristig ist eine Kombi mit Krafttraining viel effektiver, weil dadurch der Grundumsatz steigt. Wer keine Lust auf lange Laufeinheiten hat, sollte sich auch über Hit oder Tabata Übungen informieren. Diese verbrauchen auch ordentlich Kalorien und benötigen viel weniger Zeit die ja in der heutigen Zeit immer knapper wird.
 
Als ob du mit ein bisschen Sport (Also Laufen und minimal Krafttraining) großartig (sichtbare) Muskeln aufbauen würdest. Eher schrumpft der Schwabbelhintern.
Jedenfalls kann man mit Bauchtraining keinen Sixpack kriegen. :D

Das geht nur mit einer Verringerung des KFA einher. Und da verliert man nicht nur am Bauch Fett, sondern am ganzen Körper. ;)
 
Als ob du mit ein bisschen Sport (Also Laufen und minimal Krafttraining) großartig (sichtbare) Muskeln aufbauen würdest. Eher schrumpft der Schwabbelhintern.

Der Hintern ist knackig und Top in Form! :belehr:
Mein Problem ist das kleine Bäuchlein, dass sich hartnäckig hält :wall:
 
Mein Problem ist das kleine Bäuchlein, dass sich hartnäckig hält :wall:


Das ist reine Ernährungssache und hat nichts mit Training zu tun. Im übrigen bekommst du als Frau von Muskeltraining keinen Olympiabody. Im Gegenteil. Die weibliche Form kommt noch besser zur Geltung, die Rundungen werden noch "runder". Also keine Angst ;)


Mein "Problem" jetzt ist, dass ich einfach zu faul für gezielte Bauchübungen bin, um den Speck in dieser Region endlich loszuwerden :saint: aber den Schweinehund erlege ich auch noch.


Hier sieht man wunderbar, dass sich der Mythos "mit gezielten Übungen Bauchfett verlieren" weiterhin hartnäckig hält. Du kannst noch soviele Crunches oder Situps machen, davon wird dein Bauch nicht weniger, eher noch dicker. Du kannst nicht an einer Stelle deines Körpers gezielt Fett verlieren. Du musst deinen Körperfettanteil insgesamt senken.

Wie ich schon mal geschrieben habe: Einen Sixpack besitzt (je nach Sehnenverteilung) jeder. Ob er zum Vorschein kommt liegt am Körperfettanteil. Ich habe noch nie in meinem Leben Bauchmuskeln gezielt trainiert, aber wurde früher immer darauf angesprochen. Jetzt sieht man nur noch Ansätze, aber nicht weil ich nicht trainiere, sondern eben...fetter bin. Wer schwere Grundübungen macht (besonders Kniebeugen), bekommt automatisch Bauchmuskeln und zwar ordentlich. Wer schon mal ne Bauchmuskelzerrung hatte, weiß wovon ich rede. Allein beim Austehen benötigt man sie. Ob sie zum Vorschein kommen, liegt alleine am Körperfettanteil. Und der muss (mindestens!!!) unter 15% sein, sondern sieht man gar nichts.
 
@Brummsel
Wien - Warum mögen manche Kinder Fleisch, andere weniger, aber fast alle Süßigkeiten? "Die Entstehung von Geschmackspräferenzen ist vielschichtig", erklärte die Wiener Ernährungswissenschafterin Eva Derndorfer bei einer Tagung des Verbands der Ernährungswissenschafter Österreich (VEÖ) am Donnerstag in Wien. "Manche Vorlieben und Abneigungen sind angeboren - viele sind aber erlernt." Die Präferenz für Süßes z. B. ist angeboren: "Das hat biologisch gesehen schon Sinn: Es gibt kaum süße Nahrungsmittel, die giftig sind. Auch dem süßen Geschmack des Fruchtwassers wird eine prägende Wirkung zugesprochen", sagte Derndorfer. Die Abneigung gegen bitter und sauer könne demnach vor unreifen oder verdorbenen Lebensmitteln schützen. -

derstandard.at/1242273668236/Geschmackspraeferenzen-Essensvorlieben-sind-angeboren-und-erlernt

Ich finde die Diskussion passt hier schon hin, weil man seine Ernährung nicht dauerhaft umstellt, wenn man gegen den eigenen Körper arbeitet. Von daher sollte man unbedingt berücksichtigen, dass man Süßes nicht ganz abschafft (es sei denn, man hat überhaupt keine Lust etwas davon zu essen, solche Leute soll es ja auch geben), sondern reduziert und ganz bewusst isst.

Man muss dabei auch wissen, dass die Lebensmittelindustrie unzählige Produkte herstellt, die genau diese Instinkte ansprechen, und die man weiträumig meiden sollte. @hirschi hat schon vermeintliches "Gesundheitsbrot" angesprochen, wo minderwertiges Mehl mit Zucker gefärbt wird. Es gibt Heerscharen von Wissenschaftlern, die daran arbeiten, bei Kartoffelchips den richtigen Knackfaktor zu finden und die Tüte so mit Salz und Geschmacksverstärkern vollzuballern, dass man möglichst die ganze Familientüte auffrisst ohne aufhören zu können. Im Ketchup wird massenweise Zucker versteckt, "Formfleisch" sind mit Eiweiß und künstlichen Geschmacksaromen aufgehübschte Fleischabfälle. Usw. usw.
 
Hier sieht man wunderbar, dass sich der Mythos "mit gezielten Übungen Bauchfett verlieren" weiterhin hartnäckig hält. Du kannst noch soviele Crunches oder Situps machen, davon wird dein Bauch nicht weniger, eher noch dicker. Du kannst nicht an einer Stelle deines Körpers gezielt Fett verlieren. Du musst deinen Körperfettanteil insgesamt senken.

Wie ich schon mal geschrieben habe: Einen Sixpack besitzt (je nach Sehnenverteilung) jeder. Ob er zum Vorschein kommt liegt am Körperfettanteil. Ich habe noch nie in meinem Leben Bauchmuskeln gezielt trainiert, aber wurde früher immer darauf angesprochen. Jetzt sieht man nur noch Ansätze, aber nicht weil ich nicht trainiere, sondern eben...fetter bin. Wer schwere Grundübungen macht (besonders Kniebeugen), bekommt automatisch Bauchmuskeln und zwar ordentlich. Wer schon mal ne Bauchmuskelzerrung hatte, weiß wovon ich rede. Allein beim Austehen benötigt man sie. Ob sie zum Vorschein kommen, liegt alleine am Körperfettanteil. Und der muss (mindestens!!!) unter 15% sein, sondern sieht man gar nichts.
World Class Beitrag. :thumb: Genau so ist es.
 
Und ja, wenn man von heute auf morgen den Zucker-Konsum auf NULL fährt, bekommt man in vielen Fällen auch sowas wie "Entzugserscheinungen". Vergleichbar, mit dem Rauchen aufhören.

Du bekommst sogar massive Entzugserscheinungen. "Your brain lights up with sugar just like it does with cocaine or heroin". Ich kann da wieder nur diese Doku zum Thema Zucker/Ernährung empfehlen. Da merkt man dass gerade die ollen Softdrinks eigentlich pures Gift sind und den gleichen Status wie Zigaretten haben sollten:


Den Film gibt es auch komplett auf Youtube. Eine Ernährungsumstellung ist aus Prinzip auch viel erfolgreicher als jetzt mit massig Sport anfangen, aber immer noch das gleiche in sich reinschaufeln. Auch muß man gar nicht gleich zu einem Öko-Hipster mutieren und nur noch Vogelfutter essen. Da reichen schon relativ kleine Umstellungen, auch wenn manche am Anfang hart sind. Die ollen Softdrinks streichen oder massiv reduzieren (stattdessen Wasser, verdünnte Säfte, kalte/heiße Tees etc), die ganzen ungesunden Zwischensnacks streichen und durch was gesundes ersetzen (Handvoll Nüsse, Yoghurt/Quark mit einer TK-Beerenmischung. Alkohol reduzieren oder weglassen (mein Vater hat vor zig Jahren massiv abgenommen weil er von Pils auf alkofreies Bier umgestellt hat).

In den Supermärkten (und auch Discountern) gibt es mittlerweile auch soviele vorbereitete gesunde Snacks/Mahlzeiten zum Mitnehmen, also mangelnde Kochkünste sind auch keine Ausrede mehr. Statt der Fritte/Döner halt zu sowas greifen.

Ernährungsumstellung ist die absolute Grundlage in deiner Lage. Sport ist nur ein Extra dazu. Und da suchst du dir halt irgendwas, was die Spaß macht. Wenndu keinen Bock auf Eisen im AsiFit hast, dann ist das verständlich (gerade in Billstedt :laugh:). Such dir ein etwas teureres Studio und teste da das Angebot durch bis du was gefunden hast. Die guten Studios haben oft auch noch einen Saunabereich dabei, das ist dann auch nett (gerade im Winter).

Aber der Schlüssel ist erstmal sich etwas mit seiner Ernährung auseinanderzusetzen. Ich habe das vor zwei Monaten auch mal (endlich) genauer gemacht, allerdings im umgekehrten Weg zum Masseaufbau, weil ich nach jahrelangen hier und da Training endlich mal konsequent mit Training nach Plan (PPL 6 Tage/Woche) angefangen habe, weil ich auch das beginnende Alter gemerkt habe :saint: Bin jetzt in knapp 8 Wochen von 90 auf 93kg hoch bei 1,97m. Habe die Softdrinks an Werktagen gestrichen, Friteusenzeugs komplett gestrichen, alle Zwischensnacks sind das oben angesprochene gesunde Zeugs etc. Man gewöhnt sich echt zügig dran, ich merke z.B. wie mir Softdrinks generell immer weniger schmecken...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Interressante Idee sich hier gegenseitig etwas Motivation zu geben. Mit dem Ende meiner aktiven Fussball Zeit merke ich auch mehr und mehr, dass sich schlechte Ernährung negativ auf den Körper auswirkt. Natürlich ist Cola und co auch ohne Gewichtszunahme nicht gesund, aber es schmeckt halt und dünn war ich ohnehin. Also habe ich mir immer ordentlich gegönnt. Grundsätzlich gönne ich mir von allem ungesunden zu viel, egal ob Zucker, Fleisch, Alkohol, und auch Nikotin.

Gebt mir noch eine Nacht und dann steht mein Plan auf was ich verzichte und welche Ziele ich erreichen will.

Eine ganze Nacht hat es nicht gebraucht, ich war shoppen mit der Frau und jetzt steht der Plan. Die Jeans war unangenehm eng und so war ich nach dem einkaufen auch motiviert ne Runde zu laufen. Den Hund geschnappt und bei einsetzender Dunkelheit 6,2km in 46 Minuten. Aktuell stehe ich bei 89 kg auf 184cm verteilt. Ist alles noch im Rahmen, aber doch 4kg mehr als im Mai wo ich die Fussballschuhe an den Nagel gehangen habe und von 3-4 Sport pro Woche auf etwa einmal pro Woche umgestellt habe.

Also ein Ziel ist es die 85kg zurück zu holen. Das deutlich größere Ziel ist mit dem Rauchen aufzuhören. Ohne eine Änderung der Ernährung einen erhöhten Verbrauch/Sport würde ich die 90kg Marke beim rauchen abgewöhnen schnell knacken und mich zusätzlich unwohl fühlen. Also muss ein Gesamtpaket her.

Der Plan ist das neue Jahr ohne Alkohol zu starten, war ohnehin zu viel im abgelaufenen Jahr. Der Hauptgrund für den Alkoholverzicht ist aber, dass es imo die größte Rückfallquelle für mich als Raucher ist. Ausserdem will ich die Softdrinks weglassen. Ich bin locker bei 1-2 Liter täglich, meist Cola und um ehrlich zu sein, bin ich den 2 Liter meist näher als dem einen. Wenn ich die 3 Punkte im Griff habe ist sicherlich schon viel geschafft.

Parallel will ich wieder mehr Sport treiben. Um genauer zu sein täglich und wenn es nur Liegestütze sind. Heute beim laufen habe ich 10 Liegestütze gemacht und die werden ab heute täglich gesteigert oder ich gehe einer anderen Aktivität nach. Sprich wenn ich 2 Stunden Tennis spiele muss ich mich am gleichen Tag nicht mit etlichen Liegestützen quälen. Früher oder später spielt dann auch der Muskelkater eine Rolle, von daher sollte ich ohnehin etwas abwechseln. Ich erlaube mir auch mal die gleiche Anzahl an Liegestütze, wenn dafür die Anzahl der Sätze gekürzt wird. Sprich bei 3 10er Sätzen wären am nächsten Tag auch 2 Mal 15 und dann einmal 30 erlaubt.
Ich bin absolut kein Typ für Fitness Studio, von daher denke ich, dass dieser Plan ganz gut zu mir passt. Das langsame steigern sollte motivieren und wenn es zu Muskelkater kommt, kann man immer mal ne Runde laufen gehen.
Wie seht ihr mein Vorhaben?
 
Kann man viel Glück wünschen, weil du sonst schnurstracks auf Krebs und/oder Diabetis zusteuerst :saint:

Fast 2l Softdrinks neben dem sonstigen Zuckerzusatz überall ist natürlich brutal. Gleichzeitig den Nikotin ganz weglassen und den Zucker stark einschränken, da wird sich dein Körper ziemlich heftig melden, das wird hart.

Hund ist für die tägliche Bewegung eh schonmal gut. Wenn du kein Studiotyp bist evt Mal über eine Rudermaschine nachdenken. Geht super vor der Glotze und ist ein gutes Ganzkörpertraining.
 
Eine ganze Nacht hat es nicht gebraucht, ich war shoppen mit der Frau und jetzt steht der Plan. Die Jeans war unangenehm eng und so war ich nach dem einkaufen auch motiviert ne Runde zu laufen. Den Hund geschnappt und bei einsetzender Dunkelheit 6,2km in 46 Minuten. Aktuell stehe ich bei 89 kg auf 184cm verteilt. Ist alles noch im Rahmen, aber doch 4kg mehr als im Mai wo ich die Fussballschuhe an den Nagel gehangen habe und von 3-4 Sport pro Woche auf etwa einmal pro Woche umgestellt habe.

Also ein Ziel ist es die 85kg zurück zu holen. Das deutlich größere Ziel ist mit dem Rauchen aufzuhören. Ohne eine Änderung der Ernährung einen erhöhten Verbrauch/Sport würde ich die 90kg Marke beim rauchen abgewöhnen schnell knacken und mich zusätzlich unwohl fühlen. Also muss ein Gesamtpaket her.

Der Plan ist das neue Jahr ohne Alkohol zu starten, war ohnehin zu viel im abgelaufenen Jahr. Der Hauptgrund für den Alkoholverzicht ist aber, dass es imo die größte Rückfallquelle für mich als Raucher ist. Ausserdem will ich die Softdrinks weglassen. Ich bin locker bei 1-2 Liter täglich, meist Cola und um ehrlich zu sein, bin ich den 2 Liter meist näher als dem einen. Wenn ich die 3 Punkte im Griff habe ist sicherlich schon viel geschafft.

Parallel will ich wieder mehr Sport treiben. Um genauer zu sein täglich und wenn es nur Liegestütze sind. Heute beim laufen habe ich 10 Liegestütze gemacht und die werden ab heute täglich gesteigert oder ich gehe einer anderen Aktivität nach. Sprich wenn ich 2 Stunden Tennis spiele muss ich mich am gleichen Tag nicht mit etlichen Liegestützen quälen. Früher oder später spielt dann auch der Muskelkater eine Rolle, von daher sollte ich ohnehin etwas abwechseln. Ich erlaube mir auch mal die gleiche Anzahl an Liegestütze, wenn dafür die Anzahl der Sätze gekürzt wird. Sprich bei 3 10er Sätzen wären am nächsten Tag auch 2 Mal 15 und dann einmal 30 erlaubt.
Ich bin absolut kein Typ für Fitness Studio, von daher denke ich, dass dieser Plan ganz gut zu mir passt. Das langsame steigern sollte motivieren und wenn es zu Muskelkater kommt, kann man immer mal ne Runde laufen gehen.
Wie seht ihr mein Vorhaben?

für fachliche Beratung gibts geeigneters Personal als mich.

Was ich aber grossartig finde: 1. dass Du Dir Gedanken über Dein Gewicht und auch über Deine Gesundheit machst. 2. dass Du es nicht mit bla bla belässt, sondern gleich ANGEFANGEN hast. 3. Du hast Dir ein Ziel gesetzt, das realistisch ist. 4. Die "Softdrinks" mit ungesüsstem Tee oder Wasser zu ersetzen, ist imo wichtig. 5. Grosses Lob an Dich, mach weiter so.

P.S. ich war heute Einkaufen und habe schonmal anders eingekauft als bisher. frisches Gemüse. Keine Softdrinks mehr. nix zu naschen usw. usf. . Kurz: ich glaube mit dem Einkauf von gesunden Lebensmitteln kann man sich schonmal gut in Position bringen.
 
Bei 1,80 m habe ich mich mal mit fast täglichem spazieren gehen (kein Laufen oder Joggen), fast normal Essen (aber keine Chips und Schokolade mehr) und nur noch Wasser trinken in einem halben Jahr mal von 108 kg auf 78 kg heruntergearbeitet. Ist enorm eine Frage der Motivation. Die ist mir allerdings zwischenzeitlich völlig verloren gegangen und ich bin derzeit auf meinem all-time-high von 115 kg.
 
Bei 1,80 m habe ich mich mal mit fast täglichem spazieren gehen (kein Laufen oder Joggen), fast normal Essen (aber keine Chips und Schokolade mehr) und nur noch Wasser trinken in einem halben Jahr mal von 108 kg auf 78 kg heruntergearbeitet. Ist enorm eine Frage der Motivation. Die ist mir allerdings zwischenzeitlich völlig verloren gegangen und ich bin derzeit auf meinem all-time-high von 115 kg.

Warum nimmst Du das hier nicht zum Anlass, Deiner Gesundheit was gutes zu tun? Wie gesagt, für mich kam Buams Post gerade zur richtigen Zeit und ich hab schon angefangen. Du bist nicht allein mit dem Problem und wenn wirs wirklich wollen, packen wirs zusammen. :thumb:
 
Guter Thread. Hab in diesem Jahr ein paar „bad habits“ über Bord geworfen und mir geht es damit soviel besser. Das trifft primär den Konsum zuckerhaltigen Lebensmitteln. Primär Weintrauben, die ich nahezu eingeatmet habe. Meine Schlafprobleme sind dadurch nahezu verschwunden. Ich trinke schon seit Jahren mindestens 3 Liter Wasser am Tag und gehe 3x wöchentlich zum Fitness. Hat vor Jahren 30 Kilo gekillt. Mittlerweile fühle ich mich schlecht, wenn ich mal nicht zum Fitness gehe. Und das nicht wegen dem Geld, Mitgliedschaft zahlt mein Arbeitgeber.
 
@Totila Du bist einfach einen halben Meter zu klein. :D

Geht mir auch so. Ich steh zu meiner Plauze. Ich fahre im Schnitt 20 km täglich auf dem Fahrrad, mache praktisch alle Alltagswege damit und mindestens 2x 8-10 Tage Urlaub auf Tour. Momentan sitzt meine Freundin auf meiner Couch, die mag eher ihr Auto. Das drückt den Schnitt etwas, aber aktuell habe ich trotzdem 8352 km auf der Uhr für 2018. :saint:

Beim Essen gucke ich, dass ich mich von dem Ramsch der Lebensmittelindustrie fernhalte, aber so ganz gelingt das nicht immer. Ich achte aber darauf, dass ich nur esse, wenn ich wirklich Hunger habe und nichts nebenbei mache wie fernsehen oder lesen.

In jungen Jahren habe ich es mal mit radikaler Umstellung versucht und festgestellt, dass das Leben als Kaninchen nichts für mich ist. :weghier:
 
Man muss ja nicht dem gesellschaftlichen Gesundheits- und Fitnesshype folgen - ein gesunder Arbeiter ist ein effektiver Arbeiter und so, aber als Lifestyle verpackt.

Wichtig ist hingegen, dass man sich in seinem Körper wohlfühlt, egal ob der dann 70 oder 120 Kilo wiegt, aber da spielen natürlich immer gesellschaftliche Konventionen auch eine Rolle. Die Menschen die ich kenne fahren da - egal welchen Geschlechts - mit Krafttrainung sehr gut. Ich bin da persönlich großer Verfechter der klassischen Langhantelübungen mit ein paar wenigen anderen Übungen drumherum.
Und natürlich ist das Fitnessstudio ein unangenehmer Ort, je größer desto schlimmer. Entweder man blendet das durch Musik oder netten Trainingspartner/Trainingspartnerin aus und/oder sucht sich ein möglichst kleines familiäres Gym. Bei nem anständigen Training muss man diesen ganzen Diätscheiß auch nicht mehr so ernstnehmen.
 
Ruhig Blut, Jungs. Bitte seht doch davon ab, in diesem Thread andere mit eurem Ernährungsstil zu missionieren. Sonst mache ich mal ein Anti-Alkohol Thema auf. Und glaubt mir, das wollt ihr nicht. ;)

Hab heute eisern durchgehalten und Abends meine leckeren Miesmuscheln verhaftet. Mein Mitbewohner fand den Geruch allerdings nicht allzu toll...

Was meine Chefin betrifft: War halb scherzhaft gemeint, wenn die Kleider-Geschichte auch sicherlich eine Rolle spielt.
 
@liberalmente : Immer diese übermäßige political correctness. Wenn du "pun intended!" geschrieben hättest, hätte ich applaudiert. :D
 
Wichtig ist hingegen, dass man sich in seinem Körper wohlfühlt, egal ob der dann 70 oder 120 Kilo wiegt, aber da spielen natürlich immer gesellschaftliche Konventionen auch eine Rolle.


Ich bin mir nicht so sicher, ob man sich nicht selbst belügt, wenn man behauptet, man fühle sich mit 120kg auf 1.60m wohl. Ich bin absolut gegen Bodyshaming, aber der Standard bzw. die "gesellschaftliche Kovention" sollte ein normaler Körper sein.
 
1 bis 2 Liter Cola pro Tag :panik: da würde ich mich den ganzen Tag hundsmiserabel fühlen.

Viel Erfolg dem threadersteller beim abnehmen. Hatte zum Glück nie Gewichtsprobleme, immer viel Sport gemacht.

Dass man keine Lust auf Krafttraining hat ist verständlich, gerade am Anfang. Aber Krafttraining unterstützt das abnehmen schon ungemein. Vielleicht mal auf YouTube ein heimprogramm suchen? Wichtig halt, dass der ganze Körper da beansprucht wird. Sonst ist Intervall fasten ja gerade sehr angesagt. Ob das so viel effektiver ist weiss ich nicht, aber man kriegt die kalorienzufuhr besser unter Kontrolle, was das a und o ist beim abnehmen.

Grundsätzlich sollte die Diät keine Phase sein, sondern eine dauerhafte gesunde Ernährung das Ziel. Sonst geht's wie hier gelesen von 80kg wieder auf über 100kg hoch nach der Diät.

Gibt genug leckere gesunde Sachen, die beim abnehmen helfen. Haferflocken mit Eiweiss und Heidelbeeren zum Frühstück, mittags Süßkartoffeln und Hähnchen und Gemüse und abends Salat mit Brot und Mozarella oder so. Dazu ne Hand voll nüsse und etwas Obst zwischendurch.
 
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