Der Wetter-Thread


Bei uns ist quasi jede zweite Birke tot.

Frage mich, wie man das auffängt, gab ja jetzt länger kein nasses Jahr mehr. Im Grunde muss man in Voraussicht eigentlich Bepflanzung vornehmen, die mit dem Wasser klar kommt und eben nicht kaputt geht. Hoffe, die Förster antizipieren da schon entsprechend.
Hier auch und gerade sie Birke ist eigentlich extrem zäh und widerstandsfähig!
Nachdem man noch bis vor wenigen Jahren viele gesunde Birken umhaute (allergiker), knicken die nun reihenweise von alleine um 😒
Tun sie aber es fehlt regional an Personal und mitteln zur Umsetzung!
Womit wir wieder bei den Wertigkeiten der einzelnen Ländervznd Kommunen wären!

und oberste Dienstherrinnen sind nunmal
Seehofer, Altmaier, Scheuer und Klöckner!
Schulze hat kaum was zu melden!
Das umweltministerium ist eben immer noch in der Kategorie:Hauptsache man hat eins in der politischen Praxis!
 
Hoffe, im April ein Rad zu bekommen :mad:

Dann hoffen wir mal dass deine teile nicht im suez Kanal nachstau festhängen. :D

Ich hab für mein altes trekking rad grade ewig nach nem neuen hinterrad gesucht. Die vernüftige Preisklasse war überall komplett vergriffen. Die die viel zu teuren noch lieferbar. Ist echt krass grad.

P.s. kannst ja irgendwanm mal schreiben wofür du dich entschieden hast
 
Dann hoffen wir mal dass deine teile nicht im suez Kanal nachstau festhängen. :D

Ich hab für mein altes trekking rad grade ewig nach nem neuen hinterrad gesucht. Die vernüftige Preisklasse war überall komplett vergriffen. Die die viel zu teuren noch lieferbar. Ist echt krass grad.

:D

Puh, Teile auch schwer zu bekommen?! Na hoffentlich, bekomme ich Helm, Schutzbleche und was ich sonst noch so brauch....

Über "dunkle" Kanäle bekomme ich evt eines aus irgendwelchen Überschüssen/Rückläufern o.ä. fürn ziemlich guten Kurs.
Wenn das nicht klappt kauf ich einfach das Bike, das ich in meiner Größe bekommen kann und wenn ich dafür durch halb Deutschland gurke.
Bin noch in Kurzarbeit 0. Bin sehr heiß auf ne sehr lange Bike Packing Tour. Wenn schon denn schon ;)
 
:D

Puh, Teile auch schwer zu bekommen?! Na hoffentlich, bekomme ich Helm, Schutzbleche und was ich sonst noch so brauch....

Über "dunkle" Kanäle bekomme ich evt eines aus irgendwelchen Überschüssen/Rückläufern o.ä. fürn ziemlich guten Kurs.
Wenn das nicht klappt kauf ich einfach das Bike, das ich in meiner Größe bekommen kann und wenn ich dafür durch halb Deutschland gurke.
Bin noch in Kurzarbeit 0. Bin sehr heiß auf ne sehr lange Bike Packing Tour. Wenn schon denn schon ;)
Uh. Cool. Ja bike packing würde ich auch mal ausprobieren wollen. Aber die zeit dafür...
 
Die Birke zieht extrem viel Wasser, und wenn es keins gibt...
Ja aber sie ist andererseits auch genügsam und hält extremen Schwankungenxstand!‘
Siehe taiga lappland etc.
Und wenn man weiss das Birken sehr energische wasserbeschaffer sind kann man sixh ausmalen wie es um andere Flachwirzlet in Ihrer Nähe bestellt ist, wenn sie selber verdurstet!
Wobei Birke ist ja auch nicht gleich Birke!
 
Zum Thema Wald und Baumarten in Zeiten des Klimawandels habe ich vor einiger Zeit diesen Podcast gehört. Dort wurde, wenn ich mich richtig erinnere, gesagt, dass man gezielt daran forscht, welche meist aus dem Süden stammenden Baumarten geeignet für eine auf Forstung in deutschen Wäldern geeignet sind. Also Baumarten, die besser mit den trockneren Bedingungen zurecht kommen.
 
Zum Thema Wald und Baumarten in Zeiten des Klimawandels habe ich vor einiger Zeit diesen Podcast gehört. Dort wurde, wenn ich mich richtig erinnere, gesagt, dass man gezielt daran forscht, welche meist aus dem Süden stammenden Baumarten geeignet für eine auf Forstung in deutschen Wäldern geeignet sind. Also Baumarten, die besser mit den trockneren Bedingungen zurecht kommen.
Und das isr halt leider der nächste kapitale Fehler den man machen kann. Die Natur regelt das schon selbst, da brauchts keine billige Forst-Propaganda.
 
Und das isr halt leider der nächste kapitale Fehler den man machen kann. Die Natur regelt das schon selbst, da brauchts keine billige Forst-Propaganda.

Ne, nicht wirklich. Die Natur regelt das schon in sofern selbst, dass für sie jeder stabile Zustand in Ordnung ist, und wenn es halb Europa zur Wüste macht. Der "Natur" ist es vollkommen egal wie gut ein Zustand fürs Leben ist, oder ob die momentan vorhandenen Spezies nun leben oder nicht. Langfristig wird sich immer ein neuer stabiler Zustand entwickeln. Wir hatten hier auch schon baumlose Einöde und Eispanzer, der Natur ist das egal. Nur werden manche Änderungen sich extrem negativ auf die meisten Lebensformen auswirken, und das nicht weil es sich auf natürliche Weise in diese Richtung entwickelt hat, sondern weil der Mensch massive Änderungen verursacht hat die eigentlich nicht vorgekommen wären.

Jetzt kann man natürlich der Meinung sein, dass all dies egal ist. Und das wenn der Mensch sowas verursacht, er halt auch damit leben muss wenn er oder ihm wichtige Lebensformen in den sich daraus entwickelnden Gegebenheiten schlechter auskommen als zuvor. Ein bisschen zynisch wäre da aber schon.
 
Es ist ja vor allem so, dass die natürliche Ausbreitung von Baumarten im Prozess z.B. von Süd nach Nord, viel zu lange dauert. Das wäre viel zu langsam im Vergleich zur Geschwindigkeit des Klimawandels. Und wenn es einmal Bildung zu wüstenähnlichen Landschaften gekommen ist, dann ist die natürliche Ansiedlung von Bäumen deutlich schwerer, denke ich. Daher ist eine beschleunigtes Verfahren durch Menschenhand notwendig.
 
Ne, nicht wirklich. Die Natur regelt das schon in sofern selbst, dass für sie jeder stabile Zustand in Ordnung ist, und wenn es halb Europa zur Wüste macht. Der "Natur" ist es vollkommen egal wie gut ein Zustand fürs Leben ist, oder ob die momentan vorhandenen Spezies nun leben oder nicht. Langfristig wird sich immer ein neuer stabiler Zustand entwickeln. Wir hatten hier auch schon baumlose Einöde und Eispanzer, der Natur ist das egal. Nur werden manche Änderungen sich extrem negativ auf die meisten Lebensformen auswirken, und das nicht weil es sich auf natürliche Weise in diese Richtung entwickelt hat, sondern weil der Mensch massive Änderungen verursacht hat die eigentlich nicht vorgekommen wären.

Jetzt kann man natürlich der Meinung sein, dass all dies egal ist. Und das wenn der Mensch sowas verursacht, er halt auch damit leben muss wenn er oder ihm wichtige Lebensformen in den sich daraus entwickelnden Gegebenheiten schlechter auskommen als zuvor. Ein bisschen zynisch wäre da aber schon.
Halte ich für den falschen Weg. Was mit Plantagen passiert, sieht man aktuell ganz gut und da ist es egal, ob man über Fichten und Buchen oder Kiefern redet. Von Plantagen redet man prinzipiell, wenn der Baumbestand etwa gleichalt ist.

Grundsätzlich ist es auch der falsche Ansatz Käfergeschädigtes Holz zu entfernen, da die Traktoren den Boden verdichtet und somit für einen geringeren Wachstum sorgen. Außerdem sorgt gerade stehendes Totholz für den nötigen Schatten, damit der nächste Wald wachsen kann. In den meisten Fällen ist das sowieso Holz, wo der Käfer schon rausgeflogen ist. Hierfür besteht keine Verpflichtung zur Aufarbeitung. Und noch ein Hinweis: es besteht generell keine Verpflichtung zur Aufarbeitung, sondern nur zur Käferbekämpfung bei Frischbefall. Dazu reicht auch ein Schlitzen der Rinde.

Was wir brauchen sind großflächige naturbelassene Wälder, da die Klimaschutzwirkung von ungenutzten und geschützten Wäldern sogar bis zu zweieinhalb Mal so groß sein könnte als diejenige von forstwirtschaftlich genutzten.


Professor Pierre Ibisch, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, unterstreiche die Schlussfolgerung mit den folgenden Worten: "Der einzige wirksame Weg zur Eindämmung des Klimawandels besteht darin, die Verbrennung von kohlenstoffhaltigem Material so schnell wie möglich zu stoppen und die natürlichen Kohlenstoffsenken zu stärken, anstatt sie zu zerstören. Die Verbrennung von frischem Stammholz, die sowohl die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre erhöht als auch die natürlichen Kohlenstoff-Vorräte und funktionstüchtigen Waldsenken schwächt, ist schlicht nicht sinnvoll".

Und ja auch den Buchen kann es schlecht gehen, wenn man den Wald zu ausdünnt und den Boden verdichtet. Ich kann euch nur erneute den Hinweis geben mal das örtliche Naturwaldreservat aufzusuchen. Dort gibt es kein Buchen- oder Eichensterben. Dort spürt man nicht mal den Klimawandel oder die extreme Hitze die sich außerhalb des Waldes befindet.


Denn die stabilsten Wälder, die wir haben, sind die alten Laubwälder in den noch relativ unzerstörten Schutzgebieten. Wälder, die wir gerade jetzt dringend bewahren und erhalten müssen. Da verbietet sich der große Holzeinschlag geradezu



Wohlleben: Es gibt kein Waldsterben. Im Moment erleben wir ein Plantagensterben. Dort, wo wir naturferne Pseudowälder aufgezogen haben, gehen sie ein. Dies ist bedingt auch durch den Klimawandel. Aber es war die Vorschädigung, die diese Bäume so labil gemacht hat wie ein Maisfeld. Das sie jetzt aufgeben, ist ein Warnsignal, das man ernst nehmen sollte. Je weniger wir das natürliche Spiel der Kräfte einengen, desto besser kommt der Wald damit zurecht.



Natürliche Wälder sind Orte der Artenvielfalt und des Klimaschutzes - wenn man sie alt werden lässt: Denn alte Wälder binden große Mengen CO2. Junge Wälder hingegen erstmal nur wenig. Auch abgestorbene Bäume, die im Wald verbleiben, sind ein guter CO2-Speicher und Lebensraum für Pflanzen, Pilze oder Insekten. Eine Holzplantage, in der Bäume schon in jungen Jahren gefällt werden und sogenanntes Totholz weggeräumt wird, kann also längst nicht im gleichen Maße zum Klima- und Artenschutz beitragen wie ein naturnaher Wald

 
Jetzt kann man natürlich der Meinung sein, dass all dies egal ist. Und das wenn der Mensch sowas verursacht, er halt auch damit leben muss wenn er oder ihm wichtige Lebensformen in den sich daraus entwickelnden Gegebenheiten schlechter auskommen als zuvor. Ein bisschen zynisch wäre da aber schon.
Der Zynismus wäre aber nicht mal schlimm, wenn tatsächlich nur der Mensch drunter leiden würde. Aber leider halt zuvorderst viel zu viele Arten, die nichts für die Klimaänderung können.
 
Kommt ja richtig kaltes, ekliges und nasses April-Wetter auf uns zu die nächsten Tage...:(


Wer sich darüber noch heutzutage aufregt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Wenns nach mir ginge müsste es bis Sommer durch regnen. Der Sommer sollte dann auch eher mild und nass ausfallen, damit unsere Wälder wenigstens nicht komplett hopps gehen.

Diese Gesellschaft ist unfassbar, wir können uns gar nicht genug Regen herbeisehnen.
An alle die sich immer nur Sonne und schönes Wetter wünschen, euch sollte aber auch klar sein, dass es dann bald keine schöne Ausflüge mit der Familie in die Natur mehr gibt, keine Wälder, keine parks keine schönen grünflachen dann gibt's hier marokkanische, Süditalienische Verhältnisse.

Und wer bei schlechtem Wetter nichts mit sich anfangen kann, einfach mal wieder en Buch lesen!
Kann nicht schaden.
 
Ich mag den April. An einem Tag liege ich auf der Gartenliege und hole mir den ersten Sonnenbrand und einen Tag später räume ich am Morgen Schnee :crazy:
 
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