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Reisen - Ab in den Urlaub


In den letzten Tagen wird relativ wenig verreist, ich fahre zur Zeit viele Züge, die über Frankfurt Flughafen gehen und das ist immer noch der beste Indikator. Am heutigen Sonntag war zwar schon ganz gut was auf der Schiene Schweiz oder Stuttgart bis Hamburg los (Rückreiseverkehr), für diese Zeiten auch etwas zu viel. Aber da gab es keine Schwerpunkte, eher gleichmäßigen Zustieg überall. Ich frage mich da immer, warum so viele junge Familien wirklich mit Sack und Pack und zwei Kinderwägen, 4 Koffern etc quer durchs Land reisen müssen (ich würde das in diesen Zeiten ohne Not definitiv nicht machen), die sind wirklich an jedem Tag der Woche egal wohin am Start. Alle total nett und so diszipliniert, wie man mit den Lütten eben sein kann und so, aber...warum? Würde ich mir nicht geben wollen.
Gestern auf dem Nachtzug nach Basel spätestens nach NRW so ab Mitternacht natürlich im Schlaf die Hälfte der Leute ohne Maske. Soll ich die jetzt wachrütteln und die Bundespolizei alarmieren? Laut Verordnung müsste ich eben das tun, die Bpol würde mir einen Vogel zeigen. Mach ich natürlich nicht. Wenn bei 80 gut verteilten Gästen in 11 Wagen 40 ohne Maske irgendwo pennen, geht das ja auch.

Am letzten WE war das aber noch ganz anders. Zustieg nur in Frankfurt Flughafen glatt 300 Leute, die irgendwo aus dem Urlaub kamen, alle müde, eher Masken-semi-willig weil nur-noch-nach-Hause-ins-Bett-wollend. Mit 150 Gästen vorher ist der Zug dann 3/4 voll. Das nervt natürlich, weil es nunmal egoistische Kacke ist und an den Flughäfen natürlich rein gar nicht kontrolliert wird. Genau wie bei Zügen nach und aus Tschechien oder Ungarn. Tolle Verordnungen, Kontrolle nicht vorhanden.
Aber wie gesagt: wird jetzt nach den Osterurlauben wieder deutlich weniger.

Mpomm, Berlin und Sachsen verlangen aktuelle Tests bei der Einreise. Machen wir Bahner auch (haben mittlerweile Schnell-Selbstests), kontrolliert bis jetzt aber genau niemand, nur bei Hotelübernachtungen. Bei eiinreisenden Touristen habe ich noch genau keine Kontrolle erlebt. Sehe auch nicht, wie man wie auch immer geartete Erlasse mit dem aktuellen Personalstand kontrollieren will.

Dafür habe ich heute Nacht von meinem Hamburger Wohnungsfenster aus gesehen, wie gleich drei Streifenwagen zwei E-Roller-Fahrer (Ausgangssperre!!) verfolgt haben. Na dann....
Wenn ich das mit meinem Zug vergleiche, wo 40 Leute ohne Maske geschlafen haben...das wären ja in der Relation locker 60 Streifen gewesen, 120 Beamte, um mal richtig aufzuräumen. Da kommt keiner oder nur unwillig und hier in Hamburg jagen sie mit der vollen Armee zwei Jugendliche auf Stelzen.

Ich will da nicht für mich meckern, ich kann mich schon schützen, habe zwei Eigenschnelltests pro Woche und einen richtigen für lau. Alles gut, nur nervig (aber nervig schlägt Jobverlust oder Kurzarbeit dann doch locker). Aber wie sollen/können Maßnahmen bei den beschriebenen Realitäten wirken? Das sind im täglichen Erfahren letztlich nur Punchlines ohne Konsequenzen, und wenn dann am falschen Ort zur falschen Zeit.
Und ja, ein Stück weit fühlt man sich als Alltagsbetroffener dann doch wieder allein gelassen, weil alles so instransparent, halbgar und willkürlich umgesetzt wird.
 
In den letzten Tagen wird relativ wenig verreist, ich fahre zur Zeit viele Züge, die über Frankfurt Flughafen gehen und das ist immer noch der beste Indikator. Am heutigen Sonntag war zwar schon ganz gut was auf der Schiene Schweiz oder Stuttgart bis Hamburg los (Rückreiseverkehr), für diese Zeiten auch etwas zu viel. Aber da gab es keine Schwerpunkte, eher gleichmäßigen Zustieg überall. Ich frage mich da immer, warum so viele junge Familien wirklich mit Sack und Pack und zwei Kinderwägen, 4 Koffern etc quer durchs Land reisen müssen (ich würde das in diesen Zeiten ohne Not definitiv nicht machen), die sind wirklich an jedem Tag der Woche egal wohin am Start. Alle total nett und so diszipliniert, wie man mit den Lütten eben sein kann und so, aber...warum? Würde ich mir nicht geben wollen.
Gestern auf dem Nachtzug nach Basel spätestens nach NRW so ab Mitternacht natürlich im Schlaf die Hälfte der Leute ohne Maske. Soll ich die jetzt wachrütteln und die Bundespolizei alarmieren? Laut Verordnung müsste ich eben das tun, die Bpol würde mir einen Vogel zeigen. Mach ich natürlich nicht. Wenn bei 80 gut verteilten Gästen in 11 Wagen 40 ohne Maske irgendwo pennen, geht das ja auch.

Am letzten WE war das aber noch ganz anders. Zustieg nur in Frankfurt Flughafen glatt 300 Leute, die irgendwo aus dem Urlaub kamen, alle müde, eher Masken-semi-willig weil nur-noch-nach-Hause-ins-Bett-wollend. Mit 150 Gästen vorher ist der Zug dann 3/4 voll. Das nervt natürlich, weil es nunmal egoistische Kacke ist und an den Flughäfen natürlich rein gar nicht kontrolliert wird. Genau wie bei Zügen nach und aus Tschechien oder Ungarn. Tolle Verordnungen, Kontrolle nicht vorhanden.
Aber wie gesagt: wird jetzt nach den Osterurlauben wieder deutlich weniger.

Mpomm, Berlin und Sachsen verlangen aktuelle Tests bei der Einreise. Machen wir Bahner auch (haben mittlerweile Schnell-Selbstests), kontrolliert bis jetzt aber genau niemand, nur bei Hotelübernachtungen. Bei eiinreisenden Touristen habe ich noch genau keine Kontrolle erlebt. Sehe auch nicht, wie man wie auch immer geartete Erlasse mit dem aktuellen Personalstand kontrollieren will.

Dafür habe ich heute Nacht von meinem Hamburger Wohnungsfenster aus gesehen, wie gleich drei Streifenwagen zwei E-Roller-Fahrer (Ausgangssperre!!) verfolgt haben. Na dann....
Wenn ich das mit meinem Zug vergleiche, wo 40 Leute ohne Maske geschlafen haben...das wären ja in der Relation locker 60 Streifen gewesen, 120 Beamte, um mal richtig aufzuräumen. Da kommt keiner oder nur unwillig und hier in Hamburg jagen sie mit der vollen Armee zwei Jugendliche auf Stelzen.

Ich will da nicht für mich meckern, ich kann mich schon schützen, habe zwei Eigenschnelltests pro Woche und einen richtigen für lau. Alles gut, nur nervig (aber nervig schlägt Jobverlust oder Kurzarbeit dann doch locker). Aber wie sollen/können Maßnahmen bei den beschriebenen Realitäten wirken? Das sind im täglichen Erfahren letztlich nur Punchlines ohne Konsequenzen, und wenn dann am falschen Ort zur falschen Zeit.
Und ja, ein Stück weit fühlt man sich als Alltagsbetroffener dann doch wieder allein gelassen, weil alles so instransparent, halbgar und willkürlich umgesetzt wird.
Danke für den Beitrag und die Erfahrung. Du sprichst hier einige Punkte an, die ich seitens der Politik absolut nicht verstehen kann. Einerseits Ausgangsperren verhängen, aber dann munter Grenzverkehr weiter zulassen ohne jegliche Kontrolle. Das viele Leute der Politik da nur noch den Vogel zeigen, sollte mehr als verständlich sein.
 
Aufgrund akuten Fernweh und ausreichend Zeit für Planungen/Google/Youtube mittlerweile schon die kompletten nächsten 18 Monate verplant :saint:Planungs-Datei wird auch immer länger...

Mitte Juli für drei Wochen nach Deutschland und den blöden TAP-Voucher aus dem letzten Jahr verbrauchen, wenn denn alles hinhaut und es keine Einreisesperren etc gibt. Klopfen wir mal auf Holz, das wären dann fast zwei Jahre ohne Heimatbesuch. Geht zu dem Zeitpunkt immer noch nix wäre fast der komplette Urlaub aus zwei Jahren zersägt

Ende Oktober zur Schultersaison dann eine Woche Aruba und eine Woche Curacao. Zuerst war Mexiko/Panana angedacht (Tulum und Holbox mit einem 3 Tage-Stop auf San Blas/Panama), aber dann einiges aktuelles über Tulum gelesen und es war irgendwie ein Abtörner und ist auf der Liste dann etwas nach hinten gerutscht. Wobei der Mix aus Kultur und Küche immer noch reizt. Aruba und Curacao wird es dann wegen der überragenden Bade-/Wasserqualität (kein Algenproblem) und des beständigen Wetters außerhalb des Hurrikangürtels. Nur auf Aruba mußt du halt von den Resort-Bunkern auf Palm Beach wegbleiben...

Dann verbleiben noch drei Wochen Rest im Frühjahr 2022 und April/Mai ist auch passend Schultersaison in Französisch Polynesien. Ja Fernweh und so.
Das waren schon diverse Abende Nachforschungen und es werden noch viele kommen. Drei Wochen klingen unglaublich lang, aber dann: welchen Air Tahiti Multi-Island Pass, welche Inseln/Atolle auswählen, wieviele Tage wo...aber alleine bei den Bildern/Videos macht das schon unheimlich Bock.

Oktober 2022 dann wieder nach Deutschland, weil Muttern 70 wird. Frühjahr 2023 ist dann noch was frei in den Planungen :saint: Aber hauptsache Corona verpisst sich jetzt in den nächsten Monaten und kommt nicht wieder...
 
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Ich fürchte, zumindest diesen Sommer musst du wegen P1 noch 14 Tage Quarantäne einplanen. :(
 
18 Monate zu verplanen, während es nicht wirklich so aussieht, als würde Corona dieses Jahr noch ausreichend gestoppt, finde ich schon sehr.... wie drücke ich es am besten aus.... ambitioniert. :D
 
18 Monate zu verplanen, während es nicht wirklich so aussieht, als würde Corona dieses Jahr noch ausreichend gestoppt, finde ich schon sehr.... wie drücke ich es am besten aus.... ambitioniert. :D

Ich habe die Theorie dass der Planungsfortschritt mit der aktuell zur Verfügung stehenden Freizeit zusammenhängt :licht:

Der Juli-Trip steht definitiv auf wackeligen Beinen, für den Rest bin ich zuversichtlich solange kein oller Supermutant gefunden wird. Die Planungen/Recherchen sind auch immer ein Stimmungsheber, von daher...
 
@Ricard war das zweite Foto vor oder nachdem du in den See gepullert hast? :weghier:

Gefühlt sind die Berge/Wandern und Städtetrip-Fans gegenüber den Strand/Wasser-Fans hier klar in der Mehrheit
 
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Beim zweiten Bild würde ich mal spontan auf Sella-Gruppe tippen? Das erste Bild nicht einzuordnen, so sieht es dort quasi in jeder Ecke aus :D.

Start ist bei mir am 27.06. in Richtung Dreizinnenhütte und dann geht es einmal kreuz und quer. Ich liebe dieses extrem dichte Netz an Wanderwegen und Hütten, da kann man verdammt gut Touren individuell planen.
 
Beim zweiten Bild würde ich mal spontan auf Sella-Gruppe tippen? Das erste Bild nicht einzuordnen, so sieht es dort quasi in jeder Ecke aus :D.

Start ist bei mir am 27.06. in Richtung Dreizinnenhütte und dann geht es einmal kreuz und quer. Ich liebe dieses extrem dichte Netz an Wanderwegen und Hütten, da kann man verdammt gut Touren individuell planen.
Der See ist im Aufstieg unweit von der Pisciadu Hütte. Müsste das Grödner Joch sein. Einfach Traumhaft. Das andere Bild ist Rosengarten. Ich habe damals Markus Näslund getroffen.🏒🙂 Egal wo, Dolomiten ist einfach eine wahnsinnige Reizüberflutung.

@sefant77 Davor. Vielleicht hat @Angliru ja Mut und bedient sich am Ufer. 😎
 
Der See ist im Aufstieg unweit von der Pisciadu Hütte. Müsste das Grödner Joch sein. Einfach Traumhaft. Das andere Bild ist Rosengarten. Ich habe damals Markus Näslund getroffen.🏒🙂 Egal wo, Dolomiten ist einfach eine wahnsinnige Reizüberflutung.

@sefant77 Davor. Vielleicht hat @Angliru ja Mut und bedient sich am Ufer. 😎
:D Wenn man einmal in der Sella war, erkennt man die sofort wieder. So eine einzigartige Festung aus Fels und Geröll. Will dieses Jahr wieder auf den Boe hoch, die Aussicht ist einfach grandios.

Vom Rosengarten habe ich mal eines der schönsten Bild meiner fotographischen Laufbahn gemacht. Abends von der Schlernhütte mit dem Stativ auf das Alpenglühen gewartet.
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Haben jetzt schon angefangen, die Hütten und Talübernachtungen zu reservieren. Scheint selbst Anfang Juli schon verdammt viel voll zu sein. Musste auch schon umplanen, weil Hütten ausgebucht sind.
 
Haben ne Woche Triest Ferienwohnung, dann ne Woche Venetien Nähe Meer Agriturismo und aufm Rückweg ne Übernachtung am Chiemsee gebucht. Natürlich mit eine Woche bzw. ein Tag Storno, aber die Hoffnung ist einfach da, dass man in den Sommerferien verreisen kann, sonst werden es sehr lange sechs Wochen.
Letztes Jahr zwei Wochen Ostsee mit traumhaftem Wetter in der Zeit, als man halbwegs normal sich bewegen konnte (mit Essen gehen auf der Terrasse etc), da hatten wir wirklich sehr viel Glück und das hat auch gut getan. Wenn man bedenkt, dass wir ein Dreivierteljahr später irgendwie schlechter dastehen als zur damaligen Urlaubszeit, dann ist das schon bitter. Mit Öffnung für Impfgruppe 3 könnte es aber sein, dass wir bis zum Urlaub geimpft sind und dann könnte es wieder besser aussehen...
 
Ich sehe das so: Faul sein und Baden kann ich immer. Im Urlaub möchte ich hingegen meinen Horizont erweitern, neues Entdecken und etwas Erleben.

Kommt halt auch auf die persönlichen Umstände an. Ich lebe zb in einer dicht bebauten Millionenstadt. Das letzte was ich im Urlaub sehen will ist mehr Beton oder generell Städte. Da zieht es mich raus aus in die Natur, in die Weite bzw die Leere. Aber da liegt die Präferenz halt auf die Weite des Meeres und nicht die Weite der Berge. Aber das ist dann auch kein Resortbunker, wo man dann eine Woche am Pool/Hotelstrand bleibt, sondern kleine ruhige Unterkünfte und es wird via Mietwagen etc soviel wie möglich mitgenommen, inkl. Wanderungen am Strand oder Küstennähe, Schnorcheln, Tauchen etc. Hochsaison ist auch generell ein No-Go.

Aber wenn man zB in irgendeiner Kleinstadt lebt hat ein Urlaub in einer Millionenstadt ganz andere Reize. Oder generell Städte-Trips.
 
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Letztes Jahr hab ich nen Vivaro als Camper ausgebaut....stellt sich jetzt die Frage ob ich nach Männertag damit rumfahren kann/darf. Normalerweise kann ich mit dem Ding ja überall rumstehen, weil er ja wie ein normaler Bus aussieht....Frage stellt sich nur was bis dahin alles gilt....ich bin massiv am abko...en....!
 
Ich habe ja für dieses Jahr wirklich keine hohen Ansprüche mehr. Haben vor einiger Zeit schon mal präventiv für Anfang Juni eine Ferienwohnung in Scharbeutz gebucht. Aber mein Glauben, dass wir die Reise wirklich antreten können, schwindet täglich
 
Wir haben jetzt mal einfach für Anfang/Mitte Juni 10 Tage Algarve gebucht, auch wenn derzeit noch keine touristischen Einreisen möglich sind, was sich bis dahin aber eigentlich noch ändern sollte. Nachdem wir wirklich komplett durch sind jetzt und im Juli eigentlich noch dick Hochzeit feiern wollen, ist jetzt einfach nen Erholungsurlaub angesagt. Einen Tag planen wir nach Sevilla rüberzufahren.

Um etwas sicherer zu sein, haben wir ne Pauschalreise mit Flex-Option gebucht - Sollte Portugal doch nicht klappen, buchen wir fix auf Malle, Ibiza, Kreta oder sonstwas um;-)
 
Wir haben gestern eine Woche in der Ecke Hallstätter See / Salzkammergut für Juli gebucht. Berge, Natur, im See schwimmen gehen, frische Luft. Vielleicht mal nen Tag wandern und mit der Seilbahn zur Aussichtsplattform 5 Fingers hoch. Eventuell fahren wir auch mal nen Abend nach Salzburg und gehen dort nett Essen.

Wenn jemand noch coole Tipps in der Region hat, gerne her damit. :D

@Max Power du als lokaler hast ja vielleicht was im Köcher? :)
 
Wir haben gestern eine Woche in der Ecke Hallstätter See / Salzkammergut für Juli gebucht. Berge, Natur, im See schwimmen gehen, frische Luft. Vielleicht mal nen Tag wandern und mit der Seilbahn zur Aussichtsplattform 5 Fingers hoch. Eventuell fahren wir auch mal nen Abend nach Salzburg und gehen dort nett Essen.

Wenn jemand noch coole Tipps in der Region hat, gerne her damit. :D

@Max Power du als lokaler hast ja vielleicht was im Köcher? :)
Ich wollte eigentlich seit heute für eine Woche zum Wandern in der Gegend sein und hatte mir da ein paar Touren ausgesucht. Tja, klappt ja leider nicht. Evtl. dann im Herbst. Was in der Planung sehr gut aussah waren die Gosauseen. Ansonsten noch etwas nördlicher die Ecke um Almsee, Offensee und den Ödseen. Wenn man noch bissel in die Höhe will, dann noch der Loser am Altausee.

Für meine Dolomiten-Tour sind nun alle Ampeln auf Grün, Italien lässt jetzt quasi jeden rein (wir sind dann beide auch durchgeimpft), die Hütten haben alle auf und die Quarantäne bei der Rückreise sollten hoffentlich auch kein Problem werden. Eben Plätze auf der kleinen Capanna Fassa-Hütte direkt auf dem Piz Boe reserviert (auf dem ich 2015 schon mal war), diesmal schön übernachten auf 3150m Höhe.
 
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