ATP 1000 - Paris-Bercy 2022


Wer gewinnt Paris?

  • Carlos Alcaraz

    Stimmen: 0 0,0%
  • Stefanos Tsitsipas

    Stimmen: 0 0,0%
  • Andrey Rublev

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  • Hubert Hurkacz

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  • Frances Tiafoe

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  • Jannik Sinner

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  • Borna Coric

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  • Holger Rune

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  • ein anderer Spieler

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    10
  • Umfrage geschlossen .

Hans Meyer

Bankspieler
Beiträge
28.830
Punkte
113
Paris Masters – Wikipedia



Rk
1Carlos Alcaraz1
2Rafael Nadal2
3Casper Ruud3
4Daniil Medvedev4
5Stefanos Tsitsipas5
6Novak Djokovic7
7Andrey Rublev8
8Felix Auger-Aliassime9
9Taylor Fritz10
10Hubert Hurkacz11
11Jannik Sinner12
12Cameron Norrie13
13Matteo Berrettini14
14Pablo Carreno Busta15
15Marin Cilic16
16Frances Tiafoe17
Karen Khachanov18
Denis Shapovalov19
Diego Schwartzman21
Roberto Bautista Agut22
Lorenzo Musetti23
Alex de Minaur24
Holger Rune25
Daniel Evans26
Borna Coric27
Miomir Kecmanovic28
Francisco Cerundolo29
Tommy Paul30
Alejandro Davidovich Fokina31
Grigor Dimitrov32
Sebastian Korda33
Maxime Cressy34
Botic van de Zandschulp35
Yoshihito Nishioka37
Alexander Bublik38
Sebastian Baez39
Albert Ramos-Vinolas40
(WC) Adrian Mannarino42
Brandon Nakashima44
Jack Draper45
Alex Molcan46
John Isner47
Andy Murray49
(WC) Arthur Rinderknech51
Aslan Karatsev60
(WC) Richard Gasquet74
Nikoloz Basilashvili94
Stan Wawrinka194
(WC) Gilles Simon195

2000Russia Marat SafinAustralia Mark Philippoussis3–6, 7–6(9–7), 6–4, 3–6, 7–6(10–8)
2001France Sébastien GrosjeanRussia Yevgeny Kafelnikov7–6(7–3), 6–1, 6–7(5–7), 6–4
2002Russia Marat Safin (2)Australia Lleyton Hewitt7–6(7–4), 6–0, 6–4
2003United Kingdom Tim HenmanRomania Andrei Pavel6–2, 7–6(8–6), 7–6(7–2)
2004Russia Marat Safin (3)Czech Republic Radek Štěpánek6–3, 7–6(7–5), 6–3
2005Czech Republic Tomáš BerdychCroatia Ivan Ljubičić6–3, 6–4, 3–6, 4–6, 6–4
2006Russia Nikolay DavydenkoSlovakia Dominik Hrbatý6–1, 6–2, 6–2
2007Argentina David NalbandianSpain Rafael Nadal6–4, 6–0
2008France Jo-Wilfried TsongaArgentina David Nalbandian6–3, 4–6, 6–4
2009Serbia Novak DjokovicFrance Gaël Monfils6–2, 5–7, 7–6(7–3)
2010Sweden Robin SöderlingFrance Gaël Monfils6–1, 7–6(7–1)
2011Switzerland Roger FedererFrance Jo-Wilfried Tsonga6–1, 7–6(7–3)
2012Spain David FerrerPoland Jerzy Janowicz6–4, 6–3
2013Serbia Novak Djokovic (2)Spain David Ferrer7–5, 7–5
2014Serbia Novak Djokovic (3)Canada Milos Raonic6–2, 6–3
2015Serbia Novak Djokovic (4)United Kingdom Andy Murray6–2, 6–4
2016United Kingdom Andy MurrayUnited States John Isner6–3, 6–7(4–7), 6–4
2017United States Jack SockSerbia Filip Krajinović5–7, 6–4, 6–1
2018Russia Karen KhachanovSerbia Novak Djokovic7–5, 6–4
2019Serbia Novak Djokovic (5)Canada Denis Shapovalov6–3, 6–4
2020Russia Daniil MedvedevGermany Alexander Zverev5–7, 6–4, 6–1
2021Serbia Novak Djokovic (6)Russia Daniil Medvedev4–6, 6–3, 6–3
 
Das Viertel mit Medvedev, FAA und Team USA liest sich erstmal am spannendsten.

Ja, Djokovic hat es dagegen ziemlich gut erwischt - Sinner ist in der Halle wohl der stärkste Gegner im Viertel, und der hat gemessen am Auftritt gestern keine sehr starke Form.

Bei Wawrinka vs Rune treffen zwei der Viertelfinalisten aus Basel in der ersten Runde aufeinander, das dürfte ein Duell mit einer der größten Altersdifferenzen der letzten Jahre sein - ist nicht viel weniger als bei Federer gegen FAA. Ich vermute mal, Wawrinka wird auch der älteste Gegner sein, auf den Rune oder Alcaraz (die sind ja fast gleich alt) bisher getroffen sind.

Edit: Alcaraz hat tatsächlich schon gegen Feleciano Lopez gespielt - das ist dann wohl deutlicher Rekord aus den letzten Jahren:

 
Zuletzt bearbeitet:
Duseldal hat mit seinen potentiellen VF Gegner Glück.
Anhang anzeigen 31291
An deine etwas schnoddrige Ausdrucksweise hat man sich hier mittlerweile etwas gewöhnt oder musste sich gewöhnen. Aber mit dem Begriff "Glück" liegst du definitiv daneben. ;)
- Shapovalov - Finalist in Wien
- Coric - Halbfinalist in Wien
- Evans- Viertelfinalist in Wien
- Carreño Busta - Viertelfinalist in Basel
- Bautista Agut - Halbfinalist in Basel
 
Duseldal hat mit seinen potentiellen VF Gegner Glück.
Anhang anzeigen 31291
Naja und Herr Djokovic hat mit Casper Ruud (den ich sehr mag) den schwächsten der Top 4 als möglichen Viertelfinalgegener! Und mit Jannik Sinner ist ein formschwacher Spieler bei ihm. Der wird ja auch wieder in Halbfinale und wahrscheinlich Finale durchgewunken. Alcaraz und Nadal können sich auch nicht beklagen. Der einzige ist Daniil Medvedev, der den Felix bei sich hat. ;)

Borna Coric spielt zu Beginn gegen einen Qualifikanten. Mal sehen wer es werden wird. Ich finde sein Comeback nach der schweren Schulterverletzung unglaublich inspirierend. Das zeigt was möglich ist! Im zweiten Satz gegen Shapovalov wirkte er aber ziemlich platt. Verständlich nach den harten, tollen Matches zuvor.

Alex De Minaur spielt gegen Seb Korda. Auch ein interessantes Duell. Für den Sieger wird es aber schwer, denn danach geht es gegen Daniil.
 


FAA ist ziemlich sicher in Turin dabei, nach den letzten Wochen natürlich hochverdient - Fritz und Hurkacz können ihn nur noch mit dem Titel in Bercy überholen. Rublev hat auch sehr gute Karten, da brauchen beide mindestens das Finale und wahrscheinlich (wenn Rublev nicht vor dem AF ausscheidet) auch den Titel.
 
An deine etwas schnoddrige Ausdrucksweise hat man sich hier mittlerweile etwas gewöhnt oder musste sich gewöhnen. Aber mit dem Begriff "Glück" liegst du definitiv daneben. ;)
- Shapovalov - Finalist in Wien
- Coric - Halbfinalist in Wien
- Evans- Viertelfinalist in Wien
- Carreño Busta - Viertelfinalist in Basel
- Bautista Agut - Halbfinalist in Basel


Im VF wären folgende Gegner möglich. FAA oder der Djoker anstatt Tsitsi wäre deutlich schwieriger. Und die Chance einen der Beiden zu bekommen betrug 50 Prozent. Schade, dass man Tstsi schon eher als Glückslos für ein VF eintufen kann.
Screenshot 2022-10-31 at 00-22-20 ATP 1000 - Paris-Bercy 2022.png
 
Passenderweise darf Simon im vermutlich letzten Spiel in seiner Karriere gegen den Spieler spielen, gegen den er am häufigsten gespielt hat.
Simons Bilanzen:
vs Murray 2-16
vs Berdych 7-8
vs Tsonga 4-10
vs Djokovic 1-11
vs Youzhny 4-8
vs Thiem 2-9
vs Tipsarevic 9-2
.
.
.
vs Federer 2-7
vs Nadal 1-8

Gegen Federer und Nadal hat er "nur" 9x gespielt, gegen Murray ist das heute sein 19. Duell, ihr letztes Duell war vor über 6 Jahren

An deine etwas schnoddrige Ausdrucksweise hat man sich hier mittlerweile etwas gewöhnt oder musste sich gewöhnen. Aber mit dem Begriff "Glück" liegst du definitiv daneben. ;)
- Shapovalov - Finalist in Wien
- Coric - Halbfinalist in Wien
- Evans- Viertelfinalist in Wien
- Carreño Busta - Viertelfinalist in Basel
- Bautista Agut - Halbfinalist in Basel

Ich mag diese Spitznamen auch überhaupt nicht und es ist auch dämlich aufgrund von einem 1000er anzufangen von Glück zu reden, aber ich würde jetzt auch nicht Viertelfinals bei 500er anfangen als eine "besondere" Leistung zu bezeichnen. Carreno Busta hat in seiner Karriere eine negative Bilanz in der Halle und RBA ist in 3 seiner letzten 5 Turnieren in R1 geflogen, da ist die Form jetzt auch nicht ohne Zweifel erhaben. Ich würde Paul vs RBA recht offen ansehen, aufgrund der Basel Leistung aber RBA knapp vorne sehen. Nadal droht in R3 mit Shapovalov aber ein formstarker Spieler. Der stand vor 3 Jahren hier ja auch im Finale, mit Hilfe von Nadal. Bei Shapovalov kann man sich nie sicher sein, aber gegen Cerundolo und PCB/Ramos sollte er in Paris einfach weiterkommen. In dem Fall würde auf Nadal auf jeden Fall ein tricky AF warten.
Natürlich wären Djokovic/FAA schwieriger gewesen als Tsitsipas, aber Rublev wäre leichter gewesen, zudem muss man auch sagen, dass Nadal als Nummer 2 Tsitsipas/Shapovalov bekommen hat, Djokovic dagegen als Nummer 6 "nur" Sinner. Mehr Glück hat hier also Djokovic
 
Berrettini scheint in Paris auch abzusagen, er ist im Draw noch drin, aber es gibt verschiedene Meldungen, das er zurückgezogen hat, Jose Morgado hatte das auch gestern schon getwittert
 
Joa, fürs Ändern der Tipps ist es dann zu spät... Oscar Otte hat bereits aufgeschlagen, auch wenn weder Isner noch Otte Ersatzkandidaten wären... :cry1:
Naja, geahnt hatte ich es schon... :(
 
Bin sehr gespannt auf Paris-Bercy ;)
Medvedev, FAA werde ich am meisten beobachten.

Ich konnte Medvedev ja 2 mal live genießen in der Stadthalle und muss sagen auch obwohl er mir bisher sehr umsympatisch war - ist zwar weniger geworden aber trotzdem immer noch ist, und mir seine Art Tennis zu spielen nicht zu sagt - es ist sehr beeindruckend in spielen zu sehen.

Das Berrettini wohl wieder absagt, ist sehr schade. Tsitsipas ist für mich übrigens seit Wien der unsympathischste Spieler der Tour sobald er am Court steht --> liegt aber auch intensiv an seinem Vater. Permantes reinreden, lammentieren und hinterfragen der Calls. Einfach nervig.

Sollte FAA auch hier gewinnen bzw. ins Finale kommen, bin ich gespannt ob das der Knoten war zum platzen damit er endlich richtig durchstarten kann.

BIn sehr gespannt ;)

Whizzy
 
Jetzt ist es offiziell, dass Berrettini abgesagt hat. Fabio Fognini darf sich also erneut gegen den für mich relativ unbekannten Arthur Fils (neues CH 257) probieren, gegen den er in der Quali eigentlich ausgeschieden war. ;)
 
Jetzt ist es offiziell, dass Berrettini abgesagt hat. Fabio Fognini darf sich also erneut gegen den für mich relativ unbekannten Arthur Fils (neues CH 257) probieren, gegen den er in der Quali eigentlich ausgeschieden war. ;)
Auf Arthur Fils habe ich schon länger ein Auge. Er gehört neben Luca Van Assche und Gabriel Debru zu den jungen Toptalenten der Franzosen, die aktuell ja eine etwas schwierige Zeit auf Spitzenniveau durchmachen. Einen Sean Cuenin kann man hier vielleicht auch noch nennen und Spieler wie Cazeaux und Mayot sind ja auch noch jung. Fils war im Juniorenfinale der French Open 2021. In Paris wurde er jetzt der jüngste französische Qualifikant, der in das Main Draw eines 1000er-Turniers einzog, seit Gael Monfils im Jahr 2004. Das ist ziemlich beeindruckend. 2004 wurde Fils übrigens geboren. ;) 2020 gewann Fils den Orange Boul.
Kuriose Situation, dass die beiden nun erneut im MD gegeneinander spielen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich Fognini aufgrund seiner Erfahrung dieses Mal durchsetzt, das Qualifinale war ja ziemlich eng. Ich bin aber natürlich voll für Fils.

Das mit Berrettini und den Verletzungen ist einfach schade. Das sind über die letzten Jahre ziemlich viele Ausfälle. Wenn man dann bedenkt, wie gut er trotzdem noch da steht und wie schnell er sich nach den Pausen immer wieder erfolgreich zurückkämpft. Diese dauernden Verletzungen, selbst wenn es zwischendurch auch mal etwas Kleine sind, zehren sicher enorm an den Nerven, weil man nicht so full flow in den Rhythmus finden kann.
Das Berrettini wohl wieder absagt, ist sehr schade. Tsitsipas ist für mich übrigens seit Wien der unsympathischste Spieler der Tour sobald er am Court steht --> liegt aber auch intensiv an seinem Vater. Permantes reinreden, lammentieren und hinterfragen der Calls. Einfach nervig.
Interessant das mal von jemandem zu hören, der es wirklich auch vor Ort mitbekommt. Das Duo ist echt schwierig. Correntin Moutet sagte vor ein oder zwei Jahren mal: "Stefanos ist ein super Typ. Aber sein Vater ist dumm. Alle finden, er ist dumm. Er kotzt mich an." Damit will ich Stefanos keineswegs freisprechen und alles auf den Daddy schieben, Stefanos ist selbst ein Hitzkopf und man sieht es ja selbst am TV, dass er viel zu oft zu emotional ist und sich auch ab und an nicht im Griff hat. Mir scheint, dass es wirklich gut wäre, wenn sich Stef von seinem Vater als Coach mal trennen würde, so wie das hier auch schon @Tuco gesagt hat. Die Beziehung der beiden scheint mir irgendwie toxisch zu sein. Der Vater sollte vielleicht mal komplett weg und Stef sollte sich vielleicht ganz neu aufstellen, anstatt irgendeinen Berater wie Enqvist oder Phillipoussis dazunehmen, die aber mehr am Rande und nur zeitweise dabei war. Nach den USO 2020 hat er es mal ohne Apostolos versucht, genau 1 oder 2 Wochen irgendwann während Rom.:D Aber dann hat ihm sein Daddy doch wieder gefehlt.
Ich selbst habe Tsitsipas in diesem Jahr in Stuttgart live gesehen. Da ist mir bezüglich Reinreden, Lammentieren usw. nicht wirklich irgendwas Negatives aufgefallen im Vergleich zu anderen. Allerdings war das nur ein einzelnes Match und damals war Coaching noch nicht erlaubt, wobei die das ja sowieso, wie viele andere auch, die ganze Zeit schon gemacht haben.
 
Auf Arthur Fils habe ich schon länger ein Auge. Er gehört neben Luca Van Assche und Gabriel Debru zu den jungen Toptalenten der Franzosen, die aktuell ja eine etwas schwierige Zeit auf Spitzenniveau durchmachen. Einen Sean Cuenin kann man hier vielleicht auch noch nennen und Spieler wie Cazeaux und Mayot sind ja auch noch jung. Fils war im Juniorenfinale der French Open 2021. In Paris wurde er jetzt der jüngste französische Qualifikant, der in das Main Draw eines 1000er-Turniers einzog, seit Gael Monfils im Jahr 2004. Das ist ziemlich beeindruckend. 2004 wurde Fils übrigens geboren. ;) 2020 gewann Fils den Orange Boul.
Kuriose Situation, dass die beiden nun erneut im MD gegeneinander spielen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich Fognini aufgrund seiner Erfahrung dieses Mal durchsetzt, das Qualifinale war ja ziemlich eng. Ich bin aber natürlich voll für Fils.

Die Franzosen haben einen ähnlich krassen Talentpool wie momentan die Italiener oder Argentinier (wobei die schon 2-3 Jahre älter sind).

Debru und van Assche sind sicherlich die heissesten Namen, Fils wohl nicht weit dahinter einzuordnen.
Wer meines Erachtens immer etwas unter den Radar fällt, ist Mpetshi Perricard, der gerade in der Höhe Südamerikas tolle Leistungen gezeigt hat. Auch Gueymard Wayenbourg hat schon vielversprechende Leistungen angedeutet. Cuenin hast du ja bereits erwähnt.

Auch im Bereich der anfangs 20-jährigen gibt es einige interessante Namen. Mayot und Cazaux sind bereits gefallen, die kommen nach längeren Verletzungsgeschichten langsam wieder in Fahrt. Jacquet muss man auch auf der Rechnung haben. Und meine Dark Horse: Clement Chidekh.

Wen ich nicht abschreiben würde, obwohl er mittlerweile 24-jährig ist: Geoffrey Blancaneaux. Der Sieg an den FO kam ziemlich aus dem Nichts damals, er galt nicht als krasses Talent. Spielt sich aber mittlerweile konstant nach vorne. Kein Mann für die Top-Ränge, aber eine solide Top 100-Karriere liegt definitiv drin.
 
Sehr unterschiedliche Ergebnisse für die beiden jungen Italiener:




Musetti weiter im Aufwärtstrend, das Viertelfinale könnte jetzt drin sein. Landsmann Sinner kassiert am Ende seiner Turniersaison eine klare Niederlage gegen den aufstrebenden Hüsler, insgesamt eine eher enttäuschende Saison für Sinner, zum bedeutenden Teil weil er während der ganzen Saison selten wirklich fit war, ähnlich wie Berrettini. Musetti macht vom Trio derzeit den deutlich besten und vor allem fittesten Eindruck, aber bis zum Davis Cup sind es noch ein paar Wochen, mal sehen wer dann dort die Einzel für Italien bestreitet.
 
Simon spielt aktuell sein vielleicht letztes Karriere-Match gegen niemand geringeren als Andy Murray. Vor den Augen der anderen Musketiere (Tsonga, Monfils und Gasquet gucken in der Halle zu) hat er gerade den Satzausgleich geschafft:
 
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