AAA hatte vor dem Zusammenschluss so einige Probleme.
Quelle: allgemeine Wrestlingseiten
Vor der Partnerschaft und der teilweisen Übernahme durch die WWE (bekanntgegeben im April 2025) stand die mexikanische Promotion Lucha Libre AAA Worldwide (AAA) vor mehreren strukturellen, finanziellen und produktionstechnischen Problemen.
Die Hauptprobleme waren:
- Finanzielle Ressourcenknappheit: Laut AAA-Insider Konnan bestand das Hauptproblem nicht in der Qualität der Wrestler oder der Shows, sondern im Mangel an Kapital. AAA funktionierte als "Mom-and-Pop-Operation" (familiengeführt), was das Wachstum trotz guter Geschäftszahlen in den letzten Jahren vor der Übernahme stark begrenzte.
- Produktionsqualität: AAA litt unter Budgetbeschränkungen, die sich auf die Produktionsqualität der Shows auswirkten, welche weit hinter den Standards der WWE zurückblieb.
- Wachstumsgrenzen: AAA hatte Schwierigkeiten, ohne externe Hilfe zu expandieren, was Dorian Roldán (Generaldirektor von AAA) dazu veranlasste, die Notwendigkeit einer Partnerschaft mit einem finanzstarken Partner wie der WWE zu erkennen.
- Probleme mit Talenten und Booking: Es gab Schwierigkeiten, Top-Talente langfristig zu binden. In der Vergangenheit verließen Stars die Promotion aufgrund von kreativen Differenzen oder besseren Möglichkeiten anderswo.
- Abhängigkeit von wenigen Stars: Die Promotion baute oft auf wenige Hauptdarsteller, und es herrschte ein starker Konkurrenzkampf mit anderen mexikanischen Promotions wie CMLL.
Die Shows sind ja noch jung nach dem Zusammenschluss.
Der Undertaker macht bis dato aber einen guten Job.