Es wurden seit dem Transfersommer 23/24 bis auf 3 Ausnahmen (Svensson und zwei Keeper) nur Spieler aus England und Deutschland eingekauft, als hätte es für Kehl in der Fußballwelt keine anderen Optionen mehr gegeben…
Es wurden dabei über 100 Mio. nach England überwiesen. Die Kritikpunkte bei einigen Deals (z.B. Jobe oder Carney) sollten noch präsent genug sein um sie hier jetzt nochmal durchkauen zu müssen. Dazu noch die epischen Panik-Leihen ohne KO, natürlich ebenfalls aus England…
Bei den pompösen Verträgen, die man ligaintern Spieler gegeben hat, deren Marktwerte dann auch kontinuierlich in den Keller gesunken sind, fallen mir spontan die dicken 4-Jahresverträge von Sabitzer (+ 20 Mio. Ablöse) oder Bensebaini ein. Dazu natürlich die leistungsgerechten Vertragsverlängerungen von bspw. Brandt und Can…
Witzig. Von den 100 Mios wurden 90 letztes Jahr nach England überwiesen. Und 20 davon etwas früher für Foren Fav Couto. Der letzte Sommer war nix, habe ich auch gesagt.
Der Zeitraum ist also ziemlich gekünstelt. Dann kann ich auch sagen, dass unter Kehl große Investitionen nach Österreich und Holland gingen.
Oder Talente aus Belgien und der eigenen Jugend schlicht floppten.
Dass der eine oder andere etwas zu teuer war lasse ich gelten. Und von mir aus darf es flexibler zugehen. Aber pauschal ist das Quatsch.
Auch etwas kurios, dass das nun das Argument sein soll, nachdem vorher die Spieler noch als völlig untauglich dargestellt wurden.
Bense und dicker Vertrag, wie bitte? Zum xten Mal: Wenn oben stehst, wird die Rendite immer kleiner. Und wie mehrfach vorhergesagt, RB, Frankfurt, Lev, VFB. Alle "erleiden" das gleiche Schicksal wie wir.
Den angeblichen dramatischen Marktwertverlust des Kaders hätte ich gern mal erläutert.