Konzertberichte


maberlinho

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Skillet - Hamburg, Inselpark Arena

Vorweg, es war das erste Konzert seit mindestens 7 Jahren. Das hatte mich schonmal gefreut. Dann muss ich aber sagen, dass ich die Band eigentlich eher so mäßig finde und hauptsächlich wegen meiner 13 jährigen Tochter mitgegangen bin. Das hat mich schon gefreut, dass sie auch ein bisschen Rockmusik mag, wo sie sonst doch eher so Deutsch Pop und Rap hört.
Sorry @HamburgBuam aber in Gesellschaft finde ich Konzerte dann doch unterhaltsamer. Aber Trotzdem danke für die regelmäßigen Konzerttipps. Bestimmt werde ich irgendwann auch mal darauf zurückgreifen.

Die Location kenne ich sonst von den Hamburg Towers, aber für ein Rockkonzeet hat sie sich auch geeignet.

Das Konzert begann mit der mir zunächst unbekannten Vorband Storm Orchestra. Ganz gefällige Rockmusik aus Frankreich. Dann spielten sie Superplayer und ich so zu mir, moment, das kennst du doch. Klar, der Buam hatte es beim GP 90 eingereicht und ich dem Lied sogar 12 Punkte gegeben. Es gab auch ein zweites Lied welches mir gut gefiel: Suspect. Es war schonmal ein ganz guter Anfang in den Abend.

Skillet selbst lieferten dann die Show, die ich erwartet hatte. Alle ihre größten Hits mit ordentlich Wumms und wirklich guter Stimmung. Nun, ihre Musik ist einerseits zum mitgröhlen, andererseits aber auch ziemlich eindimensional und ich finde der Sänger kann nicht wirklich gut singen. Sei es drum. Ich fand's insgesamt ok, auch wenn ich 65 € (oder 130 mit meiner Tochter zusammen) für 75 Minuten Musik (+30-35 Minuten Storm Orchestra) etwas happig finde. Am meisten hat mich dann aber gefreut, dass meine Tochter glücklich und begeistert von ihrem ersten Rockkonzert nach Hause gegangen ist. Dafür hatte sich der Abend gelohnt.
Monster
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Awake and Alive
 

HamburgBuam

Adalaide Byrd
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Das Konzert begann mit der mir zunächst unbekannten Vorband Storm Orchestra. Ganz gefällige Rockmusik aus Frankreich. Dann spielten sie Superplayer und ich so zu mir, moment, das kennst du doch. Klar, der Buam hatte es beim GP 90 eingereicht und ich dem Lied sogar 12 Punkte gegeben. Es gab auch ein zweites Lied welches mir gut gefiel: Suspect. Es war schonmal ein ganz guter Anfang in den Abend.


Storm Orchestra hätte ich auch gerne gesehen. Aber nicht mit einem teuren Headliner, der mir nichts sagt.

Sorry @HamburgBuam aber in Gesellschaft finde ich Konzerte dann doch unterhaltsamer. Aber Trotzdem danke für die regelmäßigen Konzerttipps. Bestimmt werde ich irgendwann auch mal darauf zurückgreifen.
Ich gehe also nicht als Gesellschaft durch? Alles klar... :D
 

maberlinho

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@HamburgBuam
Klar eine gute halbe Stunde für 65 Euro stehen natürlich nicht im Verhältnis.

Doch, da habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Bisher hatte ich deine Konzertempfehlungen für mich verstanden. Wenn wir mal was finden, was uns beide interessiert bin ich dabei (y) .
 

Brummsel

Grumpy Old Man
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Wenn Ihr mal den aktuell wohl besten Gitarristen der Welt live sehen wollt...
Und auch noch einen der besten Schlagzeuger der Welt...
Und dazu noch einen genialen Bassisten, der schon mit Leuten wie Vai oder Satriani gearbeitet hat.
Und das ganze zu einem Spottpreis!!

Dann geht mal zu den "Aristocrats".

Guitar: Guthrie Govan
Drums: Marco Minnemann
Bass: Bryan Beller

Musikrichtung ist allerdings etwas Jazz/Prog/Fusion geprägt.
Musikalisch aber über jeden Zweifel erhaben.

 

HamburgBuam

Adalaide Byrd
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Wytch Hazel & Phantom Spell

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Gestern war ich bei Wytch Hazel und Phantom Spell in Hamburg.

Die Location war das Bambi Galore, ein kleiner Metal-Club im Keller des Billstedter Kulturpalastes. Schön, nach Jahren mal wieder im alten Viertel zu sein, wenn es auch nie das schönste war. Mein alter Stamm-Döner schmeckt noch, hat aber umgebaut. Moderner Look und Restaurant-Bereich statt schmieriger Dönerbude. Seltsam. Ansonsten war alles beim alten. Kurzer Blick zum Billstedt Center mit den hübschen Damen... Und dann nichts wie zur Location.

Drinnen angekommen sicherte ich mir, wie schön bei Hällas einen Platz in Reihe 1. Leider stellte sich ein untersetzter Herr im roten Shirt neben mich und verströmte einen intensiven Duft der unangenehmen Sorte. Im Deaf Forever Forum findet sich ein Bericht von dem Mann, der auf seiner anderen Seite stand. Er störte sich auch daran. Lag also nicht an meiner feinen Nase. Das Foto oben stammt auch aus diesem Forum. Ich bin übrigens der Typ vor der Bühne. :D

Mit Schweißgeruch in der Nase ging es dann langsam los. Der Club hat ein Fassungsvermögen von nur 150 Zuschauern, was mir etwas klein erschien. Es war ausverkauft, viele Harcorde-Fans vor Ort, die zum Mitgröhlen da waren. Ich denke, man hätte da locker auf größere Clubs wie Stellwerk, Knust oder Logo gehen können.

Phantom Spell machten den Anfang. Der Sound war kristallklar. Vor allem die Keyboards kamen gut durch. Ich hatte eine tolle Sicht auf die volle Bühne. Diese war so klein, dass es mit der kompletten Band ziemlich eng wurde. Tolle Instrumental-Passagen, epischer Gesang, wilde Duelle zwischen Gitarre und Keyboard... Es war ein toller Auftakt. Der Bassist heizte immer wieder das Publikum an und dieses reagierte. Erwähnte ich das tolle Keyboard bereits? Die haben einen echten Magier an den Tasten.

Umbaupause. ich war froh, kein Vampir zu sein, denn Wytch Hazel schleppten reichlich Kreuze auf die Bühne. Da ich nicht immer auf Texte achte, war mir bis zu diesem Moment nicht bewusst, dass die nicht nur Retro-Rock machen, sondern obendrein eine christliche Band sind. Tatsächlich sind viele Lyrics vom Evangelium beeinflusst. Naja, wie auch immer. Die Band enterte die Bühne und legte los, wie die Feuerwehr. Der Gesang hätte etwas stärker im Mix sein dürfen. Aber da ich so nah dran stand, dass ich den Text auf dem Plektrum des Frontmans lesen konnte, verstand ich trotzdem alles. Die Band rockte wie Sau und das Publikum war absolut textsicher. Ich liebe es, wenn Konzerte mit vielen echten Fans durchsetzt sind, welche die Stimmung noch einmal anheizen. Dadurch entsteht eine Wechselwirkung, durch welche die Band nochmal einen Hauch ambitionierter aufspielt. Allerdings musste ich manchmal ausweichen, als die Gitarrenhälse in meine Richtung schwenkten. Die waren durchschnittlich ca. 10 Zentimeter vor meinem Gesicht am fuhrwerken. Doch der Platz bot nicht nur Vorteile: Der Bassist schwitzte ein bisschen (auf mich, wie ich anmerken muss) und der Sänger roch dezent nach Knobi. Wie gesagt, gut dass ich kein Vampir bin. Dafür machte sich der Stinker neben mir kurz vor Schluss vom Acker, wodurch die Zugabe um einiges angenehmer wurde.

Beide Bands halfen sich übrigens mehrfach gegenseitig aus und sangen einige Lieder zusammen. Außerdem bekam der Techniker eine Torte überreicht, weil dies sein letztes Konzert war. Generell herrschte eine tolle Stimmung zwischen den Musikern, bei der man merkte, dass die Freundschaft nicht nur gespielt ist

Nach fast 3 Stunden war das Konzert zuende. Ich war mehr als zufrieden. Absolutes Konzert-Highlight. Wer war besser? Tja, keine Ahnung. Beide haben eine Weltklasse Show abgeliefert. Egal wer von denen in der Stadt ist, geht hin!
 

muju90

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Mein Gott, Berlin ist immer eine Reise wert :LOL::jubel:

Da werde ich dabei sein.
Broken social scene auf jeden Fall top 5 meiner Lieblingsbands. Da leider nur Berlin am Start ist, muss man in den sauren Apfel beißen. Immerhin ist das Konzert an einem Wochenende.
Außerdem Tickets für meine absolute Lieblingsband, nämlich The Strokes, in discord gekauft. Schon oft gesehen mit Ausschlägen in beide Richtungen was die Qualität der Konzerte angeht, aber die neue Single ist gut und das Konzert bei Coachella auch gut, von daher habe ich Bock und ein gutes Gefühl.
 

TheBigO

3rd Wagner Brother
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Wytch Hazel & Phantom Spell

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Gestern war ich bei Wytch Hazel und Phantom Spell in Hamburg.

Die Location war das Bambi Galore, ein kleiner Metal-Club im Keller des Billstedter Kulturpalastes. Schön, nach Jahren mal wieder im alten Viertel zu sein, wenn es auch nie das schönste war. Mein alter Stamm-Döner schmeckt noch, hat aber umgebaut. Moderner Look und Restaurant-Bereich statt schmieriger Dönerbude. Seltsam. Ansonsten war alles beim alten. Kurzer Blick zum Billstedt Center mit den hübschen Damen... Und dann nichts wie zur Location.

Drinnen angekommen sicherte ich mir, wie schön bei Hällas einen Platz in Reihe 1. Leider stellte sich ein untersetzter Herr im roten Shirt neben mich und verströmte einen intensiven Duft der unangenehmen Sorte. Im Deaf Forever Forum findet sich ein Bericht von dem Mann, der auf seiner anderen Seite stand. Er störte sich auch daran. Lag also nicht an meiner feinen Nase. Das Foto oben stammt auch aus diesem Forum. Ich bin übrigens der Typ vor der Bühne. :D

Mit Schweißgeruch in der Nase ging es dann langsam los. Der Club hat ein Fassungsvermögen von nur 150 Zuschauern, was mir etwas klein erschien. Es war ausverkauft, viele Harcorde-Fans vor Ort, die zum Mitgröhlen da waren. Ich denke, man hätte da locker auf größere Clubs wie Stellwerk, Knust oder Logo gehen können.

Phantom Spell machten den Anfang. Der Sound war kristallklar. Vor allem die Keyboards kamen gut durch. Ich hatte eine tolle Sicht auf die volle Bühne. Diese war so klein, dass es mit der kompletten Band ziemlich eng wurde. Tolle Instrumental-Passagen, epischer Gesang, wilde Duelle zwischen Gitarre und Keyboard... Es war ein toller Auftakt. Der Bassist heizte immer wieder das Publikum an und dieses reagierte. Erwähnte ich das tolle Keyboard bereits? Die haben einen echten Magier an den Tasten.

Umbaupause. ich war froh, kein Vampir zu sein, denn Wytch Hazel schleppten reichlich Kreuze auf die Bühne. Da ich nicht immer auf Texte achte, war mir bis zu diesem Moment nicht bewusst, dass die nicht nur Retro-Rock machen, sondern obendrein eine christliche Band sind. Tatsächlich sind viele Lyrics vom Evangelium beeinflusst. Naja, wie auch immer. Die Band enterte die Bühne und legte los, wie die Feuerwehr. Der Gesang hätte etwas stärker im Mix sein dürfen. Aber da ich so nah dran stand, dass ich den Text auf dem Plektrum des Frontmans lesen konnte, verstand ich trotzdem alles. Die Band rockte wie Sau und das Publikum war absolut textsicher. Ich liebe es, wenn Konzerte mit vielen echten Fans durchsetzt sind, welche die Stimmung noch einmal anheizen. Dadurch entsteht eine Wechselwirkung, durch welche die Band nochmal einen Hauch ambitionierter aufspielt. Allerdings musste ich manchmal ausweichen, als die Gitarrenhälse in meine Richtung schwenkten. Die waren durchschnittlich ca. 10 Zentimeter vor meinem Gesicht am fuhrwerken. Doch der Platz bot nicht nur Vorteile: Der Bassist schwitzte ein bisschen (auf mich, wie ich anmerken muss) und der Sänger roch dezent nach Knobi. Wie gesagt, gut dass ich kein Vampir bin. Dafür machte sich der Stinker neben mir kurz vor Schluss vom Acker, wodurch die Zugabe um einiges angenehmer wurde.

Beide Bands halfen sich übrigens mehrfach gegenseitig aus und sangen einige Lieder zusammen. Außerdem bekam der Techniker eine Torte überreicht, weil dies sein letztes Konzert war. Generell herrschte eine tolle Stimmung zwischen den Musikern, bei der man merkte, dass die Freundschaft nicht nur gespielt ist

Nach fast 3 Stunden war das Konzert zuende. Ich war mehr als zufrieden. Absolutes Konzert-Highlight. Wer war besser? Tja, keine Ahnung. Beide haben eine Weltklasse Show abgeliefert. Egal wer von denen in der Stadt ist, geht hin!

Oh das bin ich mal richtig neidisch drauf, die kommen ja leider nur nach Österreich und nicht in die Schweiz. Dies obwohl Linz Kapu CH steht auf ihrer Tourpage, aber der Club steht eindeutig in Linz Österreich, was mir dann doch zu weit ist ;)

Heute waren Urne zu Gast in Aarau im legendären "Kiff", als Hauptband neben drei Nachwuchs Bands die sich um einen Platz duellierten für das Rock the Lakes Festival im Sommer. Gewonnen hat völlig zurecht A Small District, welche coolen Crossover Metal zockten.

Danach kam Urne, die Band müsste viel bekannter sein. Sie haben bereits 3 Alben veröffentlicht, eines wurde sogar in den USA aufgenommen, A Feast of Sorrow, produziert von Gojiras Joe Duplantier, in meinen Augen ein absolutes Meisterwerk. Die CD musste natürlich gekauft werden und die der Sänger und auch der Lead Gitarrist haben golden unterschrieben.
Ich konnte nach dem Auftritt unverkrampft mit den beiden quatschen. Beide total bodenständig und super sympathisch.

Während des Konzerts überreichte mir der Sänger sogar sein (noch ungeöffnetes) Dosenbier, welch eine Ehre 😃💪 Zum Glück hatte ich davor nur ein alkoholfreies, so dass dies noch gut Platz hatte!

Ach ja mit Mastodons Troy Sanders hatten sie auch die Ehre einen Song aufzunehmen. Ihr Talent ist unverkennbar, sonst werden nicht Szenegrössen wie Gojira und Mastodon auf dich aufmerksam!

 

Brummsel

Grumpy Old Man
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Der @spatz und ich waren gestern bei Crippled Black Phoenix in Köln.
Location war der "Club Volta" der uns besser gefiel, als die "Essigfabrik", wo wir auch schon ein paar mal waren.
Sehr übersichtlich und Sitzmöglichkeiten auf Bänken am Rand.
Dazu sehr guter, klarer Sound!

Vorband war Temple Fang, die uns auch sehr gut gefiel. Genau meine Musikrichtung mit zum Teil sehr ausgedehnten Songs.
Gegen 19.30 Uhr spielten Temple Fang gut eine Stunde. Nach einer ca. 30 Min. Umbaupause, also gegen 21 Uhr kamen dann Crippled Black Phoenix auf die Bühne und gingen sofort in die Vollen. Was für eine geile Band, was für eine Soundwall! :beten:

Sie haben dann nochmal gute 2 Std. gespielt. Am Ende hätte ich mir dann noch "Everything Is Beautiful But Us" gewünscht, dass sie am Tag zuvor noch in Bielefeld als "Zugabe" gebracht haben, aber die Sängerin Belinda Kordic hatte wohl keine Lust mehr, so war jedenfalls ihre Reaktion zu deuten, als der Begründer der Band, Justin Greaves sie danach fragte. :D

Aber auch so war dieses Konzert für mich eines der besten der letzten Jahre, das muss man einfach sagen. Ich habe es sehr genossen.
@spatz war öfter damit beschäftigt, den Spielstand bei Bayern - PSG zu checken. Ok, ich auch. :D

Temple Fang
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Crippled Black Phoenix
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Gladio

Mesmerising Measures
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Wir waren heute in einer kleiner Theater Oper und schauten uns Giuseppe Verdi's La Traviata an. Es ist ungefähr acht Jahre her das ich diese wunderbare Oper um Liebe, Missgunst, Ablehnung und Tod das letzte mal live auf der Bühne gesehen hab. Der wunderbare Eindruck italienischer Arien mit pompöser musikalischer Untermalung hat sich auch dieses mal wiederholt. Ich kann jedem Opern Liebhaber empfehlen sich die 2½ Std. Lebensqualität zu leisten und La Traviata einmal live auf der Bühne zu erleben. Der gesamte Cast war ausgezeichnet, wobei ich die Mezzo Sopranistin ausdrücklich loben möchte. Diese unbekannte Grand Dame lieferte ein Gesangsmeisterwerk, auf dem Niveau von Maria Callas oder Montserrat Caballe und war mindestens eine Stufe besser als Anna Netrebko bzw. Anna Maria Zimmermann. Eigentlich unerhört das diese fantastische Sängerin nicht die großen Bühnen der Welt in Mailand, Berlin, London oder New York besingt. Ich würde sie rein äußerlich in ihren 50gern schätzen wollen und vermute das sie sich ganz bewusst gegen die große Karriere entschieden hat.

Die Edelprostituierte Violetta Valéry (Mezzo Sopran) die vom reichen Baron Douphol finanziert wird, gefällt sich in der Rolle der vom Wege der Tugend Abgekommenen und stürzt sich in ein Leben voll Luxus und Ausgelassenheit, um ihre lebensbedrohliche Krankheit zu vergessen. Im Zuge einer Feier in ihrem Haus lässt sie sich von Alfredo Germont (Bariton Tenor) verführen. Dieser leidenschaftliche junge Mann schafft es durch seine Zuneigung, sie von ihrem Lasterleben abzubringen. Violetta lässt alles zurück, aber, um glücklich mit Alfredo auf dem Lande zu leben, muss sie nach und nach all ihre Wertsachen verkaufen. Zu den finanziellen Sorgen kommen dann noch die Auflagen von Alfredos Vater, Giorgio Germont ((Bass Bariton) . Dieser beschwört Violetta, die Verbindung mit seinem Sohn abzubrechen, denn eine Liaison mit einer Kurtisane ist ein Skandal, der die Heiratspläne für Alfredos jüngere Schwester zunichte machen könnte. Anfänglich sträubt sich Violetta, gibt aber dann Germonts inständigen Bitten nach. Sie lässt Alfredo in dem Glauben, dass sie ihn verlasse, um zu ihren ehemaligen Gönner zurückzukehren, und willigt ein, an einer Fête teilzunehmen, wo sie dann am Arm von Douphol erscheint. Tief betroffen und rasend vor Eifersucht, beleidigt Alfredo sie vor allen Anwesenden und wirft ihr seinen Gewinn als Bezahlung für die Zeit mit ihr vor die Füsse. Einige Monate vergehen. Vergessen und finanziell ruiniert, ist Violetta sterbenskrank in ihrem von den Gläubigern leergeräumten Apartment. Einzig die Hoffnung Alfredo noch einmal wiederzusehen, hält sie am Leben. Als dieser mit seinem Vater endlich erscheint, ist es zu spät. Die Freude der Wiedervereinigung und der Trost der Vergebung können Violetta nicht mehr retten und sie stirbt in den Armen ihres Geliebten.
 
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Kalle6861

Regentänzer - Klares Rot!
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Konzertbericht folgt dann. Das letzte Mal muss noch sein
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Letzte Chance / Düsseldorf war nix mehr zu bekommen
 

desl

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Metallica
30.05.26 - Olympiastadion Berlin

Es war Mitte der 90ger, damals als das Video "Until It Sleeps" öfters mal im Musikfernsehen (VIVA, VH-1, MTV) lief, dass ich mit Metallica "in Berührung" kam, nachdem ich vorher eher Ace Of Base und Pet Shop Boys gehört hab.
Ich fand das Video eher verstörend ... aber irgendwie auch interessant.
Als das Album "Reload" erschien war dies schließlich die erste "rockige" CD welche ich besaß und auch die erste CD, welche ich mir von meinem Geld gekauft habe (die anderen vorher bekam ich geschenkt). Das war noch zu Zeiten, als man in die Elektronik-Märkte ging und CDs probehörte. Die älteren werden sich erinnern. Jaha.

Genügend Floskeln, mich hatte der Kram damals irgendwie angesprochen und durch das Album "S&M" begann ich auch zunehmend ältere Metallica-Stücke zu schätzen ... wie z.B. "For Whom The Bell Tolls" und "Battery".

Während sich manch "früherer" Metallica-Fan in den 90gern abwandte ("Das is nich mehr mein Metallica"), gefallen mir von der Truppe die Zeiten im Speed Metal, im Thrash Metal, im Hard Rock.

Während ich bei "Hardwired..." noch ein paar gefällige Stücke finde, werde ich jedoch mit dem aktuellen Album nicht so recht warm. Vielleicht kommt die Truppe doch in die Jahre und vermag nicht mehr so recht starke Songs zu schreiben egal in welchem Genre? Oder vertrete ich da eher eine Minoritäts-Meinung?

Wie auch immer, nach 30 Jahren Metallica-Hören wurde es endlich mal Zeit für ein Metallica-Sehen.

Das scheiterte bislang an verschiedenen Gründen.
Mal waren sie mir zu weit weg.
Mal war der Geldbeutel zu eng.
Mal war Hetfield auf Entzugskur.
Mal hatte ich an einem potentiellen Datum keine Zeit.
Mal wollte ich nicht allein hin und sonst keiner mit.
Mal hab ich ne 10-15 Minuten gegrübelt, ob ich die teuersten Tickets nehme, bis dann alles ausverkauft war.

Nun aber sollte es endlich mal klappen. Ein Kumpel ist mit der Aussage "Na wer weiß wie lange die überhaupt noch machen." auch mit ... solange man noch die Chance dazu hat.

Während ich dazu neige, 1-2 Vorbands zu verpassen, wollte er bereits um 11 Uhr vormittags nach Berlin aufbrechen, damit ihr trotz aller Eventualitäten und Staus zeitig genug ankommen, um noch gemütlich was außerhalb des Stadions zu essen und früh genug in der Hütte zu sein.

Westlich des Stadions haben wir einen relativ nahen Parkplatz gefunden und haben uns dann so langsam auf den Weg richtung Stadion gemacht. Unterwegs bemerkten wir noch ein paar verwirrte Metallica-Fans beim Eingang des Reiterstadions. Wenn man nicht genau weiß wo man hin muss und dort auch überhaupt nichts dran steht was dort ist ... naja, dann kann das schonmal vorkommen.

Nachdem ich mir dann ungeplanterweise Ketchup und Senf im Bart und auf dem T-Shirt verteilt hab, sind wir dann auch glatt zum Einlass-Beginn rein, bevor die ganze Show erst 2 Stunden später starten sollte.

Tjoa pünktlich pünktlich. Aber dafür waren wir den ganzen Abend in der ersten Reihe (außer einer von uns beiden ging mal Bier holen ... dann hielt der andere den Platz frei, könnte man sagen).


Ich bin mir garnicht sicher, ob ich vorher ein oder zwei Mal zu Konzerten in Berlin war. Jedenfalls war ich mal im Velodrom und zu Boxkämpfen im Tempodrom und in der Max-Schmeling-Halle.
Im Olympiastadion oder bei der nahe gelegenen Waldbühne (wo Slipknot ab und an auftreten) war ich jedenfalls noch nicht.

Von außen hat das Olympiastadion voll und ganz die Ausstahlung eines Nazi-Baus ... was es ja im Prinzip auch ist. Da kann das recht neue Dach auch nicht viel dran ändern, das Teil wirkt von vorne bis hinten auch heute noch nach Drittes-Reich-Architektur.

Naja is halt so. Viele hier wissen das sicherlich und waren schon häufig dort. Für mich ists, wie gesagt, das erste Mal.

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Der ersten Eindruck innen war durchaus imposant. Von der westlichen Seite her kommend sahen wir auf die große kreisrunde Bühne, um welche herum 8 Türme aufgestellt waren, welche jeweils oben mit 3 Stoffflächen bespannt waren, auf die von innen dann Bildmaterial projeziert wurde.

Der Innenraum war in 3 Preisklassen unterteilt. Innerhalb der Bühne, außerhalb der Bühne (vor und zwischen den Türmen) und außerhalb des Wellenbrechers um die Türme herum. Wir hatten letztere Kategorie gebucht. Es sollte sich nicht als die beste Entscheidung herausstellen.

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Den Anfang um ca. 17:30 Uhr machten Knocked Loose. Die Grammy-nominierte Hardcore-Band war zwar schonmal beim Full-Force-Festival, aber ob ich sie zufällig schonmal gesehen hab weiß ich nicht (mehr).
Das Schlagzeug war auf der östlichen Seite der Bühne aufgestellt, also dort wo wir uns auch mehr oder weniger befanden.

Obgleich die Band bemüht war, vermochte der Funke überhaupt nicht überzuspringen. Das lag zum einen an einem grottigen Sound. Klar, ein Stadion beschallen und richtig abzumischen, das ist vielleicht auch nicht gerade leicht. Aber meine erste Reaktion war "Ist das deren Ernst?" und meine zweite "Ich hoffe bei Metallica klingt das besser.".
Der andere Grund war freilich, dass innerhalb des "Golden Circle" genannten inneren bereiches des Innenraums noch ziemlich wenig los war. Und die Gäste die etwas mehr Geld für die teureren Plätze hatten, hatten häufig auch etwas grauere Haare. Hardcore-Punk lädt da nicht viele ein sich zu bewegen.

Insgesamt ein solider Auftritt und ich könnte mir Knocked Loose seeeehr gut in einer stickigen Zelt-Bühne bei einem Festival vorstellen, wo alle kreuz und quer moshen. Aber vor dem dünn besiedelten Innenraum und alternden Metallica-Fans klappte das überhaupt nicht.


Nach der Truppe wurde das besagte "Ost-Schlagzeug" dann flinkt abgebaut und auf den Projektionsflächen (die bislang kaum bis garnicht genutzt wurden) liefen ein paar Filmchen. Die Metallica-Mitglieder redete über Suizig-Prävention für Veteranen ... was aber hierzulande gewiss weniger ein Problem ist als bei den wohl häufiger suizidalen amerikanischen Militär-Mitgliedern.
Außerdem gabs auch Filmchen zu "All Within My Hands"-Foundation. Das lief schon vor der Kino-Vorführung von "S&M2". Während man im abgedunkelten Kino-Saal nicht groß die Auswahl hat, wo man hinguckt und man nicht genau weiß wann die eigentliche Show losgeht, war das nun im Stadion eher der Fall, dass das gefühlt niemanden interessierte.
Den Ton der Videos konnte man eh schlecht verstehen und die Untertitel waren doch zu weit weg, als dass man sie gut lesen konnte.
Naja.


Als zweite Vorband kamen dann Gojira, welche ich letztes und vorletztes Jahr bereits jeweils beim "Summer Breeze" und beim "Full Force" gesehen hab. Hab mich durchaus gefreut die nun zum dritten Mal zu sehen ... hatte ja auch ein leicht ketchup-besenftes Gojira-T-Shirt an.


Schlagzeuger Mario Duplantier setzte sich zunächst bei seinem südlichen Drumkit hin, bevor er später einen Teil des Gigs auf dem nördlichen Drumkit spielte. Weil da nirgends "TAMA" drauf stand, war auch früh klar, dass es sich hier nicht um die Metallica-Schlagzeuge handelt.
Die anderen Band-Mitglieder rund um Joseph Duplantier standen mal hier mal dort. Mittlerweile wurden auf die Projektionsflächen im Querformat auch die von den Kameras gefilmte Band gezeigt. Ok, die Projektionsflächen sind hochkant und die Hälfte zeigte die Berliner Skyline. Also so ganz gelohnt hat sich das nicht.
An sich war es schön, die Band wieder zu sehen und der Sound war auch schon besser als bei Knocked Loose. Aber es war kein Vergleich zu den Festival-Auftritten.
Der immernoch recht leere Innenraum und die nicht mal halb gefüllten Ränge trübten etwas die Atmosphäre. Da ist es was deutlich anderes, wenn man in er Menge steht, die Band um 21 Uhr oder so auf der Bühne steht und ihre Performance auf die Bühnen-Ausstattung projeziert. Eine völlig andere Stimmung.


Wie auch das letztes Jahr hatte Schlagzeuger Mario wieder ein paar große beschriebene weiße Tafeln zur Kommunikation mit dem Publikum. "Macht Mal Lärm ihr Arschlöcher" stand auf einer Tafel. Das sorgte für Lacher und klappte ... wenn auch nur so halb.

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Allmählich füllte sich das Stadion. Gegen 20:30 Uhr war es schießlich so weit AC/DC's "It's a Long Way to the Top" erklang auf den Lautsprechern, so dass dem Publikum klar war, dass es mit Metallica nun los gehen wird, was seit den 80gern mit Morricones "The Ecstasy Of Gold" der Fall ist.
Die Band selbst legte mit "Creeping Death" los und sofort war klar: Der Sound ist geil.


Was bei Knocked Loose und Gojira noch nicht ganz saß, war bei Metallica dann über alle Zweifel erhaben. Der Klang war einfach klasse.
Ich hab selten einen Live-Auftritt gesehen und gehört, der so gut abgemischt war. Von der Lautstärke her auch knapp ohne Gehörschutz aushaltbar ... also kann man auch mal unvernünftig sein.

Man konnte raushören, dass die Gitarren unterschiedlich klingen, wenn Hammett und Hetfield ihre Klampfen gewechselt haben. Ok, man konnte auch raushören, dass das zweite Drumkit nicht so gut abgemischt war, nachdem Ulrich nach 4 Songs sich an das nächste Schlagzeug setzte. Zunächst hielt sich die Truppe nämlich im nord-östlichen Bereich der Bühne auf, bevor nach einem Viertel des Konzertes ein Schlagzeug mit seinem Fahrstuhl nach unten fuhr und das andere nach oben.


Das führte dann aber auch dazu, dass wir während der zweiten Hälfte des Konzertes von der Band auf der Bühne nicht viel gesehen haben, weil unsere Sicht durch einen der Türme verdeckt war.

Schön ist bei Metallica, dass obgleich sie manche Songs nahezu immer spielen (z.B. Master Of Puppets), sich die Setlist doch immer etwas unterscheidet. Also so ganz genau weiß man da auch nicht was man bekommt (anders als z.B. Slipknot und Electric Callboy, welche die ganze Tour gefühlt die gleiche Setlist durchspielen).
Kann man natürlich sagen, dass man dann mehr oder weniger Glück haben kann, wenn es darum geht, ob ein Lied gespielt wird das man besonders toll findet ... oder nicht.
In Frankfurt gab es z.B. auch "Blackened" und "Battery" zu hören. In Berlin nicht.


16 Songs wurden in gut 2 Stunden gespielt, was für Leute mit über 60 auf der Bühne ok ist.

Mit 94.000 anwesenden Fans ergab das ganze dann auch einen neuen Zuschauer-Rekord für das Olympiastadion.


Die Sache mit der runden Bühne sehe ich jedoch zwiegespalten. Sitzt man auf der Tribüne mit Fernglas, dann ist das sicherlich nett, weil man dann einen besseren Blick auf die Band hat, als bei einer "normalen" Bühne.

Im Innenraum macht aber eine normale Bühne deutlich mehr Laune. Da ist auch - wenn man sich Videos von Metallica-Auftritten bei Festivals anschaut - deutlich mehr Bewegung im Publikum. Durch die großen Freiräume im "Golden Circle" und die Preisstruktur (ältere, aber finanziell ausgesorgte Leute stehen ganz vorne) sieht man vor sich viele Leute, die gerade Bier holen gehen, oder desinteressiert wirken oder ähnliches.
Also wenn es nochmal ein Metallica-Konzert werden sollte, dann entweder ganz vorne stehen, oder auf einem Festival.


Achja ... wer sich das Bild ganz oben genau anschaut, der sieht nicht nur die große "Dixi-Klo-Stadt" für den Innenraum auf der West-Seite des Stadions, sondern auch dass nördlich und südlich des kreisrunden Wellenbrechers Getränke-Theken aufgebaut wurden.

Wer also vom östlichen Teil des Innenraums zu den Klos wollte (ohne beim Marathon-Tor die Treppen hochzulatschen und auf der Außenseite des Stadions ein Klo aufzusuchen), der zwängte sich quasi durch eine dichtgedrängte Menge zwischen Wellenbrecher und Wartenden am Bierstand. So ganz schlau gemacht ist das nicht.
Andersrum bedeutete das natürlich auch, dass es dort an der Theke links und rechts eine lange Schlange gab, während sich die Bedienung bei der Kasse in der Mitte langweilte ... mit etwas Engagement in Richtung Bier kam man dort schnell dran.

Nunja, nach dem Konzert sind wir dann auf der Seite des Marathontors wieder raus. Vielleicht weil beim Glockenturm rumgebaut wird, ist dort kein Ein- und Auslass vom Gelände. Also musste wir mitsamt der dicht gedrängten Menge an Produktionstechnik vorbei zur Südseite des Stadions. Gemütlich ging es zurück zum Auto und ab auf eine ziemlich verstopfte Heerstraße. Es dauerte lang, bis wir auf die Autobahn A100 kamen, aber den Bereich groß zum Umkreisen, um zum Spandauer Damm zu fahren, erschien auch nicht schneller zu sein.

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Am Ende ein Konzert mit sehr positiven, aber auch weniger idealen Eindrücken.
Der Sound war grandios, die Bühnen-Show nett, das Abschluss-Feuerwerk am Stadion-Dach hübsch und zigtausende mitsingende Fans waren beeindruckend.

Aber außerhalb des Wellenbrechers zu stehen war einfach nicht ideal. Der Querschnitt der Türme selbst mag nicht groß gewesen sein, aber die Standfläche mitsamt Geländer drum herum und Extra-VIP-Sitzen (Klappstühlen vor dem Turm) mit vielleicht 100m² pro Turm-Aufbau ... das wirkte für unseren Bereich (nicht Tribüne, nicht ganz vorne) recht störend. Ganz zu schweigen von der ununterbrochen laufenden Nebelmaschine.


Gleiches galt auch dafür, dass das Konzert zwar lange ausverkauft war, aber der "Golden Circle" nicht mal halb gefüllt war. Mit viel Freiraum vor einem und vielen halbwegs desinteressiert wirkenden Fans trübt das auch irgendwie die Stimmung.

Da gefiel mir das deutlich besser, wie das Die Ärzte u.A. im Dresdner Stadion gemacht haben. Der Innenraum war auch in zwei Bereiche vor und nach dem Wellenbrecher aufgeteilt.
Für den Bereich davor wurden Bändchen ausgeteilt solange der Vorrat reicht. Wer also früh da war (weil das Engagement groß ist, oder weil man sich auf die Vorband freut) hat den Vorteil gehabt näher der Bühne sein zu können.
Eigentlich auch ein faires System ... und es sorgt dafür, dass die Vorbands auch Stimmung vor der Bühne haben.


Nunja, nächsten Monat bin ich bei System Of A Down. Auch dort ist der Innenraum in drei Teile unterteilt worden (200€ vor der Bühne, 160€ hinter dem ersten Wellenbrecher, 110€ hinter dem zweiten Wellenbrecher).
Mal schauen, wie dort die Sicht und die Bühne ist ... es wird mit einer "klassischen" (also nicht runden bzw. mittigen) Bühne gespielt.
 
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