Giro d‘Italia 2026


Lena

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Visma gewinnt auf jeden Fall auch die Teamwertung der besten Leidensgesichter :LOL:
 

theGegen

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Das war eine sehr unterhaltsame Etappe mMn. :LOL:

Visma-Lab total cheffig und Sieg durch Edelhelfer Sepp Kuss mit Ansage.
Nur "Piganzoli im weißen Trikot" ging sich nicht ganz auf, weil Eulalio noch 1:03 Min. Vorsprung retten konnte.
Das weiße Trikot muss dann halt bis morgen warten.

In den Top Ten hinter Jonas noch viel Bewegung, weil sich einige gefährliche Fahrer in der Fluchtgruppe befanden und z.B Ben O'Connor im Hauptfeld schon recht früh reißen lassen musste.

Die Turbulenzen rund um Lidl-Trek und Einer Rubio... :crazy:

Der Rubio ist schon ein schräger Vogel. Erwartet er tatsächlich Waffenstillstand beim Dosen-Kilometer für diese Sonderwertung, während es für Derek Gee-West noch um die (zu diesem Zeitpunkt) Chance auf das Podium geht? :skepsis:
Aus Frack dann Bergpunkte für Ciccone geklaut.
Der Ärger von Ciccone verständlich.
Ich teile jedoch nicht die Kritik an Ciccone über die Attacke in der Abfahrt, statt Derek Gee-West zu unterstützen.
In keinem Szenario hätte er seinem Kapitän wirklich helfen können, weil der sein eigenes Tempo braucht und einen scharfen Antritt nicht parieren kann.
Für einen Etappensieg musste Ciccone in der Abfahrt ausreißen und darauf hoffen, dass ein herausgeholter Vorsprung reicht. Gee brauchte dahinter gar nichts machen und musste sowieso am letzten Anstieg alleine klarkommen.
Es bringt ebenso wenig, wenn man bspw. Del Toro als Helfer für Almeida zur Verfügung stellt oder Pellizzari als Helfer für Remco Evenepoel.
Für einen Diesel sind aufopferungsbereite Teamdiesel die beste Hilfe.

Dosen-Bora mit guter Doppelstrategie heute, bei schnellem Umschalten.
Pellizarri mit Zielsetzung Etappensieg. Als dieser Plan mit Antritt Sepp Kuss erledigt war, schnell zurückfallen lassen zu Jai Hindley.
Weil Arensman wankte, aber auch Hindley Vingegaard und Gall nicht folgen konnte.
Dank Anfahrer Pellizzari konnte Hindley dann sogar selbst in den Angriff wechseln und auf das vorläufige Podium springen.
 
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Angliru

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Ich teile jedoch nicht die Kritik an Ciccone über die Attacke in der Abfahrt, statt Derek Gee-West zu unterstützen.
In keinem Szenario hätte er seinem Kapitän wirklich helfen können, weil der sein eigenes Tempo braucht und einen scharfen Antritt nicht parieren kann.
Für einen Etappensieg musste Ciccone in der Abfahrt ausreißen und darauf hoffen, dass ein herausgeholter Vorsprung reicht. Gee brauchte dahinter gar nichts machen und musste sowieso am letzten Anstieg alleine klarkommen.
Ging ja um die 25km Abfahrt. Da war das Tempo raus, nachdem Ciccone vorne weg war. Wenn man voll auf Podium Gee gegangen wäre, dann hätte sich Ciccone vor die Gruppe gespannt und wäre mit Gee am Hinterrad runtergerauscht.

So war es nix halbes und nix ganzes. Ciccone ging auf Tagessieg, war dafür aber zu schwach am Ende. Gee hätte den Tagessieg wohl auch so nicht geholt, aber die Chance, dass er noch eine Minute mehr Zeit auf die Gruppe rausgeholt hätte, wäre auf jeden Fall groß gewesen. Es sind ja jetzt nur 1:30min auf Podest. Und Ciccone hatte in der Abfahrt fast ne Minute auf die Gruppe rausgeholt. Ist schon sehr einfach gerechnet, aber ich bin mir sehr sicher, dass Gee mit der Lokomotive Ciccone jetzt deutlich näher am Podium wäre.

Als "kleineres" Team ohne die superduper Fahrer und Helfer kannst du halt nur ganz schwer so eine Strategie fahren, wo alle was holen können. Da musst du dich halt auf eins fokussieren. Hier hat man halt versucht, alles zu erreichen und hat am Ende quasi nix geschafft.
 

theGegen

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Ging ja um die 25km Abfahrt. Da war das Tempo raus, nachdem Ciccone vorne weg war. Wenn man voll auf Podium Gee gegangen wäre, dann hätte sich Ciccone vor die Gruppe gespannt und wäre mit Gee am Hinterrad runtergerauscht.

So war es nix halbes und nix ganzes. Ciccone ging auf Tagessieg, war dafür aber zu schwach am Ende. Gee hätte den Tagessieg wohl auch so nicht geholt, aber die Chance, dass er noch eine Minute mehr Zeit auf die Gruppe rausgeholt hätte, wäre auf jeden Fall groß gewesen. Es sind ja jetzt nur 1:30min auf Podest. Und Ciccone hatte in der Abfahrt fast ne Minute auf die Gruppe rausgeholt. Ist schon sehr einfach gerechnet, aber ich bin mir sehr sicher, dass Gee mit der Lokomotive Ciccone jetzt deutlich näher am Podium wäre.

Als "kleineres" Team ohne die superduper Fahrer und Helfer kannst du halt nur ganz schwer so eine Strategie fahren, wo alle was holen können. Da musst du dich halt auf eins fokussieren. Hier hat man halt versucht, alles zu erreichen und hat am Ende quasi nix geschafft.

Das ist ein Punkt. Aber auch dieses Szenario hätte vorausgesetzt, dass die Fluchtgruppe bis zum letzten Anstieg kooperiert. Doch spätestens ab dem Dosensprint gab es keine Kooperation mehr. Kuss und Pellizzari z.B. setzten auf den Schlussanstieg und schwammen nur mit.
 

Bubitzzz

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Oh, gerade bei PCS gesehen, dass Narvaez aufgeben musste? Damit ist das Ziel Punktetrikot ja gescheitert.
 
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