Bin voll bei dir was die Zeitfahrkilometer angeht. Gerne einmal 50km topfeben und ein technisch anspruchsvolles, hügeliges, kann dann gerne auch nur 30km sein.Wenn die Organisatoren wieder eine spannende Tour wollen - und das scheint ja ihr Ziel zu sein - dann müssten sie zwei 50 bis 60 km lange flache bis hügelige Einzelzeitfahren wie noch in den 90ern einführen. Denn das scheint die einzige Disziplin zu sein in der Pogacar schlagbar ist. Auf jeden Fall von Remco, eventuell auch von Jonas.
Die EZF wurden ja in der Vergangenheit verkürzt und reduziert um die Spannung zu erhöhen, also warum nicht die Rückkehr dazu wenn heute der dominante Fahrer die Tour vor allem in den Bergen gewinnt.
Andererseits könnten sie als Franzosen natürlich auch einfach abwarten bis sich die Kräfteverhältnisse in den kommenden Jahre zu Gunsten von Seixas verschieben. Wenn der sich seriös weiterentwickelt, ist es sicher nur eine Sache von wenigen Jahren, bis er das Niveau von Pogacar erreicht.
Sehe aber überhaupt nicht, wie Pogi da für Jonas eher schlagbar sein sollte. Jonas sah im langen Giro Zeitfahren ziemlich schlecht aus, jeder zusätzliche Zeitfahrkilometer ist aus meiner Sicht ein Vorteil für Pogacar.