Tennisturniere in Saudi-Arabien


Was haltet ihr von Turnieren in Saudi-Arabien?


  • Umfrageteilnehmer
    34
Das ist aber eine äußerst beschränkte Sichtweise. Nur weil das Menschen sind, die zu diversen Themen eine andere Meinung haben, musst du nicht gleich das ganze Turnier als menschenverachtend bezeichnen. Nicht nur aufs eigene Weltbild schauen.
Auf deinen billigen Trollschmalz sollte man hier lieber nicht eingehen.
 
Sascha hat sich gestern nach seinem Match recht positiv zum neuen Masters in Saudi-Arabien geäußert - auch weil laut Gaudenzi insgesamt der Turnierkalender gestrafft und etwas verkürzt werden soll (wohl auf Kosten einiger 250er Turniere):
ATP-Boss Andrea Gaudenzi sprach bei der Präsentation des Plans von der „Vision 28“ und dem Ziel der Optimierung des Turnierkalenders. Gestärkt werden sollen die Premiumprodukte Grand Slams, 1000er-Events und die ATP Finals. „Top-Spieler sollten in einer Art ‘Wasserfall‘-System ihre Planung mit den Slams, den Masters-Turnieren und den Finals machen.“ Wenn man nicht so gut spiele oder Matches brauche, könne man dann etwa bei den 500er-Events antreten.
Alexander Zverev reagierte auf diese Pläne. „Ich bin im Player Council und Gaudenzi verspricht uns Spielern, dass durch das Geld, das sie durch das 10. Masters einnehmen werden, Turniere zurückkaufen werden und dadurch die Saison kürzer wird. Wenn die Saison drei, vier Wochen kürzer wird und wir nicht bis Ende November, Anfang Dezember spielen müssen, dann finde ich das eine super Idee“, verriet Zverev.
Er ließ durchklingen, dass die ATP offenbar einige 250er-Lizenzen zurückkaufen möchte. Zum Veranstalter Saudi-Arabien äußerte er sich positiv. „Ich mag Saudi-Arabien, ich habe es wirklich sehr genossen dieses Jahr dort. Es ist ein super Land, auch was sie generell im Sport so machen, ist schön zu sehen.“ Zu den politischen Dimensionen und den Vorwürfen, dass das Land sich mit den Investitionen in den Sport „weißwaschen“ wolle, äußerte er sich vorsichtig. „Ich bin kein Politiker, mir hat es da gefallen, es war eine Superstimmung und Atmosphäre, auch von beiden Geschlechtern.“ Man spiele seit 30 Jahren auch in Doha oder Dubai. „Jetzt ist es halt zum Thema geworden. Wenn es ein Masters 1000 dort gibt, werde ich es dort auch spielen.“
Auch Sinner ließ durchklingen, dass man als Topspieler auf das dann erste 1000er des Jahres kaum verzichten wird, wobei jeder in seiner Turnierplanung frei sei:
Nach der Nummer 3 sprach auch die Nummer 2 der Welt zu dieser Entwicklung. „Ich habe es auch heute erst gesehen. Es ist das erste Mal, dass ein Masters-Event hinzugefügt wird. Ein Masters-Event wird sehr wichtig auch mit den Punkten und wie jemand das Jahr anfängt“, sagte Sinner. Das Turnier wird voraussichtlich das erste 1000er des Jahres werden. Seine Erfahrung mit Saudi-Arabien, wo er sich schon zweimal beim Schauturnier „Six Kings Slam“ einen Scheck über sechs Millionen Dollar gesichert hat, sei eine gute. „Die Population ist sehr jung, der Markt ist sehr groß. Mal schauen, was das uns geben kann.“

Ob die verstärkte Hierarchie auch Turnieren wie Wien schaden könnte, die eben unter der 1000er-Kategorie angesiedelt sind, wollte der Südtiroler so nicht bestätigen. „Wir Spieler sind frei zu wählen. Auch wenn es verpflichtende Events gibt, sind wir trotzdem frei, nein zu sagen“, erläuterte der Südtiroler. Er habe im Vorjahr auch ein paar Turniere nicht gespielt. „Ich glaube, das wird essenziell für die Zukunft von den Top-Spielern.“ Bei den 500ern komme es auch darauf an, wann man die ansetzt. „Jeder Spieler hat eine andere Vision über Tennis und den Turnierkalender.“
 
Der Baubeginn für den Sportkomplex des angekündigten 1000er in Saudi-Arabien hat begonnen. Ob das Endresultat am Ende an die grünen Renderings rankommen wird und ob man die Anlage auch mit entsprechend Fans vollkriegt... man wird sehen
 
Die Saison ist zu lang Fraktion um Alcaraz, Zverev und Fritz machen wieder beim Riad Cup mit, genauso wie 200-Mio-Preisgeld-Mann Djokovic und Ich-habe-immer-vom-Gewinn-des-Six-King-Cups-geträumt Sinner. zudem noch Debütant de Minaur
Wollen wir hoffen, dass der Krieg das Turnier nicht verhindert
 
Die Saison ist zu lang Fraktion um Alcaraz, Zverev und Fritz machen wieder beim Riad Cup mit, genauso wie 200-Mio-Preisgeld-Mann Djokovic und Ich-habe-immer-vom-Gewinn-des-Six-King-Cups-geträumt Sinner. zudem noch Debütant de Minaur
Wollen wir hoffen, dass der Krieg das Turnier nicht verhindert

Wird das Preisgeld eigentlich solidarisch mit den anderen Spielern geteilt? Wäre ja eine Möglichkeit, die mickrigen Presigelder der Grand Slams auszugleichen. :saint:
 
Das Wichtigste ist nicht wo ein Turnier stattfindet sondern unter welchen Bedingungen! Dazu zählen ein gutes Teilnehmerfeld, Übertragungszeiten die unserer Zeitzone entsprechen und stabiles Wetter welches nicht für ständige Wetterkapriolen sorgt. In Saudi-Arabien wird es wenigstens keine längeren Unterbrechungen wegen Regen geben! Und Spieler sowie Zuschauer müssen auch keine große Hitze fürchten, da werden die Stadien schon ordentlich runtergekühlt werden was auch sehr vorteilhaft ist. Schade finde ich nur dass dafür jetzt das WTA Finale in Saudi-Arabien gecancelt wurde und dafür nach Indian Wels verlegt wird! Das sind wieder Übertragungszeiten für unsere Region die ich gar nicht mag!

Ich fand es damals wesentlich schlimmer dass wegen des russischen Angriffskrieges die Spieler aus Russland und Belarus nicht in Wimbledon zugelassen waren! Kein Spieler kann etwas für seine Herkunft und ich kann mir nicht vorstellen dass ein Spieler oder eine Spielerin dieser beiden Länder sich gegen ihre Staaten positionieren würde wenn man Angst um die Familien zu Hause haben muss! Selbst Wimbledon war nicht so groß um auf Dauer diese bescheuerten Aussperrungen aufrecht erhalten zu können! Völlig richtig dass damals damit gedroht wurde dass die ATP und die WTA nie wieder ihre Spieler und Spielerinnen in Wimbledon antreten lassen würden! Und auch diese unsägliche Sitte Spielerinnen und Spielern wegen ihrer Herkunft am Netz nicht mehr die Hand zu geben ist eine Unsitte. Man könnte zumindest mal den Schläger in die Richtung des Gegners oder der Gegnerin hochhalten aber noch nicht mal das wird gemacht. Nicht falsch verstehen, ich billige den Angriffskrieg keinesfalls aber diese ganzen Dinge haben im Tennis nichts verloren!
 
Zuletzt bearbeitet:
*uffz* du trägst deinen Nick auch irgendwie völlig zurecht, nicht wahr? 😉
Du bist einfach mal gegen alles 😇

Ich finde, als Fan einer Sportart sollte man Unrechtsstaaten, generell Unrecht als solche(s) benennen und für sich eine klare Position beziehen. Das gilt auch für Sportler*innen, die in der Öffentlichkeit stehen. Wir leben nun einmal in einer Welt, die sicherlich ihre schönen, aber vor allem auch schwierigen und belastenden Seiten hat.
Dass es da natürlich Unterschiede gemacht werden ist eines, nehme ich frustriert zu Kenntnis. Genauso dass Geld über Moral steht…
Aber ich kann das, was wir zu Saudi-Arabien wissen, nicht einfach mit den klimatischen Bedingungen negieren.
Die weitere Begründung, dass die Spielzeiten in den USA, Kanada oder Mexiko dir nicht entgegenkommen, ist lächerlich und Tünnkram, der Bequemlichkeit geschuldet… du bist/Europa ist doch nicht Nabel der Welt. Tennis ist ein globaler Sport, dem gilt es Rechnung zu tragen, im Sinne aller Spieler*innen und auch der Fans der Sportart/der einzelnen Spielerinnen und Spieler der jeweiligen Länder und Kontinente.
Zur Aussage um den Ukraine-Krieg… Empathie ist keine Einbahnstraße. Erst recht, wenn man die Aussagen einer Marta Kostyuk unlängst noch in Erinnerung hat, als eine Bombe unweit ihres Elternhauses explodierte. Du betreibst hier eine Täter-Opfer-Umkehr, die ich unerträglich finde. Ja, es gibt Andrey Rublev, dessen eindrückliches Statement zu Beginn des Krieges ich noch vor Augen habe. Natürlich kann ich die sportlichen Leistungen beispielsweise einer Mirra Andreeva bei den FO anerkennen und würdigen. Das hat sie sportlich verdient. Die Erwartungshaltung an ukrainische Sportler*innen ist allerdings zu viel verlangt.

Du wirst das Weltgeschehen aber nicht aus dem gesamten Sport heraus halten können. So sehr wir uns sicherlich auch manchmal die rosarote Welt wünschen, um all die Horrornachrichten mal kurzzeitig auszublenden.
Was es allerdings bedeutet, wenn Sport zum Politikum wird, konnten wir auf noch größerer Bühne bei der Fußball-WM sehen. Letztendlich ist der Sport eine (zugegebenermaßen schöne) Nebensache, aber es bleibt im großen Ganzen eine Nebensache.
 
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*uffz* du trägst deinen Nick auch irgendwie völlig zurecht, nicht wahr? 😉
Du bist einfach mal gegen alles 😇

Ich finde, als Fan einer Sportart sollte man Unrechtsstaaten, generell Unrecht als solche(s) benennen und für sich eine klare Position beziehen. Das gilt auch für Sportler*innen, die in der Öffentlichkeit stehen. Wir leben nun einmal in einer Welt, die sicherlich ihre schönen, aber vor allem auch schwierigen und belastenden Seiten hat.
Dass es da natürlich Unterschiede gemacht werden ist eines, nehme ich frustriert zu Kenntnis. Genauso dass Geld über Moral steht…
Aber ich kann das, was wir zu Saudi-Arabien wissen, nicht einfach mit den klimatischen Bedingungen negieren.
Die weitere Begründung, dass die Spielzeiten in den USA, Kanada oder Mexiko dir nicht entgegenkommen, ist lächerlich und Tünnkram, der Bequemlichkeit geschuldet… du bist/Europa ist doch nicht Nabel der Welt. Tennis ist ein globaler Sport, dem gilt es Rechnung zu tragen, im Sinne aller Spieler*innen und auch der Fans der Sportart/der einzelnen Spielerinnen und Spieler der jeweiligen Länder und Kontinente.
Zur Aussage um den Ukraine-Krieg… Empathie ist keine Einbahnstraße. Erst recht, wenn man die Aussagen einer Marta Kostyuk unlängst noch in Erinnerung hat, als eine Bombe unweit ihres Elternhauses explodierte. Du betreibst hier eine Täter-Opfer-Umkehr, die ich unerträglich finde. Ja, es gibt Andrey Rublev, dessen eindrückliches Statement zu Beginn des Krieges ich noch vor Augen habe. Natürlich kann ich die sportlichen Leistungen beispielsweise einer Mirra Andreeva bei den FO anerkennen und würdigen. Das hat sie sportlich verdient. Die Erwartungshaltung an ukrainische Sportler*innen ist allerdings zu viel verlangt.

Du wirst das Weltgeschehen aber nicht aus dem gesamten Sport heraus halten können. So sehr wir uns sicherlich auch manchmal die rosarote Welt wünschen, um all die Horrornachrichten mal kurzzeitig auszublenden.
Was es allerdings bedeutet, wenn Sport zum Politikum wird, konnten wir auf noch größerer Bühne bei der Fußball-WM sehen. Letztendlich ist der Sport eine (zugegebenermaßen schöne) Nebensache, aber es bleibt im großen Ganzen eine Nebensache.

Hätte ich das gewusst, ich hab mir früher den Wecker um 3, 4 Uhr gestellt um mir die Partien von Federer anzuschauen, dabei hätten sie sich einfach nach mir richten müssen :rolleyes:

Das WTA Turnier in Saudi-Arabien war ja noch viel lächerlicher als eines von der ATP. In einem Land, wo Frauen unterdrückt werden und man es so schwer macht, dass sich solche Topsportlerinnen entwickeln können, dort will man die besten 8 teilnehmen lassen? Dementsprechend mau waren auch die Zuschauerzahlen vor Ort
 
Zuletzt bearbeitet:
Das WTA Turnier in Saudi-Arabien war ja noch viel lächerlicher als eines von der ATP. In einem Land, wo Frauen unterdrückt werden und man es so schwer macht, dass sich solche Topsportlerinnen entwickeln können, dort will man die besten 8 teilnehmen lassen? Dementsprechend mau waren auch die Zuschauerzahlen vor Ort
Es gab aber keine Beschwerden der jeweiligen Spielerinnen! Also kann es doch nicht so schlimm gewesen sein!
Und wer achtet denn auf Zuschauer vor Ort? Sind wir nicht dazu da um uns die Spielerinnen und die Matches anzuschauen? Natürlich ist etwas Stimmung von den Rängen nicht schlecht aber letzten Endes geht es nur um die Akteure selbst auf dem Platz.
 
*uffz* du trägst deinen Nick auch irgendwie völlig zurecht, nicht wahr? 😉
Du bist einfach mal gegen alles 😇

Ich finde, als Fan einer Sportart sollte man Unrechtsstaaten, generell Unrecht als solche(s) benennen und für sich eine klare Position beziehen. Das gilt auch für Sportler*innen, die in der Öffentlichkeit stehen. Wir leben nun einmal in einer Welt, die sicherlich ihre schönen, aber vor allem auch schwierigen und belastenden Seiten hat.
Dass es da natürlich Unterschiede gemacht werden ist eines, nehme ich frustriert zu Kenntnis. Genauso dass Geld über Moral steht…
Aber ich kann das, was wir zu Saudi-Arabien wissen, nicht einfach mit den klimatischen Bedingungen negieren.
Die weitere Begründung, dass die Spielzeiten in den USA, Kanada oder Mexiko dir nicht entgegenkommen, ist lächerlich und Tünnkram, der Bequemlichkeit geschuldet… du bist/Europa ist doch nicht Nabel der Welt. Tennis ist ein globaler Sport, dem gilt es Rechnung zu tragen, im Sinne aller Spieler*innen und auch der Fans der Sportart/der einzelnen Spielerinnen und Spieler der jeweiligen Länder und Kontinente.
Zur Aussage um den Ukraine-Krieg… Empathie ist keine Einbahnstraße. Erst recht, wenn man die Aussagen einer Marta Kostyuk unlängst noch in Erinnerung hat, als eine Bombe unweit ihres Elternhauses explodierte. Du betreibst hier eine Täter-Opfer-Umkehr, die ich unerträglich finde. Ja, es gibt Andrey Rublev, dessen eindrückliches Statement zu Beginn des Krieges ich noch vor Augen habe. Natürlich kann ich die sportlichen Leistungen beispielsweise einer Mirra Andreeva bei den FO anerkennen und würdigen. Das hat sie sportlich verdient. Die Erwartungshaltung an ukrainische Sportler*innen ist allerdings zu viel verlangt.

Du wirst das Weltgeschehen aber nicht aus dem gesamten Sport heraus halten können. So sehr wir uns sicherlich auch manchmal die rosarote Welt wünschen, um all die Horrornachrichten mal kurzzeitig auszublenden.
Was es allerdings bedeutet, wenn Sport zum Politikum wird, konnten wir auf noch größerer Bühne bei der Fußball-WM sehen. Letztendlich ist der Sport eine (zugegebenermaßen schöne) Nebensache, aber es bleibt im großen Ganzen eine Nebensache.
Selbstverständlich bin ich gegen den Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine aber das hat doch nichts mit den Spielerinnen aus den jeweiligen Ländern zu tun! Du glaubst doch nicht im Ernst das eine von den Spielerinnen aus den Ländern sich gegen das Regime wendet, was glaubst du denn was mit deren Familie passieren würde?
Natürlich finde ich es gut dass Spielerinnen aus der Ukraine die große Tennisbühne nutzen um gegen den Angriffskrieg zu protestieren aber das sollte nicht so weit gehen dass Spielerinnen aus Russland und Belarus für etwas gebrandmarkt werden für dass sie nichts können.
Und den Einwand ich wäre gegen alles kann ich doch damit widerlegen dass ich für Tennisturniere in Saudi-Arabien bin und niemanden ausgrenze.
 
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Was es allerdings bedeutet, wenn Sport zum Politikum wird, konnten wir auf noch größerer Bühne bei der Fußball-WM sehen. Letztendlich ist der Sport eine (zugegebenermaßen schöne) Nebensache, aber es bleibt im großen Ganzen eine Nebensache.

Der Sport selber schon, aber Sport scheint immer häufiger als Vehikel missbraucht zu werden.

Bzgl. Start/Stargeldern in Saudi Arabien: Insgesamt kann man von Sportlern moralisch offenbar nicht viel erwarten. Das ist schade, ist aber so. Mein Verständnis ist hier begrenzt bei Multi Millionären, die nicht nein sagen können und dann auch noch ziemlich ... nun ja Aussagen von sich geben, die nicht sonderlich authentisch wirken. Tennisspieler sind da allerdings in guter Gesellschaft. Beim Boxen habe ich das noch penetranter gesehen, wie Boxer dem Scheich xyz verbal in den Hintern kriechen. Das ist tatsächlich fast schon eklig.


Und auch diese unsägliche Sitte Spielerinnen und Spielern wegen ihrer Herkunft am Netz nicht mehr die Hand zu geben ist eine Unsitte.

Finde ich auch nicht so schön, aber letztendlich die freie Entscheidung jeder Spielerin.

Es gab aber keine Beschwerden der jeweiligen Spielerinnen! Also kann es doch nicht so schlimm gewesen sein!

:clowns: Dein Ernst?
 
Finde ich auch nicht so schön, aber letztendlich die freie Entscheidung jeder Spielerin.

Wobei wir auch leicht reden können, natürlich sind Russinnen oder auch Sabalenka nicht Schuld was an der Front passiert, aber Sport wird ja von den Regierungen dafür missbraucht, das sieht man ja auch daran.


Dass dann Sportlerinnen die JEDEN TAG Angst haben, dass ihre Familien und Freunde getötet werden können, solche Prinzipen haben, das finde ich nachvollziehbar.
Als Kastakina noch unter russischer Flagge antrat, hatte sie das auch verstanden, obwohl sie einer der mutigsten überhaupt ist und keine Schuld hatte.


Hast du den Sklaven gesehen :clowns:
 
Wobei wir auch leicht reden können, natürlich sind Russinnen oder auch Sabalenka nicht Schuld was an der Front passiert, aber Sport wird ja von den Regierungen dafür missbraucht, das sieht man ja auch daran.
Sport und Politik dürfen sich aber nicht vermischen darum bin ich ja so dafür Turniere in Saudi-Arabien auszutragen und damit auch ein Zeichen zu setzen wir boykottieren nicht alles nur weil uns die dortige Lage nicht gefällt.
 
Wobei wir auch leicht reden können, natürlich sind Russinnen oder auch Sabalenka nicht Schuld was an der Front passiert, aber Sport wird ja von den Regierungen dafür missbraucht, das sieht man ja auch daran.


Dass dann Sportlerinnen die JEDEN TAG Angst haben, dass ihre Familien und Freunde getötet werden können, solche Prinzipen haben, das finde ich nachvollziehbar.
Als Kastakina noch unter russischer Flagge antrat, hatte sie das auch verstanden, obwohl sie einer der mutigsten überhaupt ist und keine Schuld hatte.



Hast du den Sklaven gesehen :clowns:

Ich sage nicht, dass ich es nicht nachvollziehen kann. Aber ich muss es auch nicht schön finden, dass politische Konflikte dazu führen, dass sich Spielerinnen aktiv ignorieren.
 
Der Krieg würde ja auch nicht beendet werden nur weil sich jetzt Tennisspielerinnen und Tennisspieler aus Russland und Belarus öffentlich gegen den Krieg und das Regime äußern würden. Also ist das Verhalten der Ukrainerinnen und Ukrainer denen gegenüber für mich nicht nachvollziehbar.
Vielleicht den obligatorischen Handschlag am Netz verweigern um ein Zeichen zu setzen aber wenigstens den Schläger zum Gegner heben um den Respekt gegenüber dem Sportler und dem Mensch zu zeigen.
 
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