Skisprung-News: Neuigkeiten aller Art


Vermutlich will die FIS, dass zwischendurch auch mal ein paar Stars zu sehen sind.....
Aber warum sollte das Einfluss haben, welche Stars zu sehen sind? Es ändert sich ja nur die Reihenfolge.
Ich kann mir eher folgenden Gedanken vorstellen: es kommen nicht immer alle Springer gleich gut irgendwo zurecht, und wenn man in der Reihenfolge der Quali oder des 1. Wettkampfs springt, kommen die, die auf der Schanze vermeintlich am besten sind, auch zum Schluss nacheinander dran. Da wird man sicher die Zuschauer vor den Fernsehern, die Skispringen nicht intensiv verfolgen, im Kopf haben.

Ich sehe da allerdings keine wirkliche Verbesserung oder Verschlechterung, sollen sie halt so springen. Ich glaube, das hat keinen großen Einfluss.

Aber: fängt jetzt taktieren an, zumindest in der Quali? Springt dann jemand vielleicht extra schlecht, wenn man aus Erfahrung/Vorhersagen weiß, dass eine frühere Startnummer auf grund von Wetterlagen sinnvoll sein kann?
 
Du hast mich missverstanden, ich wollte auf die Durchmischung des Feldes hinaus. Eben, dass einige Topleute (Springer, die im GWC vorn liegen) schon früher dran sind. Und Springer auf den hinteren Rängen später, weil sie in der Quali ungewöhnlich gut waren. Ob das irgendwie sportlich spannender ist als wie bisher nach dem Stand im GWC zu starten werden wir sehen. Für den Eventfan vor Ort ist das sicher interessanter, wenn alle paar Springer ein bekannter Name auftaucht als wenn die bekannteren Springer erst alle geballt am Schluss des Durchgangs dran kommen.

Glaube ich nicht, dass jemand absichtlich in der Quali schlecht springt. Es kann ja auch sein, dass die Bedingugen im Laufe des Wettbewerbs besser werden. Taktieren ist schwierig, dazu ist der Sport zu unberechenbar.
 
Also die Startreihenfolge nach Qualy find ich ok. Wertet die Qualy nochmal auf, ähnlich wie bei der Tournee. Was mir missfällt ist, dass man die Qualy teilweise am Sonntag entfallen lässt. Macht doch freitags einfach dann zwei Qualydurchgänge und schiebt das Training vor wenn unbedingt zwei Durchgänge benötigt werden oder macht einen Trainingssprung. Damit sollten sie schon klarkommen können. Oder man öffnet die Schanze schon donnerstags. Ich finds nicht wirklich fair wenn jemand einmal die Qualy nicht schafft, dass er dann das gesamte Wochenende bestraft ist.
 
Ich sehe da allerdings keine wirkliche Verbesserung oder Verschlechterung, sollen sie halt so springen. Ich glaube, das hat keinen großen Einfluss.

Eben. Es ändert eigentlich nichts, weil man die Wind- und Wetterverhältnisse nicht vorhersehen kann. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man noch mehr Gategeschiebe veranstaltet, weil die insgesamt Besten nicht so kompakt hintereinander dran sind.

ich wollte auf die Durchmischung des Feldes hinaus.

Das war mir als einziges auch eingefallen, ist mir aber als Zweck einer solchen Änderung zu wenig.

Eine Quali für zwei Springen finde ich unfair.
 
Du hast mich missverstanden, ich wollte auf die Durchmischung des Feldes hinaus. Eben, dass einige Topleute (Springer, die im GWC vorn liegen) schon früher dran sind. Und Springer auf den hinteren Rängen später, weil sie in der Quali ungewöhnlich gut waren. Ob das irgendwie sportlich spannender ist als wie bisher nach dem Stand im GWC zu starten werden wir sehen. Für den Eventfan vor Ort ist das sicher interessanter, wenn alle paar Springer ein bekannter Name auftaucht als wenn die bekannteren Springer erst alle geballt am Schluss des Durchgangs dran kommen.

Glaube ich nicht, dass jemand absichtlich in der Quali schlecht springt. Es kann ja auch sein, dass die Bedingugen im Laufe des Wettbewerbs besser werden. Taktieren ist schwierig, dazu ist der Sport zu unberechenbar.

Ich denke auch, dass die Durchmischung der Grund ist. Für Fans wie uns spielt das keine so große Rolle, weil wir uns ohnehin für relativ viele Springer interessieren und den Wettkampf daher von Anfang an interessant finden.
Nur glaube ich weniger, dass es bei der Durchmischung für die Eventfans vor Ort geht - sondern eher um die Gelegenheitsfans zu Hause vor dem Fernseher. Für solche Zuschauer, denen es vor allem um die Topleute geht, ist die erste halbe Stunde des ersten Durchgangs zugegebenermaßen nicht so spannend. Wenn da aber zwischendurch immer wieder mal ein Star springt, weil er am Vortag oder in der Quali gepatzt hat, macht es für diese Zuschauer die Anfangsphase vielleicht etwas interessanter.

Mir persönlich wäre die bisherige Reihenfolge lieber, die neue ist jetzt aber auch kein Beinbruch.

Also die Startreihenfolge nach Qualy find ich ok. Wertet die Qualy nochmal auf, ähnlich wie bei der Tournee. Was mir missfällt ist, dass man die Qualy teilweise am Sonntag entfallen lässt. Macht doch freitags einfach dann zwei Qualydurchgänge und schiebt das Training vor wenn unbedingt zwei Durchgänge benötigt werden oder macht einen Trainingssprung. Damit sollten sie schon klarkommen können. Oder man öffnet die Schanze schon donnerstags. Ich finds nicht wirklich fair wenn jemand einmal die Qualy nicht schafft, dass er dann das gesamte Wochenende bestraft ist.

Zwei Qualifikationen am Freitag wären aus meiner Sicht auch die bessere Idee, wenn man denn unbedingt vermeiden will, am Sonntag noch eine Quali springen zu müssen. Wegen einer zusätzlichen Quali schon donnerstags springen wird man sicher nicht - dann müsste man den Teams ja noch für eine weitere Nacht Unterkünfte anbieten, und das würde hohe Zusatzkosten verursachen.


:rolleyes:

Und apropos Kosten... das finde ich ja schon erschreckend, wie sehr die FIS in den vergangenen Jahren heruntergewirtschaftet worden ist. Wenn sie das nicht in den Griff bekommen, wird das über kurz oder lang
  • das Aus für diejenigen Disziplinen bedeuten, die Verluste machen,
  • und die Einstellung der Zahlungen der FIS an die Verbände bedeuten, was wiederum zur Folge hat, dass auch dort die finanziellen Schwierigkeiten wachsen.
Und es zeigt eben auch nochmals, dass manches, was in der Vergangenheit kritisiert worden ist, schlicht aus finanziellen Gründen eine Notwendigkeit ist. Ich kann mich erinnern, dass es im letzten Winter irgendwo (im Kombi-Bereich) eine Diskussion gab, weil die gemischte Kombi- und Langlauf-Veranstaltung für Oberhof defizitär war - und das unter anderem deshalb, weil die Veranstalter die Übernachtungskosten für viele Sportler übernehmen müssen. Anders als im Biathlon, wo die IBU vieles zahlt.


Aber der Artikel zeigt den Grund: Die FIS kann sich das schlicht nicht leisten, sie hat dazu kein Geld.
 
Ich denke auch, dass die Durchmischung der Grund ist. Für Fans wie uns spielt das keine so große Rolle, weil wir uns ohnehin für relativ viele Springer interessieren und den Wettkampf daher von Anfang an interessant finden.
Nur glaube ich weniger, dass es bei der Durchmischung für die Eventfans vor Ort geht - sondern eher um die Gelegenheitsfans zu Hause vor dem Fernseher. Für solche Zuschauer, denen es vor allem um die Topleute geht, ist die erste halbe Stunde des ersten Durchgangs zugegebenermaßen nicht so spannend. Wenn da aber zwischendurch immer wieder mal ein Star springt, weil er am Vortag oder in der Quali gepatzt hat, macht es für diese Zuschauer die Anfangsphase vielleicht etwas interessanter.

Mir persönlich wäre die bisherige Reihenfolge lieber, die neue ist jetzt aber auch kein Beinbruch.



Zwei Qualifikationen am Freitag wären aus meiner Sicht auch die bessere Idee, wenn man denn unbedingt vermeiden will, am Sonntag noch eine Quali springen zu müssen. Wegen einer zusätzlichen Quali schon donnerstags springen wird man sicher nicht - dann müsste man den Teams ja noch für eine weitere Nacht Unterkünfte anbieten, und das würde hohe Zusatzkosten verursachen.



Und apropos Kosten... das finde ich ja schon erschreckend, wie sehr die FIS in den vergangenen Jahren heruntergewirtschaftet worden ist. Wenn sie das nicht in den Griff bekommen, wird das über kurz oder lang
  • das Aus für diejenigen Disziplinen bedeuten, die Verluste machen,
  • und die Einstellung der Zahlungen der FIS an die Verbände bedeuten, was wiederum zur Folge hat, dass auch dort die finanziellen Schwierigkeiten wachsen.
Und es zeigt eben auch nochmals, dass manches, was in der Vergangenheit kritisiert worden ist, schlicht aus finanziellen Gründen eine Notwendigkeit ist. Ich kann mich erinnern, dass es im letzten Winter irgendwo (im Kombi-Bereich) eine Diskussion gab, weil die gemischte Kombi- und Langlauf-Veranstaltung für Oberhof defizitär war - und das unter anderem deshalb, weil die Veranstalter die Übernachtungskosten für viele Sportler übernehmen müssen. Anders als im Biathlon, wo die IBU vieles zahlt.


Aber der Artikel zeigt den Grund: Die FIS kann sich das schlicht nicht leisten, sie hat dazu kein Geld.
Weil sich vermutlich ein paar Funktionäre die Taschen voll machen....
 
Zwei Qualifikationen am Freitag wären aus meiner Sicht auch die bessere Idee, wenn man denn unbedingt vermeiden will, am Sonntag noch eine Quali springen zu müssen. Wegen einer zusätzlichen Quali schon donnerstags springen wird man sicher nicht - dann müsste man den Teams ja noch für eine weitere Nacht Unterkünfte anbieten, und das würde hohe Zusatzkosten verursachen.
Meinte auch eher mit donnerstags, falls man da schon vor Ort ist, die Schanze für ein Training freigeben. Das sollte natürlich nicht das einzige Training bleiben, aber dann kann man vllt freitags daraus 1 Trainingsdurchgang machen wenn der Zeitplan so eng ist für 2 Trainingsdurchgänge und 2 Qualys. Ich weiß nicht, ob wirklich alle kurz und knapp erst Freitag anreisen. War aber auch nur Brainstorming.
 
In Engelberg ist die Schanze am Donnerstag für Training offen, aber ich weiss nicht, ob da schon alle Teams vor Ort sind

Nur eine Quali für das ganze Wochenende ist absoluter Blödsinn
Ich hoffe, dass jemand von der FIS mitliest und den Blödsinn stoppt
 
Es ist an den vier Orten zeitplantechnisch nicht möglich eine zweite Quali auszutragen, deshalb gibt es sie nicht.
Ist klar, wenn man das Programm so vollstopft. Würde bei der VST auch Sinn machen, die Trainings teilweise n Tag eher anzusetzen. Öffentlich sind die ja leider eh nicht mehr

Grundsätzlich: Damen Donnerstag und Freitag, die Herren Samstag und Sonntag. Problem gelöst. Da bräuchte der Veranstalter nicht mal zusätzliche Übernachtungen zahlen. Je 2 Nächte für beide.
 
Zuletzt bearbeitet:
:LOL::LOL::LOL::LOL::LOL::LOL:

Die FIS lässt sich eher noch mehr Blödsinn einfallen.

Eine Quali für zwei Springen empfinde ich nicht nur als Blödsinn sondern als sehr unsportlich.

Ich frage mich daher, wieso ein internationaler Sportverband auf so etwas kommt. Die FIS ist ja kein Gremium, das über allem schwebt, sondern sie setzt sich aus Vertretern der beteiligten Nationen zusammen. Wer also - das frage ich mich - hat diese Regelung mehrheitlich befürwortet? Oder wo kommt das sonst her?
 
Es ist an den vier Orten zeitplantechnisch nicht möglich eine zweite Quali auszutragen, deshalb gibt es sie nicht.
Das kann ich nicht nachvollziehen. Ein Trainingssprung und zwei Qualis dauern doch nicht länger als zwei Trainingssprünge und eine Quali.
Ist klar, wenn man das Programm so vollstopft. Würde bei der VST auch Sinn machen, die Trainings teilweise n Tag eher anzusetzen. Öffentlich sind die ja leider eh nicht mehr
Wie kommst du denn darauf? Warum sollten die Trainings nicht mehr öffentlich sein?

Grundsätzlich: Damen Donnerstag und Freitag, die Herren Samstag und Sonntag. Problem gelöst. Da bräuchte der Veranstalter nicht mal zusätzliche Übernachtungen zahlen. Je 2 Nächte für beide.
Ich glaube, da wären die Damen nicht glücklich, wenn sie dann springen müssten, wenn es sich kaum jemand ansehen kann. ;)
 
Grundsätzlich: Damen Donnerstag und Freitag, die Herren Samstag und Sonntag. Problem gelöst.
Wohl kaum. Jeder zusätzliche Tag kostet den Veranstalter und auch fürs Fernsehen steigen die Kosten.

Man hat das diese Saison umgesetzt, was seitens der Fernsehsender und der Ausrichter gewünscht wurde. Kompakte Wettkampftage, ohne stundenlange Pause zwischen Frauen und Herren. Die einzig lange Pause gibt es beim Saisonfinale in Planica (09.45 Uhr Herren zu 15.30 Uhr Frauen), welche auf die Windbedingungen zurückzuführen ist.
 
Das kann ich nicht nachvollziehen. Ein Trainingssprung und zwei Qualis dauern doch nicht länger als zwei Trainingssprünge und eine Quali.
Zwei Trainingsdurchgänge sind nunmal die Regel.
Dazu müsste es entsprechende TV-Kapazitäten geben und nicht alle Qualifikationen finden kommende Saison am Freitag statt, sondern teilweise am Samstag Vormittag. Dort müsste man dann noch mehr in die Frühe gehen.
 
Zwei Trainingsdurchgänge sind nunmal die Regel.
Dazu müsste es entsprechende TV-Kapazitäten geben und nicht alle Qualifikationen finden kommende Saison am Freitag statt, sondern teilweise am Samstag Vormittag. Dort müsste man dann noch mehr in die Frühe gehen.
Eine Quali pro Wettkampf war bislang auch die Regel. ;)

Und dass auch die Sonntagsqualis regelmäßig zumindest von Discoveryplus übertragen werden, gibt es eigentlich auch noch nicht so ewig. Es wäre also auch nicht zwingend nötig, die zweite Quali zu übertragen (auch wenn ich es natürlich grundsätzlich begrüßen würde.
 
Eine Quali für zwei Springen empfinde ich nicht nur als Blödsinn sondern als sehr unsportlich.

Ich frage mich daher, wieso ein internationaler Sportverband auf so etwas kommt. Die FIS ist ja kein Gremium, das über allem schwebt, sondern sie setzt sich aus Vertretern der beteiligten Nationen zusammen. Wer also - das frage ich mich - hat diese Regelung mehrheitlich befürwortet? Oder wo kommt das sonst her?
Die Nationen werden doch gar nicht gefragt. Wird da aufgemuckt droht die FIS mit dem Entzug von Weltcups. Die FIS wird ihre Finanzprobleme langfristig auf die Veranstalter abwälzen denke ich. Und die werden die Ticketpreise entsprechend erhöhen. Frage ist halt, ob und wie lange sich die Zuschauer melken lassen in Zeiten, wo das Leben immer teurer wird.
 
@Biathlon-Fan Ich prophezeihe dir: irgendwann platzt die Blase. ;)

Die Entwicklung geht immer weiter weg vom Fan und im Sinne des Sports ist das schon länger nicht mehr. Man kann ja den Fussball kritisch sehen. Aber der bleibt im Kern wenigstens als Sport so wie er immer war. Im Skispringen wirds dagegen immer komplizierter und weniger nachvollziehbar. Man kommt gar nicht mehr hinterher mit den ganzen Regulierungen und Veränderungen.
 
Sportarten die nicht Fußball heißen, müssen sich aber leider stetig weiterentwickeln, um ihre Position zu behaupten und nicht an Relevanz zu verlieren. Stillstand bedeutet auch hier Rückstand.
Ich sag das jetzt mal durch die Biathlonbrille, aber die IBU hat hier in den vergangenen Jahren wahrscheinlich einiges mehr richtig gemacht als die FIS. Man hat viel ins Marketing investiert, viel in die Sponsorengewinnung, viel in die Optimierung des Zuschauererlebnisses, viel in die Unterstützung der kleineren Nationen, sie haben mit dem Event in München den Sport in die Großstadt zu den Menschen gebracht, nur um mal ein paar Beispiele nennen. Auch wenn es nur kleine oder unscheinbare Aspekte sind, letztlich haben sie die Sportart so weiterentwickelt, dass sie hierzulande weiterhin Spitzenreiter in Sachen Wintersport ist.
Dem gegenüber steht die FIS, die nicht nur finanziell in extreme Schwierigkeiten geraten ist, sondern auch droht Sportarten wie die Nordische Kombination komplett zu verlieren. Du hast es ja selber im Kombi-Thread gelesen, wie viel die FIS nun auf einmal ändern möchte bzw. muss. Das ist leider nötig, weil man sich über Jahre ausgeruht hat und nicht aktiv in die Sportart investiert hat. Hätte man nicht die Quittung vom IOC on top bekommen, wäre vermutlich weiterhin nichts passiert.
Deshalb ist es sehr wichtig, dass die FIS kontinuierlich versucht die Sportarten zu optimieren. Auch wenn nicht alle Neuerungen, wie den Entfall von Qualifikationen oder die Einführung einer jährlichen WM, von allen positiv angesehen werden, letztlich geht es darum, sich in einem umkämpften Markt weiterhin erfolgreich zu positionieren und insbesondere keine Marktanteile zu verlieren. Wenn das Fernsehen als wichtigster Kunde Optimierungen im Wettbewerbsprogramm haben möchte und Frauen sowie Herren Bewerbe enger aneinander haben möchte, wäre es seitens der FIS äußerst ungeschickt diesem Wunsch nicht zu folgen. Das kann sich leider hier nur der Fußball erlauben, dass alles sich um ihn richtet.
Stefan Schwarzbach hat es in deinem verlinkten Artikel erwähnt, die FIS muss jetzt reagieren und sich entwickeln und zwar auf allen Ebenen, auch auf der sportlichen.
 
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