Großbritannien (insbesondere London) ist meine zweite Heimat und ich fliege jedes Jahr mehrmals für eine Weile rüber. Würde längst dort leben, wenn die Brexit Abstimmung anders ausgefallen wäre. Sitze daher derzeit ein wenig auf heißen Kohlen und warte ungeduldig die weitere Entwicklung ab.
Meine zweite große Liebe sind die USA. Verbringe seit Jahren jeden Sommer 3 Wochen in den Staaten und habe diverse Roadtrips an Ost- und Westküste unternommen, viele Nationalparks besucht etc. Die Südstaaten inkl New Orleans stehen noch auf meiner Bucket Liste.
Im Juli geht es wieder für drei Wochen nach California (California girl at heart!) und für ein paar Tage hoch Richtung Seattle und Vancouver. Die Staaten sind unglaublich vielseitig, die Menschen sind mir bisher überall wahnsinnig freundlich und höflich begegnet und ich habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Unabhängig davon, ob ich in West Hollywood oder in den eher unschöneren Randbezirken von LA unterwegs war. Egal ob in New York, Boston, Vegas, Miami, Key West oder im tiefsten Nevada bzw Arizona. Die einzige Stadt mit der ich bisher nichts anfangen konnte und die ich für völlig überschätzt halt, ist San Francisco. Hat mir leider überhaupt nicht gefallen.
In Europa bin ich ansonsten gerne in Skandinavien oder Italien unterwegs. Stockholm, Kopenhagen und Helsinki sind unglaublich schöne Städte und ich kann es jedem nur ans Herz legen, selbst einmal in den hohen Norden zu reisen. Italien bietet sich aufgrund der Nähe zu München immer mal wieder für ein verlängertes Wochenende an.
Strandurlaub ist überhaupt nichts für mich. Bin durch und durch ein Stadtmensch und brauche daher immer eine Metropole in meiner Nähe. Ein Tag in Malibu ist erholsam und nett, aber danach zieht es mich dann doch zurück ins Stadtleben.