Ich habe keinerlei medizinische Ahnung, aber ich hoffe einfach mal, dass ich recht habe. Nach einer Worst-Case-Verletzung würde ein Profisportler doch eher im Krankenhaus zu Untersuchungen oder mehr sein und nicht draußen herumspazieren. Da ich selbst mal bei einem einfachen Bänderriß am 24.12. operiert worden bin, glaube ich auch nicht, dass man da die Feiertage irgendwie abwartet. Wäre sinnfrei. Das macht mir durchaus etwas Hoffnung.
Gut, dass wir jetzt Schnieder haben, der schon lange mittrainiert. Das könnte jetzt sehr helfen. Wir müssen am Freitag Hamburg schlagen, um oben dabei zu bleiben und möglicherweise fällt ja auch Skladanowski aus. Wird also durchaus schwer. Mir ist gestern fast das Herz stehen geblieben, als Mintz da mit dem Genick voll in die Bande geknallt ist. Ich hoffe, dass da auch nichts mehr nachkommt bei ihm.
Zum Thema Ulm. Ich persönlich werde in diesem meinem Leben ganz sicher kein Freund des gepflegten Ulmer Basketballs mehr. Dazu waren die letzten Jahre zu aufgeladen und es kommt ja einiges zusammen. Die Preise für Auswärtsfans, dass ich mich in deren Halle einfach am unwohlsten in der ganzen BBL fühle, die Klepeisz-Barth-Connection, der Karateschlag ins Genick von Klassen, unsere vielen Verletzungen gegen sie (mit und ohne Verschulden). Ich habe mir noch gestern abend den Rückspieltermin rot im Kalender angekreuzt und hoffe sehr, dass wir Ihnen dann zeigen werden, wie wir sie mit voller Kapelle aus unserer Halle schießen. Mit einem gesunden Carr hätten wir das Spiel gestern minimal mit 10 für uns entschieden. Ist aber ganz alleine meine Sicht der (Ulmer) Dinge und nicht repräsentativ.