Materialthread


moiag

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Die Berichterstattung in Norwegen über Forfang und Lindvik ist an dir scheinbar ziemlich vorbei gegangen. Da wurde die Unschuldsengel-Linie gefahren.
In diesem Sport ist es normal Misstrauen gegen Athleten und die FIS Kontrolle zu haben.
Und bei ALLEN Menschen ist es normal nicht objektiv zu sein :)
 

Kirsten

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Steht in den ganzen Artikeln nicht...
Die Wirkung soll so sein, wie bei einer Einlage. Evtl. rutscht sie im Schuh mehr als in der Socke? Die machen da ja doch andere Bewegungen als wir Normalos 🤣

Wie schon im Thread der Two-Nights-Tour geschrieben, den Grundgedanken im Sinne von: Beckenschiefstand ausgleichen, weil die Landung anscheinend so "gefährlicher" ist, kann ich gut verstehen.
Die Art und Weise ist einfach dämlich
 

Benjamin

Zahlenfreund
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Ja, den Grund kann ich auch nachvollziehen, gerade wenn es um die Sicherheit geht.

Die korrekte Vorgehensweise wäre eben die, dass man zuerst zur FIS geht, um sich da eine individuelle Lösung gemeinsam zu überlegen. Und wenn man dann eine Lösung findet, die die Sicherheit erhöht, ohne ihr gleichzeitig einen unfairen Vorteil zu verschaffen, hätte nichts dagegen gesprochen, diese Lösung umzusetzen.

Aber wenn man das im Geheimen macht, dann ist halt die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es irgendwann herauskommt, auch wenn es vielleicht ein paar Wettkämpfe lang unbemerkt bleibt.
 

Lazergirl

EFF #3
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Steht in den ganzen Artikeln nicht...
Die Wirkung soll so sein, wie bei einer Einlage. Evtl. rutscht sie im Schuh mehr als in der Socke? Die machen da ja doch andere Bewegungen als wir Normalos 🤣

Wie schon im Thread der Two-Nights-Tour geschrieben, den Grundgedanken im Sinne von: Beckenschiefstand ausgleichen, weil die Landung anscheinend so "gefährlicher" ist, kann ich gut verstehen.
Die Art und Weise ist einfach dämlich
Ich habe selbst so eine etwas dickere, da steht der Fuss ganz fest drauf. Die werden ja auch individuell angepasst mit Abdruck. An den Schuh sogar, in dem man die tragen will. Da kann nichts rutschen. Das geht bestimmt auch bei Skistiefel.
 

gentleman

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Geiger und Raimund zeigten sich übrigens auch schon etwas genervt vom Umgang der Norweger mit der Materialthematik und den neuerlichen Vorwürfen gegenüber dem ÖSV:
Mit deutlichen Worten hat Deutschlands Skispringer Karl Geiger auf die jüngsten Betrugsvorwürfe von norwegischen Medien gegen den ÖSV bei der Vierschanzentournee reagiert. „Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn man selbst betrogen hat und das dann anderen unterstellt. Das ist nicht unbedingt die beste menschliche Art. Das gehört sich einfach nicht“, betont Geiger genervt.
Neben Geiger hält auch Deutschlands Top-Athlet Philipp Raimund nichts von den Anschuldigungen. „Das sind die ganzen Mind Games, die während der Tournee gespielt werden. Ich persönlich denke, da ist nichts dahinter. Ich persönlich habe das schon abgehakt – ich will jetzt nicht sagen im Klo runtergespült, aber abgehakt“, so Raimund.
 
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