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Nice: ) nur wegen Kobe stören mich die 83 von BamMJ"s Crown Prince ist und bleibt für mich Kobe. Auch wenn ich weiß das User hier im Forum anderer Meinung sind.
Remembering "The Black Mamba"
Nice: ) nur wegen Kobe stören mich die 83 von BamMJ"s Crown Prince ist und bleibt für mich Kobe. Auch wenn ich weiß das User hier im Forum anderer Meinung sind.
Remembering "The Black Mamba"
Idk dem seine 83 Punkte sieht mir nach Manufaktur aus. Ich mein klar man muss erstmal auch treffen, aber wie kann man in einem Spiel über 40 Freiwürfe kriegenNice: ) nur wegen Kobe stören mich die 83 von Bam
Genau genommen war Kareem auch beim 1980 Lakers Titel der beste Spieler, aber wichtiger ist dass dieses Beispiel zeigt wie idiotisch der "ring counting" Ansatz zur Spielbewertung ist. NBA championships sind nunmal einmal Teamerfolge und wie wir diese Saison und die zwei zuvor sehen durften kann auch der beste Spieler der Liga sein Team nicht allein zum Titel hieven.@bender
Da du die Basketball Karriere ansprichst. Ich hab neulich erst irgendwo gehört, dass einer Kareem Abdul-Jabbar als insgesamt etwas overrated sieht. Begründung war, dass er nur einen Titel hat als Nr 1 geholt hat und es damals NBA uns ABA was seine ersten MVPs etwas abwertet.
Die restlichen 5 Titel holte er an der Seite von Magic, der dann auch der bessere Spieler war.
Daher würde mich deine Meinung dazu interessieren. Merci.
Und Shane Battier der Unterschied zwischen den '11 und 12' Heat... ?Ich hatte schon mehrfach angesprochen dass nicht MJ sondern die restlichen Spieler (insbesondere Pippen und Grant) den Unterschied zwischen den '89 und '91 Bulls machten.
Die Heat waren sowohl '11 als auch '12 bereits championship-level, das hatte mystic einst hier dargelegt. Aber ich weiss schon dass der duemmliche Einwurf nicht ernst gemeint war.Und Shane Battier der Unterschied zwischen den '11 und 12' Heat... ?
Kareem war 1980 nicht "besser" als 1977, nur weil es in letzterem Jahr nicht zum Titel reichte. Die Lakers um ihn herum waren besser.
Völlig richtig. Knapp 18 Punkte in fast 44 Minuten pro Spiel, ein Offensivrating von 102, Usage unter 25. Für mich war James nicht mal der 2. beste Spieler der Serie. MJ war in jeder Finals Serie immer der beste Spieler. Das ist schon ein großer Unterschied. Einen solchen Choke Job kann sich ein GOAT nicht leisten.Ja aber bei dem Beispiel kann man ja eben auch sagen, dass ein bestimmter Spieler (in den Finals) eben schlechter war 2011. War halt zufällig der beste Spieler des Teams. Mit normaler MVP Form gewinnen sie den Titel. Das kann man dem Spieler schon negativ anrechnen, wenn man die Form anderer Spieler auch heranzieht.
Naja für die Legacy wäre es sicherlich am besten wenn man als Favorit gewinnt (2011).Natürlich war die Mavs Serie der absolute Tiefpunkt von LeBron. Es ist halt einfach nur lächerlich das es für eine Legacy besser wäre im Halbfinale rauszufliegen. Dann hätte man diese Diskussion gar nicht.![]()
Das mag schon sein, wenn 20+-year Spieler-Karrieren an einzelnen Playoff-Serien gemessen werden. LBJ hat in den Finals 2011 enttaeuscht, Dirk dahingegend war ueberragend. Vier Jahre vorher steckte der Schuh am anderen Fuss, Dirk ging gegen die weit-unterlegenen Warriors baden. Sein Glueck natuerlich dass das nicht die Finals waren, weil irgendwie ticken da die Uhren anders.Völlig richtig. Knapp 18 Punkte in fast 44 Minuten pro Spiel, ein Offensivrating von 102, Usage unter 25. Für mich war James nicht mal der 2. beste Spieler der Serie. MJ war in jeder Finals Serie immer der beste Spieler. Das ist schon ein großer Unterschied. Einen solchen Choke Job kann sich ein GOAT nicht leisten.
Die Mehrheit sieht den GOAT als MJ. GOAT ist was MJ leistete, und alles was MJ nicht schaffte ist fuer den GOAT irrelevant. Finals zaehlt und sonst nichts, weil MJ. Scoring und nur Scoring ueber alles, weil MJ. So war, ist und bleibt hier die "Mehrheitsmeinung".Und die Mehrheit sieht halt noch MJ als GOAT.
Bei Lebron können von achievement ja auch keine neue Argumente mehr hinzukommen. Ob er jetzt der 41jährige solide Role-Player ist oder als der 43 jährige ändert an der GOAT-Debatte ja nichts.Schaut man nach Ewigkeiten mal wieder in den thread und man sieht die gleichen Argumente und Diskussionen wie seit Jahren![]()
LBJ ist soweit ich dass sehen kann der einzige Spieler der durchweg an der schwaechsten seiner bislang 55 Playoff-Serien gemessen wird. (In Sportforen zumindest, in den USA eher weniger.) Bei keinem anderen Spieler (oder Sportler) habe ich sowas jemals gesehen. Zumindest ist mir nicht bekannt dass Magic Johnson allein an den 1984 Finals gemessen wird. Oder Shaq allein an den Finals gegen Hakeem. Eine zeitlang wurde Kobe auf die airballs in der 1997 Utah series reduziert, aber das legte sich dann in Anbetracht seiner contribution zum Lakers threepeat, und den spaeteren Titel sowieso.Unabhängig von der Diskussion, wundert es mich schon, warum LeBron 2011 immer vorgeworfen wird, während 2016 inkl dem 1-3 immer verschwiegen wird. Das war schon extrem gut.
Gerade der Punkt wundert mich seit Jahren. In MJ lore gelten die drei bitteren Niederlagen gegen die Pistons quasi als praegende Reifepruefung und essentieller Teil seiner hero's journey. Zum groessten Teil ist das Highlight-Tape gefuettert, aber es steckt auch etwas Wahres drin. Die Rueckschlaege und Comebacks davon sind untrennbar Teil einer Sportler-Karriere.Aber ohne 2011 wäre LBJ nicht der Spieler geworden, der er wurde. Hat er immer wieder gesagt. Alles hat sein für und wider.
Bei Lebron können von achievement ja auch keine neue Argumente mehr hinzukommen. Ob er jetzt der 41jährige solide Role-Player ist oder als der 43 jährige ändert an der GOAT-Debatte ja nichts.
ganz im gegenteil! es macht ihn nur noch imposanter, wie er da als 40 jähriger auf einer position 40-punkte spiele auflegte, auf der jeder andere nba-spieler gleichen alters nicht mal mehr zum kader gehören würde.
Und die Mehrheit sieht halt noch MJ als GOAT.