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Gladio

Mesmerising Measures
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Pressure

Zur Story:
Zweiundsiebzig Stunden vor dem eigentlichen D-Day ist alles vorbereitet und die jeweiligen Armeen der Alliierten Streitkräfte, sind bereit, die Normandie zu erstürmen. Alles was dafür noch fehlt, ist die Vorhersage der Metereologen.

Um das unvorhersehbare Element des Wetters zu ergründen, wird Großbritanniens oberster Meteorologe, Captain James Stagg (Andrew Scott), aufgefordert die folgenreichste Vorhersage der Geschichte der modernen Zeitrechnung zu machen. Dabei gerät er in eine angespannte Situation mit der Alliierten Militär Führung. Die falschen Bedingungen zum vereinbarten Invasionszeitpunkt, könnten die größte Seeinvasion aller Zeiten zunichte machen. Während jede Verzögerung das Risiko birgt, dass deutsche Geheimdienste von der Erstürmung der Normandie erfahren.

Zusätzlich wird der Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte, Dwight D. Eisenhower (Brandon Frasier), von den Dämonen einer katastrophalen Entscheidung während der Generalprobe zum D-Day, Exercise Tiger, geplagt. Bei dieser Übung kamen viele Soldaten unter seinem Kommando ums Leben. Die damals begangenen, folgenschweren Fehler, lassen die Last einer endgültigen Entscheidung um so schwerer werden. Nur noch wenige Stunden verbleiben und das Schicksal des Krieges, sowie das Leben von Millionen Menschen liegt in den Händen von Captain Stagg und General Eisenhower.

Fazit:
Pressure hat mich von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann gezogen. Als großer Interessent an der Geschichte Europas, bin ich generell angetan von Filmen mit historischen Hintergründen. Der Film fängt die Spannung in den Tagen vor dem D-Day exzellent ein und versetzt den Zuschauer zurück in das Jahr 1944. Als Deutschland unter der Führung der rassistischen und menschenverachtenden Agenda, der rechten Nationalsozialisten, Europas Bevölkerung in einen brutalen Angriffskrieg verwickelt hat, der vielen Millionen Menschen das Leben kostete.

8/10
 
Zuletzt bearbeitet:

Chancho

Bankspieler
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Ab und zu muss es mal ganz anspruchslose Action bei mir sein. Da bin ich bei "On the hunt" gelandet, bei dem Til Schweiger den Bösewicht spielt.

Leider hat der Film so extreme Logikfehler, dass ich nach 45 Minuten schon abbrechen wollte. Da stimmt einfach gar nichts. Die Synchro von Til Schweiger klingt, als wäre was mit seinen Zähnen nicht in Ordnung. Aber viel sagt er in dem Film auch nicht. Habe trotzdem bis zum bitteren Ende durchgehalten. Der Fijm dauert eh nur 87 Minuten.

Habe mich nachher gefragt, weshalb Schweiger in solchen drittklassigen Filmen mitspielt. Was verspricht er sich davon?

 
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