Anthony "AJ" Joshua - Bandwagon, News, Fakten und Gerüchte


Der eine ist n Kumpel, der andere ist immer mal wieder als neutraler Analyst/Experte bei Boxkämpfen mit am Ring.

An Joshuas Stelle würde ich mir vom befreundeten Usyk auch eher wünschen zu hören, was möglich ist, als was ich alles falsch mache.
Neutral war Lennox noch nie , so viel Mist was der schon erzählt hat habe ich selten gehört Lennox war einer der besten nur finanziell kam er mit Mike AJ und Tyson nicht mit er wurde nicht angehimmelt und auch nicht als Star angesehen . Das hat an Ihm genagt merkt man Ihm auch an.
 
"Finanziell" heißt nicht nur "Geld erboxen", sondern auch mit Geld umgehen können.
Keine Ahnung, wer da am besten dasteht. Iron Mike sicher auch nicht. AJ fliegt das Geld offensichtlich immer noch zu.
 
Helene Fischer ist finanziell wahnsinnig erfolgreich aber musikalisch ne Luftpumpin 🥸
 
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Jelena Fischer ist ausgebildete Sängerin und kann singen. Sie baut ja immer gerne Covers besserer bekannter Popsongs der Zeitgeschichte in ihre Konzerte ein, weil ihr der Schlager auch selbst zu blöd ist.
 
Eher ne ganz schöne Beleidigung für eines der französischen Dessert Klassiker überhaupt. Entwickelt wurde diese Leckerei vom Vater der haute Cuisine, August Escoffier persönlich. Dieser all Times Classic ist sogar noch ältet die Crepes Suzette
:belehr:
Bei mir hat das damals Sodbrennen erzeugt, der Zwischengang - deutsche Halftime Show:

MAN OF THE MATCH.jpg
 
AJ + MSG = negativ besetzt

Warum sollte also AJ mit dem emotionalen Gepäck, was er seit Ruiz 1 noch zusätzlich aufgeladen hat,
nochmal genau dort boxen?

Das würde ich Boxern wie Usyk oder Crawford zutrauen, dass sie "eiskalt" ihr Programm abspulen können,
AJ fällt da leider raus.
MSG ist für AJ in dem Fall nicht negativ besetzt. Er boxt ja diesmal nicht gegen einen Amerikaner, somit müsste ein mentales Abschalten möglich sein ;)
 
MSG ist für AJ in dem Fall nicht negativ besetzt. Er boxt ja diesmal nicht gegen einen Amerikaner, somit müsste ein mentales Abschalten möglich sein ;)
Wie Traumata entstehen und sich verarbeiten lassen ist ein großes X.

Örtlichkeiten bleiben das was sie sind, egal ob da jemand anderes auf dem Küchenstuhl sitzt.

Wenn ich AJ´s Berater wäre, würde ich ihn selbst nicht damit "belasten", aber Eddie würde ich stecken,
dass das auf jeden Fall die nicht am positivsten besetzten vier Wände sind.

AJ wird sich sicher nicht mehr gerne hinter den Fahrer im PKW setzen...
 
Wie Traumata entstehen und sich verarbeiten lassen ist ein großes X.

Örtlichkeiten bleiben das was sie sind, egal ob da jemand anderes auf dem Küchenstuhl sitzt.

Wenn ich AJ´s Berater wäre, würde ich ihn selbst nicht damit "belasten", aber Eddie würde ich stecken,
dass das auf jeden Fall die nicht am positivsten besetzten vier Wände sind.

AJ wird sich sicher nicht mehr gerne hinter den Fahrer im PKW setzen...
Die Örtlichkeit allein ist nicht entscheidend. AJ hatte damals einen Gegner, den er nicht ernst genommen hat. Das ist bei Fury anders, der geht nach den letzten Kämpfen der beiden sogar als Favorit ins Rennen.
 
ich kann beim besten willen nicht nachvollziehen wie 2 der größten briten in den staaten boxen sollen. Was sind die Gründe? Dieser Fight ist doch fürs Wembley gemacht. Sehr lange wartet man auf diesen Kampf. Rein finanziell sollte doch dieser Kampf zu stemmen sein durch den ticketverkauf. Man will unbedingt den amerikanischen Markt anspringen, aber man muss verstehen dass die amis sehr arrogant sind um zu verstehen dass nicht alles zu ihren uhrzeiten stattfinden kann + der schwergewichtsmarkt ist in europa. Großbrittanien ist wirtschaftlich die größte Nummer im europäischen Boxsport, nahezu jede woche findet da ein event statt, welches sich wie geschnitten brot verkauft. Ich verstehe es beim besten willen nicht
 
AJ + MSG = negativ besetzt
Warum sollte also AJ mit dem emotionalen Gepäck, was er seit Ruiz 1 noch zusätzlich aufgeladen hat,
nochmal genau dort boxen?
Grundsätzlich ist da schon was dran hinsichtlich Psyche vs "Aberglauben" und man sollte solche Überlegungen zumindest in Betracht ziehen, sofern möglich und umsetzbar, aber über das Ruiz bzw. "MSG-USA-Trauma" sollte AJ längst hinweg sein bzw. er ist Profi und erfahren genug als dass ihn jetzt ein Austragungsort derart emotional belasten würde. Er hat trotz Niederlage auch wieder im Dschidda-Superdome geboxt und ansonsten müsste z.B. das Wembley Stadion genauso ausscheiden, weil AJ hier das letzte Mal gegen Dubois ko gegangen ist.
Glaube auch nicht, dass der Streit um den Austragungsort "traumatische" Ursachen hat, sondern mehr finanzielle, vertragliche Gründe oä.
In der Praxis "erfinden" die Boxer bereits in Amateurtagen ohnehin ständig im "Kleinen" die Dinge neu, um solche negativen Besetzungen zu kompensieren. Hat man z.B. einen Kampf verloren, macht man beim nächsten Fight z.B. eine andere Warm-Up-Routine oder wechselt die Socken, die Unterhose, das letzte Essen vor dem Kampf oder was weiß ich. Umgekehrt ähnlich: gewinnt man, versucht man möglichst viele Dinge/Routinen beim nächsten Kampf gleich zu machen, solange es funktioniert und es einem ein gutes Gefühl gibt.
Wenn man jetzt hier aber "Groß" zu denken anfängt wie etwa beim Austragungsort bzw. über die Dinge, auf die man als Boxer wenig Einfluss hat, dann sollte man das Boxen lieber sein lassen allein der psychischen Gesundheit wegen. Sonst fängt man irgendwann an mit der negativen Besetzung beim Trainer, beim Gym, bei der Vorbereitung, bei den Ringoffiziellen, bei der Frau, der Familie und und und. :saint:
 
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Blöde Fehler machen und dadurch eine Faust ins Gesicht kassieren ist kein "Trauma". Nen Fehler machen und dann stirbt jemand, oder das eigene Leben zieht an einem vorbei und man wacht mit ein paar Gehirnzellen weniger auf Intensiv auf, das ist ein Trauma.

Eigentlich müsste man mit AJ über längere Zeit leichtes bis mittleres Sparring machen und jedes mal, wenn AJ gesichtstechnisch plötzlich wieder auf der Landstraße ist und Menschen sterben sieht unterbrechen, Stuhl in den Ring und Gelegenheit geben, diese Gefühle kommen zu lassen. Irgendwann ist es dann gut. Mit "Wegschieben" wird es nie mehr gut. Soviel kann ich bestätigen.
 
Gerade im bezahlten Leistungsboxsport sollte man nie die negativen Folgen für die Psyche unterschätzen, vergleichen, verharmlosen. Auch bei sog. "Traumas" gibts zig Stufen, Ausprägungen, Formen usw. Egal, ob man es "Trauma" nennt oder es medizinisch dafür eine andere, treffendere Diagnose geben mag: Fakt ist, dass man im Leistungsport und erst recht beim Boxen immer russisches Roulette mit der eigenen psychischen Gesundheit spielt. "Boxen als Therapie" kann vielleicht für Menschen funktionieren, die es nur trainieren, hobbymässig betreiben, aber niemals für Wettkämpfer ab einem bestimmten Level und/oder je länger man den Sport wettkampfmässig betreibt.
 
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