Shelton spielt eine seltsame Saison - einerseits schon drei Turniersiege und davon zwei 500er, das ist für fast alle Spieler auf der Tour sehr gut. Andererseits hat er bei den großen Turnieren seit den AO eine frühe Niederlage nach der anderen kassiert, und wo die Punkte aus Kanada vom letzten Jahr aus der Wertung fallen, droht er bald sogar aus den Top 10 zu fallen. Es ist jedenfalls nicht der erhoffte Schritt nach vorn in einer Saison, wo viele andere der besten Spieler seiner Generation länger verletzt sind und es bei der so ungewöhnlich schwachen Konkurrenz eine Gelegenheit gewesen wäre sich vorerst in den Top 5 festzusetzen, das ist schon etwas enttäuschend.
Für Fritz ist es heute die Chance auf den erst dritten Titel oberhalb von 250er-Level, das ist insofern für ihn nicht unwichtig.