Borussia Dortmund 2026/27 – Ein Book mit sieben Siegeln


City hat Savinho und Marmoush beide zu Tottenham verkauft. Frankfurt hat bei Marmoush ne Beteiligungsklausel.

Die Vereine haben dann die Ablöse für Savinho höher und für Marmoush niedriger angesetzt um das zu umgehen.
Frankfurt hat laut eigener Aussage keine Weiterverkaufsklausel bei Marmoush.
 
Für mich haben diese Matching Right Klauseln keine wirkliche Relevanz. Das ist nach meinem Verständnis ja im Grunde nur für den Spezialfall interessant, dass der abgebende Verein bei 2 gleichhohen Angeboten (und Spieler stimmt beiden Angeboten zu) nicht an den Verein mit der Klausel verkaufen möchte.
Du musst halt auch hoffen, dass er nicht zu gut wird. Geht er durch die Decke und steht dann ein Premier-League- oder Schaich-Club auf der Matte, bringt es dir herzlich wenig, wenn dir zumindest noch die Chance eingeräumt wird, den Mondpreis auch zahlen zu dürfen.
 
Ein Matching Right nützt doch nur solange, wo Brunner selbst bereit wäre zum BVB zu wechseln. In dem Sinne gäbe es doch dennoch Umgehungmöglichkeiten. Also Paris bietet 10 Mio für den Weltfußballer Brunner, der BVB auch, Brunner sagt nein, Brunner wechselt für 10 Mio nach Paris
So funktioniert das Matching Right aber nicht.

In dem Fall würde er nicht zu Paris für 10 Mio wechseln wenn Dortmund das Angebot matcht.

Er geht erst bei einem Angebot zu Paris was Dortmund nicht mehr matcht.
 
Kovac-Verlängerung laut BILD so gut wie durch:

Nach BILD-Informationen wird Niko Kovac (54) im Oktober sein aktuell bis zum 30. Juni 2027 laufendes Arbeitspapier um zwei weitere Jahre bis Sommer 2029 verlängern. Die Zahlen liegen auf dem Tisch, die Einigung besteht, lediglich die Unterschriften fehlen noch. Kovac selbst wollte die Gespräche über einen weiteren Verbleib beim Revierklub erst dann fortführen und zum finalen Abschluss bringen, wenn klar ist, dass es auch mit Boss Ricken langfristig weitergeht. Das ist jetzt geschehen.

Hintergrund: Der Coach des aktuellen Spitzenreiters hat nicht vergessen, dass Ricken ihn im Januar 2025 holte und vertraute, als der BVB tief in der sportlichen Krise steckte. Zwischen Kovac und Ricken herrscht seitdem ein tiefes Vertrauensverhältnis. Und auch zum neuen Sportdirektor Ole Book (40) pflegt Kovac einen hervorragenden Draht. Der vergangene Sommer hat bereits gezeigt, dass die derzeitige Konstellation erfolgreich arbeiten kann. Die Verantwortlichen wollten den Kader deutlich entwicklungsfähiger machen, gleichzeitig jedoch keine Substanz verlieren.
Kovac führte Borussia in seiner ersten Saison noch von Platz 11 auf Rang 4 und schaffte es auf der Zielgeraden noch sensationell in die Champions League. Unter der Regie von Ex-Trainer Nuri Sahin (38) hatte Dortmund Anfang 2025 vier Pflichtspiele in Folge verloren. Eine solche Negativserie hatte es zuvor in Dortmund 25 Jahre lang nicht mehr gegeben. Aktuell steht Kovac mit Dortmund ungeschlagen an der Liga-Spitze, 2 Punkte vor Dauer-Meister Bayern. Auch im DFB-Pokal und in der Champions League landete er mit seiner Mannschaft in dieser noch jungen Saison bislang nur Siege. Konsequenz: Die Kovac-Kritiker (zu dröge, nur Defensiv-Fußball) werden immer leiser. Kein Zufall: Mit seinen Neuzugängen wie Konstantinos Karetsas (18) spielt Borussia inzwischen sogar immer häufiger auch wieder Spektakel-Fußball. Mit Joey Veerman (27) hat Kovac dazu einen neuen Mittelfeld-Leader bekommen. Insgesamt sind Konkurrenzkampf und Intensität beim BVB auf Wachstumskurs. Für Kovac die Grundlagen für Erfolg.
 
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