CL Gruppenphase 26/27 1.Spieltag: Bayern München - FK Bodø/Glimt


Wie gehts aus?


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Diese ganzen Interviews sind auch einfach wertlos... Hauptsache der Reporter hat dem Musiala 10x erklärt, dass er eine sehr schwere Zeit durchmacht. Spieler und Trainer liefern nur leere Aussagen. Weil die Reporter das wissen versuchen sie irgendwas zum Zitieren zu provozieren. Wenn doch mal einer irgendwas "Ehrliches" sagt schreiben die Zeitungen wochenlang darüber. Also halten sich die Spieler zurück und liefern nur Bla Bla. Die Öffentlichkeit beschwert sich, dass die Spieler nur Standardfloskeln liefern.... Und so dreht sich das alles im Kreis
Deswegen schaltet ll ich schon seit geraumer Zeit direkt nach dem Spiel ab. Ausnahmen nur bei sehr wichtigen Spielem. Da bleib ich ab und an 1, 2 Stimmen dran um zu erkennen: bringt nix, weil Standardfloskeln
 
Wäre jetzt schade, wenn Bodö Glimt auseinanderfällt, bis zum 2:0 eigentlich gut dagegegehalten, während Kimmich gefährlichster "Stürmer" war.
Pech, dass sich der Keeper bei der einen Rettungsaktion verletzt hat. Man sieht schon, dass bei Glimt über die Jahre etwas entstanden ist.
^Das merkt man auf jeden Fall. Sie haben in HZ1 super verteidigt, sind aber nicht in ihre Umschaltsituationen gekommen, was ihnen in der letzten Cl-Saison eigentlich immer gelang. Ohne Entlastung kannst du das nicht 90 Minuten verteidigen und wenn Bayern nach1 oder 2 schnellen Toren Blut geleckt hat und in seinen Flow kommt, werden deine eigenen Beine schwer und wird es ganz schnell bitter.
5:0 klingt jetzt nach ner Packung und die zweite HZ war ja auch deutlich. Aber wenn Glimt in HZ1 ein oder zwei Konter richtig ausspielen kann und trifft (oder damit einen Standard rausholt und den versenkt), dann wird auch die zweite HZ für Bayern schwer. Bayern hat im aktuellen Team halt auch die Mentalität, nach Toren nie zurückzuschalten: wenn die führen, gibt es kein Pardon und der Gegner hat kaum eine Chance, zurückzukommen (Weltklassegegner natürlich schon, aber normale eher nicht).
Aber ich sehe es überhaupt nicht so, dass Glimt letzte Saison einfach mehrmals Glück hatte und jetzt auf Normalmaß zurückgeschraubt wurde. Da wird ausgesprochen gute Arbeit gemacht und die werden auch in dieser CL-Saison zu den unangenehmen Gegnern gehören. Auch über 90 Minuten.
 
Ich bin mehr als zufrieden mit dem Spiel. Die erste HZ war noch ungenau und etwas träge, in HZ2 waren wir aber voll im Flow. Schöne Tore, die mittlerwile gewohnte Torgeilheit nach Führung (man sollte als Bayernfan NIE vergessen, wie vorherige Bayernmannschaften nach 2:0 Führungen strunzlangweilig verwaltet - und dabei oft genug noch verkackt haben, weil nach einem Gegentor der berüchtigte "Schalter" nicht mehr umgelegt werden konnte). Dieses Team, das wir jetzt haben, ist in Sachen Intensität, Ehrgeiz und Unterhaltungswert einfach pures Gold. Schon seit mehr als 2 Jahren, von daher verbietet sich für mich onehin jede Kritik, wenn auch mal ein 0:0 auf Schalke passiert. Dieses Team ist in Sachen Leistungsbereitschaft so integer wir fast kein Bayernteam zuvor - und das Guardiolateam war in der Beziehung auch schon sehr stark.

Dass Diaz noch keine echte Form hat, ist für mich uninteressant. Die Workrate stimmt, der richtige Output kommt irgendwann von alleine. Viel wichtiger sind diue "Sorgenkinder": Musiala mit Tor und vielen Lächeln im Gesicht, auch die Szenen zwischen ihm und Vince zeigen, dass da intern vieles richtig gut stimmt. Davies wirkt für mich von Saisonbeginn an extrem fit, willig und selbstbewusst: viel positivere Körpersprache als letztes Jahr. Auch Pavlo wirkt viel aufgeräumter und präsneter als im Saisonendspurt oder bei der WM. Das ist viel wichtiger als die Frühform von Diaz oder Torcounter von Kane.
Speziell heute fand ich auch Kimmich sehr bossy und gut. Wobei der auch zu den Spielern gehört, um die ich mir absolut nie grundsätzliche Sorgen mache.
 
Diese ganzen Interviews sind auch einfach wertlos... Hauptsache der Reporter hat dem Musiala 10x erklärt, dass er eine sehr schwere Zeit durchmacht. Spieler und Trainer liefern nur leere Aussagen. Weil die Reporter das wissen versuchen sie irgendwas zum Zitieren zu provozieren. Wenn doch mal einer irgendwas "Ehrliches" sagt schreiben die Zeitungen wochenlang darüber. Also halten sich die Spieler zurück und liefern nur Bla Bla. Die Öffentlichkeit beschwert sich, dass die Spieler nur Standardfloskeln liefern.... Und so dreht sich das alles im Kreis

Man muss aber auch sagen, dass ein solcher Sieg gegen einen nominell klar unterlegen Gegner am ersten Spieltag das undankbarste Szenario für sinnvolle Fragen ist.

Generell sagt man, dass die besten Fragen aus ehrlicher Neugier entstehen. Wenn du als Journalist es wirklich spannend findest, was die Person zu sagen hat, wird das beim Zuschauer/Leser sehr wahrscheinlich auch der Fall sein. Bayern verliert gegen Glimt? Bayern siegt 5:0 gegen PSG? In solchen Fällen ist genug Potenzial da, um Fragen zu stellen, die interessant sind, ohne dass man auf die „Skandal, Drama, Boulevard“-Schiene geht. Aber bei einem solchen Resultat, bei dem dem Modus geschuldet quasi noch rein gar nichts passiert ist? Da ist fast alles konstruiert.
 
Diese ganzen Interviews sind auch einfach wertlos... Hauptsache der Reporter hat dem Musiala 10x erklärt, dass er eine sehr schwere Zeit durchmacht. Spieler und Trainer liefern nur leere Aussagen. Weil die Reporter das wissen versuchen sie irgendwas zum Zitieren zu provozieren. Wenn doch mal einer irgendwas "Ehrliches" sagt schreiben die Zeitungen wochenlang darüber. Also halten sich die Spieler zurück und liefern nur Bla Bla. Die Öffentlichkeit beschwert sich, dass die Spieler nur Standardfloskeln liefern.... Und so dreht sich das alles im Kreis
Sind sie.
Meiner Meinung nach liegt da ein falsches Konzept zu Grunde.
Hört man sich die Fragen an dann muss man ganz klar sagen für die Antworten gibt es keine Zielgruppe.
Für echte Fans entsteht da in der Regel kein Mehrwert und Zuschauer die beim Spiel hängengeblieben sind interessiert es eh nicht was die Spieler da quatschen.

Ziel müsste es sein Fragen für die richtigen Fans zu stellen. Nur die sind so interessiert am Verein und an den Spielern, dass solch ein Interview wirklich hängenbleiben kann.

Zum Beispiel Frage:
In Halbzeit 1 hat die Mannschaft sehr ruhig und ohne viel Risiko gespielt. Gab es die Marschrichtung vom Trainer erstmal defensiv stabil zu stehen?
Welche Dinge hat der Trainer dann in der Halbzeit angesprochen und wie hat die Mannschaft dann mehr Tempo in die Abläufe bekommen?

...

Die Frage "Wie fühlt es sich an ein Traumtor zu schießen?" kann einfach keinen Mehrwert bringen. Egal welcher Spieler da steht.
 
Sind sie.
Meiner Meinung nach liegt da ein falsches Konzept zu Grunde.
Hört man sich die Fragen an dann muss man ganz klar sagen für die Antworten gibt es keine Zielgruppe.
Für echte Fans entsteht da in der Regel kein Mehrwert und Zuschauer die beim Spiel hängengeblieben sind interessiert es eh nicht was die Spieler da quatschen.

Ziel müsste es sein Fragen für die richtigen Fans zu stellen. Nur die sind so interessiert am Verein und an den Spielern, dass solch ein Interview wirklich hängenbleiben kann.

Zum Beispiel Frage:
In Halbzeit 1 hat die Mannschaft sehr ruhig und ohne viel Risiko gespielt. Gab es die Marschrichtung vom Trainer erstmal defensiv stabil zu stehen?
Welche Dinge hat der Trainer dann in der Halbzeit angesprochen und wie hat die Mannschaft dann mehr Tempo in die Abläufe bekommen?

...

Die Frage "Wie fühlt es sich an ein Traumtor zu schießen?" kann einfach keinen Mehrwert bringen. Egal welcher Spieler da steht.

Die von dir vorgeschlagenen Fragen auch nicht. Wenn, dann würde ich viel simpler und neutraler fragen, was der Matchplan war, ob er funktioniert hat und falls nein, wo der Trainer Anpassungen vorgenommen hat. Die von dir gebrachten Beispiele gehen höchstens als Folgefragen
 
Stell einen Müller, Laimer oder Kimmich hin und es entwickelt sich aus einer 1000x gehörten 08/15-Einstiegsfrage ein normales Gespräch, ein Kane liefert dir das immer höflich formulierte Erwartbare und Olise eben nichts.
Neuer hat drei Filter drüber gelegt, wo neben auswendig gelernten Aussagen nicht mehr viel Manuel über bleibt, Urbig kopiert das in Perfektion.

Oft hat man das Gefühl: je weniger wertvoll die Kicker sind, desto normaler wirken diese Interviews. In Liga 3 hat man dann auch mal ne Therapiestunde oder ein Gespräch zwischen Freunden mehr als in der CL. Und ähnliches könnte man für die PKs anbringen. Während sich Frank Schmidt wiederholt über Elemente des Spiels seiner Mannschaft äußert, darf Kompany 5 Fallen ausweichen. Nur damit dann der Onkel vom Tegernsee von allein das Feuer legt. :D
 
Stell einen Müller, Laimer oder Kimmich hin und es entwickelt sich aus einer 1000x gehörten 08/15-Einstiegsfrage ein normales Gespräch, ein Kane liefert dir das immer höflich formulierte Erwartbare und Olise eben nichts.
Neuer hat drei Filter drüber gelegt, wo neben auswendig gelernten Aussagen nicht mehr viel Manuel über bleibt, Urbig kopiert das in Perfektion.

Oft hat man das Gefühl: je weniger wertvoll die Kicker sind, desto normaler wirken diese Interviews. In Liga 3 hat man dann auch mal ne Therapiestunde oder ein Gespräch zwischen Freunden mehr als in der CL. Und ähnliches könnte man für die PKs anbringen. Während sich Frank Schmidt wiederholt über Elemente des Spiels seiner Mannschaft äußert, darf Kompany 5 Fallen ausweichen. Nur damit dann der Onkel vom Tegernsee von allein das Feuer legt. :D

Ja, aber in tieferen Ligen hast du teilweise als Journalist auch einen ganz anderen Bezug zu den Kickern und Trainern. Du hast auch weniger Druck irgendwelche Clickbait-Schlagzeiten zu liefern, damit dein Beitrag möglichst schneller und häufiger angesehen wird als derjenige der Konkurrenz, als beim Millionengeschäft CL etc.

Ich bin zwar durchaus der Meinung, dass man auch auf dem Level Interviews spannender gestalten kann, als es oft der Fall ist, aber ich argumentiere nichtsdestotrotz aus einer bequemeren Position. Weil für mich als Sportjournalist bei einer Regionalzeitung andere Spielregeln gelten als bei TV Sendern, die Champions League übertragen. Mag man doof finden und ist es auch, ändert aber trotzem nichts dran, dass es Realität ist
 
BTW

Ich hab jetzt bei t-online den Wortlaut aus dem Gespräch mit Olise nachgelesen. Ich verteidige ja oft den Journalisten... aber hier nicht. Du kannst ihn von mir aus fragen, wie er sich beim Tor gefühlt hat, auch wenn ich das ebenfalls mässig spannend finde und meist auch da das Gleiche kommt ("Riesenfreude"..."hab nicht nachgedacht, einfach abgezogen"...). Aber wenn er antwortet, lass es gut sein. Was hat er genau erwartet, was Olise sagt? "Ja wissen sie, ich versteife mein Bein zu 65%, und dann drücke ich im Winkel von 70° ab. Wichtig ist, dass man den Ball mit dem Fuss wirklich in einem 70°-Winkel erwischt, weil alles mehr oder weniger lässt das Tor so gewöhlich aussehen. Aber mit 70°, da bist du dann der Oberpornograph schlechthin. Und so versenke ich die Dinger. Kommen Sie, wir üben das jetzt mal gemeinsam. Hat jemand hier einen Ball?" Es war klar – und wenn man Olise kennt noch klarer – dass da nichts mehr kommen wird. Wieso er dann so dranbleibt...keine Ahnung
 
Bei Olise wird die Challenge lauten: Entlocke ihm mehr als das Satzminimum. Der Typ lässt die Fragensteller in England, Frankreich und Deutschland "so" zurück wie gestern, selbst Medien-Angestellte des eigenen Vereins. Einzig bei Henry lächelte er, inhaltlich kratzte es dann an Kanes Höflichkeits-Niveau, mehr war auch da nicht. Zusammen mit dem Verzicht auf persönliche Sponsoren/Ausrüster-Deals ergibt das immerhin ein rundes Bild.
Die Hoffnung des Reporters, mehr rausholen zu können, kann man schon kritisieren. Nur ist das irgendwie auch sein Job. In den anderen Interviews merkt man auch, dass es nicht wirklich um fiese Schlagzeilen ging.

Das ist übrigens ein Punkt, den ich an Kompany schätze. Der sieht die Journalisten als Arbeitende in demselben Business. PKs und Co sind sicher ein notwendiges Übel innerhalb seiner Aufgaben, aber da sitzen/stehen Leute gegenüber, die ebenso früh aufstehen, sich ihren Kaffee umrühren lassen und pünktlich zur PK erscheinen.
Er behandelt den gemeinen Schreiberling eher als Menschen denn als Fliege. Kaum Auflaufen lassen, abwertend genervtes Gehabe, Bocken bei typischen Lock-Versuchen. Und wirkt dabei nicht mal angestrengt vom vielen inneren Zurückhalten.
 
Bei Olise wird die Challenge lauten: Entlocke ihm mehr als das Satzminimum. Der Typ lässt die Fragensteller in England, Frankreich und Deutschland "so" zurück wie gestern, selbst Medien-Angestellte des eigenen Vereins. Einzig bei Henry lächelte er, inhaltlich kratzte es dann an Kanes Höflichkeits-Niveau, mehr war auch da nicht. Zusammen mit dem Verzicht auf persönliche Sponsoren/Ausrüster-Deals ergibt das immerhin ein rundes Bild.
Die Hoffnung des Reporters, mehr rausholen zu können, kann man schon kritisieren. Nur ist das irgendwie auch sein Job. In den anderen Interviews merkt man auch, dass es nicht wirklich um fiese Schlagzeilen ging.

Das ist übrigens ein Punkt, den ich an Kompany schätze. Der sieht die Journalisten als Arbeitende in demselben Business. PKs und Co sind sicher ein notwendiges Übel innerhalb seiner Aufgaben, aber da sitzen/stehen Leute gegenüber, die ebenso früh aufstehen, sich ihren Kaffee umrühren lassen und pünktlich zur PK erscheinen.
Er behandelt den gemeinen Schreiberling eher als Menschen denn als Fliege. Kaum Auflaufen lassen, abwertend genervtes Gehabe, Bocken bei typischen Lock-Versuchen. Und wirkt dabei nicht mal angestrengt vom vielen inneren Zurückhalten.

Ich gehe bei Olise auch gar nicht von böser Absicht aus. Das ist einfach nicht sein Ding. Vielleicht ist es auch bisschen Selbstschutz, da er doch länger in England war und deren Boulevard nur wirklich richtig übler Dreck sein kann. Aber wenn ich dann so was lese:

Stutzky: "Sie machen es mir ganz schön schwer, ein Interview zu führen. Was macht Sie glücklich? Was bringt Sie zum Lachen?"
Olise: (schaut Stutzky an, sekundenlange Stille. Im Hintergrund ist eine Stimme zu hören, Olise signalisiert, dass er das Interview beenden möchte)
Stutzky: "Okay. Starkes Spiel, vielen Dank. Viel Spaß mit Ihrer Auszeichnung."

Wo genau sollte das noch hin? Das wirkt ja unvorbereitet hoch 100 und mehr so, als würde er, nachdem es mit dem Interview schon nicht geklappt hat, versuchen ihn noch anzubaggern, ohne dabei weniger unbeholfen zu sein.
 
Olise freut sich nach seinen Toren ja auch eher so mäßig, das hat für mich emotional immer sowas von "das letzte Spiel im Bayern-Trikot, er ist unendlich traurig".
 
Das wirkt ja unvorbereitet hoch 100 und mehr so
Ich glaube, du kannst bei Olise 15 seiner Kurzantworten einblenden und dann wie bei WWM jeweils vier mögliche Interview-Fragen, von unnötig bis richtig gut als Antworten bestehen lassen und keiner kommt mit all den Jokern zur Million.
 
Ich gehe bei Olise auch gar nicht von böser Absicht aus. Das ist einfach nicht sein Ding. Vielleicht ist es auch bisschen Selbstschutz, da er doch länger in England war und deren Boulevard nur wirklich richtig übler Dreck sein kann. Aber wenn ich dann so was lese:



Wo genau sollte das noch hin? Das wirkt ja unvorbereitet hoch 100 und mehr so, als würde er, nachdem es mit dem Interview schon nicht geklappt hat, versuchen ihn noch anzubaggern, ohne dabei weniger unbeholfen zu sein.
Oh Gott, diskutieren wir hier jetzt ernsthaft über die Fragen an die Fußballmillionäre nach einem Spiel? Vielleicht sollten die Spieler ihre "Berater" zu den Interviews schicken, wenn sie nicht in der Lage oder willens sind, halbwegs vernünftige Antworten für diese Pflichtveranstaltungen zu formulieren.
Bei Olise wirkt es, als wenn er unbedingt auf cool machen will für die asozialen Medien. Dabei vergisst er, dass auch die Fernsehsender sein Millionengehalt bezahlen und er dafür auch anständige Antworten in Interviews zu geben hat, auch wenn es nur das übliche BlaBlaBla ist.
 
Oh Gott, diskutieren wir hier jetzt ernsthaft über die Fragen an die Fußballmillionäre nach einem Spiel? Vielleicht sollten die Spieler ihre "Berater" zu den Interviews schicken, wenn sie nicht in der Lage oder willens sind, halbwegs vernünftige Antworten für diese Pflichtveranstaltungen zu formulieren.
Bei Olise wirkt es, als wenn er unbedingt auf cool machen will für die asozialen Medien. Dabei vergisst er, dass auch die Fernsehsender sein Millionengehalt bezahlen und er dafür auch anständige Antworten in Interviews zu geben hat, auch wenn es nur das übliche BlaBlaBla ist.
Ne er hat überhaupt nichts. Sein Vertrag ist beim FC Bayern und da ist er ausschließlich in erster Linie zum Fußball spielen angestellt und nicht um irgendwelche Interviews zu geben. Wenn er keinen Bock auf den Mist hat und wenn er dann doch mal hin muss nur das aller aller nötigste sagen will ist das völlig in Ordnung. Auf die erste Frage hat er ja auch noch ganz normal (wenn auch sehr kurz) geantwortet und erst als dann der Quatsch mit „Wie einfach ist es für sie solche Tore zu schießen“ und „Was macht sie glücklich“ kam hatte er dann keinen Bock mehr
 
Zuletzt bearbeitet:
Ne er hat überhaupt nichts. Sein Vertrag ist beim FC Bayern und da ist er ausschließlich zum Fußball spielen angestellt und nicht um irgendwelche Interviews zu geben. Wenn er keinen Bock auf den Mist hat und wenn er dann doch mal hin muss nur das aller aller nötigste sagen will ist das völlig in Ordnung
Ich finde das respektlos und unanständig gegenüber dem Reporter und den Zuschauern.
 
Ne er hat überhaupt nichts. Sein Vertrag ist beim FC Bayern und da ist er ausschließlich zum Fußball spielen angestellt und nicht um irgendwelche Interviews zu geben. Wenn er keinen Bock auf den Mist hat und wenn er dann doch mal hin muss nur das aller aller nötigste sagen will ist das völlig in Ordnung. Auf die erste Frage hat er ja auch noch ganz normal (wenn auch sehr kurz) geantwortet und erst als dann der Quatsch mit „Wie einfach ist es für sie solche Tore zu schießen“ und „Was macht sie glücklich“ kam hatte er dann keinen Bock mehr

Der FC Bayern verdient aber auch mit Fernsehgeldern Kohle und es gibt durchaus vertragliche Verpflichtungen bzgl. Interviews (wobei ich jetzt nicht genau sagen könnte, wie die für welchen Wettbewerb im Detail aussehen). Fand Olise jetzt da aber nicht besonders schlimm, da wie gesagt, auch die Fragen nicht besonders optimal waren.
 
Der FC Bayern verdient aber auch mit Fernsehgeldern Kohle und es gibt durchaus vertragliche Verpflichtungen bzgl. Interviews (wobei ich jetzt nicht genau sagen könnte, wie die für welchen Wettbewerb im Detail aussehen). Fand Olise jetzt da aber nicht besonders schlimm, da wie gesagt, auch die Fragen nicht besonders optimal waren.
Den Verpflichtungen kommt er ja auch nach. Er beantwortet die Fragen unmittelbar zum Spiel ja auch. Halt nur so kurz wie möglich. Das er auf sowas wie „Was macht sie glücklich“ (die einzige Frage auf die er dann nicht mehr geantwortet hat) keinen Bock hat find ich irgendwie mehr als verständlich.
 
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