Na wenn das so ist, dann lassen wir es einfach sein mit der StVO und stellen um auf Anarchie....solche diskussionen lassen sich mit einem tempolimit nicht vollständig lösen. auch bei erlaubten 30 wird der dhl sprinter noch knapp an einem vorbeifahren und wahrscheinlich auch mit 40-50, um den überholvorgang schnell abzuschließen.
Das ist eine typisch deutsche Reaktion. Wenn das Problem damit nicht zu 100% gelöst wird, lassen wir es lieber sein.solche diskussionen lassen sich mit einem tempolimit nicht vollständig lösen. auch bei erlaubten 30 wird der dhl sprinter noch knapp an einem vorbeifahren und wahrscheinlich auch mit 40-50, um den überholvorgang schnell abzuschließen.
Solche Diskussionen könnte man eigentlich immer abkürzen, wenn man gegenseitig Rücksicht walten lässt und sich alle an die Regeln halten.
solche diskussionen lassen sich mit einem tempolimit nicht vollständig lösen. auch bei erlaubten 30 wird der dhl sprinter noch knapp an einem vorbeifahren und wahrscheinlich auch mit 40-50, um den überholvorgang schnell abzuschließen.
Und der DHL Sprinter wird garantiert weiter auf den Radweg halten oder in 2 Reihe. Und eine Autotür die einen als Radfahrer entgegenkommt muss man weiter einplanen.
Gibt auf jeden Fall viele rücksichtslose Autofahrer.Problem ist dabei leider nur, dass viele Autofahrer zu wenig Abstand lassen, wenn man Radfahrer überholt. Ich würde aus eigener Erfahrung (fahre oft Auto, aber auch oft Rad in Köln) sagen, dass es in 50% der Fälle zu knapp ist. Und dann merkt man es eben doch, wenn der DHL Sprinter mit 50 an einem mit 50cm Abstand vorbeiballert. Als Autofahrer wiederum bekomme ich auch schon mal eine genervte Lichthupe, wenn ich einen Radfahrer nicht sofort überhole, obwohl dies dann in dem Moment auch nicht möglich ist.
Solche Diskussionen könnte man eigentlich immer abkürzen, wenn man gegenseitig Rücksicht walten lässt und sich alle an die Regeln halten. Dann kann man auch 50 lassen, wenn man eben den Abstand einhält. Als Radfahrer kann ich mich dann aber eben auch nicht an der nächsten Ampel durch die winzigsten Lücken quetschen. Es könnte alles so einfach sein.
Könnten aber nicht genug reguläre Parkplätze das Problem zugeparkter Radwege verbessern? Zum Beispiel das jedes neue Haus eine Tiefgarage haben muss um genug Parkplätze für die Anwohner zu haben, und auf der Straße weniger Autos im weg stehen zu haben?Ich fürchte aber ohne bauliche Abgrenzung wird es immer gefährlich sein im Radverkehr. Ein Gurnd, warum viele nicht aufs Rad umsteigen. Aber der Platz wird ja für Parkplätze benötigt...
und dies auch auf reinen FusswegenGibt auch genug Radfahrer die ohne klingeln 5cm an einen vorbeirasen.
Ja, halt einfach Parkplätze abschaffen. Der Markt reglt dann den Rest! Durch ggf. Teifgaragen.Könnten aber nicht genug reguläre Parkplätze das Problem zugeparkter Radwege verbessern? Zum Beispiel das jedes neue Haus eine Tiefgarage haben muss um genug Parkplätze für die Anwohner zu haben, und auf der Straße weniger Autos im weg stehen zu haben?
Das ist das Probelm, wenn man sich auf der Straße zu unsicher fühlt, wo ich deutliches Verständis habe! Oder es werden Einfach gemeinsame Geh- und Radwege oder Gehwege mit "Radverkehr frei" ausgewiesen. Am besten noch neben einer vierspurigen Straße. Da dürfen sich dann Fuß- und Radverkehr 1,5 Meter Teilen, während der Autoverkehr 15 Meter hat. Deutsche Verkehrsplanung halt....und dies auch auf reinen Fusswegen
Gerade dies ist echt ein Problem, weil man bei zeitgleichen Verkehr auf der Straße gar nicht hören kann.
Könnten aber nicht genug reguläre Parkplätze das Problem zugeparkter Radwege verbessern?
Baulich getrennte radwege und fahrradstraßen währen natürlich am besten, aber sobald das zu Lasten des automobilen verkehrsraum geht gibt es dafür kaum mehrheiten.Ja, halt einfach Parkplätze abschaffen. Der Markt reglt dann den Rest! Durch ggf. Teifgaragen.
Hier werden Straßen in Fahradstraßen umgewandelt, wo alles voller Autos ist. Und dann wird so getan als würde man was für den Radverkehr tun...
Das ist das Probelm, wenn man sich auf der Straße zu unsicher fühlt, wo ich deutliches Verständis habe! Oder es werden Einfach gemeinsame Geh- und Radwege oder Gehwege mit "Radverkehr frei" ausgewiesen. Am besten noch neben einer vierspurigen Straße. Da dürfen sich dann Fuß- und Radverkehr 1,5 Meter Teilen, während der Autoverkehr 15 Meter hat. Deutsche Verkehrsplanung halt....
und biege nur rechts ab
Berlin übergibt die Friedrichstraße den Autos, schützt Parkplätze vor Radwegplänen. Eine Verkehrswende rückwärts: bloß keine Autoprivilegien antasten. Dabei hätten alle etwas davon, den Straßenraum umzuverteilen.
Die Friedrichstraße ist sehr speziell und lässt sich pauschal nicht so banal einordnen.Quelle
Tja, CDU heißt halt immer Rückschritt.
Da ist es auch völlig egal, was andere Metropolen in Sachen Verkehrspolitik vormachen.
PS: Achja: Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten...