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Der groĂźe Auto-Thread


Bin schon dabei 🦍
Integrierte Navis und sonstige Funktionen hören sich verlockend an. Aber über Android Auto kannste jede Navigation nutzen die du willst. Google Maps ist auch gerade bezgl. Verkehrsmeldungen genau wie TomTom inkl. Live Traffic Spitze. Hauptsache das Auto hat nen ausreichend großen Bildschirm und mir reichen 10 Zoll völlig. Dieser Display Fetisch in vielen neuen karren sieht für mich hässlich aus und braucht man beim Fahren nicht.
Das gleiche gilt auch fĂĽrs streamen von Musik z.b. ĂĽber audials oder Spotify etc. Und falls der kein Wireless Android Auto hat, kann man das mittels Adapter leicht und gĂĽnstig nachrĂĽsten.
Frisst nur mächtig Strom ausm Handy, oder?
Dafür hab ich mir jetzt einen USB Adapter für den Zigarettenanzünder gekauft, der das Handy während des Fahrens wesentlich schneller lädt, als diese serienmäßige USB Buchse im Cockpit.
 
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18790.jpg

Samstag abgeholt. Fährt sich cool. Habe Zuhause zwar keine Ladestation, aber hier in der Nähe und auf Arbeit "Tanke" ich den für 30 - 35 Cent/kWh
Bei einem Verbrauch in der Stadt von ca. 15 kWh/ pro 100 km und auf der Bahn ca. 20 kWh/ pro 100 km ist das schon Recht günstig 🥳

Ach ja. Vor allem der Antritt von 0-50 k/h in gut 3 Sekunden fetzt schon 🥸
 
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@Savi
Geiles scheizz Teil. (y) Ich mag das Design einfach.

btw. muss mich korrigieren, eigentlich ist es die Blitzer.de App, die soviel Strom frisst, weil sie ständig im Hintergrund läuft, während ich mit Google Maps navigiere.
 
Nutzt Ihr eigentlich lieber das eingebaute Navi (falls eins eingebaut ist), oder eher Apple CarPlay bzw. Android Auto in Verbindung mit dem Handy und Google Maps.
Ich frage deshalb, weil mein oben verlinktes "Wunsch-Auto" kein serienmäßiges Navi hat, sondern "nur" Android Auto.
Jetzt bin ich ein wenig hin und her gerissen....:(
Das VW-Navi bspw. ist ziemlicher Bums. Android Auto funktioniert wiederum eigentlich sehr gut, von Apple Car Play hab ich auch nur gutes gehört.
 
Das VW-Navi bspw. ist ziemlicher Bums.
Naja, ich hab das in meinem aktuellen Golf 7 aus Baujahr 2014 drin und war eigentlich immer ganz zufrieden damit. Ich hab aber auch keine hohen AnsprĂĽche an Navis, auĂźer mich irgendwie von A nach B zu bringen und Blitzer-Erkennung, was das VW Navi leider nicht macht. Mein Garmin konnte das. :D
 
Android Auto funktioniert wiederum eigentlich sehr gut,
Der Bildschirm vom Handy wird dann auf dem Monitor im Auto angezeigt. Aber Finger tippen muss man am Handy, richtig? Das heißt, ich muss das Handy dann immer in Reichweite haben. Dann kann ich auch gleich das Handy selbst mit entsprechender Halterung als Navi nehmen, da der Monitor im Cockpit nicht viel größer ist, als das Display.
 
Naja, ich hab das in meinem aktuellen Golf 7 aus Baujahr 2014 drin und war eigentlich immer ganz zufrieden damit. Ich hab aber auch keine hohen AnsprĂĽche an Navis, auĂźer mich irgendwie von A nach B zu bringen und Blitzer-Erkennung, was das VW Navi leider nicht macht. Mein Garmin konnte das. :D
Ich hab das auch in der aktuellen Karre und bin insbesondere bei Abzweigungen und Autobahnkreuzen und -dreiecken damit ziemlich unzufrieden. Quasi zweimal genutzt und es seitdem konsequent ignoriert. Aber das mag auch an meiner eigenen Inkompetenz liegen - möchte dafür nicht zwingend das VW-System als schuldig brandmarken.
Der Bildschirm vom Handy wird dann auf dem Monitor im Auto angezeigt. Aber Finger tippen muss man am Handy, richtig? Das heißt, ich muss das Handy dann immer in Reichweite haben. Dann kann ich das Handy selbst auch gleich mit entsprechender Halterung als Navi nehmen, da der Monitor im Cockpit nicht viel größer ist.
Ne, bei mir hat Android Auto quasi verschiedene Apps (Spotify, Telefonfunktion, WhatsApp, Google Maps etc), die du dann auf dem Monitor im Auto per Touchscreen bedienst. Der Monitor deines verlinkten Golfs sieht innen auf Bild 9/13 sehr ähnlich aus, ich würde davon ausgehen, dass du das Handy demnach nicht in Reichweite haben müsstest.
 
Wenn man ein Z Fold 7 hat dann vielleicht ok, aber ansonsten sind die Displays in normalen Auto schon deutlich besser.
 
bei mir hat Android Auto quasi verschiedene Apps (Spotify, Telefonfunktion, WhatsApp, Google Maps etc), die du dann auf dem Monitor im Auto per Touchscreen bedienst. Der Monitor deines verlinkten Golfs sieht innen auf Bild 9/13 sehr ähnlich aus, ich würde davon ausgehen, dass du das Handy demnach nicht in Reichweite haben müsstest.
Das wäre natürlich ziemlich geil.
 
Ins Auto integrierte Navis, die Radimpulse zählen und per Gyro Abbiegemanöver erkannt haben, waren wesentlich genauer als Handys, weil die ihre Position und Geschwindigkeit exakt kannten. Auch im Tunnel. Welche Navis auch CAN-Bus-Informationen zur Positions- und Geschwindigkeitsfeststellung verwenden, weiß ich aber nicht. Billiger ist halt einfach nur CarPlay und Android Auto unterstützen und den Handys das per GPS überlassen, mit den bekannten Schwächen (Ungenauigkeit bei Abbiegekommandos, keine Infos im Tunnel).

Ich wĂĽrde halt in erster Linie mit dem eingebauten Navi-System fahren, und wenn das die Strecke nicht mehr kennt weil zu alt dann auf Google Maps oder Waze wechseln.
 
sind integrierte auto navis besser als tomtom oder Google Maps apps?

Kurzfassung zuerst: Nein – integrierte Auto‑Navis sind heute nur in wenigen Punkten besser. In den meisten Alltagssituationen sind Google Maps, Apple Karten oder TomTom‑Apps klar überlegen.
Damit du es sauber vergleichen kannst, hier die strukturierte, praxisnahe Analyse fĂĽr deinen Alltag in Wuppertal und Umgebung.




đźš— 1. Wo eingebaute Auto‑Navis besser sind​


  • Stabile GPS‑Verbindung ohne Mobilfunk — funktioniert auch in Tunneln, Tälern oder bei Funklöchern (z. B. Sauerland, Eifel).
  • Perfekte Integration ins Auto — Head‑up‑Display, Kombiinstrument, Lenkradtasten, groĂźe Displays, Sprachansagen ĂĽber die Fahrzeuglautsprecher.
  • Keine Ablenkung durch Smartphone — kein Akkuverbrauch, kein Kabel, kein Handy in der Hand.
  • Fahrzeugspezifische Daten — z. B. Reichweitenberechnung bei EVs, Batterietemperatur, Ladestopps (Tesla, VW, Mercedes, BMW machen das gut).
  • Offline‑Karten — immer verfĂĽgbar, auch im Ausland ohne Roaming.



📱 2. Wo Google Maps / TomTom‑Apps deutlich besser sind​


  • Aktuellere Verkehrsdaten — Google Maps ist unschlagbar bei Staus, Sperrungen, Baustellen, Umleitungen.
  • Schnellere Kartenupdates — Auto‑Navis bekommen oft nur 1–2 Updates pro Jahr, Apps dagegen wöchentlich.
  • Bessere POI‑Datenbank — Restaurants, Tankstellen, Ă–ffnungszeiten, Bewertungen, Fotos.
  • Intelligentere Routenwahl — Google Maps optimiert dynamisch nach Verkehr, Tageszeit, Erfahrungswerten.
  • Kostenlos oder sehr gĂĽnstig — viele Auto‑Navis kosten 200–300 € pro Update oder Abo.
  • CarPlay / Android Auto — verbindet die Vorteile der App mit dem Auto‑Display.



⚡ 3. Speziell fĂĽr Elektroautos (z. B. Fiat 500e)​


  • Google Maps: sehr gute Live‑Ladestationsdaten, Belegung, Ladegeschwindigkeit, Bewertungen.
  • TomTom: sehr gute EV‑Routenplanung, oft präziser als Google.
  • Auto‑Navis: stark abhängig vom Hersteller – Fiat Uconnect ist eher mittelmäßig bei Ladestopps.

FĂĽr deinen Fiat 500e ist Google Maps oder TomTom Go klar besser als das integrierte Navi.




đź§­ 4. Wann welches System sinnvoll ist​


  • Langstrecke, schlechte Netzabdeckung → integriertes Navi
  • Stadtverkehr, Staus, tägliches Pendeln → Google Maps
  • EV‑Routenplanung → TomTom Go oder Google Maps
  • Urlaub im Ausland ohne Roaming → integriertes Navi oder Offline‑Karten in Google Maps
  • Komfort & Integration → eingebautes Navi
  • Beste Gesamtperformance → Smartphone‑App ĂĽber CarPlay/Android Auto



🎯 Fazit​


Für 90 % der Nutzer sind Google Maps oder TomTom‑Apps besser als integrierte Auto‑Navis.
Nur bei Netzproblemen oder perfekter Fahrzeugintegration hat das eingebaute System Vorteile.

:weghier:
 
Nutzt Ihr eigentlich lieber das eingebaute Navi (falls eins eingebaut ist), oder eher Apple CarPlay bzw. Android Auto in Verbindung mit dem Handy und Google Maps.
Ich frage deshalb, weil mein oben verlinktes "Wunsch-Auto" kein serienmäßiges Navi hat, sondern "nur" Android Auto.
Jetzt bin ich ein wenig hin und her gerissen....:(
Android Auto
 
Ich nutze nur noch das integrierte Navi. Aus folgenden GrĂĽnden:
1. das Navi im Explorer ist echt in Ordnung. Routenplanung und Darstellung sind gut, live-Verkehrsdaten natürlich von entsprechenden Meldungen abhängig, dann aber reibungslos eingebaut. Die Ankunftszeiten stimmen meist bis auf ein paar Minuten.
2. Ladeplanung: auch diese ist im internen Navi gut. Man kann ein Stück weit die ansteuerbaren Säulen filtern, klar ginge da noch mehr. Das Auto reagiert auf mehr oder weniger Verbrauch und passt die Planung entsprechend an. Das ist ein Nachteil an Google Maps oder TomTom: die Planung basiert dort auf dem angenommenen, nicht auf dem tatsächlichen Verbrauch.
3. ich habe mein Handy weitgehend "entgoogelt" und nutze deshalb weder Google Maps noch Android Auto. Für offline Navigation auf dem Handy (zu Fuß in Städten etc.) habe ich Co Maps.
 
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