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Der große Auto-Thread


Ich finde auch was die deutschen Hersteller ganz gut dabei sind. Sie haben natürlich etwas länger gewartet als die Franzosen und Asiaten bevor sie ernsthaft eingestiegen sind, aber die letzten 3-4 Jahre haben sie doch ganz schön Gas gegeben in dem Feld, gerade vw/Audi, aber auch BMW.

Das einzige wo die deutschen und Europäer im allgemeinen nicht dabei sind sind die Barrieren, aber da muss man sich fragen ob es sich überhaupt lohnt die selber zu machen, oder ob man die nicht lieber aus Asien zukauft.
 
Also in Holland fahren gefühlt so viele Tesla rum wie hierzulande Renault Twingos. Finde ich immer wieder interessant. Kann es auf jeden Fall nicht empfehlen, bei jedem Tesla einen zu trinken :LOL:
 
VW Grp. hat in Deutschland im Jahr 2020 bis Juli ca. 4-mal mehr EV-Autos verkauft als Tesla. Auf absehbare Zeit gibt es kein Tesla-Modell, was auch nur ansatzweise so attraktiv ist, um mit den Verkaufszahlen des Golf-E zu konkurrieren (allein fast 10k Stück). Der Audi E-Tron Quattro verkauft sich sogar weltweit besser als das Model X als direkter Konkurrent. Tesla ist gerade mal #4 auf dem deutschen Automarkt bei EVs im Jahr 2020 (hinter eben VW Grp., Renault und Hyundai Grp.), und nur noch knapp vor Daimler und BMW. Dahinter dürften dann auch PSA und Nissan Tesla beim EV-Absatz überholen. Da ist eher zu erwarten, dass Tesla noch weiter zurückfällt.

Wenn wir ja allesamt schon den ökologischen Mehrwert der E-Autos diskutieren, sollte man sich auch die Frage stellen, welchen Massenmarkt Tesla mit seiner jetzigen Produktpalette (Sportwagen) bedienen will?

Bei aller Liebe zum Automobil sollte doch der Trend weggehen, von großkotzigen protzigen Statussymbolen a la SUV. Stattdessen wird auch im E-Segment wieder die komplette Produktpalette bedient, ohne dass es eine ökologische Steuerungswirkung gäbe, die diese Fahrzeuge entsprechend teurer machen würde.

Es ist ja bei aller Technikbegeisterung schön zu wissen, was alles möglich ist, aber das Problem Mobilität mit einem sinnvollen Gesamtkonzept zu versehen, haben insbesondere Tesla und Audi gerade nicht im Sinn.
 
Bei aller Liebe zum Automobil sollte doch der Trend weggehen, von großkotzigen protzigen Statussymbolen a la SUV. Stattdessen wird auch im E-Segment wieder die komplette Produktpalette bedient, ohne dass es eine ökologische Steuerungswirkung gäbe, die diese Fahrzeuge entsprechend teurer machen würde.

Ein E-Tron Quattro oder ein Model X kosten deutlich mehr als ein Zoe, sind also dementsprechend teurer. Ob das jetzt exakt ökologisch angemessen ist, sei mal dahingestellt, denn es ist ja nicht Aufgabe der Automobilindustrie, den Preis entsprechend der ökologischen Kosten festzulegen.
 
So schlimm wie ihr Ruf sind SUV gar nicht. Es gibt inzwischen SUV die weniger als 7 l brauchen, was natürlich mehr ist als ein Clio, aber auch nicht viel mehr als ein ordentlich motorisierter Kombi.

Daher denke ich ein E SUV ist gar nicht so schlecht, der wird mehr verbrauchen als ein E twingo, aber so schlimm ist das auch nicht mehr.

Klar es gibt immer noch SUV die 13l schlucken, aber es gibt auch schon recht saubere SUV und mit E Antrieb wird das noch besser
 
So schlimm wie ihr Ruf sind SUV gar nicht. Es gibt inzwischen SUV die weniger als 7 l brauchen, was natürlich mehr ist als ein Clio, aber auch nicht viel mehr als ein ordentlich motorisierter Kombi.

Daher denke ich ein E SUV ist gar nicht so schlecht, der wird mehr verbrauchen als ein E twingo, aber so schlimm ist das auch nicht mehr.

Klar es gibt immer noch SUV die 13l schlucken, aber es gibt auch schon recht saubere SUV und mit E Antrieb wird das noch besser

Es geht nicht allein um den Verbrauch, sondern die Ressourcen der Herstellung. Ein 2,5 Tonnen SUV kommt sicherlich nicht mit den Rohstoffen eines 800kg Clios aus.
 
Wobei wir da bei einer ganz schwierigen Frage sind - diese Ressourcenfrage kannst du nämlich überall stellen. Warum verschwenden wir Ressourcen um Zigaretten herzustellen oder den 24 Adidas Schuh?
 
Wenn ich aus regenerativen Energien ausreichend Strom generieren kann und nicht Öl und Gas verbrenne, ist das Absolutum doch eigentlich nicht das Problem?

Worin liegt denn der Unterschied im Ressourceneinsatz zwischen Akku für E-Motor und Brennstoffzelle?


Das Video geht das mal ueberblickshaft von der Wasserstoff-Produktion bis zum Verbrauch in der Brennstoffzelle durch. Alles in allem einfach zu ineffizient. Und dabei sind Fragen wie Kosten zur Schaffung einer Wasserstoff-Tankstellen Infrastruktur noch gar nicht bedacht.

VW Grp. hat in Deutschland im Jahr 2020 bis Juli ca. 4-mal mehr EV-Autos verkauft als Tesla.
Keine Ahnung wie der EV-Markt in Deutschland aussieht, aber der Vergleich mit einem derzeit ausschliesslich in USA und China produzierten Fahrzeug, dass dann kostenaufwendig eingeschifft werden muss, hinkt dann doch etwas. In den USA liegt Telsa mit weitem Abstand vorn.



Auf absehbare Zeit gibt es kein Tesla-Modell, was auch nur ansatzweise so attraktiv ist, um mit den Verkaufszahlen des Golf-E zu konkurrieren (allein fast 10k Stück). Der Audi E-Tron Quattro verkauft sich sogar weltweit besser als das Model X als direkter Konkurrent. Tesla ist gerade mal #4 auf dem deutschen Automarkt bei EVs im Jahr 2020 (hinter eben VW Grp., Renault und Hyundai Grp.), und nur noch knapp vor Daimler und BMW. Dahinter dürften dann auch PSA und Nissan Tesla beim EV-Absatz überholen. Da ist eher zu erwarten, dass Tesla noch weiter zurückfällt.
Abgesehen von dem brainfart Namen fuer den Audi bleibt festzuhalten dass Tesla allen Wettbewerbern technisch weit ueberlegen ist.



Der Vorsprung in Batterie-Technologie wird nur weiter wachsen, da Tesla demnaechst ihre eigenen Batterien herstellt (vergleiche Apple mit dem Umstieg von Intel auf Apple Silicon). Und in Sachen Full Self-Driving ist Tesla im Prinzip allein auf weiter Flur.
 
Wobei wir da bei einer ganz schwierigen Frage sind - diese Ressourcenfrage kannst du nämlich überall stellen. Warum verschwenden wir Ressourcen um Zigaretten herzustellen oder den 24 Adidas Schuh?

Das Argument ist aber auch dämlich weil es doch eine Ausrede ist überhaupt keine Ressourcen zu sparen sprich da werden Ressourcen verschwendet also können wir doch auch überall Ressourcen verschwenden.
 
Und der Sportforen-Weltrat hat jetzt entschieden das ein Clio in Ordnung ist?
 
Nachdem mein Auto ja wie schon mal erwähnt über 260000 km gelaufen hat und bis dato immer noch astrein läuft, standen jetzt neben Inspektion,bremsbelege,zahnriemen und neue Stoßdämpfer zum Wechsel an.
Da ich im Alfisti Shop für wenig mehr aber auch ein "sportiva" Fahrwerk bekam,hab ich direkt alles neu gemacht. Bei Kleinanzeigen noch sehr gut erhaltene 17 Zöller Original Felgen mit Hinterreifen aus dem schönen Bochum ergattert und der Wagen sieht jetzt Klasse aus und fährt sich wie ein Traum. Für alles zusammen musste ich 2ü00 Euro berappen, was aber nicht mal viel war. Hoffe, dass ich die anvisierten 350000 km locker schaffe oder gleich wie al bundy ne Millionen 😇🤣
 
260000 mit ner Alfa Romöhre zu schaffen ist wie 1000000 mit Als Dodge.
 
Vergesst den GP Sieg, diese 260.000 dürften seine wahre Höchstleistung sein. :eek:

Wie kam das überhaupt zustande? Wurde dieser Wert auf einem Rollband in der Garage erzielt? War das Fahrzeug jemals Witterung und maroden Straßen ausgesetzt?

Es bleiben Fragezeichen. :belehr:;)
 
Vergesst den GP Sieg, diese 260.000 dürften seine wahre Höchstleistung sein. :eek:

Wie kam das überhaupt zustande? Wurde dieser Wert auf einem Rollband in der Garage erzielt? War das Fahrzeug jemals Witterung und maroden Straßen ausgesetzt?

Es bleiben Fragezeichen. :belehr:;)
 
Manche Autos trotzen in Ihrer Zuverlässigkeit allen Wahrscheinlichkeiten... Der Fiesta meiner Mutter (Bj. 09) mit 1,25 L Motor hat mittlerweile 220.000 KM auf der Uhr und hatte tatsächlich außer Verschleiß noch gar nix
 
mein erstes auto war ein kleiner peugeot 106, den habe ich mit 2xx.xxx KM abgegeben und hatte auch niemals probleme, war auch nur ein kleiner 1,4L benziner. Mit dem 3er bmw den ich vor dem GLK hatte, hatte ich dafür ständig probleme.
 
Mit Autos ist es wie bei Computern. Never Change a Running System 🤓
 
Ich habe eine Schaufel und ich werde diesen Thread wieder ausbuddeln.

Mein geliebter Quattro kommt leider nicht mehr durch den TÜV.
Bei der Fahrleistung ist eine Instandsetzung auch nicht mehr wirklich sinnvoll.

Also muss was neues her. Denn gerade heute habe ich es mal mit den öffentlichen zur Frühschicht versucht. Zwei Stunden 20 Minuten habe ich vom Verlassen der Haustür bis zum Eingang Arbeitsplatz benötigt. Ein Witz. Da stehst du um 4 Uhr auf.. Und bist nicht vor 7 auf der Arbeit.

Mein Gedanke war nun etwas kleines mit Akku zu leasen. So billig wie möglich. Großes Auto hat meine Freundin als Dienstwagen. Es geht nur darum 15k Kilometer im Jahr so günstig wie möglich runter zu reissen. Das gute daran ist auch, ich kann bei meinem Arbeitgeber kostenlos laden.

Nun versucht aber mal an ein Fahrzeug zu kommen gerade...
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie sieht das alles aus mit Anträgen usw. Ich möchte nicht zu hause laden bisher. Wenn irgendwann PV auf dem Dach ist wird sich das ändern.
 
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