Ich denke das Problem mit Ismaik ist, das er eben Regeln und Gesetze nicht akzeptieren will, versucht den Verein zu erpressen oder in diese Position führt, er war für auf Aufstockung des Budgets, das war seine Bedinung vor der vergangenen Saison um die Bürgschaft für den Kredit zu übernehmen, man kann also sagen das die Turner bewußt in diese Situation geführt hat, einzig der Aufstieg wäre die Rettung gewesen. Es ist auch nicht so leicht die 2,7 Mio oder jetzt die 1 Mio zu bekommen, da es auch eine Fremdkapitalquote bei der Lizentersteilung gibt und diese wäre zumindest bei den 2,7 Mio überschritten gewesen, also hatten die Turner nur die Möglichkeit Ismaik zu überreden. Ismaik hätte das Geld der Investoren nehmen sollen und gehen. So dilettantisch sich Präsident und Geschäftsführung anstellen so viel muss man auch bei Ismaik sehen das er eine gewisse Abneigung entwickelt hat, im Grunde aus dem Unnwissen heraus, er hat am Anfang die falsche Investitionsentscheidung getroffen, er dachte er kann dann wie bei PSG oder anderen schalten und walten, mit 50+1 eben nicht möglich.
Er hat wiedermal gezeigt das man keine Geschäfte mit den Turnern machen kann, weil eben unzuverlässig, ein Grund der Stadt kein anderes Stadionprojekt zu unterstützen.
Ich denke die Lösung ist mit der 3.Mannschaft in der 8. Liga zu starten, die steht unter der e.V., eine Stadiongesellschaft zu gründen und als eV mit der Stadt einen Erbschaftsvertrag auszuhandeln, dann müsste die KgaA entweder, falls sie überlebt die Miete an die e.V. zahlen oder eben PLeite gehen. 60 selbst wäre dann natürlich einige Jahre in der unteren Ligen Ebene aber Ismaik los. Der hat seine Verluste schon längst abgeschrieben und macht aus Frust alles um 60 abhängig zu halten, vielleicht hätte man diesen Schritt schon viel früher gehen müssen. Wenn die KgAa Pleite geht dann kann man auch wieder die Markenrechte nutzen und selbst zu Geld machen, da nur an die KGaA verpachtet.