Die Saison 2026


theGegen

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Ach, noch etwas: In Eupen habe ich die besten Pommes meines Lebens gegessen.
Eine kleine unscheinbare Bude in der Stadtmitte, wo Pommes in Tüten verkauft wurden. Mit ca. 2 Dutzend verschiedener (dortselbst kreierter) Saucen bzw. Toppings zur Auswahl. Die durfte man probieren, bevor man sich entschied.
Mann, war das lecker. :love:
 

Bubitzzz

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Heute erste Etappe vom Dauphiné-Kriterium (besserer Name als der neue). Baudin gewinnt als Ausreißer, die Favoriten zum großen Teil 45 Sekunden zurück. Buchmann als eindeutiger Mitfavorit verliert aber leider 4:17 min. Aber er hat sicher noch Chancen, in einer Gruppe alles zurück zu gewinnen :love:
 

theGegen

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Heute erste Etappe vom Dauphiné-Kriterium (besserer Name als der neue). Baudin gewinnt als Ausreißer, die Favoriten zum großen Teil 45 Sekunden zurück. Buchmann als eindeutiger Mitfavorit verliert aber leider 4:17 min. Aber er hat sicher noch Chancen, in einer Gruppe alles zurück zu gewinnen :love:

Cofidis und Buchmann bestreiten die Dauphiné doch nur als Intervalltraining unter Wettkampfbedingungen. Damit der Kapitän optimal vorbereitet ist für die Tour.

Der Giro d'Italia der Damen hatte heute ein grandioses Finale. (y)
 

Konne

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Cofidis und Buchmann bestreiten die Dauphiné doch nur als Intervalltraining unter Wettkampfbedingungen. Damit der Kapitän optimal vorbereitet ist für die Tour.

Der Giro d'Italia der Damen hatte heute ein grandioses Finale. (y)
Großartige Schlussetappe beim Giro! Niedermaier die Situation zwischen Vollering und Van der Breggen super genutzt und weggedieselt. Hätte nicht gedacht, dass Vollering für ihre verhältnisse so cool bleibt. Brutale, lange Attacke mit der sie dann am letzten Berg regelt. Warum aber Niedermaier nicht alles investiert im Flachen um Demi nicht an die Gruppe rankommen zulassen hab ich nicht so ganz verstanden. Dachte zuerst sie ist halt komplett am Limit, hat einfach das beste Pokerface im Radsport, aber als Vollering dran ist fährt sie dann weiter voll durch die Führung.

Grandiose Leistung von Vollering und Niedermaier, hat richtig bock gemacht!
 

theGegen

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Heute erste Etappe vom Dauphiné-Kriterium (besserer Name als der neue). Baudin gewinnt als Ausreißer, die Favoriten zum großen Teil 45 Sekunden zurück. Buchmann als eindeutiger Mitfavorit verliert aber leider 4:17 min. Aber er hat sicher noch Chancen, in einer Gruppe alles zurück zu gewinnen :love:

Zur Entschuldigung von Kapitän Buchmann muss erwähnt werden, dass etliche Topfahrer anderer Teams auch noch nicht in Tourform sind.
Unter anderem Pello Bilbao, Jordan Jegat, Quinn Simmons, Laurens de Plus, Ben Healy, Benoit Cosnefroy, Ivan Romeo, Wout van Aert, Joao Almeida Bling Matthews, haben bereits weit mehr Zeit verloren als der Cofidis Kapitän.
Für etliche Fahrer dient die Dauphiné sehr wahrscheinlich nur zum Formaufbau oder zur Wettkampfhärte nach langer Verletzung.
 

theGegen

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Meh, ich kann mich nicht anfreunden mit dieser Form des MZF. Vorhin bei der Dauphiné auch als Generalprobe für die Tour.

Man kann das ja so machen, nach dem Abschussrampenprinzip. Damit habe ich an sich kein Problem.
Aber die Zeitnahme finde ich einfach bescheuert.
Warum bei jedem die individuelle Zeit, da es doch nunmal ein MZF ist, halt mit einem Vollstrecker am Ende.
Wenn diese Zeit für 3 weitere (oder alle) Fahrer des SiegerTeams gelten würde, wäre es irgendwie besser.

Jorgensen gewinnt das MZF. Baudin behält das gelbe Trikot. Paul Seixas etwas Zeit verloren.
 

theGegen

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Oder man könnte die individuellen Zeiten anpassen:

Abstand zum Teambesten < 30 Sekunden = gleiche Zeit des eigenen Teams
Abstand 30 Sek. bis 1 Minute = 30 Sekunden
Abstand < 2 Minuten = 1 Minute
Abstand < 4 Minuten = 2 Minuten
Abstand < 6 Minuten = 3 Minuten
OTL bleibt bestehen. ;)

Auf diese Weise bliebe es ein Mannschaftswettbewerb. Wo bspw. ein Vollstrecker auch stellvertretend die beste Zeit für den Team-Kapitän herausholen kann, solange dieser beizeiten selbst das Ziel erreicht.

So wie es jetzt ist, werden nur Strukturen in der GW geschaffen und teaminterne Optionen vorsortiert.
Bei begrenztem Zeitverlust könnte auch ein Pech (Sturz oder Material) nicht gar so heftig zu Buche schlagen, solange der betroffene Fahrer beizeiten ins Ziel kommt.
 

Stiebonaut

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Oder man könnte die individuellen Zeiten anpassen:

Abstand zum Teambesten < 30 Sekunden = gleiche Zeit des eigenen Teams
Abstand 30 Sek. bis 1 Minute = 30 Sekunden
Abstand < 2 Minuten = 1 Minute
Abstand < 4 Minuten = 2 Minuten
Abstand < 6 Minuten = 3 Minuten
OTL bleibt bestehen. ;)

Auf diese Weise bliebe es ein Mannschaftswettbewerb. Wo bspw. ein Vollstrecker auch stellvertretend die beste Zeit für den Team-Kapitän herausholen kann, solange dieser beizeiten selbst das Ziel erreicht.

So wie es jetzt ist, werden nur Strukturen in der GW geschaffen und teaminterne Optionen vorsortiert.
Bei begrenztem Zeitverlust könnte auch ein Pech (Sturz oder Material) nicht gar so heftig zu Buche schlagen, solange der betroffene Fahrer beizeiten ins Ziel kommt.

Die Regel in ähnlicher Form gab es doch in der Vergangenheit Anfang/ Mitte der 2000er bei der Tour auch mal, nachdem die Bergziegen von Kelme auf US Postal fast 5 Minuten eingebüßt hatten, hat man doch auch fixe Abstände abstufend nach der erzielten Platzierung verteilt.

Meiner Meinung nach kann man auch wieder die Regel einführen, dass die Endzeit des Teams mit dem 5. Fahrer genommen wird, da zum einen die Mannschaftszeitfahren keine 70 Kilometer-Brocken wie Anfang der 2000er sind und die Abstände nicht so groß ausfallen. Zum anderen der Fahrertypus reiner Zeitfahrspezialist seit 15 Jahren eigentlich im Profiradsport nicht mehr vorzufinden ist. Gerade so Fahrertypen wie Bodrogi oder Zabriskie, die früher fürs Mannschaftszeitfahren einen enormen Wert hatte gibt es heutzutage nicht mehr.
 

theGegen

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Die Regel in ähnlicher Form gab es doch in der Vergangenheit Anfang/ Mitte der 2000er bei der Tour auch mal, nachdem die Bergziegen von Kelme auf US Postal fast 5 Minuten eingebüßt hatten, hat man doch auch fixe Abstände abstufend nach der erzielten Platzierung verteilt.

Richtig. Wenn man diese Regel auf ein Abschussrampen - MZF irgendwie überträgt, dann wäre das als Disziplin immer noch plausibler, als dieser Einzelwettbewerb mit Mannschaftswertung.

Nun gut. Immerhin sind die Abstände dadurch nicht hochdramatisch und die GW klarer stukturiert. Kann ja nicht schaden, bevor es zu hektisch wird in frühen Sprintetappen und das Leader-Trikot.
Es ist halt insofern doof, dass man dadurch teamintern Entscheidungen treffen muss, anstatt weitere Optionen offen zu halten.

Und außerdem ist es irgendwie kein richtiges MZF (wenn es denn unbedingt eins braucht), sondern ein EZF mit Abschussrampe.
 
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theGegen

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Heute die erste von 3 Bergetappen zum Abschluss bei der Dauphiné. Und Formtests für die Herausforderer bei der Tour de France.

Riesen-Ausreißergruppe mit 60 Fahrern. Hatten einen Vorsprung von 4-5 Minuten auf das Peloton mit allen Favoriten.
Es waren aber auch ein Fahrer darunter, sie sich bei genügend Vorsprung für das gelbe Trikot bewarben.
Brause-Bora machte es perfekt: Etappe für Maxim van Gils vor TH Johanessen, dahinter Luke Tuckwell (Bora), der jetzt die GW anführt.
Johannessen in der GW wieder bei den anderen Favoriten platziert.
In den Top Ten sind jetzt viele Fahrer aus der großen Flucht.
Bruno Armirail, Guillaume Martin, Cristian Rodriguez zum Beispiel.

In der Favogruppe bemühten sich EF und Décathlon zwar, doch die Fluchtgruppe war zu stark. Also bekämpften sich die Favoriten und Tour-Herausforderer untereinander beim Schlussanstieg.
Und da gab es Unterschiede:
Seixas, Del Toro
Jorgenson
Skjelmose, Ayuso
Uijtdebroecks
Plapp
Vauquelin

.... Buitrago

Oscar Onley gestürzt. Das wäre ein bitterer Rückschlag für ihn und INEOS im Hinblick auf die Tour.
Wout van Aert ist übrigens ausgestiegen, wegen Schmerzen im Ellbogen. Wäre für ihn (leider mal wieder) und Visma-Lab ebenfalls sehr ungünstig für die Tour.
 

Stiebonaut

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Für Van Gils hoffe ich, dass er dieses Jahr zur Tour mitkommt sehr polyvalenter Fahrertyp, der Bora auf allen Profilen helfen kann, ganz egal ob als Helfer oder in Ausreißergruppen.
 

henningoth

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Das ist jetzt irgendwie auch nicht mehr der Seixas von vor einem Monat. Aber 3 wochen bis zur tour hat er ja noch
 

theGegen

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Das ist jetzt irgendwie auch nicht mehr der Seixas von vor einem Monat. Aber 3 wochen bis zur tour hat er ja noch


Er ist Best of the Rest von GW-Kandidaten für die Tour. Nur Pogihelfer Del Toro war heute auf seinem Level.
Topfavorit ist Pogacar, dann Vingegaard. Seixas ist ein Kandidat für das Podium, aber nicht der Einzige (Brause-Bora mit Remco und Lipowitz).
Alle anderen Hoffnungsträger (z.B. die von Lidl-Trek) wurden abgehängt.
Es kommen ja auch noch 2 Bergetappen. Die heutige Etappe ist den Favos und den Favoteams durch die Lappen gegangen.
 

zick

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Um in diesem Thread eine seriöse Schreiblizenz zu besitzen, müsste ich mich endlich auf meinen Ergometer setzen und auch strampeln.;) Oder wenn nicht, einfach den Ergometer auf den Balkon stellen.:clowns:
Tour der France, oder whatever, einfach crazy, was da für Willens- und Disziplinmonster da wohl antreten.
 
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