Geht uns am Ende nix an wer was macht. Man kann sich aber auch echt überall einmischen und den Moralpostel spielen...
Und vor allem dann, wenn er selber mit seinen Aussagen das ganze noch pusht und damit die Leuten in die Wetten treibt. Er gibt das einen Tag nach dem Ende der Deadline bekannt - und sorry, aber so ein Deal geht auch nicht an einem Tag über die Bühne. Im positivsten Fall ist es einfach nur extrem naiv, aber wenn man sieht, wieviel Millionen Dollar diese kack Gamblingseite mit den Wetten auf einem Giannis-Wechsel gemacht hat (und wovon er als Anteileigner auch profitiert), dann stinkt das einfach extrem zum Himmel.Wenn er Anteilseigner einer Wettbude ist, wo man aktiv darauf wetten konnte ob Giannis wechselt oder nicht, geht uns das als NBA Fans sehr wohl was an.
Und vor allem dann, wenn er selber mit seinen Aussagen das ganze noch pusht und damit die Leuten in die Wetten treibt. Er gibt das einen Tag nach dem Ende der Deadline bekannt - und sorry, aber so ein Deal geht auch nicht an einem Tag über die Bühne. Im positivsten Fall ist es einfach nur extrem naiv, aber wenn man sieht, wieviel Millionen Dollar diese kack Gamblingseite mit den Wetten auf einem Giannis-Wechsel gemacht hat (und wovon er als Anteileigner auch profitiert), dann stinkt das einfach extrem zum Himmel.
Es klingt hart, aber Giannis treibt damit auch Leute in den finanziellen Ruin. Er ist ja nicht nur das Gesicht wie Olli Kahn bei Tipico damals, sondern beeinflusst mit seinen Verhalten, seinen Aussagen, etc. auch die Wettmärkte. Und damit auch den Wert seiner Anteile.
Es ist halt der ganz große Unterschied, dass Giannis mit einem Fingerschnippen die Wettbörse beeinflussen kann. Und am Ende davon nun selbst profitiert. 23 Mio Dollar wurden auf Kalshi gewettet, dass Giannis Milwaukee zur Deadline verlässt. Und das eben auch durch die vielen Berichte, die Giannis mit beeinflusst. Wie gesagt... entweder brutal naiv (was einem Spieler in der Position mit Agents und Juristen hintendran nie passieren sollte) oder halt richtig übel.Die ganze NBA, TV und jeder Podcast ist voll mit Sports-Gambling-Werbung. Aber Giannis ist der Böse, der die Leute in den finanziellen Ruin treibt? Ich finde, da wird mit zweierlei Maß gemessen.
Es ist halt der ganz große Unterschied, dass Giannis mit einem Fingerschnippen die Wettbörse beeinflussen kann. Und am Ende davon nun selbst profitiert. 23 Mio Dollar wurden auf Kalshi gewettet, dass Giannis Milwaukee zur Deadline verlässt. Und das eben auch durch die vielen Berichte, die Giannis mit beeinflusst. Wie gesagt... entweder brutal naiv (was einem Spieler in der Position mit Agents und Juristen hintendran nie passieren sollte) oder halt richtig übel.
Klar, wenn Lowe oder Simmons im Pod über Over/Under-Wetten diskutieren und ihre Meinung preisgeben, ist das auch nicht geil. Aber das ist halt nur ihre Meinung.
Absolut kein Mitleid wenn jemand der wettet Geld durchs Wetten verliert, von daher sehe ich das echt nicht so eng mit Giannis. Selber schuld wer wettet, ganz einfach. Gäbe es niemanden der wettet, gäbe es auch keine Anbieter. Ist nicht die feine englische Art, aber irgendwie halt auch ein grosses Fukk U an alle Gambler.
Absolut kein Mitleid wenn jemand der wettet Geld durchs Wetten verliert, von daher sehe ich das echt nicht so eng mit Giannis. Selber schuld wer wettet, ganz einfach. Gäbe es niemanden der wettet, gäbe es auch keine Anbieter. Ist nicht die feine englische Art, aber irgendwie halt auch ein grosses Fukk U an alle Gambler.
Spielsucht ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die schwerwiegende Folgen haben kann, nicht nur für die, die selbst daran leiden.
Das jetzt hier so einfach wegzuwischen, als ob es sich jeder jederzeit aussuchen könnte, ob er wettet oder nicht, wird der Sache nicht gerecht.
Ich denke, keiner von diesen Menschen möchte dein Mitleid haben, aber dein Fukk U kannst du dir genauso verkneifen.
Das finde ich ein bisschen naiv. Sports Gambling war in vielen US-Staaten lange illegal und ist es zum Teil immer noch. Man konnte vorher schon nach Vegas fahren oder es illegal tun, aber auf dem Sofa auf dem Handy beim NBA gucken ist einfach eine viel niedrigere Einstiegshürde und natürlich ist Werbung sehr relevant für die Anziehung neuer Nutzer, ansonsten würden die Plattformen ja nicht werben. Die Veranlagung ist bestimmt in vielen Fällen schon vorher da, aber es ist heutzutage einfach viel einfacher und bequemer, damit zu starten.Ich will solche Werbung nicht verteidigen, aber ich würde behaupten, dass Spielsucht generell sehr weit verbreit ist und Werbung nur sehr gering dazu beiträgt. Ich sehe es eher so, dass die Wettanbieter von vornherein so gut verdienen, dass sie zig Millionen für Werbung ausgeben können, weil es ihnen zu gut geht. Kennt ihr irgendwelche Geschichten von Leuten, die aufgrund von irgendeiner Werbung angefangen haben, sich auf einmal fürs Gambling zu interessieren? Ich nicht. Die allermeisten Betroffenen scheinen eine natürliche Veranlagung dafür zu haben.
Warum sollen NBA-Stars nicht investieren dürfen? Oder Podcaster werbefrei senden müssen, wenn sie Multimillionär sind?Und dann zahlen die Anbieter halt sehr gut für "Branchennahe" Vermarktung. Die meisten Mensch sind letztlich wohl doch geldgeil, auch wenn sie es im Fall von Giannis, Bill Simmons etc. absolut nicht nötig haben.